Bundesregierung räumt Zusammenarbeit mit einer Soros-Organisation ein

Wie sich aus der Antwort auf eine Einzelfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Johannes Huber ergibt, räumt die Bundesregierung ein, mit der Organisation „European Council on Foreign Relations“ (ECFR) in Kontakt zu stehen. Diese wird von der Open Society Fundation des umstrittenen Milliardärs George Soros maßgeblich finanziert.

In der Antwort des Auswärtigen Amtes heißt es dazu: „Erkenntnisse aus diesen Kontakten fließen in die vorbereitende Diskussion zu politischen Entscheidungen und zum Regierungshandeln ein.“

Der ECFR setzt sich u.a. für ein stärkeres Engagement der Europäischen Union in der Außen- und Verteidigungspolitik ein und war bereits in der Vergangenheit bei Beratungen zu UN-Resettlement-Programmen (Förderung der Einwanderung) beteiligt. 

Der AfD-Parlamentarier Huber äußert sich besorgt über den Einfluss der Organisation:

„Wir dürfen nicht zulassen, dass aus dem Ausland gesteuerte und finanzierte NGOs unsere Souveränität weiter untergraben. Anstatt mit diesen fragwürdigen Vertretern fremder Interessen zu kooperieren, sollte man sich in der Bundesregierung eher mit der schärferen Kontrolle dieser oder möglicher Organisationsverbote befassen.“

HINWEIS: Israel steht den SOROS-Organisationen sehr kritisch gegenüber: https://charismatismus.wordpress.com/2019/05/21/scharfe-kritik-an-george-soros-aus-israel/

 


11 Kommentare on “Bundesregierung räumt Zusammenarbeit mit einer Soros-Organisation ein”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Bereits das Buch von Herrn George Soros „Die Krise des globalen Kapitalismus“ aus dem Jahre 2000 verriet seine getarnten wahren Absichten als skrupelloser Finanzspekulant und Globalist. Die Sorrosschen Scheinvorschläge zur Besserung der Lage nämlich, die aber in Wirklichkeit stets nur seinen eigenen Interessen als neoliberaler Globalist dienten und dienen. Damals wie auch heute!
    Weshalb Soros den Laisser-faire-Kapitalismus für gefährlich hält:
    Die Beeindruckung über die angebliche moralische Wandlung des Sorossche Gewissen ist völlig fehl am Platz, wenn man die Zielsetzung der Argumente dieses Buches als Brückenköpfe im „Feindesland“ (den Ländern (= liquiden Märkten), die es zu erobern gilt!) besser versteht.
    Mit „Kultur“ oder „sozialem Engagement“ hat das nicht das Geringste zu tun.
    Das Netzwerk der Soros-Foundation ist nicht eine private Caritas, sondern ein Umerziehungs-Konzern, dessen primärer Zweck ist, die geistige, wirtschaftliche, politische Eroberung vorzubereiten und zu sichern! Natürlich ist es richtig, dass das Zinsproblem mit dem Wachstumszwang das Problem der Wirtschaft schlechthin ist. Nur im Fall Soros kommt dazu, daß diese Art von Wirtschaft – die „financial markets“ – mit der Realwirtschaft erstens gar nichts mehr zu tun haben und zweitens ihre „Spielregeln“ – genaugenommen – als Wirtschaftskriminalität bezeichnet werden müßten.
    Und selbst innerhalb d i e s e r „Spielregeln“ wird nochmals ganz einfach im großen Stil Betrug geübt. (Siehe Derivate zur Bilanzkosmetik)

    In seinem „System der nationalen Ökonomie“ entlarvt Friedrich List den händlerischen Ungeist der liberalkapitalistischen Wirtschaftstheorien von Adam Smith und David Ricardo. Nach deren Meinung (bereits vorgeprägt durch David Hume 1691) wird der Wert der Güter nicht durch ihren Gebrauchs -, sondern durch ihren Tauschwert bestimmt. Mithin ist also nicht die werteschaffende Arbeit, sondern der wertevermittelnde Handel das Wesentliche. Entscheidend ist auch nicht, ob Güter sittlich oder unsittlich, nützlich oder schädlich, gesund oder ungesund sind, sondern daß es für sie einen Marktbedarf gibt. Die Übersteigerung des händlerischen Denkens gipfelt in der Forderung nach arbeitsteiligem Umbau aller Volkswirtschaften der Erde zu Absatzplantagen der Weltwirtschaft und Zinskolonien der Hochfinanz. Dieser Umbau soll sie zur nationalen Selbstversorgung unfähig und vom internationalen Zwischenhandel abhängig machen. Alle Wirtschaftsstrukturen sind so umzugestalten, daß sie immer neuen Handel erzwingen. Die Wege zwischen Rohstoffen, Fertigprodukten und ihrem Absatz müssen so verlängert werden, daß sie dem Zwischenhandel riesige Profite verschaffen.

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  2. Heinrich Blezinger sagt:

    Wirkungslos!Geld ersetzt nicht deutsche Kreativität und Intelligenz Heinrich Blezinger“Mr. Unbestechlich „

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  3. Anonymous sagt:

    Wo ist denn das Problem? Die Bundesregierung arbeitet sachbezogen mit diversen NGO´s zusammen.So wie sie auch mit den beiden großen Kirchen auf bestimmten Feldern zusammen arbeitet. Es geht immer um die Sachfragen.

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  4. killema sagt:

    Da schau mal einer hin. Die Bundesregierung und der große Menschenfreund Soros. Da man uns Bürger die Wahrheit nicht sagt, Muss ich annehmen, dass die Bundesregierung mit den Schleppern unter eine Decke steckt. Denn auch Soros sorgt für Nachschub an Menschen, die Deutschland in einen Moslemischen Staat verwandeln sollen.

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  5. Bauernfamilie aus Velen sagt:

    Wäre vielleicht unter anderen Vorbedingungen ein Skandal. Aber da ja nur die AFD nachgefragt bzw. der Sache nachgegangen ist, könnte das für die breite Öffentlichkeit von weniger Interesse sein. Hätte eine andere Partei in dieser Angelegenheit nachgehakt, käme das für den Mainstream besser rüber. Darüber ist sich unsere Presse ja einig. „Kann von der AFD denn etwas Gutes kommen?“ – was anderes hört, sieht und liest man ja nicht.

    Gefällt 2 Personen

  6. Stefan Kunz sagt:

    Gegen Beratung und Informationen sammeln spricht nichts. Aber bei unserer Bundesregierung erscheint mittlerweile das Ganze so, dass man abhängig ist, selbst zu entscheiden. Zum einen wegen absoluten Fehlbesetzungen von Ministerstühlen und dem direkten und indirekten Umfeld darum.
    Und zum anderen an der einfachsten Tatsache, was ich nicht selbst entscheide, muss ich auch nicht verantworten! Hier müsste aber klar gestellt werden, das der Berater ggf. für den Schaden haftet, was aber ebenfalls vergessen wird.

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    • Holger Jahndel sagt:

      @Stefan Kunz:

      Bereits das Buch von Herrn George Soros „Die Krise des globalen Kapitalismus“ aus dem Jahre 2000 verriet seine getarnten wahren Absichten als skrupelloser Finanzspekulant und Globalist. Die Sorrosschen Scheinvorschläge zur Besserung der Lage nämlich, die aber in Wirklichkeit stets nur seinen eigenen Interessen als neoliberaler Globalist dienten und dienen. Damals wie auch heute!
      Weshalb Soros den Laisser-faire-Kapitalismus für gefährlich hält:
      Die Beeindruckung über die angebliche moralische Wandlung des Sorossche Gewissen ist völlig fehl am Platz, wenn man die Zielsetzung der Argumente dieses Buches als Brückenköpfe im „Feindesland“ (den Ländern (= liquiden Märkten), die es zu erobern gilt!) besser versteht.
      Mit „Kultur“ oder „sozialem Engagement“ hat das nicht das Geringste zu tun.
      Das Netzwerk der Soros-Foundation ist nicht eine private Caritas, sondern ein Umerziehungs-Konzern, dessen primärer Zweck ist, die geistige, wirtschaftliche, politische Eroberung vorzubereiten und zu sichern! Natürlich ist es richtig, dass das Zinsproblem mit dem Wachstumszwang das Problem der Wirtschaft schlechthin ist. Nur im Fall Soros kommt dazu, daß diese Art von Wirtschaft – die „financial markets“ – mit der Realwirtschaft erstens gar nichts mehr zu tun haben und zweitens ihre „Spielregeln“ – genaugenommen – als Wirtschaftskriminalität bezeichnet werden müßten.
      Und selbst innerhalb d i e s e r „Spielregeln“ wird nochmals ganz einfach im großen Stil Betrug geübt. (Siehe Derivate zur Bilanzkosmetik)

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      • Stefan Kunz sagt:

        Das Soros kein Guter ist, braucht man keinem mit klarem Menschenverstand zu erklären. Und dass der sogenannte Sozialismus für Leute wie den nur ein Hilfsmittel zum eigenen Vorteil ist. Gegenüber dem sogenanten Kapitalismus ist es durch eine unterdrückende Führung mit wenig bis keinem Freiraum für die breite Masse bequemer, den eigenen Kapitalismus aufzubauen.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Die Stiftungen in den USA waren auch immer ein Mittel für die Superrreichen wie Rockefeller und Carnegie und Ford (übrigens auch Nazi-Finanzierer, siehe dazu Prof. Carroll Quigley mit seinen Büchern wie u.a. „Tragedy and hope“ und Dr. Anthony S. Sutton mit seinen Büchern wie u.a. „Wallstreet and the rise of Hitler“!), um Steuern zu sparen. Also keineswegs so uneigennützig und rein idealistisch und altruistisch, wie es zunächst den Anschein hat und manch gutgläubiger und naiver vielleicht glauben mag. Siehe auch den Skull&Bones Orden und die faschistische Freimaurer-Loge P2 in Italien und die Bilderberg-Treffen.

        Bilderberger

        http://www.bilderberg.org

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      • Holger Jahndel sagt:

        Siehe auch den Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger mit seinem Weblog „Philosophia Perennis“ als Wertkonservativen und Querdenker und christlichen Humanisten und Zeitkritiker und Non-Konformisten jenseits des medialen Mainstreams usw.

        https://philosophia-perennis.com/

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      • Holger Jahndel sagt:

        Aus der Schweiz http://www.zeit-fragen.ch Zeit-Fragen Magazin

        Erfolgsmodell Schweiz: Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität (Deutsch) Broschiert – 11. Oktober 2010von Jürgen Elsässer  (Herausgeber, Autor), Matthias Erne (Herausgeber)
        Die Schweiz ist ein beliebtes Auswanderungsziel: In keinem europäischen Land leben prozentual mehr Ausländer, viele lassen sich gerne einbürgern. Immer mehr Deutsche zieht es dauerhaft in die Alpenrepublik. Warum?
        Weil man gut verdient, wenig Steuern zahlt und trotzdem sozial versorgt ist. Die Eidgenossen haben sich eine menschliche Volkswirtschaft bewahrt und die Auswüchse des Casino-Kapitalismus nicht mitgemacht. Als neutraler Staat hält die Schweiz Abstand zum US- wie zum EU-Imperium und deren Kriegen. Die Bürger können über Volksabstimmungen effektiv mitentscheiden.
        Aus dem Inhalt: Ursprünge der Eidgenossenschaft / Humanität und wehrhafte Neutralität im Zweiten Weltkrieg / Die verlogene Kampagne zum „Raubgold“ der Schweizer Banken / Steuergerechtigkeit gegen staatliche Wegelagerei / Peer Steinbrück und der Großangriff auf den Finanzplatz Schweiz / EU-Propaganda im Dienst internationaler Spekulanten.  

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