Polizeigewerkschaft begrüßt schärferes Gesetz gegen Kinderpornographie

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat die am 17. Januar 2020 vom Bundestag beschlossenen Gesetzesverschärfungen im Strafgesetzbuch zur Bekämpfung von Kinderpornographie und Kindesmissbrauch begrüßt.

DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt (siehe Foto) dazu:

„Mit den Gesetzesänderungen wird es Ermittlern endlich ermöglicht, wirksamer gegen die Verbreitung und den Austausch von kinderpornographischem Material im Netz vorzugehen.“

Weiter sagt er:

„Das wird auch Zeit, denn die Zahlen dieser Straftaten steigen an und die Täter konnten sich bisher relativ sicher fühlen. Wenn speziell geschulte Polizeibeamte nun selbst aktiv unter strengen Voraussetzungen und mit computergenerierten Bildern sich in diese Chaträume einloggen können, haben wir eine wesentliche Hürde zur effektiveren Bekämpfung solcher Straftaten genommen.

Wir halten es auch für richtig, dass bereits der untaugliche Versuch zur Anbahnung von sexuellen Kontakten mit einem Kind unter Strafe gestellt wird. Das heißt, wenn der Täter glaubt mit einem Kind zu chatten, dies in Wahrheit aber ein Erwachsener ist. Um Kinder wirksam zu schützen und künftige Straftaten zu verhindern, ist diese Gesetzesverschärfung notwendig.

Ermittler, die mit Kindesmissbrauch und Kinderpornographie konfrontiert werden, sind besonderen Belastungen ausgesetzt. Wir fordern deshalb als Deutsche Polizeigewerkschaft von der Politik und vom Dienstherrn, diesen psychischen Herausforderungen sowohl finanziell als auch mit speziellen psychosozialen Betreuungsangeboten gerecht zu werden.

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/mehr-rechte-fuer-ermittler-im-kampf-gegen-kinderpornographie/


Kardinal Müller schlägt Papst Franziskus als neuen Berater Benedikt XVI. vor

Kardinal Gerhard Müller, ehem. Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation, hat Papst Franziskus jetzt vorgeschlagen, Benedikt XVI. (Joseph Ratzinger) zu seinem Berater zu ernennen. Dies sei auch die „wohlbemessene Überzeugung“ gläubiger Katholiken, erklärte der Kirchenmann weiter.

Sehr kritisch äußerte sich Müller über Scalfari, seit vielen Jahren ein bekannter Gesprächspartner von Papst Franziskus. Dieser „Atheist“ sei nicht imstande, das „Geheimnis der Kirche“ zu begreifen, so Müller.

Im Unterschied dazu wäre Benedikt ein „unendlich kompetenterer Berater“ für das Oberhaupt der katholischen Weltkirche:

„Das gilt sowohl für seine theologischen Qualitäten und seine geistliche Intuition im Geheimnis der Liebe Gottes, wie auch für seine Erfahrung in der Verantwortung als Papst, allein vor Gott, für die Weltkirche, einer Verantwortung, die Benedikt als einziger unter allen noch lebenden Menschen auf Erden mit Papst Franziskus teilt.“

Die selbsternannten „Reformkatholiken“ mit ihren hedonistischen Zielen bezeichnet Kardinal Müller als „finstere Reaktionäre in der Kirche“, die eine „Anpassung an die moderne Welt“, einen „moralischen Relativismus“ anstreben.

Letztlich wünschten diese Progressisten gemeinsam mit Atheisten und Agnostikern eine Kirche „ohne das Kreuz Christi und ohne die Hoffnung auf das ewige Leben“.

Eine derart umgestaltete Kirche müssen dann die „sexuelle Revolution absolut akzeptieren“.

Quelle für die Zitate: https://katholisches.info/2020/01/22/kardinal-mueller-papst-franziskus-sollte-benedikt-xvi-statt-des-atheisten-scalfari-zum-berater-machen/

 

 


HERR, sammle meine Tränen in einem Krug!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 56 (55), 2-3 ff.
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Sei mir gnädig, Gott, denn Menschen stellen mir nach;
meine Feinde bedrängen mich Tag für Tag.
Täglich stellen meine Gegner mir nach;
ja, es sind viele, die mich voll Hochmut bekämpfen.
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Mein Elend ist aufgezeichnet bei dir.
Sammle meine Tränen in einem Krug,
zeichne sie auf in deinem Buch!
Dann weichen die Feinde zurück
an dem Tag, da ich rufe.
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Ich habe erkannt:
Mir steht Gott zur Seite.
Ich preise sein Wort,
ich rühme das Wort des HERRN.
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Ich vertraue auf Gott und fürchte mich nicht.
Was können Menschen mir antun?
Ich schulde dir die Erfüllung meiner Gelübde, o Gott;
ich will dir Dankopfer weihen.
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