Sachsen: Weihnachtsfeier endete blutig

Wie die Sender NT-V und MDR berichten, kam es im sächsischen Aue bei einer Weihnachtsfeier für Bedürftige im Pfarrhaus der evangelischen Gemeinde St. Nicolai am Heiligen Abend zu blutigen Gewalttaten:

Nach Konflikten bei der Ausgabe von Geschenken erhielt ein 52-Jährige aus Syrien Hausverbot. Bald danach tauchte eine Gruppe arabischer Männer auf. Das führte zu neuem Streit mit einem Iraner, der eskalierte.

Ein kirchlicher Mitarbeiter wollte den Streit schlichten und bekam dafür ein Messer in den Bauch gerammt. Der Schwerverletzte wurde noch in der Nacht notoperiert. Der Iraner erlitt leichte Verletzungen.

Die Polizei fahndet nach den flüchtigen Tatverdächtigen.


4 Kommentare on “Sachsen: Weihnachtsfeier endete blutig”

  1. Konnersreuther sagt:

    Dieser Tathergang ist mir neu. Ich habe von diesem Geschehen bis eben nichts gehört – es hat ja auch niemand Interesse daran. Für den kirchlichen Mitarbeiter wird keiner auf die Strasse gehen und keine Links-Rockband spielen.
    Einfach furchtbar.

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  2. Pauline G sagt:

    Offensichtlich handelt es sich um sog. Geflüchtete, Schutzsuchende?? Oder liege ich da falsch? Leute, die in unser Land kommen ohne Papiere in d. Regel, ohne Berechtigung. Dürften wir in deren Länder ohne Ausweise einreisen? Würden wir dort Sozialhilfe erhalten? Würden wir im Fall von kriminellen Akten überwiegend milde bestraft werden? Würden wir bei Nichtrespektierung der Gesetze, Kultur etc. nicht SOFORT ausgewiesen werden???

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