Warum die FFF an der FU Berlin ihre Klimawandel-Gender-Veranstaltung absagte

Beatrix von Storch

Für die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit an deutschen Unis ist es bereits fünf nach zwölf.

Die Fridays for Future FU Berlin hatten zu einer öffentlichen Veranstaltung über „Klimawandel und Gender“ eingeladen. Veranstaltungsort war ein Raum der „Freien“ Universität Berlin (Lateinamerika-Institut).

Nach meiner Ankündigung, als Zuhörer an der Veranstaltung teilzunehmen, um mich zu informieren, wurde die Veranstaltung kurzfristig abgesagt.  

Dazu kann ich nur erklären: Meinungsfreiheit ade.

Wenn frei gewählte Bundestagsabgeordnete einer demokratischen Partei von nicht demokratisch legitimierten Aktivisten aus dem politischen Diskurs an öffentlichen Universitäten ausgegrenzt werden, ist die Meinungsfreiheit an deutschen Hochschulen am Ende.

Erst wurden Professoren und Gastredner an Vorträgen und Diskussionsteilnahmen gehindert, jetzt ist die nächste Eskalationsstufe erreicht: Zuerst durften Andersdenkende nicht mehr reden, jetzt dürfen sie nicht einmal mehr zuhören.

Das entspricht im Selbstverständnis und Verhalten dem einer politischen Sekte. Die Universitäten sind kein Ort des freien Austauschs mehr, sondern ein Hort des Linksextremismus auf Steuerzahlerkosten.

Nach den Drohungen, gewaltsamen Störungen, Blockaden und Angriffen auf Hochschulprofessoren und deren Forschung und Lehre und ebenso auf Gastredner ist es höchste Zeit, diesen linken Terror gegen die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit endlich zu beenden.

Die Universitäten müssen wieder zu einem Ort der freien Rede und des kontroversen Streits um die richtige Position werden.

Dem Linksextremismus müssen wir entschlossen die Stirn bieten und die Meinungsfreiheit verteidigen. 


5 Kommentare on “Warum die FFF an der FU Berlin ihre Klimawandel-Gender-Veranstaltung absagte”

  1. Adolf Breitmeier sagt:

    Wenn ich solche Ansichten hätte, dass Frau von Storch gezielt diese Veranstaltung verhindern wollte, würde ich mich auch hinter der Anonymität verstecken. Hätten die Veranstalter keine Angst gehabt, dass ihr Lügengespinst durch sachliche und wissenschaftlich begründete Argumente einfach zerrissen worden wäre, hätten sie die Veranstaltung durchgeführt. Allerdings ist eine Bemerkung interessant: Die Uni fürchtete Unruhen. Donnerwetter, wer hätte denn da für Aufruhr gesorgt?? Schlägertrupps gegen Meinungsfreiheit, oder wer denn sonst? Wäre Frau von Storch ,,einfach so gekommen“ – ich fürchte, es wäre ihr nicht gut bekommen.

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Ideologie und NLP-Tricks und ideologische Beeinflussung auch in den Mainstream-Medien, siehe zur Gender Thematik auch die christliche Psychologin Christa Meves und die Wertkonser-vative Eva Hermann und Judith Reisman und James DeMeo aus den USA und ihre Bücher und Internetauftritte und die Soziologin Gabriele Kuby und Klagemauer.TV aus der Schweiz usw.

    https://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2012/nr25-vom-1162012/moechten-sie-zu-schule-und-bildung-eine-kleine-neurolinguistische-seelenmassage.html

    https://www.zeit-fragen.ch/

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  3. Bernd L. Mueller sagt:

    FU Berlin kein Ort der Freiheit. Ist sehr, sehr lange her, als es in Berlin-West – meiner Heimatstadt – noch um Recht, Demokratie, Abwehr von Diktaturen a la DDR und UdSSR ging.

    FU Berlin einst gesuchte Uni für Studenten, alle mit höchsten Ansprüchen. 68er haben dann alles gerissen und “ ….von da an gings bergab“.

    Ausgrenzung und Absage einer von FU Studenten initiierten „Klimawandel-Gender-Veranstaltung“, weil eine Zuhörerin – Z u h ö r e r i n – dabei, also nur anwesend sein wollte, ist an Absurdität nicht zu toppen.

    Mein Rat: …. FU Berlin meiden. Lasst die Linken Studenten im eigenen Saft schmoren. Potenzielle Arbeitgeber haben es längst vollzogen.

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  4. Anonymous sagt:

    P.S.:

    Die Meinungsfreiheit ist natürlich überhaupt nicht tangiert. Eine Universität ist kein staatliches Organ, welches die Meinungsfreiheit achten müsste. Außerdem ist sie nicht verpflichtet, angesetzte Veranstaltungen auch durchzuführen. Das Thema der Veranstaltung kann ohne diese Universität hinreichend erörtert und diskutiert werden. Die Meinungsfreiheit ist daher in keinster Weise beeinträchtigt. Dieser Vorwurf von Frau von Storch ist daher hanebüchen und falsch.

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  5. Anonymous sagt:

    Frau von Storch hatte diese Reaktion ja extra provoziert. Sie wusste, dass es dann zu Protesten kommen würde, so dass die Universität die Sicherheit der Veranstaltung nicht mehr garantieren konnte. Denn Frau von Storch steht dem Thema ja nicht neutral gegenüber und wollte sich deshalb auch nicht sachlich informieren. Das gibt sie nur vor.

    Hätte von Storch nicht Ihren Besuch absichtlich öffentlichkeitswirksam angekündigt, sondern wäre „einfach so“ gekommen, hätte es kein Problem gegeben.

    Das Kalkül von Frau von Storch ging also auf. Das liegt allerdings auch an der vorhersehbar dummen Reaktion der Veranstalter. „Per Twitter teilte der Berliner SPD-Abgeordnete Tom Schreiber mit, er halte die Absage für die falsche Lösung. Er schrieb: „Eine politische Auseinandersetzung muss an einer Universität verbal möglich sein, auch wenn einem Gäste nicht passen.“

    Quelle des Zitats: https://www.tagesspiegel.de/berlin/veranstaltung-zu-klimawandel-und-gender-besuch-von-beatrix-von-storch-geplatzt/25275992.html

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