US-Präsident beim „Marsch fürs Leben“ dabei

US-Präsident Donald Trump hat seine Teilnahme am Marsch für das Leben (March for Life) am heutigen Freitag in Washington angekündigt. Trump wäre somit der erste Präsident, der an der jährlichen Kundgebung teilnimmt.

Slogan: „GERECHTIGKEIT für die UNGEBORENEN“

„Wir freuen uns, daß er persönlich erleben kann, wie leidenschaftlich unsere Teilnehmer sich für das Lebensrecht von Ungeborenen einsetzen“, sagte „March for Life“-Präsidentin Jeanne Mancini.

Auch Außenminister Mike Pompeo warb auf Twitter für die Veranstaltung, die er als „größte jährliche Menschenrechtsdemonstration in der Welt“ bezeichnete.

Der größte Abtreibungsanbieter des Landes, Planned Parenthood, kritisierte die Ankündigung Trumps. Seit seinem ersten Tag in Amt habe sich Trump dafür eingesetzt, Zugang zu legalen Abtreibungen zu unterminieren. „Laßt uns sicherstellen, daß er ab dem kommenden Jahr wieder Privatmann ist“, schrieb die Organisation auf Twitter mit Blick auf die Präsidentschaftswahlen im November.

In der Vergangenheit richteten neben Trump zwei Präsidenten, Ronald Reagan und George W. Bush, per Telefon Grußworte an die Teilnehmer. Im vergangenen Jahr nahm Vizepräsident Mike Pence teil. )

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/trump-nimmt-als-erster-us-praesident-am-marsch-fuer-das-leben-teil/


Universitätsmedizin Mainz zum Corona-Virus

Am 31. Dezember 2019 traten erstmals in der chinesischen Stadt Wuhan Pneumonien unbekannter Ätiologie auf, die vermutlich im Zusammenhang mit einem Tiermarkt standen. Eine Woche später beschrieben chinesische Fachleute diese Pneumonien als „neues Coronavirus“.

Dieses Virus hat insbesondere in Südostasien zu zahlreichen schweren Krankheitsfällen geführt. Bislang sind in Europa noch keine Fälle bekannt geworden, wonach Menschen mit dem Coronavirus infiziert sind.

Es ist freilich wichtig, auf Erkrankungen vorbereitet zu sein – und diesem Grundsatz fühlt sich die Universitätsmedizin Mainz in hohem Maße verpflichtet.

Da Mainz in der Nähe des Frankfurter Flughafens liegt  – einem globalen Hub auch mit vielen Flugverbindungen nach China – hat die Universitätsmedizin Mainz diverse Vorkehrungen für den Fall getroffen, dass das neue Coronavirus tatsächlich in Form einer Patienten-Notaufnahme auftritt: Entsprechende Hygiene-Maßnahmen wurden festgelegt, Materialien stehen zur Verfügung.

Die Universitätsmedizin Mainz steht in engem Kontakt mit dem Gesundheitsamt, um im Bedarfsfall schnell zu reagieren – wir sind handlungsfähig.

Quelle: Pressemeldung der Universitätsmedizin in Mainz

 

 


Zuflucht finden im Schatten seiner Flügel

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 57(56), 1-2 ff.
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Sei mir gnädig, o Gott, sei mir gnädig;
denn ich flüchte mich zu dir.
Im Schatten deiner Flügel finde ich Zuflucht,
bis das Unheil vorübergeht.
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Ich rufe zu Gott, dem Höchsten,
zu Gott, der mir beisteht.
ER sende mir Hilfe vom Himmel;
meine Feinde schmähen mich.
Gott sende seine Huld und Treue.
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Erheb dich über die Himmel, o Gott!
Deine Herrlichkeit erscheine über der ganzen Erde.
Denn deine Güte reicht, so weit der Himmel ist,
und deine Treue, so weit die Wolken ziehn.

AfD: Kritik an Steinmeiers Iran/Israel-Politik

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Anton Friesen, Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, erklärt zum Besuch des deutschen Staatsoberhaupts in Israel am 23. Januar 2020:

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier spricht am 23. Januar als erstes deutsches Staatsoberhaupt in der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem. Anlass ist der 75. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslager Auschwitz.

Das ist eine Ehre, über die wir uns freuen. Obwohl Zweifel angebracht sind, dass gerade dieser Bundespräsident diese Würdigung verdient.

Die israelische Seite hat zu Recht bereits angekündigt, Steinmeier auf seine Iran-Politik anzusprechen.

Der deutsche Bundespräsident hat der Führung in Teheran im vergangenen Februar zum ‚Nationalfeiertag‘ gratuliert. An diesem wurde der 40. Jahrestag des Siegs der islamistischen Revolution im Iran begangen. Steinmeier hat in seinem Glückwunsch-Telegramm kein Wort über die massiven Drohungen verloren, die von Seiten hochrangiger iranischer Vertreter gegen Israel immer wieder ausgestoßen werden.

Bemerkenswert instinktlose Äußerungen sind leider kein Einzelfall: So hat der Bundespräsident für ein Musikfestival geworben, auf dem die Band ‚Feine Sahne Fischfilet‘ aufgetreten ist. Diese tauchte jahrelang in Verfassungsschutzberichten auf, weil sie Gewalt gegen ‚Bullen‘ feiert. Spielt die Verherrlichung von Gewalt für den Bundespräsidenten keine Rolle, wenn es um einen ‚guten Zweck‘ geht? In diesem Fall (natürlich) um den ‚Kampf gegen Rechts‘?

Das Staatsoberhaupt hat die Aufgabe, das Land nach außen würdig zu vertreten und nach innen integrativ zu wirken. Mit beidem ist Herr Steinmeier mitunter überfordert.“