AfD entsetzt über Morddrohungen gegen Sohn des AfD-Abgeordneten Lindemann

AfD-Bundesvize Georg Pazderski ist erschüttert über die Morddrohungen gegen den minderjährigen Sohn unseres Abgeordneten Gunnar Lindemann:

„Schule und Polizei müssen jetzt hart durchgreifen gegen die Täter. Es darf zu keinen weiteren Übergriffen kommen. Auch Relativierungen haben zu unterbleiben. 

Der unfassbare Vorfall zeigt, dass die maßlose Hetze gegen die AfD durch Altparteien und Medien vollkommen aus dem Ruder gelaufen ist.

Jetzt sind Altparteien und Medien in der Pflicht, ihre Hasskampagne gegen die AfD zu stoppen und eine weitere Eskalation der Gewalt zu verhindern. Es ist längst 5 nach 12.“


6 Kommentare on “AfD entsetzt über Morddrohungen gegen Sohn des AfD-Abgeordneten Lindemann”

  1. RF sagt:

    Heute hat die ZDF-Sendung „Volle Kanne“ wieder mal den Eindruck erweckt, dass die Linken ganz lieb sind und Morddrohungen gegen Politiker von „rechts“ kommen.
    Meine Mutter sieht es an und macht es lauter, damit sie kein Detail der Propaganda verpasst, der sie sich zu DDR-Zeiten nie ausgesetzt hätte, als ARD und ZDF noch die Gegendarstellung zu sowas waren.

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    • Anonymous sagt:

      Weit überwiegend kommen Morde und Morddrohungen von rechts. Das ist so. Schon mal was vom NSU gehört?

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      • Herta Hürkey sagt:

        Also wirklich! Kann jemand so blind sein?? Ich wohne in der Großstadt, habe seit den 60ern Angst vor den
        militanten LINKEN, aggressiven Schreihälsen/Zerstörern. Ich habe LANGE GENUG
        beobachtet, um zu wissen, wovor man sich fürchten muss .
        Warum wohl ist die NSU-Akte so endlos lange unter Verschluß??? Misstrauen ist
        angesagt!

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  2. Anonymous sagt:

    Das selektive „Entsetzen“ der AfD setzt nur dann ein, wenn mal einer aus ihrem Kreis bedroht wird. Tatsächlich gemordet haben aber fast nur Rechtsextreme. Abgesehen davon ist natürlich den Drohungen gegen den 16-jährigen Politikersohn nachzugehen und mit den Mitteln des Strafrechts zu ahnden.

    Es handelt sich hier übrigens um Drohungen durch minderjährige Mitschüler und nicht wie in den Fällen der Morddrohungen gegen andere Politiker der angeblichen „Altparteien“ um bewaffnete Untergrundorganisationen. Entsprechend ist die Gefahr einzuordnen.

    Und nein, es gibt auch keine „maßlose Hetze gegen die AfD durch Altparteien und Medien“, sondern nur eine Reaktion auf das, was die AfD seit Jahren veranstaltet, die selbst erst maßlose Verbalattacken gegen Andersdenkende in Gesellschaft und Parlamente getragen hat. Aber dieses selbstmitleidige Opfergehabe der AfD ist unverzichtbarer Teil ihrer politischen Strategie.

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  3. Abrüster sagt:

    Aus den linken verbalen Hetzattacken folgen Taten.

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