„Marsch fürs Leben“ in Saarbrücken am 16.11.

Die „Aktion Leben“ und das Aktionskomitee „Christen für das Leben“ rufen zur Teilnahme am Gebetszug gegen Abtreibung am 16. November ab 16 Uhr in Saarbrücken auf. (Beginn: Eckhaus Heinestraße, danach Demonstration in die Innenstadt).

Die älteste deutsche Kundgebung gegen Abtreibung startet seit 1990 jährlich vor der Abtreibungsklinik von „Pro Familia“.  Jeannette Schweitzer, jahrelang als Scientology-Aufklärerin unter Polizeischutz lebend, wird in ihrer Abschlussrede wieder mutig das Lebensrecht einfordern.

Nach Angriffen auf die Teilnehmer der Kundgebung im Jahre 2013, als die Polizei die Lage falsch einschätzte, sind die Beamten diesmal mit einem großem Aufgebot vor Ort, um die Sicherheit der Teilnehmer während der Veranstaltung zu gewährleisten.

Im letzten Jahr rief die SPD-Bundestagsabgeordnete Josephine Ortleb als frischgewählte Landesvorsitzende von Pro Familia Saar zu einer Gegenveranstaltung auf. Die Teilnehmer brüllten immer wieder: „Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat“. Hinter den Polizeireihen sah man zudem, wie blasphemische Szenen mit einem Jesusdarsteller aufgeführt wurden.

Quelle und weitere Infos hier: https://gloria.tv/post/Bq2Wj6ezSrT26ehyspVo28b2L


2 Kommentare on “„Marsch fürs Leben“ in Saarbrücken am 16.11.”

  1. rolfw sagt:

    Die Linken, allen voran Frau Göring Eckard, fordern inzwischen, die Abtreibung bis kurz vor der Entbindung zu legalisieren. Erste Stimmen fordern sogar die Tötung von Babys nach der Entbindung. Es ist daher nicht nur geboten, sondern absolut notwendig, dass unser Volk endlich aufsteht und sich gegen potentielle Mordlust wehrt.

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  2. RF sagt:

    Die gleichen, die „Islamophobie“ und „Rassismus“ brüllen, wenn man ein falsches Wort über den Islam sagt, sind beim Christentum „mutig“. Ja, nee klar, Leute, welche die andere Wange hinhalten, zu beschimpfen und zu beleidigen ist „Zivilcourage“.
    Gut, bei Christen wird das Wort „Rechtspopulisten“ durch „Fundamentalisten“ ersetzt.
    Seltsamerweise wird in diesem Kontext der Begriff vom Islam her definiert, trotzdem beharrt man darauf, der Islam sei an sich friedlich.
    Ok, Logik ist voll Nazi, ich habe verstanden.
    Denn nur so funktioniert es auch, jeden homophob zu nennen, außer Muslime, welche Homosexuelle morden wollen, das wäre ja islamophob.
    Beim „Marsch für das Leben“ treten Menschen für Menschen ein. Einige „Zellhaufen“ die Menschen absprechen, Menschen zu sein, werden Trillerpfeifen nutzen und sich einbilden, mit faschistischen Zynismus den Nationalsozialismus abzuwenden.
    Gut, solange die Gegendemonstranten keine Mohammed-Karikaturen zeigen, ist alles in Butter.
    Pro Familiengrab hat ja ihre Armee von Leuten, die abgetrieben haben und die psychischen Folgen, welche wir uns ja nur ausgedacht haben, werden über den Protest kompensiert.

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