Meine Beobachtungen in Medjugorje

„Ich erlebte eine gigantische Geldmaschinerie“

Dieser Brief stammt von einer langjährigen Leserin aus Süddeutschland, deren Name und Anschrift mir bekannt ist.

Aus meiner Erfahrung mit „Aussteigern“ – sei es aus der Esoterik, Charismatik oder Falschmystik  –  weiß ich, wie allergisch bis fanatisch ihr bisheriges Umfeld oftmals reagiert, wenn deutlich wird, daß sie auf einen nüchternen Glauben „umgestiegen“ sind, der keiner „Erscheinungen“ und sonstiger „wundersamer“ Ereignisse bedarf. 

Auch die Verfasserin dieses Schreibens kennt diese Problematik. Hier folgt ihr anschaulicher Bericht:

Sie sprechen mir vollkommen aus der Seele mit Ihren kritischen Beiträgen, Ihrer Aufklärung über „Botschaften“, Seher usw. Die Medjugorje-Hysterie ist auch eine Wundersucht.

Mir wurde schon oft gesagt, dass eine Wallfahrt dorthin alles im Leben zum Guten ändern würde, so daß wir Probleme überwinden, die uns zu schaffen machen.

Ich war 2009 im September eine Woche dort und habe vieles mitbekommen: Die hl. Messen, Rosenkranz und eucharistische Anbetungen sind soweit in Ordnung.

Aber ich erlebte eine gigantische Geldmaschinerie – und das hat mich abgestoßen. Jeden Tag werden die Pilgergruppen, die einen Pilgerführer zwangsweise mitnehmen müssen, mindestens zweimal zur „Tränke“ geführt. Das heißt, sie besuchen eine klösterliche Gemeinschaft, ein Kinderdorf, ein Zentrum für Drogensüchtige etc. Überall gibt es zuerst einen Vortrag und dann werden Spenden eingesammelt.

Mich stören die vielen Geschäfte hingegen nicht. Da kann man reingehen oder auch nicht.

Sodann gibt es in Medjugorje Veranstaltungen in einer größeren Halle, wobei die Seher anwesend sind und zu den Leuten sprechen. Alles wird in verschiedene Sprachen übersetzt. Ich mußte außerhalb der Halle im Freien mit meiner Gruppe zuhören. Aber ich war nicht aufmerksam, weil ich diese „Marienbotschaften“ überhaupt nicht als wahr ansehen kann. Diese banalen Aussagen sind sicher nicht  himmlischen Ursprungs. Davor muß man die Madonna in Schutz nehmen. Aber das darf man bei Medjugorje-Gläubigen nie erwähnen. Sie verhalten sich oft sofort aggressiv und feindselig. Darin erkenne ich dann eine Spur der „anderen Firma“…

Besonders empfindlich reagieren Medjugorje-Pilger, wenn man den Lebenswandel der Seher/innen anspricht. Die hl. Katharina Labouré, Bernadette von Lourdes und die Kinder von Fatima lebten zurückgezogen, hatten es teilweise sehr schwer im Leben, wurden keine bejubelten Stars und gingen ins Kloster. 

Besonnene Gläubige unter den Pilgern antworten mir dann immer, dass das spezielle Apostolat der Medjugorje-Seher eben die Familie wäre und sie darum geheiratet hätten. Andere reagieren richtig wütend, weil sie diesen Punkt als Zeichen einer Infragestellung erkennen.

Es soll dort angeblich Heilungen geben, aber warum werden diese nicht wie in Lourdes ärztlich genau untersucht? Diese „Wunder“ werden erzählt, ohne daß eine kirchliche Anerkennung erfolgte. 

An einem Nachmittag unter freiem Himmel konnte man in Medjugorje Kondensstreifen von Flugzeugen am Himmel sehen, die sich kreuzten. Diese Kreuze wurden dann wie wild fotografiert und ich wurde auch darauf aufmerksam gemacht. Dabei gewann ich den Eindruck, dass man wirklich fieberhaft nach Zeichen und „Wundern“ sucht.

Das Publikum ist sonst nicht primitiv, ungebildet oder unkritisch. Aber bei Medjugorje sind sie verblendet. Ich kenne viele fromme Katholiken, denen die verschiedenen „Privatoffenbarungen“ wichtiger sind als das Wort Gottes.

In den vergangenen Tagen habe ich mich gefragt, hätte die „Gospa“ – wie man die Medjugorje-Madonna nennt –  nicht konkret diese Corona-Seuche vorhersagen müssen ? Man hörte nichts über eine weltumfassende Epidemie, die überall große wirtschaftliche Not verursacht. Das ist doch erstaunlich. Keine dieser „Botschaften“ warnte die Menschen. Das wäre doch die Gelegenheit gewesen, vom Himmel her die schon längst fällige Echtheits-Bestätigung zu liefern.

Solche Erscheinungen kommen aber auch ohne Medjugorje-Seher überall vor. Ich kenne allein drei Frauen, die mir berichteten, dass sie unsichtbare Stigmen tragen, also die Wundmale Jesu. Sie erwarteten dann von mir wohl eine ehrfürchtige Reaktion, weil sie mich in ihr „Geheimnis“ eingeweiht haben. Ich habe sie alle enttäuscht.

Viele „träumen“ auch Erscheinungen und fühlen sich dann auch aus der normalen Masse der Sterblichen etwas herausgehoben. Allen diese „Erwählten“ konnte ich einen gewissen Stolz nicht absprechen.

Ich habe vor ein paar Jahren in Schramberg den „preisgekrönten“ Film Mary‘s Land gesehen. Hinter mir waren hysterische  – oder wie Sie zu schreiben pflegen: schwarmgeistige – Damen, die den langweiligen Film immer wieder mit ihren Jubelausbrüchen garnierten, während ich vor Langeweile eingenickt bin. Jetzt wurde wieder so ein Film gedreht, zu dem ich trotz vieler Einladungen nicht gegangen bin. Zu Hause schläft es sich besser.

Das Problem Medjugorje ist groß. Millionen gehen jährlich dorthin. Der Vatikan und die Bischöfe getrauen sich nicht, ein Machtwort zu sprechen. Würde ein solches erfolgen und dem Spuk ein Ende bereiten, so würde eine riesige Geldmaschine trockengelegt werden.

An unserem letzten Tag sprach noch eine Seherin der sogenannten „zweiten Generation“ im Hotel. Sie erhalte, so hieß es, innere Einsprechungen von oben. Es ging dabei eigentlich wieder ums Spenden. Das ist der allgegenwärtige Mechanismus dort.

Mein Beichtvater empfiehlt mir immer, wie Sie richtig schreiben, dem Willen Gottes zu gehorchen. Aber Kreuztragen wollen viele nicht mehr; sie sehen das als Strafe Gottes an.
Ohne Kreuztragen gäbe es keine Heiligen, das sage ich immer. Dadurch geschehen wirkliche Wunder in der Seele.


11 Kommentare on “Meine Beobachtungen in Medjugorje”

  1. ralros sagt:

    Jetzt ist es erstmal vorbei mit dem „Touristengeschäft“
    https://www.medjugorje.de/aktuell/news-detail/news/corona-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0667b564614a1b6bf9f8be9b21fd1260

    Mal sehen, wie die Botschaft vom 25.03.20 lauten wird…vielleicht wird es die erste Botschaft, die auf ein aktuelles Weltgeschehen eingehen wird – mal sehen 😉

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  2. "GsJC" sagt:

    Guter Artikel, dem ich gerne zustimme.

    Als ich mich vor Jahren kritisch zu den Aktivitäten der Vassula Ryden geäußert habe, wurde ich von einer Anhängerin sofort schriftlich auf der Seite des Teufels geortet und der Kontakt war gegessen und Geschichte. 🙂

    Somit ist es relativ einfach, eine katholische Bodenständigkeit anzutesten. Das Thema muss lediglich auf einige Privatoffenbarungen aus der jüngeren Zeit gebracht werden. Die Begeisterungswellen schwappen bei Erscheinungsbewegten recht schnell hoch und der skeptische Gegner, der nicht bereit ist, mit in das Begeisterungshorn zu stoßen, wird als Anhänger der „anderen Firma“stigmatisiert.

    Die Botschaften aus MEDJUGORJE gehören zu dem Dümmsten, was mir bisher untergekommen ist.

    MfG

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  3. Lisje Türelüre aus der Klappergasse sagt:

    Zum Film „Marys Land“
    Sie sprechen mir aus der Seele!!! Langweilig und kitschig!
    Soweit ich mich erinnere, ging es um Frauen, die abgetrieben hatten. Diese beteten dann ein oder zwei Rosenkränze und alles war gut, die Sonne ging auf. Ich verließ das Kino mit einem schlechten Gewissen. Warum hatte ich noch nie abgetrieben, um dann auch dieses „super geile“ Gefühl zu bekommen.

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    • konnersreuth sagt:

      zu Lisje aus der Klappergass:
      In Ihrem Kommentar las ich zum erstenmal von dem Film Marys Land. „Igitt“, dachte ich, nach ihrer Beschreibung. Habe auf Wiki nachgesehen, Filmhandlung und Kritik: „igitt igitt“, ist ja noch schlimmer, als ich gedacht habe. Als positive Filmkritik wird natürlich Kardinal Schönborn zitiert, der zwar für seine Vorliebe für dümmliche bis wahnhafte „Marienerscheinungen“ bekannt ist, aber in diesem Fall sehr klug nur die christliche Botschaft des Filmes lobt – und damit die Leute hintenrum zum Thema Medjugorje lockt. Also das ist wirklich ein Film, den man meiden sollte – hoffentlich wird so etwas nicht in Gemeinderäumen vorgeführt……obwohl…man müsste sich nicht wundern, ist ja ein christlicher Film…..
      Ín dem dokumentarisch aufgemachten Film erzählen echte Protagonisten von ihrem Glauben an Medjugorje und wie das ihr Leben verändert hat. Vom ehemaligen Abtreibungsarzt bis zur todkranken Sängerin, welche sich als zukünftiges aussergewöhnliches Heilungswunder von Medjugorje sieht. Schliesslich ist sie etwas ganz besonders und wenn man sich als pseudoprominente Person für Medju einsetzt, hat man ja auch ein Wunder verdient. Ein seelisches, stilles Wunder wie in Lourdes wäre ja auch zu wenig. Ziemlich euphorisch. Der Film ist von 2013, ich würde mich fragen, was mittlerweile aus diesen Leuten geworden ist und ob ihr Leben so sicher im Glauben an Medjugorje geblieben ist.

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  4. konnersreuther sagt:

    Vor Jahren hat mir ein Kölner Priester einen Stapel Medjugorje-Heftchen aus den 90er Jahren geschenkt. Die waren von einer offiziellen Medju-Vereinigung in Deutschland. In einem Heft von 1996 war ein interessanter Artikel, sozusagen Flucht nach vorne:
    Ja, es wurde zugegeben, was sich nicht leugnen liess: Seher Ivan stecke sich nach der täglichen Erscheinung eine Zigarette an und lasse sich einen Kaffee bringen. Das sei aber nur, weil die Erscheinungen so selbstverständlich in den Tagesablauf der Seher integriert seien, und das sei ja nur ein Zeichen der echten Verbundenheit mit der Gospa. Mit Sicherheit hat man nach dieser Blamage den Seher nach einer seiner täglichen Erscheinungen nicht mehr beim Rauchen gesehen, er hat bestimmt dazu gelernt.
    OK, das Apostolat der Seher ist die Familie, aber die meisten der Seher betreiben Hotels und Ivan sogar eine Firma für Medju-Reisen (bzw. seine Frau). Die Seher sind wohlhabend geworden. Sicher auch ein Wunder.
    Leider lassen unsere Bischöfe die Sache einfach laufen, im Bistum Köln hatten bisher Medju-Anhänger Narrenfreiheit, denn Kardinal Meissner verfuhr nach dem Motto: „Hauptsache Maria“.
    In Münster hatten Medju-Anhänger lange Zeit ebenfalls Narrenfreiheit, das ist aber in den letzten Jahren etwas zurückgegangen. Obwohl offizielle Wallfahrten von Gemeinden und kirchlichen Einrichtungen verboten waren, hat zum Beispiel Pastor Avermiddig aus Metelen jahrelang für seine Wallfahrten nach Medju geworben. Im eigenen Gemeindeblättchen wie in der Tageszeitung (!).
    Pastor Gereon Beese ist sogar geistlicher Begleiter von Wallfahrten und zelebrierte in Medjugorje bei Jugendfestivals (es ist dieser Pastor, der seine Gemeinde mit Werbe-Emails für Medju gestalkt hat bzw. mit ähnlichen Themen und auch schon mal eine unpassende Mail an eine Schülerin geschrieben hat). Dass Gereon Beese, der durch seinen „Email Tick“ („…ist diese Wallfahrt nicht auch was für Dich?!“) bereits in zwei Gemeinden die Gläubigen verstört hat, überhaupt sich noch für Jugendwallfahrten nach Medju engagieren durfte, ist eine Frechheit. Es wurde ja in den Berichten vom Bistum über den „Email-Skandal“ immer gesagt, dass Beese nicht in der Jugendarbeit tätig sei.
    Wie ich gehört habe, sollen ja nun bald offizielle Wallfahrten erlaubt sein, kirchlicherseits.
    Dann wird man den Medju-Wahn nicht mehr aufhalten können…..

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    • dorrotee sagt:

      Sehr gut, was Sie schreiben. So ist es. Man kann es nicht mehr aufhalten, wenn Wallfahrten nach Medju. bald offiziell erlaubt sind.

      ich möchte noch bemerken, dass ich auch zweimal in Medju war.
      Es waren jedesmal charismatisch begleitete Wallfahrten von der „Gemeinschaft der Seligpreisungen“. Viel Lobpreis und Gebet. Ich lernte viele Menschen kennen und muss sagen, einige haben tatsächlich den Glauben (nur Gott allein weiß um den Glauben der Menschen) wiedergefunden.
      Ebenfalls hatte ich lange Kontakt zu einem Priesterkandidaten, der dort seine Berufung erkannte.
      Als ich kritisch gegenüber Medjugorje und auch vielen anderen Erscheinungen wurde (damals las das kritische Buch „Der Medjugorje-Betrug“), hat genau dieser Seminarist mir damals geschrieben, ich sei in Teilbereichen vom Teufel umgarnt. Den Brief habe ich noch daheim. Er schwärmte mir in dem Brief was vor von Alan Ames und Medju und der Rosa Mystica u.v.m

      Danach trennten sich unsere Wege. Ich hörte lange nichts mehr von ihm.

      Genauso erging es mir mit einem Ordensbruder. Er kam sogar persönlich bei mir vorbei und wollte mich mit Streicheleinheiten und in Arm nehmen wieder in die Charismatik zurückholen.
      Er verwechselte auch meine Eheprobleme, die ich damals hatte, mit meiner Abwendung von Medju.
      Dann kam auch von ihm die Keule, ich sei vom Teufel beeinflußt.
      Als ich das alles abwehrte, wurde er säuerlich und ging weg. Ich habe bis jetzt nichts mehr von ihm gehört.
      Alle Charismatiker gingen von mir.
      Ich aber auch von ihnen.
      Nur versuchte ich weiterhin auf einer rein menschlichen Ebene, mit ihnen verbunden zu bleiben. Das funktioniert nicht bei denen.
      Sie sind teilweise fanatisch und behaupten schnell, man sei vom Teufel umsessen.

      In unserer Gemeinde ist auch ein Charismatiker, der in Medju. über Jahre hin gelebt hat. Er ist auch fanatisch, sogar in politischer Hinsicht. Bei einer Diskussion – es ging auch um die AfD – wurde er richtig sauer, als ich erklärte, die Anhänger seien keine Nazis.
      Das hätte er ja nie von mir gedacht, schimpfte er. Dabei war alles ganz harmlos, was ich sagte. Ich bat ihn nurm, das Parteiprogramm der AfD zu lesen und sich eine eigene Meinung zu bilden.

      Er betet immer dafür, dass diese Partei nicht in den Landtag und Bundestag kommt. Er und eine andere Dame hat damals bei der Bundestagswahl sogar versucht, die charismatischen Kreise in unserer Umgebung für dieses Anliegen zu animieren. Nun grüßt er mich nur noch. Aber im Vorbereitungsteam zur Anbetungsstunde in der Pfarrei bin ich still aus der E.mail-Gruppe ausgeschlossen worden. So gehen diese Leute mit einem um, wenn man nicht mehr an Medju glaubt. Solche vernagelten Christen sind für mich menschlich gesehen sehr schwierig in ihrem Umgang mit diesem Schwarz-weiß-Denken.

      Ich jedenfalls bin froh, einen nüchteren Glauben angenommen zu haben, meine Mitmenschen auch;-)

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  5. dorrotee sagt:

    Prima Artikel!
    Wie schnell doch der Vatikan die Tore schließen kann, wenn es um den neuen Corona-Virus geht.
    Medjugorje ist ein geistiger „Virus“ des Irrglaubens und unmöglicher Botschaften und angeblicher Zeichen vom Himmel.
    Warum wird nicht genauso schnell gehandelt wie jetzt mit dem Corona Virus?

    Schon nach ein paar Wochen stellte sich deutlich heraus, hier in diesem Ort stimmt was nicht. Keine echten Marienerscheinungen, sagte auch der Bischof von Mostar. Jetzt hat die Kirche eine Art Epidemie, die sich nicht zurückdrehen läst. Medjugoruje hat die Tür vom vorher recht nüchternen katholischen Glauben zur Charismatik geöffnet. Medjugorie ist mit das Epizentrum dieser Bewegung.

    Nein, die Hirten und der Oberhirte sind keine verlässlichen Persönlichkeiten mehr.
    Vertrauen wir letztendlich auf den Herrn.
    Möge Medjugorje bald entlarvt werden!

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  6. Cornelia Vogt sagt:

    Jeder ist für sich SELBST VERANTWORTLICH.
    Warum Menschen nach Medjugorje WOLLEN.
    Ob zu beobachten,wie die Leute dort sind oder oder oder.
    Spenden sammeln ….
    Man MUSS JA NICHT geben.
    In jedem Gottesdienst wird gesammelt.
    Das ist kein MUß.
    Interessehalber würde ich auch mal gern, wie es dort zugeht.
    Doch erstens fehlte mir das Geld dafür und zweitens täte ich NICHT MEINEN MUND VERBIETEN LASSEN.
    Doch dann AM BESTEN GANZ FERN BLEIBEN VON DORT.
    SPENDEN für alles ist IN.
    Wer in Not ist, dem sei zu helfen.
    Und das kann jeder an dessen Nächsten TUN.
    Vor der eigenen Haustüre, IM HEIMATLAND JEWEILS.

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  7. Protestant sagt:

    2. Kor. 11 (Neue Genfer Bibel)
    Paulus:
    „Ich habe mich also davor gehütet, eure Hilfe auch nur im Geringsten zu beanspruchen, und werde mich auch weiterhin davor hüten.“

    „13 In Wirklichkeit sind diese Leute nämlich falsche Apostel, Betrüger, die sich verstellen und auftreten, als wären sie Apostel von Christus! 14 Das ist allerdings kein Wunder, denn der Satan selbst tarnt sich als Engel des Lichts. 15 Warum sollte es dann etwas Außergewöhnliches sein, wenn auch seine Diener sich verstellen und so auftreten, als würden sie im Dienst der Gerechtigkeit stehen?“

    Damit ist alles gesagt.

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  8. Klöckner Gerti sagt:

    Die Dame hat recht! Genau das ist es, was so abstößt, Menschen in ihrem Leid oder ihrer Andacht manipulieren.

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