Dr. Weidel kritisiert Seehofers Untätigkeit

Bundesinnenminister Horst Seehofer warnt vor einer neuen Migrationskrise und vor einer Wiederkehr der Zustände von 2015. Dazu erklärt die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, Dr. Alice Weidel (siehe Foto):

„Seehofer gibt wieder den Ankündigungsminister. Er warnt vor einem neuen Asylansturm und kündigt erneut die Sicherung der europäischen Außengrenzen und ein gemeinsames europäisches Asylsystem an. Beides hat schon in der Vergangenheit und besonders seit 2015 nicht funktioniert.

Ein Innenminister soll handeln und nicht nur warnen und auf die Zukunft vertrösten. Wenn erneut ein Anschwellen der illegalen Migrantenströme droht, dann müssen endlich die deutschen Grenzen geschlossen und gesichert werden, damit illegale Einwanderer und unberechtigte Asylbewerber sofort und ausnahmslos abgewiesen werden.

Vor dieser elementaren Aufgabe staatlicher Souveränität haben Horst Seehofer und seine Unions-Amtsvorgänger in den letzten fünf Jahren kläglich versagt.

Seehofer selbst hat mit seiner pauschalen Aufnahmezusage für illegale Mittelmeer-Migranten weitere Anreize für Zuwanderung in das europäische Hauptasylland Deutschland und in die deutschen Sozialsysteme geschaffen.“

 


5 Kommentare on “Dr. Weidel kritisiert Seehofers Untätigkeit”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Siehe auch Manfred Julius Müllers Ideen für eine Lohnkostenreform nach dem Vorbild des finnischen Steuer-Modells (auch Japan hat sich an diesem Vorbild orientiert) und seine Bücher und Websites u.a. dazu wie etwa „Mehrwertsteueerhöhung“ und „Lohnkostenreform“ und „Konsumsteuer“ und „EU Skeptiker“ und „Freihandel“ und EU und Euro und Hartz4 usw.

    http://www.neo-liberalismus.de

    http://www.anti-globalisieurng.de

    https://www.epochtimes.de/

    Aus der Schweiz http://www.zeit-fragen.ch Zeit-Fragen Magazin, siehe auch zu EU und Euro und Prof. Eberhard Hamer und Eike Hamer vom Mittelstandsinstitut Niedersachsen mit Sitz in Hannover und den verstorbenen Prof. Wilhelm Hankel als Euro- und EU-Kritiker und auch den Juristen und Staatsrechtler Prof. Karl-Albrecht Schachtschneider und Klaus Buchner von der ÖDP als Ökologisch Demokratischer Partei und Freihandel und der EFTA als Alternative zu den neoliberalen Freihandels-Abkommen wie TTIP und CETA und TPP und JAFTA und der neoliberalen Dienstleistungsliberalisierung TISA und auch zu direkter und dezentraler Demokratie mit Plebisziten und Volksabstimmungen und starkem Föderalismus und starken Regionen und der Mondragon-Genossenschaft als größter Genossenschaft der Welt usw.

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  2. killema sagt:

    Der Steigbügelhalter Seehofer. Der ist doch, wenn es nicht so ernst wäre, eine Lachnummer. Diesen Menschen kann man doch nicht ernst nehmen. Mit den fordernden Afris. Es wird Zeit, dass man sich über darüber im klaren wird.

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  3. Elster sagt:

    Die Finanzwirtschaft hat die Potentiale zur Wertschöpfung verloren, da in Europa die Knappheit an Devisen des Ostblocks wegfällt. Das größenwahnsinnige Projekt EU verschärft das Problem und treibt immer mehr Länder in die Schuldenkrise, wie auch die USA.
    Die Finanzwirtschaft hat jeglichen Bezug zur Realwirtschaft verloren und immer mehr Länder in die Schuldenkrise getrieben. Merkel ist Globalistin für die Banken, deshalb hat sie jeglichen Warnungen zu einer Schulden- und Transferunion für Deutschland getrotzt. Nur ein Krisenherd Europa, der zum Wiederaufbau gezwungen wird, setzt Potentiale für die Finanzwirtschaft frei. Durch den Migrationspakt wird Europa zum Krisenherd, wo unterschiedliche Kulturen, die nicht kompatibel sind, sich einander bekämpfen werden und die Afrikaner werden dann, wenn sie das Geld der Europäer abgefasst haben, wieder heimkehren und uns auf den Schuldenbergen sitzen lassen, das klang schon 2015 bei der Flüchtlingskrise durch, wo es selbst linke Journalisten aufgefasst haben.
    Inzwischen wird in Afrika Landraub betrieben, wo sich mit europäischem Geld Afrikaner daran beteiligen können und Unterbelichtete unter ihnen ohne Aufklärung und Zivilisation Europa terrorisieren und es nach Europa tragen, während Land- und Finanzraub zur Enteignung der Völker für eine globale Elite weitergeht. Migration hat in der Mehrheit nichts mit Humanität zu tun, sondern ist Mittel, um die Erstarkung der Finanzoligarchie zu forcieren.

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  4. Maulwurf sagt:

    Wo Dr. Weidel Recht hat, hat sie Recht, aber unser Horstel muss ziemlich verknallt in seine Domina Merkel sein, weil er ihr hilft, unser Land ab zu schaffen. Um es mal zynisch zu sagen. Afrika ist ein riesiger Kontinent mit vielen Gaben und auch ich sehe nicht mehr ein, dass wir als dicht besiedeltes Europa die Afrikaner in unseren Sozialsystemen durchfüttern sollen, zu Lasten der eigenen Bevölkerung, erst recht, wenn sie jegliche Hilfe vor Ort mit Füßen treten und nur schreien, dass andere sie ernähren sollen. Gut, es gibt wenige Migranten, die sich integrieren und einen Beitrag für die Gesellschaft leisten, aber das sind Ausnahmen, die Mehrheit nervt uns mit Forderungen. Das sind afrikanische Probleme und keine europäischen und warum nehmen die afrikanischen Nachbarn ihre Flüchtlinge nicht selbst auf, macht die UNO einen angolischen Clan mit zum reichsten der Welt? In Nordafrika sieht es etwas anders aus, wer hat denn die Kriege im Irak, Lybien und Syrien angezettelt, der Westen? Wer hat denn in Persien, Iran zugesehen, dass der Schah stürzt und den fanatischen Ajatollah Khomeni an die Macht kommen lassen, der das Land in das Mittelalter katapultierte, der Westen, aber die anderen afrikanischen Probleme sind selbst gemacht!

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  5. David sagt:

    Wenn der Bundesinnenminister vor illegalen Zuwanderern warnt, will er die deutsche Bevölkerung auf mehr illegale Einwanderer und Asylsuchende einstellen. Es geht ihm nicht darum, illegale Zuwanderung zu verhindern, was ganz im Sinne der gegenwärtigen Politik ist.

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