Die Klima-Hysterie wird immer radikaler

Von Thomas M. Adam

Wenn Sie, liebe Zwangsgebührenzahler der GEZ und öffentlich-rechtlichen Medien, wissen wollen, wofür Ihr fleißig verdientes Geld u.a. bei der ARD verwendet wird und wie weit man dort bereits gekommen ist in Sachen „Anstand und Respekt“, dann sehen Sie den „fortschrittlichen“ WDR-Kinderchor: https://www.youtube.com/watch?v=MDwAPEc3COU

Die ARD grüßt Sie alle sehr herzlich zur friedvollen Weihnachtszeit, vor allem unsere lieben Großmütter, die als „Umweltsau“ besungen werden.

Beim ARD haben anscheinend einige den Verstand verloren. Die Klima-Hysteriker ziehen zur Zeit alle Register und das ist es, was man aus dieser dämlich-unverschämten „Kinderfremderziehungs-Nummer“ des WDR-Kinderchores ableiten kann.

Fairerweise sei hingewiesen auf die Entschuldigung von Tom Buhrow, dem Intendanten des WDR, der dieses Medien-Produkt klar als „Fehler“ des WDR bezeichnet und aus dem Verkehr gezogen hat.

„Klimapolitisch“ (im doppelten Sinne) sehen wir in dem Vorfall „Umweltsau“ ein weiteres Zeichen einer verrohenden Klima-Hysterie, die medial gefördert, mehr und mehr als Diffamierung in unsere bürgerlichen Wohnzimmer Einzug hält.

Von einer repressiven Klima-Kultur sind wir hierzulande auch nicht mehr weit entfernt. Es sind die Anfänge einer immer aggressiver werdenden Klima-Ideologie, welche die Gesellschaft „umzuerziehen“ versucht.

Wir beobachten einen zunehmend radikalen Klima-Extremismus. Kürzlich ließ die Symbolfigur „Greta“ verlauten, „Regierungschefs an die Wand zu stellen“. Näheres dazu hier: https://sciencefiles.org/2019/12/14/greta-thunberg-will-regierungschefs-an-die-wand-stellen/

Natürlich hat diese Formulierung nicht das kranke Kind erfunden, sondern das klimafaschistoide Umfeld von Greta, die seit geraumen Zeit die ganze Kampagne generalstabsmäßig durchorganisieren. Diese Leute sind Teil der gut verdienenden Klima-Lobby.

Weitere Beispiele gefällig? Beschimpfung von Flugreisenden, SUV-Fahrern, Tempo 130 als penetrantes Stehaufmännchen-Thema etc. sind weitere Zeichen in dieser Richtung. Weltuntergangsstimmung bei Gruppierungen wie „Extinction Rebellion“.

Täglich sind die Nachrichtensendungen und Programme der TV-Sender überflutet mit Klima-Themen und einseitigen Interpretationen. Rechtsbeugung in Sachen Schulschwänzen. Dafür sind christliche Eltern beim Schulschwänzen ihrer kleinen Kinder wegen Sexualunterricht mit Dildos und anderen Toys sowie abstrusen Sexspielchen schon ins Gefängnis zur Zwangshaft gewandert. Dem Klima zuliebe setzt man bereitwillig Recht bzw. Vollzug von Recht quasi außer Kraft.

Recht muss für alle gleich sein und ist die unverzichtbare Grundlage unserer Demokratie.

Fakten und widerlegende Wissenschaftler-Beiträge werden grundsätzlich ignoriert. Jetzt haben dazu 500 Wissenschaftler einen offenen Brief an UN-Generalsekretär Guterres geschrieben. Haben wir bei ARD und ZDF etwas darüber gehört? Die Liste der Merkwürdigkeiten könnte leicht fortgesetzt werden. So kann und darf es nicht weitergehen.

Unseren Politikern aller Parteien wünsche ich die Kraft und die Weisheit, einen offenen und an wissenschaftlichen Fakten und nicht ausschließlich hypothesen-orientieren Diskurs zu organisieren und ohne Vorbehalt politische Handlungsoptionen zu erarbeiten.

Von vorschneller und maßloser „Klimaschutz“-Ideologie“ sollte man sich schnellstens distanzieren. Es ist nicht Aufgabe der Politik, in eine Hysterie mit einzustimmen, sondern die Faktenlage genau zu analysieren und dann die Öffentlichkeit aufzuklären und für entsprechende Maßnahmen zu gewinnen.

Man muss das Thema Natur und Umwelt sehr ernst nehmen und systematisch bearbeiten mit rationalen Maßnahmen, daran besteht nicht der geringste Zweifel. Aber auch die Finanzierung muss generationengerecht neben den vielen anderen Aufgaben leistbar sein und die Mittel müssen dorthin, wo sie den größen Nutzen stiften.  Nur so wird es am Ende möglich sein, eine sachgerechte, ressourcenschonende, umweltbewusste, soziale und innovative Politik mit Augenmaß umzusetzen.

Die Bevölkerung möchte aufgeklärt und geführt und nicht wie unmündige Kinder indoktriniert werden. Das peinliche Scheitern der Pariser Klimakonferenz und das zunächst maßvolle sog. „Klimapaket“ der Bundesregierung deute ich im Grunde als ein  internationales Zeichen, eine Wende für einen neuen und aufgeklärten Pragmatismus im Sinne einer nachhaltigen und sozialen Umweltpolitik.

Frau Von der Leyen mit ihrem „3.000 Mrd.-Green Deal bis 2030“ hat diesen Schuss offenbar in ihrer Klima-u. Euro-Euphorie noch nicht gehört.

 


Linksextremer Brandanschlag auf AfD-Mann

Mutmaßlich linksextreme Täter haben in der Nacht auf Montag einen Brandanschlag auf einen Dresdner AfD-Funktionär verübt. Laut Polizei setzten sie einen Holzcarport auf einem Grundstück des früheren Dresdner AfD-Kreisvorstandmitglieds Hans-Joachim Klaudius in Brand.

Das Feuer zerstörte dabei auch einen darunter geparkten Skoda Octavia. Das Auto und der Carport wurden durch die Flammen vollständig zerstört. Zudem entstanden Hitzeschäden am Haus. 

Der AfD-Landtagsabgeordnete Carsten Hütter sprach von einer Eskalation, die an „Krisengebiete“ erinnere. Die Tat sei auch kein Einzelfall. Dennoch gebe es nie irgendwelche Ermittlungserfolge. „Aktive Maßnahmen gegen linke Gewalttäter bleibt die sächsische Landesregierung seit Jahren schuldig“, beklagte Hütter.

Ähnlich äußerte sich auch der Dresdner AfD-Chef André Wendt:

„Es sind Terroristen, die selbst vor Angriffen auf Leib und Leben nicht Halt machen. In diesem Fall galt dieser Anschlag nicht nur dem Auto sowie Carport unseres Mitgliedes. In diesem Fall wurde Tod oder Verletzung bewußt in Kauf genommen. Nach Aussagen der Feuerwehr griff das Feuer nicht auf die umliegenden Gebäude über, weil es in der vergangenen Nacht fast windstill war.“

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/linksextreme-verueben-brandanschlag-auf-afd-mitglied/

 


Der Umweltsau-Skandal zeigt Grundprobleme zwangsfinanzierter deutscher Staatsmedien

Mathias von Gersdorff

Am vergangenen Samstag (28. Dezember) erlebte der WDR eine Welle der Empörung, wie sie bislang selten vorkam. Das Ganze vollzog sich am Samstag in mehreren Schritten:

1. WDR2 veröffentlichte eine Aufnahme des Chores, in dem Kinder singend die Großeltern als „alte Umweltsau“ beschimpften. Die Empörung war so groß, dass der WDR zeitnah das Video löschte.

2. Auch viele Politiker kritisierten das Lied, darunter Ministerpräsident Armin Laschet.

3. Die WDR-Redaktion hielt es zunächst nicht für nötig, sich zu entschuldigen und versuchte zunächst abzuwiegeln. Dies heizte die Stimmung noch mehr an. Der WDR veröffentlichte Erklärungen mit einem zunehmendem Grad an Entschuldigungen und kündigte eine Sondersendung am selben Tag an.

4. Inzwischen fiel einigen WDR-Mitarbeitern nichts Besseres ein, als die Polemik noch mehr zu steigern. So veröffentlichte der Autor Danny Hollek einen Tweet in Twitter, in welchem er meinte, die Omas seien keine „Umweltsäue“, sondern „Nazisäue“.

5. In der angekündigten Sendung hat sich der verantwortliche Programmchef Jochen Rausch einigermaßen entschuldigt, der Intendant Tom Buhrow in aller Form. Buhrow sagte: „Das Video war ein Fehler. Ich entschuldige mich ohne Wenn und Aber dafür“. Buhrow kündigte auch Maßnahmen an, damit sich solche Exzesse nicht wiederholen.

6. Am Sonntag entschuldigten sich Danny Hollek und auch der Chorleiter (halbherzig).

Man könnte nun sagen, die Sache sei mit der Löschung des Videos und den Entschuldigungen erledigt, ist sie aber nicht. Denn dieser Fall zeigt systemische Probleme zwangsfinanzierter Medien:

a. Gebührenfinanzierte Staatsmedien müssen sich nicht um Einnahmeeinbußen fürchten, wenn sie solche Produktionen veröffentlichen.

b. Dort tätige Redakteure stehen auch nicht im Wettbewerbskampf wie Journalisten in privaten Medien. Nur so kann man erklären, dass ein Danny Hollek, der zudem aus dem Linksaußen-Spektrum stammt, dermaßen empathielos die Kritiker des Videos beschimpfen kann und Großeltern als „Nazisäue“ bezeichnet. Er beleidigt eigentlich die eigenen Hörer und Zuschauer. Kein Privatunternehmen könnte sich solch eine Unverschämtheit leisten.

c. Noch schlimmer: In den öffentlich-rechtlichen Medien gibt es Brigaden von Journalisten, die Mission in eigener (linke) Sache betreiben, ohne darauf Rücksicht zu nehmen, was die Menschen tatsächlich wollen. Sie arbeiten also nicht für die Hörer und Zuschauer, sondern letztlich für sich.

d. In der ARD allgemein, doch gerade im WDR sind die Gehälter überdurchschnittlich hoch, wie ein unabhängiges Gutachten gezeigt hat. Sie zahlen also Honorare und Gehälter, die in der privaten Wirtschaft gar nicht möglich wären. Allein daran kann man sehen, wie abgehoben diese Medien sind.

Dieser letzte Skandal ist ein klassischer Fall von Versagen eines Staatsunternehmens, das im System selbst liegt.

Die deutschen Staatsmedien sind besonders anfällig für solche Exzesse und Vereinnahmung ideologisch gesteuerter Aktivisten, weil sie finanziell völlig aufgebläht sind.

Weil sie in Geld schwimmen und überhöhte Gehälter zahlen, entwickeln sie das Gefühl, alles tun zu dürfen, ohne wirklich Rechenschaft ablegen zu müssen. Dadurch, dass die deutschen Staatsmedien zu gigantisch sind, haben sie auch eine ungeheure politische Macht.

Der Oma-Umweltsau-Skandal zeigt: Erst nachdem Bürger massenhaft protestiert haben, trauten sich auch Politiker (Armin Laschet, Ruprecht Polenz, Sawsan Chebli und viele weitere), das unsägliche Kinderlied zu kritisieren.

Die Staatsmedien sind in Deutschland zu einem Staat im Staat geworden.

Deshalb müssen sie deutlich verkleinert und die Rundfunkgebühren drastisch gesenkt werden; sie brauchen eine radikale Strukturreform und müssen auf ihre eigentliche Aufgabe zurechtgestutzt werden: Die Grundversorgung.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ zu unterschreiben.


Harte und „sanfte“ Reaktionen von links auf den Oma-Umweltsau-Skandal des WDR

Von Felizitas Küble

Nachdem sich leitende Vertreter des Westdeutschen Rundfunks für den abartigen Oma-ist-eine-Umweltsau-Song entschuldigt haben, geht die Diskussion über dieses Lied eines WDR-Kinderchors weiter, das geistig aus der Klimakämpferszene stammt (der letzte Spruch enthielt passenderweise ein Greta-Zitat). 

Die Reaktionen des linken Lagers über die Empörungswelle gegen diesen WDR-Skandal sind aufschlußreich:

Es gibt einerseits fanatische Personen wie z.B. Danny Hollek, die provokativ sogar noch Öl ins Feuer gegossen haben. Hollek ist seit vier Jahren Autor des WDR und ein ultralinker Antifa-Aktivist zugleich (das paßt anscheinend wunderbar zusammen).

Er hat Omas per Tweet rundweg als „Nazisäue“ beleidigt – und dabei offenbar nicht einmal bedacht, daß unsere Großmütter zur NS-Zeit höchstens kleine Kinder gewesen sein können. Nach massiven Protesten brüstete er sich zuerst („Haha. Wie jetzt alle ausrasten“), danach entschuldigte er sich per Tweet.

Doch schon zuvor stellte Twitter fest, man sähe keinen Anlaß, Holleks Nazisau-Eintrag zu löschen, was diesen sichtlich erfreute. Ob bei Twitter wohl hinsichlich der vielgeschmähten „Hassreden“ mit zweierlei Maß gemessen wird?

Neben den radikalen Stimmen gab es auch die linksliberale, eher tantenhafte Reaktion im bildungsbürgerlichen Stil – in diesem Fall von der „seriösen“ Wochenzeitung „Die Zeit“, die gerne von Akademikern, Studienräten und sonstigen Intellektuellen gelesen wird.

Unter dem ironischen Titel „Nationalheiligtum deutsche Oma“ schreibt sich David Hugendick am 29. Dezember online seinen Frust über die „lebhafte Erregung“ hinsichtlich der WDR-Affäre von der Seele: https://www.zeit.de/kultur/2019-12/wdr-kinderchor-umweltsau-oma-klima-kommentar

Er verniedlicht den Skandalsong als „harmloses Klamauklied“ und belehrt seine Leser wie folgt: Wenn es gegen Rentner geht, versteht Deutschland keinen Spaß. Der deutsche Rentner gilt ja vielen andauernd als verfolgte Unschuld…Die deutsche Oma ist offenbar ein Nationalheiligtum.“

Sodann schreibt er, die ältere Generation habe „klimatisch gesehen über die Verhältnisse“ gelebt  – es darf gelacht werden. Die jungen Leute mit ihren Smartphones dienen damit etwa der Umwelt?

Das WDR-Lied sei  – so heißt es weiter – als eine „Kritik an der klimapolitischen Durchgeknalltheit der Wohlstandsrentnergeneration (zu) verstehen, die kaum zu leugnen ist.“

Der Verfasser beanstandet nicht etwa den Skandalsong, sondern die Beschwerdeführer, denn es bedürfe „einer gewissen taktischen Verblödungsbereitschaft, um dieses Lied als Angriff auf die Familie zu sehen.“

Abschließend schreibt Hugendick satirisch: „Freuen wir uns also in diesem Sinne alle auf das nächste Jahr. Dann wird die deutsche Oma vielleicht auch endlich als Weltkulturerbe angemeldet.“

Weitere Infos über die Hintergründe des Skandals hier: https://sciencefiles.org/2019/12/30/wir-sind-alle-umweltsaue-offentlich-rechtliches-fiasko/