Bericht zur heutigen Pressekonferenz von AKK

Auf der Webseite des Bundestagsabgeordneten Sebastian Münzenmaier (AfD) gibt es eine Stellungnahme zu den aktuellen Nachrichten über die CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer, aus der wir nun einige Abschnitte über ihre heutige Pressekonferenz zitieren:

Um 14:15 Uhr tritt AKK mit Verspätung an die Mikrofone. Routiniert, fast gelangweilt, liest sie zunächst Beschlüsse der CDU-Präsidiumssitzung vor.

AKK sagt weiter, die Trennung von Kanzlerschaft und Parteivorsitz habe die CDU geschwächt. Ebenso wie die Diskussion um die kommende Kanzlerkandidatur, welche nach zwei Parteitagen immer noch nicht zur Ruhe gekommen ist…

Mit der Intention, die CDU zu stärken, habe sie den Entschluss gefasst, auf die Kanzlerkandidatur zu verzichten, möchte aber die CDU bis zu einer Übergabe des Vorsitzes weiterführen. Sie sagt, sie kann diesen Prozess freier gestalten, da ihr ja keine eigenen Interessen mehr vorzuwerfen seien. Verteidigungsministerin möchte sie auf „Wunsch der Bundeskanzlerin“ bleiben.

Die erste Frage lautet, ob sie Opfer der AfD geworden sei und ob der Prozess der Neufindung eines Vorsitzenden bis zum Sommer abgeschlossen sein werde. Sie behauptet, die Rücktrittsentscheidung sei bereits eine längere Zeit gereift. Als Ziel für den Abschluss des Übergabeprozesses gibt Kramp-Karrenbauer den regulären Parteitag im Dezember an.

Auf die Frage nach den Auswirkungen auf die Stabilität der GroKo und einem Unvereinbarkeitsbeschluss gegenüber der „WerteUnion“ meint AKK, die GroKo sei von ihrer Entscheidung unberührt.

Die WerteUnion sieht sie sehr kritisch und meint, wegen Gemeinsamkeiten mit der AfD würde sich die WerteUnion von den „Werten“ der CDU entfernen.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.sebastian-muenzenmaier.de/akk_ruecktritt


2 Kommentare on “Bericht zur heutigen Pressekonferenz von AKK”

  1. Marnix sagt:

    Man muss ja auch Merkel verstehen, erst sind die Thüringer so frech und katapultieren KGE mit ihren Grünen, die eine Ökodiktatur aufbauen wollen, fast aus dem Landtag und dann weigern sie sich noch, König Bodo zu krönen. Zuviel ist Zuviel.

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  2. dorrotee sagt:

    Och nö, erst im Dezember ist der Übergabeprozess vom Parteivorsitz vorbei ;-( !
    So lange müssen wir AKK noch aushalten.
    Ich halte derzeit nix mehr von der CDU-Bundespartei.

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