Warum Erziehung heute schwieriger ist

Von Christa Meves

Wie lässt sich heute gegen all das viele Fragwürdige in unserem Umfeld ringsum noch standhalten und wie weiter erfolgreich erziehen?

Denn schließlich enthält unser Zeitgeist so viel Bedenkliches im Hinblick auf unsere Kinder, dass es doch schwerer möglich ist als früher, das Richtige vom Schädlichen zu unterscheiden.

Wenn Sie das für Panikmache halten, brauchen Sie sich bei Youtube lediglich z. B. einen Vortrag des Neurowissenschaftlers Manfred Spitzer herunterzuholen, um aus den umfänglichen wissenschaftlichen Studien – vor allem aus den USA – hieb- und stichfest zu erfahren, dass allein bereits das Smartphone und alles Digitale darüber hinaus keineswegs zufriedenstellend bildungsfähig machen, sondern vor allem die Lernfähigkeit des noch unreifen Kindergehirns lebenslänglich mindern.

Aber es reicht auch schon, ratlos zu werden, wenn man heute Gelegenheit bekommt, Einblick in Grundschulklassen oder in das Leben junger, moderner Familien mit ihren Kita- und Grundschulkindern zu nehmen.

Täglich schreiben mich verzweifelte Jung-Mütter an, die hilflos dem so häufigen Protestgeschrei ihrer Trotzkinder gegenüberstehen. Vergeblich kämpfen manche Eltern gegen die hartnäckige Lernunlust und die Unruhe ihrer kleinen Grundschulsöhne an.

Verzweifelt sucht ein ganzer Clan nach einem (der meist bereits ausgebuchten) Therapeuten, weil eine Erstklässlerin von einem – allen unerklärlichen – seelischen Schmerz erfasst ist. Zwar sind hierzulande – der Not entsprechend – Hilfsstationen aus dem Boden geschossen. Aber die sind meist auch schon ausgebucht oder unbezahlbar.

Wie erschreckend: Hier kommt jetzt offenbar eine Kindergeneration ins Blickfeld, der in einer epidemischen Zahl die Möglichkeit fehlt, unbeschwert angepasst heranzuwachsen.

Was geht hier vor sich, was ist geschehen?

Eine Zunahme der Verhaltensstörungen ließ sich bereits seit den 60er Jahren erkennen und ihre Zunahme voraussagen. Von dieser Zeit ab wurde den Belangen der Kinder in unserer Gesellschaft immer weniger jene zentrale Beachtung eingeräumt, die diesen Ressourcen für erfolgreiche Zukunft zugestanden werden muss.

Kurzfristig gewinnträchtige wirtschaftliche Akzente und damit auch die Erwerbstätigkeit der Frau bekamen von nun an Vorrang. Die Familie als Wert wurde häufig in den gesellschaftlichen Plänen gar nicht mehr gesehen und die gärtner-ähnliche Aufgabe, Kinder in ihren Wachstumsphasen aufmerksam zu begleiten, verschwand seufzerlos unter all den Möglichkeiten, sich das Leben lustvoll und sexy zu gestalten.

Deswegen ist das Aufziehen der Kinder heute schleichend zu einer übergriffigen Angelegenheit des Staates geworden:

Die Krippe – spätestens ab dem ersten Lebensjahr – ist zu einer Art ungeschriebenem Gesetz für junge Familien geworden. Aber das ist ein verheerender Fehler!

Sogar seriöse Wissenschaft sagt heute völlig abgesichert aus: Ganz besonders gerade um diese Zeit brauchen die Kleinen Mutters Gegenwart bei ihren ersten Schritten in die Welt. Trennung von ihr zu dieser Zeit stanzt sich sonst in ihren Kopf ein und taucht später in Krisen als ein übermächtiges Gefühl von Verlassensein immer wieder auf!

Auch den Kindergarten ab drei als eine eiserne Pflicht aufzufassen, ist nicht kindgerecht, wenn das Nachdenken über die Bekömmlichkeit für das einzelne Kind ausgelassen wird. Und in der Grundschule gehört oft reichlich drastischer Sexualkundeunterricht meist schon zum Programm. Neuerdings wird sogar Ganztagsschulbeaufsichtigung geplant!

Mitten im Zeitalter entfesselter Freiheit geschieht dieser Kindergeneration der Verlust eines behüteten Freiraums! Dadurch wird das Leben mit schwierigen, unglücklichen, im Grunde bereits gestörten Kindern immer häufiger zu einer katastrophalen Qual in den Familien.

Es ist also bereits sehr spät; denn seriöse Hirnforschung weiß nun, dass – im sich in den ersten drei Lebensjahren entfaltenden Gehirn – wenn seine gesunden Wachstumsbedingungen nicht erfüllt worden sind, ein unruhiger Habitus und das Suchen nach Ausgewogenheit den Menschen unbewusst lebenslänglich begleiten und sein Leben vielfältig erschweren kann.

Dabei ließe sich diese dramatische Situation rasch ändern: Gäbe man den Müttern für ein längeres Daheimbleiben ein Gehalt und für ihr Alter eine Rente, würden viele junge Mütter mit Erleichterung länger daheim bleiben, weiß ich aus der Praxis; denn es ist vor allem die Nähe zu Mama, die die Kleinen zur Entwicklung einer stabilen Ausgeglichenheit und seelischen Gesundheit brauchen.

Aber für ein solches Programm gibt es in den meisten Staaten des Westens kaum Anzeichen.

Dennoch brauchen wir nicht zu verzagen; denn es existieren in unserem Land immerhin noch Familien, die der Schöpfungsordnung treu bleiben – mit Einschränkungen zwar, doch nicht selten unterstützt von wachen, verantwortungsbewussten Großeltern und Paten.

Hierzu gibt es folgende Berichte:

“Bei uns ist alles ziemlich in Ordnung. Munter, fröhlich und aufgeschlossen sind unsere Kinder. Wir haben eine recht normale Schule für sie gefunden. Dort kommen sie gut zurecht und machen anstandslos ihre Schularbeiten. Bei uns herrscht ein solides Familienklima mit klaren Linien für unsere Kinder. Und sogar eine tägliche gemeinsame Abendbrotmahlzeit gehört dazu.“

Solche Eltern legen großen Wert darauf, dass ihre Kinder selbstständig werden. Sie haben die berechtigte Hoffnung, dass diese später ihre Ausbildungen anpacken und eine eigene Lebensgrundlage zustande bringen.

Aber diesen Eltern ist das eben Gesagte noch nicht genug. Sie hoffen darüber hinaus, dass ihre Sprösslinge in ihrem familiären Umfeld einen dauerhaften Rückhalt entwickeln.

Dabei zeigt sich: Das Vorbild der Eltern, ihre direkte Zuwendung und ein unbekümmert natürlicher (am besten gläubiger) Verhaltensstil hat sich als das erfolgreichste Modell herausgestellt. Denn dadurch entsteht unterschwellig ein Band, das dennoch freilässt und dadurch später auch realistische Bindung an neu hinzukommende Menschen ermöglicht.

Unter dem Strich bedeutet das: Bei einem kontinuierlichen Erziehungsstil dieser Art können wir dann auch hoffen, dass die Kinder als Erwachsene genug Festigkeit besitzen, den eigenen Stürmen des Lebens zu widerstehen, indem sie die Fähigkeit erworben haben, auch gegen Widerstände kontinuierlich standfest zu bleiben und in einem eigenen Umfeld Kraft zum Lieben, zum Durchhalten – auch zum Mitsorgen und Helfen angesichts der Schwächeren in der Familie, den ganz Kleinen und den Uralten, – zu entfalten.

Es hat sich aber auch neu herausgestellt, dass solche familiären Erfolge am ehesten zu erreichen sind, wenn Familien auf dem Boden eines starken christlichen Wertsystems, ja, mit einer eigenen emotionalen Festigkeit im christlichen Glauben stehen. Denn aus einer solchen Haltung erwächst ein bewussteres Verantwortungsgefühl und darüber hinaus eine selbstverständliche, freiwillige Opferbereitschaft für die anderen.

Besonders Familien, in denen auch der Vater – nicht die Mutter und Großmutter allein – diesen Stil bewusst lebt, haben eher eine Chance, dass ihre Kinder sich besonders von ihm beschützt fühlen und deshalb leichter eine gute Verhaltenskultur entwickeln. Einem gewissenstreuen Vater, der seinen Glauben an Gott und die Zehn Gebote ernst nimmt und sich bei wichtigen Entscheidungen danach ausrichtet, gelingt es oft besser, mit den Jugendlichen durch die Pubertät zu kommen.

Seit vor 50 Jahren mit der sogenannten Studentenrevolte eine mächtige Lebensveränderung, eine Ausweitung unserer Spielräume, ja, eine Entfesselung der Sexualität stattgefunden hat, war diese neue Nachdenklichkeit dringend nötig geworden.

Von nun an gelang es jungen Eltern nicht mehr selbstverständlich, die Vorbilder einer gut funktionierenden Eltern-Familie einfach zu wiederholen und mit ihrem Nachwuchs nachzuahmen. Die Voraussetzungen für eine stabile Kindererziehung mussten neu bewusst aufgenommen werden, um damit den vielen Übertretungen und Auswüchsen standhalten zu können.

Spätestens heute müssen wir uns klarmachen:

Unversehens wurden in den Gesellschaften des Westens die gesunden Möglichkeiten eines vernünftigen Lebens überschritten.

Es lassen sich jetzt nicht einfach weiter Augen und Ohren davor zumachen, dass Rechtsbrüche und chronische Krankheiten in der Bevölkerung in dem Maß zunahmen und weiter zunehmen, in dem Menschen in unbekömmlichen Trends mitlaufen, sodass gesundes Maßhalten verloren geht und mancher von ihnen dadurch sogar auf schiefe Bahnen rutscht.

Heute sind sogar schon manche Schulpläne ideologisch durchseucht, sodass z. B. die Gender-Ideologie gelegentlich schon als eine neue Glücksmöglichkeit gelehrt wird!

Resümee: Eltern sollten wissen, dass unsere Gesellschaft zur Zeit einer Ideologie erlegen ist, die, wenn sie fortdauert, vielen Kindern schweren seelischen Schaden zuzufügen vermag.

Ich habe deshalb in meinen Büchern und noch mehr Vorträgen und Aufsätzen unermüdlich davor gewarnt, sich durch Befolgen dieses Zeitgeistes Unglück über Unglück einzuhandeln  – und gebe auch heute noch (unentgeltlich) Rat jedem, der aus diesem Feld bei mir anklopft.

Aber wir können uns auch heute noch retten, z. B. indem wir mit der ganzen Tiefe des Herzens wieder in den Familien das kommende Weihnachtsfest feiern. Da steht doch die echte Krippe unseres Gottes im Zentrum und singt die Wahrheit in jedes Herz, indem wir mit Freude hinaufflehen: „Welt, gehst du auch verloren, doch uns ist Christus geboren – mit dem leuchtenden Stern einer klaren Ausrichtung über Bethlehems Stall!“

 


11 Kommentare on “Warum Erziehung heute schwieriger ist”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Die wahren Fachkräfte für die Kindererziehung sind Mütter und Väter – siehe auch den Internetauftritt der Wertkonservativen Eva Hermann und den „Bund Katholischer Ärzte“ (BKA) Deutschland und die christliche Psychologin Christa Meves und die Soziologin Gabriele Kuby und Judith Reisman und James DeMeo aus den USA

    http://www.pi-news.net/2020/03/die-wahren-fachkraefte-fuer-die-kindeserziehung-sind-muetter-und-vaeter/

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Warnung vor dem Eindringen von Dämonen und Satanismus in die Alltagskultur

    https://www.kath.net/news/70154

    Gefällt 1 Person

  3. Anne sagt:

    Nein, keine Panikmache, ganz im Gegenteil!
    Die Prognosen, welche Frau Meves schon vor Jahrzehnten traf, sind eingetroffen und ihre warnenden Aussagen keineswegs veraltet.
    Ihre Bücher, hervorzuheben sei „Manipulierte Maßlosigkeit“ sind Augenöffner und bieten auch heute Orientierung, gerade auch für Jung-Mütter.
    Auch schon etwas älter aber dennoch erwähnenswert, da passend in die Adventszeit ihr Buch „Ein neues Vaterbild“, in dem die Autorin aus dem Leben Josefs von Nazareth erzählt. Zusammen mit der Malerin Palmira Laguens ein wunderschön gestaltetes Büchlein zum Thema Vater und Vaterschaft.

    „Der größte Verlust unserer Epoche ist der Verlust des Vaterbildes und damit des Gottesbildes;
    seine Wiederentdeckung und seine Verwirklichung ist eine Tat, von der die Zukunft der Menschheit abhängt.“
    Arnold Guillet

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  4. Holger Jahndel sagt:

    Aus der Schweiz http://www.zeit-fragen.ch Zeit-Fragen Magazin, siehe auch ältere Artikel zur Erziehung und Pädagogik und Didaktik und Psychologie und personaler Psychologie und auch zur christlichen Psychologin Christa Meves und Konstruktivismus und Kindern und Schule und Kindergarten und Gender und Universität und Lernen – ich selbst bin Mitglied der Ökologisch Demokratischen Partei ÖDP http://www.oedp.de

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    • Holger Jahndel sagt:

      Siehe auch Judith Reisman und James DeMeo aus den USA und die Wertkonservative Eva Hermann und ihren Internetauftritt und ihre Artikel.

      PISA-Sieger war einst übrigens Finnland, welches sich wie auch die Schulen in Sachsen und Thüringen am sehr guten ehemaligen DDR-Schulsystem orientiert hat – aber ohne dessen ideologische Beimengungen und Problem-Themen wie die kommunistische Ideologie und Fahnenappelle – dort kommen nun die besten Schüler und Abiturienten ganz Deutschlands her – sogar noch vor den an sich guten bis sehr guten Schülern aus Bayern und Baden-Würtemberg – die Mischung aus wertkonservativ und progressiv war durchaus erfolgreich!

      https://www.heise.de/tp/features/Pisa-2018-Grosser-Abstand-Deutschlands-zur-Spitze-4602753.html

      Das zweite Scheitern des Liberalismus
      23. Dezember 2004 Ulrich Berger und Christoph Stein
      Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts: Hysterie, Regression und Wiederholungszwang

      Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts. Wie seine feindlichen Brüder lässt er keine historische Erfahrung und keine theoretische Reflexion gelten, die seinen Glaubenssätzen widersprechen könnte. Diese dogmatische Enge ist ein Makel seiner Herkunft. Er ist ein kämpferischer Anti-Anti-Liberalismus, konzipiert in den Zeiten der schwersten Niederlage der liberalen Ideale. Dies prägt seine Begriffsbildung und seine Kampfesweise. Er musste seinen Feinden auf gleicher Augenhöhe entgegentreten. So übernahm er, insbesondere vom Marxismus, die Grundkonzeption einer „geschlossenen wissenschaftlichen Weltanschauung“. Er zwingt alle Weltprobleme in ein einfaches Korsett, hat auf alle Fragen einfache Antworten (im wesentlichen immer dieselbe). Er verfügt über ein simples Menschenbild und er propagiert eine utopische Geschichtsphilosophie. Seine dogmatische Enge und sein utopischer Glaube hindern ihn allerdings daran, für die relevanten wirtschaftlichen Probleme pragmatische Lösungen zu finden. Dies macht ihn ebenso realitätsuntauglich, wie es der Marxismus war. Mit seinem Scheitern ist daher zu rechnen.

      https://www.heise.de/tp/features/Das-zweite-Scheitern-des-Liberalismus-3437783.html

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  5. Bernhard sagt:

    Ich teile den Kulturpessimismus einer Frau Meves nicht oder nur sehr bedingt.

    Auch wenn ich ebenfalls der Ansicht bin, dass ein intensiver Smartphonegebrauch durch Kinder und junge Jugendliche nicht hilfreich ist, ist bei Professor Spitzer Vorsicht geboten. Mehr sage ich an dieser Stelle dazu nicht.

    Es gibt in unserer Zeit sicherlich viele viele Fehlentwicklungen. Allerdings frage ich mich, ob früher alles so ideal war. Früher war der Vater zwar häufig der uneingeschränkte Herrscher der Familie, vor dem man sich fürchtete; aktiv an der Erziehung beteiligt war er aber oftmals nicht, sondern delegierte das an seine Frau („tut, was eure Mutter euch sagt“).
    Auch war es früher durchaus üblich, hart zu den Kleinkindern zu sein und auf Ihre Bedürfnisse nicht einzugehen („schreien lassen“), damit sie nicht zu „Haustyrannen“ würden (Stichwort Johanna Haarer). Vor diesem Hintergrund würde es mich auch nicht wundern, wenn Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern mit drastischen Strafen unterdrückt wurden, so dass sie nicht zu Tage traten.

    Zu guter letzt möchte ich anmerken: es wäre interessant, ob in der Generation der 30- oder 40-jährigen es in Frankreich oder Ostdeutschland deutlich mehr psychische Erkrankungen gibt als in Westdeutschland. Denn zu ihrer Kindheit war in der DDR und in Frankreich die Krippenerziehung weithin üblich, in Westdeutschland aber noch nicht.

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    • Holger Jahndel sagt:

      @Bernhard:

      In der ehemaligen DDR herrschte der Zeitgeist und die Ideologie der Moderne in der sozialistischen und atheistisch-humanistischen Gesellschaft mit ihrem dialektischen Materialismus. Diese wirkte durchaus bereits seelisch-psychisch entwurzelnd und vermassend und teilweise entfremdend von Traditionen und Religion und Spiritualität und Sippe usw.
      Aber beginnend mit der 68er Revolution mit ihrer „Counter-Culture“ und der anti-autoritären Erziehung der Frankfurter Schule u.a. nach Theodor Adorno und spätestens seit den 80er er Jahren mit ihrer Medien-Privatisierung und NLP-Manipulation in den Medien und ihrer dekonstruktivistischen Ideologie und Philosophie begann die Postmoderne als Ideologie der neoliberalen Globalisierung mit ihrer Sophistik und Rabulistik und Privat-Fernsehen und Massen-Medien usw. Diese wirker noch stärker entwurzelnder und manipulativer und zersetzender usw.

      http://www.zeit-fragen.ch
      Siehe auch zu Psychologie und Konstruktivismus und Gender und Schule und Erziehung und Kindergarten und Pädagogik und Didaktik und personaler Psychologie und die christliche Psychologin Christa Meves und auch ältere Artikel im Zeit-Fragen Magazin aus der Schweiz

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      • Bernhard sagt:

        Was sie schreiben, ist natürlich alles richtig. Aber geistige oder geistliche Entwurzelung hat mit psychischer Krankheit im klinischen Sinne nicht direkt etwas zu tun.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Es gibt auch so etwa wie eine religiöse seelisch-psyschiche Verwurzelung und seine seelisch-psychische Verwurzelung und Wurzeln in der Familie und Kultur und Religion (Tradition und Spiritualität) und Natur und Erde und sozialen Gruppen und Gemeinschaften wie etwa Freunden usw.
        Dies sind die Quellen wahrer innerer Kraft und Stärke, daraus kann man psychische Energie und seelisch -psychische Stärke und Halt und Festigkeit und Stabilität und Balance beziehen. Und dies fehlt heuter in der seelisch-psychische entwurzelten und entwurzelnden postmodernen technokratischen westlichen und speziell auch deutschen Medien- und Ego-Gesellschaft teilweise komplett. Die Leute sind schlecht geerdet und deswegen auch psychisch labil und sozial atomisiert und egozentrisch und egoman und egoistisch und seelisch-psychisch entwurzelt usw.
        Gerade auch die Frauen sind häufig ein seelisch-psychisch postmodern entwurzelter Wander-Pokal, der nomadenhaft und nomadisierend auf ewig von einem Mann zum anderen weiterwandert, ohne jemals Ruhe zu finden, und ohne jemals dauerhafte feste Beziehungen und seelisch-psychische Bindungen und Verbindungen eingehen zu können. Siehe auch die Epoch Times Deutschland Zeitung dazu und die christliche Psychologin Christa Meves und die Wertkonservative Eva Hermann und auch Prof. Bernd Senf aus Berlin nach dem Psychologen Wilhelm Reich und James DeMeo und Viktor Schauberger und gerade auch James DeMeo und Viktor Schauberger aus den USA.

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  6. Cornelia Vogt sagt:

    Das ist sehr gut verfasst worden.
    Mehr sage ich nicht dazu, denn es greift EINES ins Andere.
    Handys sind absolut gesundheitsschädlich.
    Die Haltung des Körpers eines JEDEN, auch ERWACHSENE, ist abnorm und verursacht Langzeitschäden USW..

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