Nigeria: Wieder Terror durch Boko Haram

In Nigeria sind an Weihnachten sieben Menschen durch die radikal-islamische Terrorgruppe Boko Haram getötet worden. Die Dschihadisten griffen das mehrheitlich von Christen bewohnte Dorf Kwarangulum im Bundesstaat Borno im Nordosten des Landes an.

Boko Haram und und deren Ableger, der „Islamische Staat“ in der westafrikanischen Provinz (ISWAP), haben kürzlich ihre Angriffe auf militärische und zivile Ziele verstärkt.

DBereits im April hatte Boko Haram das Dorf Kwarangulum angegriffen und es komplett niedergebrannt. Den Einwohnern war die Flucht gelungen, nachdem Beobachter sie vor den nahenden Kämpfern gewarnt hatten.

Bei dem jahrzehntelangen Konflikt im Nordosten Nigerias wurden 36.000 Menschen getötet, rund eine Million verloren ihr Zuhause, so die Vereinten Nationen. Die Gewalt breitete sich auch in die Nachbarstaaten aus.

Quelle: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2019-12/nigeria-boko-haram-kwarangulum-borno-chibok-angriff.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE


4 Kommentare on “Nigeria: Wieder Terror durch Boko Haram”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Europa

    Europa vor neuer Tyrannei? Beobachtungsstelle sieht zunehmende Übergriffe gegen ChristenWährend der Vollversammlung der europäischen Bischöfe in Santiago di Compostela legte die Beobachtungsstelle von Intoleranz und Diskriminierung von Christen ihren Jahresbericht vor. Dieser weist eine Häufung von Angriffen auf die Gewissensfreiheit auf. Mehr»

    https://www.epochtimes.de/politik/europa/europa-vor-neuer-tyrannei-beobachtungsstelle-sieht-zunehmende-uebergriffe-gegen-christen-a3057295.html

    Jihad Watch by Robert Spencer, BLOG

    http://www.jihadwatch.org

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  2. Viktor Orban – einer der letzten Verteidiger des christlichen Abendlandes

    https://www.epochtimes.de/kommentare/3110451

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  3. Jürg Rückert sagt:

    Trost nach einem Diebstahl:
    „Ihr Geld ist nicht weg. Es hat jetzt nur ein anderer.“
    „Unser GG wurde nicht abgeschafft. Es wurde nur unter der Hand neu geschrieben.“

    Trost in der Botschaft des Papstes am Festtag des Hl. Stefanus (http://kath.net/news/70183):
    „Mission heißt nicht Menschen zur Taufe bekehren. Es heißt, an die Ränder zu gehen.“
    „Die Hölle wurde nicht abgeschafft, aber alle wurden erlöst. Judas in der Hölle vermuten wäre eine Häresie.“

    Man muss nur genau und öfters lesen, was uns der Hl. Stuhl so verkündet.
    Märtyrer und Mörder gleichermaßen für den Himmel, hartherzige „Fremdenfeinde“ und Islamophobe für die Hölle.

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    • Jürg Rückert sagt:

      Um es noch genauer auf den Punkt zu bringen:
      – Proselytenmacherei wurde oft genug vom Papst im Zusammenhang mit Mission als ein Übel angeprangert. In 20 Jahren am oberen Amazonas keine einzige Taufe: Und sie sind stolz darauf!
      – Als der Priester Hamel in der Normandie ermordet worden war, beklagte sein Bischof drei Opfer: Sein Priester und die beiden muslimischen Attentäter. Der Hitler und seine Opfer trafen sich im Himmel wieder – was für ein freudiges Hallo! Der Stefanus und alle seine Steiniger – was für ein Jubel da oben.
      Grenzgänge, Zweideutigkeiten und Neusprech, Symptome des aktuellen Pontifikates. Reform, Reformation oder Neukirch?

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