Offener Beschwerdebrief an die Bundes-CDU

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Liebe Bundes-CDU’ler,
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was in Thüringen in den letzten Tagen geschah, ist symptomatisch für diese Regierung. Worüber wir heute noch lachen, könnte morgen schon das Ende unserer Demokratie und ein Aufstand sein.
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Es war nicht nur die enorme Geldverschwendung und Machtsucht der Kanzlerin, sondern die gezielte Ausgrenzung jeglicher Opposition, die zum heutigen Dilemma führte.
Viele Bürger verstehen überhaupt nicht, was sich da in Thüringen abspielt, doch wer die Politik lesen kann, den erschüttert’s. „Der Islam gehört zu Deutschland“ war der Beginn vom Ende der Herrschaft Merkels und dem blinden Gehorsam auch Ihrer CDU. Selbst die EU wackelt gehörig.
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Diese Feststellungen sind keinesfalls überspitzt, sondern real. Sie spiegeln sich insbesondere im Wahlverhalten Thüringer Bürger und Sachsens wieder, aber nicht nur. Meiner Einschätzung nach, wird die AfD, die Sie alle ja nur aus rein machtpolitischen Interessen diskriminieren und ausgrenzen, von dieser Aktion am Ende profitieren, denn das Volk ist nicht dumm.
Fordern Sie gerne Neuwahlen und Sie werden sehen, wohin die Reise führt. Das einzige was Ihnen da noch bliebe, wäre die Wahlfälschung, wie wir sie aus sozialistischen und kommunistischen Staaten ja ausreichend kennen. Viel fehlt nicht mehr.
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Lernen Sie doch einfach, respektvoll, locker und angemessen mit Kritik umzugehen. Wer mittels Gewalt, Lügen und Vertuschung die Extreme, ganz egal ob links oder rechts pflegt, der sollte dafür auch die Konsequenzen zu spüren bekommen, wofür es heute schon ausreichend Gesetze und Straftatbestände gibt.
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Was z.B. bringt ein Vermummungsverbot, wenn Politik und Polizei dieses mangels Unterstützung von der Politik nicht durchsetzen? Wer sich aus ideologischen Gründen ausschließlich dem Kampf gegen rechts verschreibt, wie dieser links-rot-grüne Parlamentsblock es ja tut, und dafür sogar die Meinungsfreiheit opfert, befindet sich auf dem Irrweg: https://conservo.wordpress.com/2020/02/07/ganz-erfurt-ist-ein-irrenhaus-und-in-berlin-ist-die-zentrale/#more-26857 .
Da helfen auch keine noch so gut dosierten Nazi- und Rassismusbeschimpfungen mehr, wie wir alle sie just von Ihrem Generalsekretär Paul Ziemiak vernehmen konnten.
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Man muss kein Politiker oder sein, um das alles verstehen zu können, denn schon geringe Grundkenntnisse in Demokratie und Psychologie würden reichen, um zu den oben genannten Erkenntnissen zu kommen.
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Solange Sie sich nicht ernsthaft besinnen und die vom Volk frei gewählte Opposition respektieren und politisch integrieren, wird das nichts mehr. 
Durch eine – angemessene – Regierungsbeteiligung der AfD, die dem Wunsch der Wähler tatsächlich entspräche, sowie ein rein sachlich-nüchterner Umgang mit wichtigen Themen, würden solche Probleme erst gar nicht entstehen.
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Welch eine Blamage für die „C“DU, welch eine Sünde an unserem Land und Volk, welch ein Verstoß gegen die Demokratie und Grundrechte! 
Das ist u.a. auch das Resultat der „Kinder an die Macht“-Politik der Kanzlerin, die einst konservative CDU müsse „jünger, moderner und weiblicher“ werden.
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Was wir stattdessen brauchen sind kompetente,  seriöse Politiker, die sich wieder für die Interessen des eigenen Volkes einsetzen, wofür sie auch bezahlt werden. Die Kanzlerin hat es also „geschafft“ und dabei die CDU selbst abgeschafft!
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Mit freundlichen Grüßen
Klaus Hildebrandt
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CDU-Politiker Polenz fordert Säuberungswelle

CDU soll gegen Werte-Union und CDU-Thüringen vorgehen

Wie bereits berichtet, hat sich der CDU-Kreisverband Münster am gestrigen Freitag (7.2.) mit der linksradikalen Antifa-Kundgebung gegen den AfD-Neujahrsempfang solidarisiert und dort in denkbar schlechter (weil tiefroter) Gesellschaft sogar riesige CDU-Parteifahnen ausgerollt.

Damit nicht genug, fordert der Münsteraner CDU-Politiker Ruprecht Polenz jetzt eine regelrechte Säuberungswelle von der Parteiführung nicht nur gegen „unbotmäßige“ Christdemokraten, sondern gegen die gesamte Werte-Union und sogar einen CDU-Landesverband, nämlich Thüringen.

Soviel Fanatismus und diktatorische Anmaßung gab es seit Kriegsende 1945 selten in deutschen Landen. Dazu paßt die Amtsenthebung des CDU-Politikers Christian Hirte als Ostbeauftragter (Näheres siehe hier: https://philosophia-perennis.com/2020/02/08/antifaschistische-saeuberungswelle-merkel-feuert-ostbeauftragten-christian-hirte/).

Am heutigen Samstag (8.2.) veröffentlichte das Deutschlandradio ein Interview von Peter Sawicki mit Polenz unter dem Titel „Erheblicher Aufräumbedarf“ in der CDU: https://www.deutschlandfunk.de/ruprecht-polenz-cdu-zu-thueringen-erheblicher.694.de.html?dram:article_id=469854

Sein Ziel ist es offensichtlich, die konservativ-bürgerliche „Werte-Union“ innerhalb von CDU und CSU auszugrenzen und herauszustoßen: „Die CDU könne die Werte-Union etwa für unvereinbar mit den Werten der Mutterpartei erklären.“ – Polenz fügte hinzu: „Hier besteht nach wie vor erheblicher Aufräumbedarf“.

Der Werte-Unions-Vorsitzende Alexander Mitsch hatte die Wahl von Thomas Kemmerich (FDP) zum thüringischen Ministerpräsidenten für richtig befunden, weshalb ihn jetzt der Bannstrahl trifft. (Siehe hier die Pressemitteilung der Werte-Union: https://werteunion.net/werteunion-begruesst-die-abwahl-bodo-ramelows/)

Dieser Werte-Union gehört nicht „nur“ der frühere Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen (siehe Foto) an, sondern eine ganze Reihe von Mandatsträgern, Bundestags- und Landtagsabgeordneten etc.

Damit nicht genug, wünscht Polenz sogar Maßnahmen gegen den CDU-Landesverband Thüringen, denn die CDU habe hier „ein Klärungsproblem, wenn ihre Bundesführung nicht in der Lage ist, mit einem Landesverband in einer Frage klarzukommen, wo es noch dazu einen klaren Beschluss des Bundesparteitages gibt.“  – Notfalls gebe es auch die Möglichkeit von Sanktionen gegen einen ganzen Landesverband.

Foto: Michael Leh


Die sinnigen Sprüche der Protestler in Münster

Von Felizitas Küble

In Münster demonstrierte am Freitag – dem 7. Februar – ein lautstarkes „Bündnis“ von linksradikalen und teils gewaltbereiten Gruppen („Schwarzer Block“) gemeinsam mit  den „etablierten“ Parteien einschließlich der CDU gegen den AfD-Neujahrsempfang im Rathaus.

Einige Besucher der AfD-Veranstaltung wurden laut Polizeimeldung beleidigt und bespuckt. Die Versammlungsfreiheit der AfD-Gäste konnte nur mit massiver Polizeipräsenz unter Einsatz von Pfefferspray gewährleistet werden. (Näheres hier: https://charismatismus.wordpress.com/2020/02/07/muenster-cdu-beteiligt-sich-aktiv-am-linksradikalen-protest-gegen-die-afd/)

Aufschlußreich war die Art und Weise, wie sich die Schar der Protestler in ihren Plakaten selbst präsentierte – und zugleich ungewollt widerlegte.

„Bei dieser Intoleranz hört meine Toleranz auf“ – so heißt es auf einem selbstgemalten Transparent links neben der CDU-Fahne.

Damit wird die eigene Intoleranz scheinheilig mit der angeblichen „Intoleranz“ der Gegenseite zu rechtfertigen versucht.

In Wirklichkeit verhielten sich die AfD-Besucher gesetzestreu und friedlich, was laut Polizeibericht bei etlichen Demonstranten ganz anders aussah.

Weiterer Spruch: „Nazis nerven noch mehr als Wespen.“– Damit werden AfD-Mitglieder erstens als „Nazis“ verleumdet und zweitens als noch schlimmer hingestellt wie lästiges Ungeziefer. (Diese Polemik erinnert an die sprachliche „Entmenschlichung“ von Juden unter der NS-Diktatur. )

Aber das ist dann wohl die neue „Toleranz“ dieser selbsternannten Bessermenschen?!

Besonders „schlau“ ist wohl der folgende Slogan: An alle AfD-Mitglieder: Wiederholt die 8. Klasse und paßt besser in Geschichte auf.“

Dieser Demonstrantin dürfte entgangen sein, daß sich unter den Amtsträgern der AfD auffallend viele Akademiker befinden, Professoren und Doktoren noch und nöcher (darunter der Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen). Im Fach Geschichte haben diese Damen und Herren von der bürgerlichen AfD sicherlich besser aufgepaßt als die oftmals sozial „abgehängten“ Sprücheklopfer von der Antifa ecetera.

(Quelle für die beiden letztgenannten Plakate siehe Foto hier: https://rp-online.de/nrw/panorama/tausende-demonstrieren-in-muenster-gegen-die-afd-polizei-setzt-pfefferspray-ein_aid-48836439)

Besonders drollig wirkt es, wenn  – wie beim dritten FOTO links außen – diese Parole hochgehalten wird: „Hass ist keine Alternative.“

Genau  – und eben deshalb sollten diese Damen und Herren sich selbst an der Nase fassen und nicht an haßerfüllten und rechtswidrigen Aktionen von linksradikalen Bündnissen beteiligen.

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt


Bischof Bode leugnet das Mannsein Christi

Bischof Franz-Josef Bode von Osnabrück leugnet Konsequenz der Inkarnation (Menschwerdung Christi). Ein US-amerikanischer Bischof ruft ihn auf, zum Glauben der Kirche zurückzukommen und nennt Bodes Äußerung häretisch.

Laut Internetportal katholisches.de soll Bischof Bode, der gemeinsam mit der Theologieprofessorin Dorothea Sattler das vorbereitende Forum zum Thema „Frauen“ geleitet hatte, in einem positives Fazit der Synodalversammlung in Frankfurt u.a. gesagt haben, Christus „sei für uns Mensch geworden, nicht Mann“.
Damit stellt er nicht nur indirekt die unveränderliche Lehre der Kirche, dass nur Männern die Priesterweihe gespendet werden kann, erneut in Frage.
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Mit der Aussage, dass Christus kein Mann geworden ist, sondern Mensch, leugnet der Osnabrücker Oberhirte zudem die Konsequenz der Menschwerdung Gottes in Jesus von Nazareth, der männlichen Geschlechtes gewesen ist.
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Auf Twitter reagierte darauf der amerikanische Bischof  Joseph Edward Strickland (Bischof von Tyler, Kalifornien) wie folgt:

„Bischof Bode…ich rufe Sie respektvoll von  Bischof zu Bischof auf, zu Ihrem Heil und zum Wohl der Kirche zur Wahrheit des Glaubensgutes zurückzukehren. Ihre Aussage, dass Christus ein Mensch geworden ist, aber kein Mann, ist lächerlich und häretisch. Ich kann nicht schweigend zusehen!“

(„Bishop Bode…I respectfully call you as one bishop to another to return to the truth of the Deposit of Faith for your salvation and for the good of the Church. Your statement that Christ became a human being but not a man is ridiculous & heretical. I cannot stand by in silence!”)

Exkommunikation

Nach dem Kirchenrecht ist Häresie die behaarliche Leugnug einer kraft göttlichen und katholischen Glaubens zu glaubenden Wahrheit oder ein behaarrlicher Zweifel an einer solchen Glaubenswahrheit (can. 751). Ein Häretiker zieht sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu (can. 1368 § 1).

Die Menschwerdung Christi, die sein Mannsein konsequenterweise miteinbezieht, ist eine kraft göttlichen Glaubens zu glaubende Wahrheit.  Wer sie öffentlich leugnet zieht sich automatisch die Exkommunikation als Tatstrafe zu (can. 1368 § 1).

Die Leugnung der nur Männern vorbehaltenen Priesterweihe hängt mit der geoffenbarten Wahrheit aufs engste zusammen. Eine gegenteilige Lehrmeinung ist von der Kirche verworfen (Johannes Paul II., Ordinatio sacerdotalis). Wer sie dennoch vertritt oder sie hartnäckig ablehnt, soll mit einer gerechten Strafe (Exkommunikation oder bei Klerikern Entlassung aus dem Klerikerstand nicht ausgeschlossen) belegt werden (can. 1371 § 1).

Quelle: https://www.kathnews.de/bischof-bode-christus-ist-nur-mensch-geworden-aber-nicht-ein-mann