Prof. Dr. Jörg Meuthen übt scharfe Kritik an Claudia Roths Laridschani-Treffen

Nur wenige Tage nach dem antisemitischen Attentat von Halle traf sich die grüne Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth mit dem iranischen Parlamentssprecher Ali Laridschani, der für seine Vernichtungsdrohungen gegen Israel bekannt ist und die Leugnung des Holocaust verteidigt hat.

AfD-Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto) kritisiert Claudia Roth dafür scharf:

„Frau Roth traf kurz nach dem grauenhaften antisemitischen Attentat von Halle mit dem iranischen Parlamentssprecher Ali Laridschani, einen Mann, der zweifellos ein Maximal-Antisemit ist.

Die grüne Politikerin empfängt mit geradezu demonstrativer Freundlichkeit eine Delegation der iranischen Führung, deren erklärtes Ziel es ist, Israel zu vernichten und die dafür den Terror von Hamas, Hisbollah und Islamischem Dschihad bekanntermaßen vielfältig unterstützt.

Das ist nicht nur vollkommen geschmacklos, es ist abscheulich.

Verwunderlich ist es eher nicht, denn der Israel-Hass gehört seit jeher zur DNA der Linken und Grünen.

Ihre Antisemitismus-Vorwürfe gegen die AfD werden durch Roths eigenes Verhalten als das enttarnt, was sie sind: PR-Manöver, um vom ganz realen grünen Antisemitismus abzulenken.“

HINWEIS: Noch deutlicher  – und mit diversen Zitaten belegt –   ist diese Kritik an Frau Roth von liberaler Seite: https://tapferimnirgendwo.com/2019/10/21/die-doppelte-moral-der-claudia-roth/

 


5 Kommentare on “Prof. Dr. Jörg Meuthen übt scharfe Kritik an Claudia Roths Laridschani-Treffen”

  1. Wolf sagt:

    Jetzt murmelt man schon, der Täter aus Halle sei vermindert schuldfähig, obwohl er eiskalt Morde geplant hat? Wurde nach dem Macht-Verlust des Altparteien-Kartells etwa per Helikopterflug des Täters nach Karlsruhe das propagandistisch richtige Tatmotiv ausgearbeitet, um eine ganze ostdeutsche Bevölkerung aus Dunkeldeutschland als rechtsradikal motiviert zu stempeln, ohne zu berücksichtigen, dass beim Täter auch linksradikale Motive eine Rolle gespielt haben könnten? Die Meinung der Mehrheit der mitteldeutschen Region ist, wer solche abscheulichen Terrorakte durchführt, sollte nach aller Härte bestraft werden, ohne sich heraus reden zu können und dies gilt auch für den Frankfurter Täter! Braucht die Psychatrie etwa Nachschub, ungeachtet dessen, dass sie bisweilen gefährliche Täter wieder auf die Gesellschaft loslassen, Hauptsache, der Quotenplan stimmt? Eine solche Politik ist unverantwortlich, die mehrfachen Mord zum Kavaliersdelikt herunter spielt.

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  2. Wolf sagt:

    Roth betreibt Antisemitismus schlechthin, das hat sie mit der Torpedierung der Schweigeminute für Susanna Feldmann bewiesen, auch dass sie mehr IS-Rückkehrer für Deutschland wünscht, die uns Ungläubige bekämpfen wollen. Es wäre ja mal Zeit für den Altpräsidenten, Konsequenzen zu ziehen, anstatt den Antisemitismus durch Roth im BT zu verteidigen und auf das Volk mit der Keule ein zu dreschen.

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  3. Holger Jahndel sagt:

    JIhad Watch by Robert Spencer, BLOG

    http://www.jihadwatch.org

    Kontrolle der Mächtigen
    Diener der Macht

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/diener-der-macht/

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  4. Anonymous sagt:

    Bundestags-Vizepräsidentin herzt Israel-Hasser

    Endet der Kampf gegen Antisemitismus bei der deutschen Iran-Politik?

    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/claudia-roth-bei-antisemiten-bundestags-vizepraesidentin-herzt-israel-hasser-65473344.bild.html

    Schande für den Bundestag

    Nach dem rechtsextremen Attentat von Halle versicherten alle Parteien, dass für Antisemitismus kein Platz sei. Sie beschworen die besondere Verpflichtung Deutschlands im Kampf gegen den Judenhass.

    https://www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/kommentar-schande-fuer-den-bundestag-65477172.bild.html

    Moralpolitikerin ohne Moral

    An einem Tag empört sich die grüne Parlamentsvize Claudia Roth über Antisemitismus in Deutschland. Am nächsten begrüßt sie freundschaftlich einen Spitzenrepräsentanten der iranischen Mullahs − die den Holocaust leugnen und Israel vernichten wollen.

    https://www.bayernkurier.de/inland/39268-moralpolitikerin-ohne-moral/

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  5. Pauline G sagt:

    Frau Roth tritt immer für „unsere Werte“, für „unsere Demokratie“, für „Weltoffenheit“ und „Vielfalt“ ein. Siehe auch ihr (dummes) Beispiel mit den Buntstiften, Zitat Roth: „So bunt ist Deutschland“. Da hat man offensichtlich keine Probleme mit einem Antisemiten, Holocaustleugner (wie es in o.g. Artikel heißt). So bunt ist die Welt von Claudia Roth!

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