Berlin: Mauerfall-Feier weltweit sichtbar mit antisemitischer „Kunst“

Während der Veranstaltung am Brandenburger Tor zum 30. Jahrestag des Mauerfalls war bei einer Videoprojektion groß ein Schriftzug auf Hebräisch zu sehen, der „Schluss mit der Besatzung“ forderte und sich dabei auf die israelische Politik bezog.

Beatrix von Storch, Vize-Vorsitzende und Antisemitismusbeauftragte der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, erklärt dazu:

„Wenn der linke Kultursenator jetzt zurückrudern muss und sich entschuldigt, dann nur wegen des massiven öffentlichen Drucks angesichts dieser unglaublichen Entgleisung, aber nicht aus ehrlicher Überzeugung.

Dass an diesem historischen Tag widerliche Reklame für Antisemitismus in Deutschland betrieben wurde, passt in das bei vielen Linken vorhandene Weltbild, bei dem diese ihren Antisemitismus als Anti-Israel-Politik zu verschleiern versuchen.

81 Jahre nach der Pogromnacht ist es eine Schande, dass in Berlin so etwas passieren kann.

Aber es ist leider festzustellen: In Zeiten, in denen der von Merkel importierte Antisemitismus immer aggressiver und brutaler den Alltag des jüdischen Lebens in Deutschland prägt, wird auch der Antisemitismus der Linken immer stärker.“

 

 


3 Kommentare on “Berlin: Mauerfall-Feier weltweit sichtbar mit antisemitischer „Kunst“”

  1. Anonymous sagt:

    …….es kommen ja auch sehr viele ins Land mit Antisemitischer Einstellung……..

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  2. Anonymous sagt:

    Was soll daran falsch sein, die moralisch verwerfliche und selbst nach dem rechtspositivistischen Volkerrecht illegale Besatzung des WestJordanlandes anzuprangern ?? Aber die alte Kriegstaktik Israels zu kritisieren , den Gegner solange zu provozieren, bis der sich wehren muß, sodaß Israel dann als Angegriffener, also als Opfer sich vor der Weltöffentlichkeit präsentieren kann und sich jeden Freibrief für seine Entsiedelungspolitik austellt, ohne sich auch nur im Geringsten um irgendwellche UN-Resolutionen zu scheren. Das hat überhaupt nichts mit Antisemitismus zu tun, sondern mit politischem Anstand.

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    • Tanja sagt:

      Das Heimatland der sogenannten Palästinenser ist Jordanien. Das hat selbst der Terrorist Arafat zu gegeben.
      Das sogenannte Westjordanland ist uraltes jüdisches Kernland. Es heißt, wie schon durch die Bibel bekannt, Judea und Samaria.
      Den Juden wurden nur 12% ihres eignen Landes zugesprochen, das andere erhielten die Araber.
      Außerdem haben die Moslems 57 islamische Länder, die sie ihr Eigentum nennen.
      Die Juden haben nur ein kleines Ländchen, so groß wie unser Hessen und das wollen die Moslems ihnen auch noch nehmen.
      Aber nicht mit uns!!!

      Das ist nur ein kleiner kurzer Einblick in die Realität.

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