Anonymer Protestzug gegen AfD-Büro in Münster – Polizei nimmt Personalien auf

Wie die Münstersche Zeitung berichtet, sind am Donnerstagabend (6. Februar) rund 50 „Demonstranten“ zum AfD-Partei-Büro in der Leostraße in Münster gezogen.

Weiter heißt es in der Meldung der MZ:

„Da sich niemand für die Versammlung verantwortlich zeigen wollte, und Pyrotechnik gezündet worden sei, nahm die Polizei eigenen Angaben zufolge die Personalien auf und prüft nun strafrechtliche Konsequenzen.“

Inzwischen ist die Innenstadt in Münster laut Polizeiangaben bereits weitgehend gesperrt  –  aufgrund der Gegendemonstrationen gegen die AfD.

Wie die beiden Fotos zeigen, wurden zahlreiche Absperrgitter vor das historische Rathaus in Münster angebracht. Damit sollen Randale und Übergriffe gegen die Besucher des AfD-Neujahrsempfangs im Rathaus verhindert werden und ihr Recht auf Versammlungsfreiheit gewährleisten.

Warum die Polizeibeamten  – siehe 2. Foto –  selber die Gitter aufstellen müssen, sei dahingestellt. Gibt es dafür kein Personal vom Ordnungsamt oder anderen städtischen Einrichtungen?

 



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