Erneut „rassistischen Angriff“ vorgetäuscht?

Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin hat Ermittlungen wegen Vortäuschens einer Straftat gegen einen Bundeswehrsoldaten eingeleitet. Der 25-Jährige mit türkischen Wurzeln hatte im September behauptet, in Berlin-Neukölln angegriffen worden zu sein, als er seine Uniform öffentlich getragen habe.

Das Verfahren wegen der angeblichen Attacke sei eingestellt worden, da „durch aufwendige Ermittlungen Widersprüche in den Angaben des Soldaten nicht aufgeklärt werden konnten“, teilte die Staatsanwaltschaft auf Twitter mit. Daher sei der Verdacht aufgekommen, er habe die Tat erfunden.

Der Fall hatte große Aufmerksamkeit hervorgerufen. Laut Angaben des Soldaten hätten ihm die zwei Angreifer abgesprochen, die Uniform eines Soldaten tragen zu dürfen.

Da ein rassistisches Motiv nicht ausgeschlossen wurde, ermittelte der Staatsschutz. Hochrangige Politiker verurteilten die Tat, darunter auch Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU).

Im November 2016 war ein ehemaliger Politiker der Linkspartei wegen eines ähnlichen Falls verurteilt worden. Er hatte einen Angriff durch Neonazis vorgetäuscht

Quelle: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2019/tuerkischstaemmiger-soldat-soll-rassistischen-angriff-vorgetaeuscht-haben/


6 Kommentare on “Erneut „rassistischen Angriff“ vorgetäuscht?”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Weitere 6 gute Gründe den Islam zu verlassen

    https://www.ibka.org/de/node/914

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  2. killema sagt:

    Es wird doch immer doller. Da kommt ein blöder Hanswurst daher und behauptet, in Uniform von Rechten angegriffen worden sein. Mit sowas werden anständige Menschen in Misskredit gebracht und die Linksgrünen bekommen Oberwasser.

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  3. Klöckner Gerti sagt:

    Man schaut leider jedem Menschen nur v o r den Kopf und nicht hinein.

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  4. Bernd L. Mueller sagt:

    …….tricksen, täuschen, lügen gegen das Gastland Deutschland, welches ihnen alles bietet und gibt, was sie in ihrem Heimatland niemals erreichen könnten.

    Das ist einfach gemein, nicht nur undankbar, es ist perfide und typisch für die Geisteshaltung, wenn ich – also der angesprochene Türke – in meiner neuen „Heimat“ gleichwohl für den Diktator Erdogan mit überwältigender Mehrheit votiere.

    Wenn ein Soldat – wie hier der Türke in Berlin-Neukölln – diese Form der Diskriminierung wählt, sollte er sofort aus der Bundeswehr entlassen werden.

    Wie kann ein solcher Typ im sogen. Ernstfall zu seiner neuen Heimat stehen ? Dreht er dann das Gewehr in die andere Richtung ?

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