Polizeigewerkschaft begrüßt schärferes Gesetz gegen Kinderpornographie

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat die am 17. Januar 2020 vom Bundestag beschlossenen Gesetzesverschärfungen im Strafgesetzbuch zur Bekämpfung von Kinderpornographie und Kindesmissbrauch begrüßt.

DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt (siehe Foto) dazu:

„Mit den Gesetzesänderungen wird es Ermittlern endlich ermöglicht, wirksamer gegen die Verbreitung und den Austausch von kinderpornographischem Material im Netz vorzugehen.“

Weiter sagt er:

„Das wird auch Zeit, denn die Zahlen dieser Straftaten steigen an und die Täter konnten sich bisher relativ sicher fühlen. Wenn speziell geschulte Polizeibeamte nun selbst aktiv unter strengen Voraussetzungen und mit computergenerierten Bildern sich in diese Chaträume einloggen können, haben wir eine wesentliche Hürde zur effektiveren Bekämpfung solcher Straftaten genommen.

Wir halten es auch für richtig, dass bereits der untaugliche Versuch zur Anbahnung von sexuellen Kontakten mit einem Kind unter Strafe gestellt wird. Das heißt, wenn der Täter glaubt mit einem Kind zu chatten, dies in Wahrheit aber ein Erwachsener ist. Um Kinder wirksam zu schützen und künftige Straftaten zu verhindern, ist diese Gesetzesverschärfung notwendig.

Ermittler, die mit Kindesmissbrauch und Kinderpornographie konfrontiert werden, sind besonderen Belastungen ausgesetzt. Wir fordern deshalb als Deutsche Polizeigewerkschaft von der Politik und vom Dienstherrn, diesen psychischen Herausforderungen sowohl finanziell als auch mit speziellen psychosozialen Betreuungsangeboten gerecht zu werden.

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/mehr-rechte-fuer-ermittler-im-kampf-gegen-kinderpornographie/


3 Kommentare on “Polizeigewerkschaft begrüßt schärferes Gesetz gegen Kinderpornographie”

  1. ingrid220559 sagt:

    Dennoch möchte ich trotz aller widrigsten Umstände dieser desolaten Politik, deren Auswüchse und Resultate, die auch unsere Polizei unentwegt und unermüdlich bekämpft, dankbar und froh sein, daß die Polizei gegen den Willen der Antifa-Förderer in den etablierten Reihen der zu hoch Verdiäteten unsere protestierenden Bürger von ihr bei Attacken, Lynchversuchen geschützt werden.

    Ich sah Videos aus Köln, ich war entsetzt und sehr froh, wie die Polizei extra Verstärkung anforderte, und wenige ältere Frauen vorm gewalttätigen Antifa-Mob beschützte. Danke, deutsche Polizei! Das ist das Recht im Unrecht. Wir sollten daher stets unsere Polizei, die genauso Attacken oder Angriffen auch dieser rechtsfernen Politiker ausgesetzt sind, solidarisch ehren und ihr beistehen. Mein Eindruck ist, alles wird auf ihrem Buckel getan.

    Unsere Polizei handelt korrekt, also sollte es auch die Justiz und dazu wünsche ich viel Mut heute.

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Dexualisierung in Brasilien: Abstinenz-Kampagne soll sozialem Druck auf Jugendliche entgegensteuern

    https://www.epochtimes.de/politik/welt/desexualisierung-in-brasilien-abstinenz-kampagne-soll-sozialem-druck-auf-jugendliche-gegensteuern-a3138281.html

    Die internationale Epoch Times Deutschland Zeitung

    https://www.epochtimes.de/

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  3. ingrid220559 sagt:

    Das Unrecht regiert weiter samt Entmenschlichung schon an Kindern wie an Gebrauchsgütern, die Wirtschaft regiert, nicht das Grundgesetz.
    Wir reden zuviel, handeln viel zu wenig und haben gar keine Macht ! Nichtmals die Polizei, die auch schon offen von bezahlten Gewaltkriminellen verdroschen wird.
    Soviel wirklichen Rechtsstaat haben wir gar nicht, sonst sässen die Verantwortlichen wegen der Antifa-Förderung und ihrer Verbrüderung mit diesen verfassungsfeindlichen Gewaltkriminellen vor Gericht, diese Justiz scheint desolat, was sie alles gegen den Rechtsstaat schon erlauben.

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