Wenn der Engel für uns in die hl. Messe geht

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Dieses Gebet, mit dem wir unseren Schutzengel gleichsam in die heilige Messe „senden“, kenne ich (Felizitas Küble) noch aus meiner Heimat in einem Bauerndorf Oberschwabens.
Meine Eltern beteten es gemeinsam mit ihren Kindern am Werktag vor dem Frühstück.
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Es handelt sich dabei um eine altbekannte Anrufung, die vor allem in kernkatholischen ländlichen Gegenden verbreitet war.
Die Gläubigen haben sich durch diese Andacht geistig mit der hl. Messe verbunden, die der Pfarrer täglich am Werktag in der Kirche für sie zelebrierte.
Am Sonntag „erübrigte“ sich dieses Engels-Gebet, weil man selber an der Eucharstiefeier teilnahm.
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Für heutige Corona-Zeiten eignet sich das Gebet auch am Sonntag, da die Kirchentüren für die Gläubigen verschlossen sind und öffentliche Gottesdienste ausfallen, die Priester aber „Privatmessen“ zelebrieren, an denen wir innerlich teilnehmen können.
Zugleich ist damit eine „geistliche Kommunion“ verbunden:

Eucharistisches Engels-Gebet:

Geh, o heiliger Engel mein, geh für mich in die Kirch hinein,
knie dich hin an meinen Ort, hör die Hl. Messe dort.

Bei der Opferung bring m ich dar, Gott zum Dienste ganz und gar,
was ich hab und was ich bin, lege mit zum Opfer hin.

Bet für die, die mich geliebt, bet für die, die mich betrübt,
denk auch der Verstorbenen mein, Jesu Blut mach alle rein.

Bei der Hl. Wandlung dann, bet mit großer Liebe an
meinen Heiland Jesus Christ, der wahrhaft zugegen ist.

Beim Empfang vom höchsten Gut bring mir Jesu Fleisch und Blut,
und im Geist mich IHM verein, laß mein Herz sein Tempel sein.

Gib das allen Menschen Heil aus dem Opfer werd zuteil,
ist die Hl. Messe aus, bring den Segen mir nach Haus.

Amen.


26 Kommentare on “Wenn der Engel für uns in die hl. Messe geht”

  1. M. Flemming sagt:

    Wo steht etwas in der Bibel davon geschrieben, dass wir Engel anrufen sollen???
    Oder gar, dass man einen Engel irgendwo hinschicken (genauer: darum bitten, das zu tun) kann???
    (Nach Hebr.1,6 sollen vielmehr die Engel den Sohn Gottes anbeten!)
    Nach 1.Kor.1,2 sollen wir alleine den „Namen des HErrn“ anrufen.

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    • Guten Tag,
      es gibt in der Bibel zahlreiche Beispiele (angefangen von Abraham) dafür, daß Menschen mit den Engeln und Engeln mit den Menschen gesprochen haben – wobei es nur ein gradueller Unterschied ist, ob man den Engel sieht oder nicht – sie existieren in jedem Falle als Boten Gottes.
      Von einer Anbetung der Engel ist hier doch gar nicht die Rede – selbstverständlich gebührt diese GOTT allein.
      Das versteht sich auch für Katholiken am Rande.
      Aber manche Protestanten können wohl zwischen Verehrung und Anbetung nicht unterscheiden.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • M. Flemming sagt:

        Das sind besondere Einzelfälle und spezielle Situationen, nicht der Standard, liebe Frau Küble, wie Sie wohl zugeben müssen (z. B. im NT Maria, Josef, Zacharias, Phillipus, Kornelius, die Frauen am leeren Grab, die Apostel im Gefängnis, Petrus im Gefängnis, Paulus und Johannnes (in der Offenbarung)) – und fast immer reden an diesen Stellen Engel zu Menschen, nicht umgekehrt.
        Von „Anbetung“ der Engel sprach ich im Übrigen nicht, wenn Sie mal genau nachlesen.
        Ihre – wie üblich – bissigen Kommentare („Aber manche Protestanten können wohl zwischen Verehrung und Anbetung nicht unterscheiden.“) könnten Sie sich eigentlich sparen, finden Sie nicht auch? Sie sind nicht wirklich sachdienlich oder zielführend.
        Mit dem Satz „ob man den Engel sieht oder nicht – sie existieren in jedem Falle als Boten Gottes“ gehe ich allerdings vollkommen d’accord – nur ging es ja auch gar nicht um diesen Punkt…

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      • Guten Tag,
        diese „Einzelfälle“ kommen in der Heiligen Schrift aber so selten nicht vor – sie zählen ja selber etliche auf.
        Teils reden dabei sehr wohl auch die Menschen mit den Engeln, zB. Maria bei der Verkündigung des HERRN, zudem kommt es nicht auf das Erbenzählen an, sondern darauf, daß dies grundsätzlich biblische vorkommt und damit erlaubt ist.
        Sie schrieben indirekt sehr wohl so, als ob jemand hier gar eine Anbetung der Engel empfehle:
        „Nach Hebr.1,6 sollen vielmehr die Engel den Sohn Gottes anbeten!“
        Wozu sonst dieser Satz (einschließlich des Wörtchens „vielmehr“…).
        Ist Ihre Überempfindlichkeit, einen keineswegs „bissigen“ Kommentar von mir als solchen zu kritisieren, nun etwa sachdienlich?
        Übrigens fehlt mir die Zeit, ständig auf Ihre Beschwerdekommentare einzugehen.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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    • Holger Jahndel sagt:

      Siehe die „Weisheitsliteratur“ des Alten Testament, aus der auch Jesus Christus direkt speziell mindestens zwei oder dreimal zitierte, und auch das äthiopische Henoch-Buch aus dem der Judas-Brief im Neuen Testament der Bibel auszugsweise zitiert. Und auch der Barnabas-Brief, der noch zum Bibel-Kanon des „Codex Sinaiticus“ bzw. dessen neuem Testament gehörte.Das äthiopische Henoch-Buch gehört noch heute wie auch das Jubiläen-Buch zum breiteren und engeren Bibel-Kanon der Kopten Äthiopiens bzw. der koptisch-äthiopischen Tewahedo-Kirche. Und siehe auch den jüdischen Theologen und Merkaba-Mystiker und hermetischen Philosophen bzw. Hermetiker Philo(n) von Alexandrien, welcher vom Apostel Paulus im Neuen Testament der Bibel und auch vom Barnabas-Brief zitiert wird.
      Siehe auch Elias Erdmanns Aufsatz zu Philo(n) von Alexandrien und seine freie Online-Texte zur mystischen biblischen und hermetischen Symbolik bzw. den Mysterien der Bibel als göttlichen und himmlischen Geheimnissen, siehe auch den Benediktiner Odo Casel mit seiner wiederentdeckten Mysterien- und Bogumil-Theologie und zu den Worten „Mystaerion“ und „Mysterion“ und „Mysterium“ und „Mystirion“ und „Mysterien“ in der Bibel und so weiter.

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      • M. Flemming sagt:

        Da kennt sich aber einer aus mit den Apokryphen und den Pseudepigraphen. 😉
        Die Weisheitsliteratur des AT kenne ich, wüsste aber nicht, dass daraus irgendwo hervorgeht, dass man Engel anrufen oder „irgendwo hinschicken“ kann.
        Der Rest, den Sie anführen, Herr Jahndel, sind m. E. nicht-inspirierte Schriften diverser Herkunft und Prägung. Für mich haben diese Schriften keinerlei göttliche Legitimation und sind deshalb ja auch nicht in den hebr. Tanach bzw. in den ntl. Kanon (4. Jhdt./3.Synode von Karthago 397) mit hineingenommen worden.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Der Heilige Irenaeus von Lyon zählte noch den 1. Clemensbrief und den Hirtenbrief des Hermas zum Bibel-Kanon des Neuen Testamentes. Tertullian auch das äthiopische Buch Henoch. Zur alten slawischen und bulgarischen Bibel gehörte auch noch das slawische Henoch Buch.
        Siehe auch den breiteren und engeren Bibel-Kanon der Kopten Äthiopiens und den armenischen Bibel-Kanon der armenischen Kirche.
        Siehe auch den „Codex Sinaiticus“ in dem der Barnabas-Brief und der Hirtenbrief des Hermas enthalten ist, wobei beide zum Bibel-Kanon des Neuen Testamentes gezählt wurden. Auch Justin der Märtyrer als Kirchenlehrer und Kirchenvater kannte schon den Barnabas-Brief. Der Heilige Irenaeus von Lyon übernahm dann von ihm und Philo(n) von Alexandrien die Logos-Theologie, und entwickelte sie weiter.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Ich möchte sie hiermit u.a. auch auf den Barnabas-Brief hinweisen, der im Urchristentum durchaus noch als apostolische Schrift vielfach zum biblischen Kanon gezählt wurde, dann aber in der katholischen Westkirche verloren ging. Er zitiert in der Tat auch aus 4. Esra als Bestandteil der Septuaginta-Bibel und der jüdisch-alexandrinischen ägyptisch-hellenistischen „Weisheitsliteratur“ (welche noch heute etwa zum breiteren und engeren Bibel-Kanon der Kopten-Äthiopiens gehört, wie auch das äthiopische Henoch-Buch der koptisch-äthiopischen Tewahedo-Kirche und das Jubiläen-Buch) und eben aus dem äthiopischen Buch-Henoch. Er könnte für sie von Interesse sein. Speziell zum Propheten Daniel als „Rab-Mag“ mit dem Amt des Obersten bzw. Vorstehers der sterndeutenden Magier-Priester bzw. „Magoi“ in der „Weisheitsliteratur“ des Alten Testamentes der Bibel verweise ich auf folgende unten stehende Links. Die „Magoi aus dem Osten“ im Neuen Testament der Bibel kannten und bestätigten diese Prophezeiung des Propheten Daniel vom Kommen des „Menschensohnes“ (ein spiritueller Hoheitstitel), welchen Titel auch Jesus Christus selbst noch im Neuen Testament der Bibel auf sich selbst anwandte, er zitierte auch persönlich direkt speziell aus der „Weisheitsliteratur“ der Bibel usw.

        Der Barnabas-Brief – bereits im Codex Sinaiticus als einer Bibel-Handschrift aus dem 4. Jahrhundert erhalten

        https://de.wikipedia.org/wiki/Barnabasbrief

        Er zitiert auch aus dem Henoch-Buch und dem 4. Buch Esra. In dem auch der Name des 4. Erzengels Uriel erhalten ist. Und das stets zur kompletten ursprünglichen Septuaginta-Bibel gerechtnet wurde.

        Die 4 bzw. 5 Elemente-Lehre in der Bibel („Principiis“ als Elemente-Prinzipien), siehe auch Elias Erdmanns Aufsatz und seinen Aufsatz zu Philo(n) von Alexandrien als jüdischen Mystiker und Theologen und hermetischen Philosophen und seine anderen freien Online Texte dazu und zur biblischen und hermetischen mystischen Symbolik.

        https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/weisheit-at/ch/a1e1bd748bb6b5326fcf7c72780593a4/

        https://www.bibelwissenschaft.de/de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/magie-at/ch/a4681cedb02cea4377e1d027bcc4e834/

        https://www.bibelwissenschaft.de/de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/daniel-danielbuch/ch/65395f4e6a1b318544bfe8404cada62e/

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      • Holger Jahndel sagt:

        Und Moses war laut Neuem Testament auch in aller Weisheit der Ägypter kundig. Es gibt eben diese Weisheitslehren und Weisheitstraditionen der göttlichen Geheimnisse und Mysterien als Mysterien-Kulte, siehe auch Weiheitsliteratur. „Sopia“ und „Logos“ sind dort wichtige Begriffe – siehe aber auch „Mysterion“ und „Mysterion“ und „Mysterium“ als göttliche Geheimnisse beim Apostel Paulus usw. Siehe auch die mystische theologische „Sophiologie“ der russisch-orthodoxen Kirche Russlands. Deren alte byzantinische Messe auch von der katholischen Kirche als legitim und gültig anerkannt wurde. Der Heilige Irenaeus von Lyon zählte übrigens auch noch den 1. Clemensbrief (wie auch die syrische Kirche noch heute) und den Hirtenbrief des Hermas zum Bibel-Kanon des neuen Testamentes bzw. den kanonischen biblischen Schriften.
        Sophia, die Weisheit Gottes – Orthpedia

        01.02.2010 – Die Ikone „Sophia, die Weisheit Gottes“ hat in der Russischen Orthodoxen Kirche eine besondere Stelle inne. Die Ikone stellt die Gottesmutter …

        Sophia – Gottes weibliches Gesicht – Kirche heute
        https://www.kirche-heute.ch/kirche-heute/beitraege/5impuls/2011-33-Impuls.php
        13.08.2011 – Als Gott den Himmel festmachte, war die Weisheit dabei; als er den Horizont abgrenzte über der Urflut. (Foto: Stefan Laszczyk). Sprüche 8,22– …

        Weisheit (Personifikation) (AT) – Lexikon ::
        https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/34659/
        … Weisheit · 1.2.5. Sophia und Philosophie in hellenistischer Zeit … Esr 7,25 verwendet die Weisheit Gottes als Synonym zum Gesetzbuch. Vollendet wird die …

        Weisheit – Wikipedia
        https://de.wikipedia.org/wiki/Weisheit
        Weisheit (engl. wisdom, altgr. σοφία, lat. sapientia, hebr. hokhmah) bezeichnet vorrangig ein … Während noch Homer, Pindar oder Heraklit sophia in ihrer ursprünglichen Bedeutung … In der Bibel wird Weisheit als Geschenk Gottes dargestellt.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Siehe dazu auch das Zitat des Apostels Paulus auf dem Areopag in Athen zum göttlichen Logos im Neuen Testament der Bibel, wozu er die beiden stoischen Philosophen Aratos und Kleanthes als Stoiker der Stoa zitierte. Dieser Logos der Stoiker wurde bei ihnen als “Weltseele” und “Weltvernunft” bezeichnet, und entspricht als seelisch-psychische Ebene die zwischen materieller bzw. körperlicher Ebene und geistiger-spiritueller mentalisch-platonischer Ebene vermittelt bzw. als göttliche Schöpfungsordnung des Kosmos und Weltgesetz eben dem Limbus bzw. dem Tao oder Dao der Chinesen bzw. Taoisten oder Daoisten im Taoismus oder Daoismus und dem Brahman der Hindhus in Indien im Hindhuismus, die auch die wort wirkenden 4 bzw. 5 Elemente bzw. Elementarkräfte und Elementarprinzipien der 4 bzw. 5 Elemente-Lehre der griechischen und hermetischen Philosophie als Tattwas kennen (siehe Ayurveda).

        Der Verlust des Weltenlogos

        http://www.geolitico.de/2018/01/10/der-verlust-des-weltenlogos/

        Luthers Kirche ist tot

        http://www.geolitico.de/2017/01/18/luthers-kirche-ist-tot/

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      • Holger Jahndel sagt:

        1) Der Apostel Paulus zitiert im Neuen Testament der Bibel die beiden stoischen Philosophen und Dichter Aratos (zum höchsten Gott) und Kleanthes (zum göttlichen Logos, bei ihm die „Weltseele“ und „Weltvernunft“) aus ihren damals weithin bekannten und berühmten Werken als Stoikern der Philosophenschule der Stoa mit ihrer Lehre vom Logos als universellem harmonischen göttlichen Weltgesetz und allgemeiner natürlicher vernünftiger gesunder göttlicher Schöpfungs-Ordnung des Kosmos. Siehe auch Elias Erdmanns freie Online-Texte zur mystischen biblischen und hermetischen Symbolik und auch seinen Aufsatz zu Philo(n) von Alexandrien und seinen Aufsatz zur 4 bzw. 5 Elemente-Lehre von den Elemente-Prinzipien als „Principiis“ und den jüdischen Religions-Wissenschaftler Gershom Scholem zur jüdischen Merkaba- und Thronwagen-Mystik in den Propheten-Visionen des Alten Testamentes der Bibel und in leicht veränderter Form auch in der Johannes-Offenbarung bzw. Johannes-Apokalypse im Neuen Testament der Bibel und zur Henoch-Literatur nach dem Propheten Henoch und zur Baruch-Literatur nach dem Propheten Baruch und zur Hekhaloth-Literatur usw.

        2) Der Apostel Paulus zitiert im Neuen Testament der Bibel auch den jüdischen Theologen und Merkaba-Mystiker und hermetischen Philosophen bzw. Hermetiker Philo(n) von Alexandrien bzw. bezieht sich auf diesen. Wie auch der Barnabas-Brief, welcher wie auch der Hirtenbrief des Hermas noch im „Codex Sinaiticus“ enthalten war. Siehe dazu auch Justin den Märtyrer als Kirchenlehrer und Kirchenvater mit seiner Logos-Theologie und auch den Heiligen Irenaeus von Lyon, der diese von ihm übernahm und weiterentwickelte. Und auch noch den 1. Clemensbrief und den Hirtenbrief des Hermas zum Bibel-Kanon des Neuen Testamentes zählte. Die russisch-orthodoxe Kirche zählt auch heute noch diese beiden neben diversem Sondergut zum Bibel-Kanon des Neuen Testamentes.
        Und die alte syrische bzw. assyrische Kirche von Antiochia zumindest auch noch den 1. Clemensbrief, neben diversem Sondergut.

        3) Die Urbibel des Urchristentums sogar noch vor den Evangelien und „Volksbibel“ des frühen Christentums war eben gerade die Septuaginta-Bibel als eben gerade griechischsprachiges Alten Testament mitsamt der gesamten darin enthaltenen „Weisheitsliteratur“. Das ist nachweisbar.
        Und ebenso nachweisbar ist, dass das Neue Testament aus dieser griechischen Septuaginta-Bibel immer wieder teils wortwörtlich zitiert, und eben gerade NICHT aus dem hebräischen Urtext des Alten Testamentes. bzw. dem Original-Texte auf Hebräisch in der jüdischen Thora(h).
        Nachweislich zitiert auch Jesus Christus selbst höchstpersönlich direkt speziell eindeutig mindestens zwei oder drei Mal aus der „Weisheitsliteratur“. Worin auch die Begriffe „Logos“ und „Sophia“ und „Anthropos Uranos“ als himmlischer Adam und „Baum des Lebens“ bzw. kabbalistischer „Lebensbaum“ wie in der Genesis als mystische Symbolik enthalten sind. Siehe dazu auch den 1. Clemensbrief und die mystische theologische „Sophiologie“ der russisch-orthodoxen Kirche Russslands usw.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Es ist nachweisbar dass die Urbibel des Urchristentums bzw. die sogenannte „Volksbibel“ des frühen Christentums die „Septuaginta-Bibel“ war – mitsamt der gesamten darin enthaltenen „Weisheitsliteratur“, aus der auch Jesus Christus persönlich im Neuen Testament der Bibel mindestens zwei oder dreimal zitiert.
        Neben zahlreichen indirekten Anklängen oder Bezugnahmen, wie etwa zum Heiligen Geist als Geist Gottes und „Geist der Weisheit und Offenbarung“. Siehe dazu auch den 1. Clemensbrief und die mystische theologische „Sophiologie“ der russisch-orthodoxen Kirche Russlands. Weiterhin auch den jüdischen Theologen und Merkaba-Mystiker und hermetischen Philosophen bzw. Hermetiker Philo(n) von Alexandrien, auch Elias Erdmanns Aufsatz im Netz zu diesem und seine anderen freien Online-Texte zur biblischen mystischen und hermetischen Symbolik. Der Apostel Paulus zitiert Philo(n) von Alexandrien auch im Neuen Testament der Bibel, auch der Barnabas-Brief (welcher wie auch der Hirtenbrief des Hermas) noch zum „Codex Sinaiticus“ gehörte, zitierte von diesem.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Die 4-Elemente Lehre auch bei Hildegard von Bingen und Albertus Magnus usw.

        http://www.kathpedia.com/index.php?title=Vier-Elementen-Lehre

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      • Holger Jahndel sagt:

        Der Journalist David Berger mit seinem Weblog „Philosophia Perennis“

        https://philosophia-perennis.com

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      • M. Flemming sagt:

        Vielen Dank, Herr Jahndel, für den interessanten Nachhilfeunterricht. Manches davon wusste ich schon, bin ich doch selber theologisch vorgebildet. Was das alles allerdings mit dem ursprünglichen Thema „Wenn der Engel für uns in die hl. Messe geht“ zu tun haben soll, ist mir – ehrlich gesagt – schleierhaft.

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      • Holger Jahndel sagt:

        @M. Flemming:

        Im Mittelalter gab es auch charismatische Heilig-Geist-Messen fpr Charismen bzw. Gnadengaben bzw. Wunderkräfte und Feld- und Wettersegen und Vieh- und Krankenheiligen. Und auch spezielle Engelsmessen als Votiv-Messen.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Die Gründe für den Niedergang der Kirche sind:

        1) Der wahnwitzige Verzicht auf die alte tridentinische Messe als traditionale „Heilige Messe aller Zeiten“ und traditionelle mystische wirksame Messe gerade für Katholiken. Siehe daneben auch die ebenfalls von der katholischen Kirche als legitim und gültig und wirksam anerkannte alte byzantinische Messe der russisch-orthodoxen Kirche, in welcher ebenfalls die philosophischen Universalien und Prinzipien und Symboliken und Gesetzmäßigkeiten der Logos-Theologie enhalten sind. Siehe dazu auch Philo(n) von Alexandrien als jüdischen Theologen und Merkaba-Mystiker und hermetischen Philosophen bzw. Hermetiker und auch den Kirchenvater und Kirchen-Lehrer Justin den Märtyrer und den Heiligen Irenaeus von Lyon, welcher die Logos-Theologie von ihm übernahm und weiterentwickelte und auch noch den 1. Clemensbrief und den Hirtenbrief des Hermas zum Bibel-Kanon des Neuen Testamentes zählte. Siehe auch

        Siehe zur alten tridentinischen Messe auch das Kreuzgang-Forum und die „Zeugen der Wahrheit“ (ZDW) Website und den „Bund Katholischer Ärzte“ (BKA) Deutschland und Gloria.TV
        und den Kirchfahrter Archangelus und den Catwalk-Weblog und Kath.Net und auch den Weblog „Philosophia Perennis“ des Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger usw.

        2) Was sollte der Unsinn mit dem aus meiner Sicht unbiblischen und rational betrachtet vollkommen verfehlten und falschen Verbot des „kleinen Laien-Exorzismus“?! Siehe auch die „Zeugen der Wahrheit“-Website dazu, gerade heute auch ist er dringend notwendig.

        3) Leider wurde das Engel(s)werk der katholischen Mystikerin und Charismatikerin und auch charismatisch begnadeten Prophetin Gabriele Bitterlich mit ihren offenbarten Schriften bis heute noch nicht vollständig anerkannt.
        Im Mittelalter gab es auch noch die speziellen Engel(s)messen als Votiv-Messen und charismatische Heilig-Geist-Messen für spezielle Gnadengaben und Charismen und auch Wunderkräfte und Kranken- und Viehheilungen und Feld- und Wettersegen und die Mysterien als göttliche und himmlische Geheimnisse und Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten und Symboliken. Siehe auch den Benediktiner Mönch Odo Casel mit seiner wiederentdeckten Mysterien-und Bogumil-Theologie dazu und auch Gershom Scholem zur Henoch-Literatur nach dem Propheten Henoch und zur Baruch-Literatur nach dem Propheten Baruch und auch Elias Erdmann und seine freien Online-Texte und Aufsätze und Philo(n) von Alexandrien usw.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Die Gründe für den Niedergang der Kirche sind:

        1) Der wahnwitzige Verzicht auf die alte tridentinische Messe als traditionale „Heilige Messe aller Zeiten“ und traditionelle mystische wirksame Messe gerade für Katholiken. Siehe daneben auch die ebenfalls von der katholischen Kirche als legitim und gültig und wirksam anerkannte alte byzantinische Messe der russisch-orthodoxen Kirche, in welcher ebenfalls die philosophischen Universalien und Prinzipien und Symboliken und Gesetzmäßigkeiten der Logos-Theologie enhalten sind. Siehe dazu auch Philo(n) von Alexandrien als jüdischen Theologen und Merkaba-Mystiker und hermetischen Philosophen bzw. Hermetiker und auch den Kirchenvater und Kirchen-Lehrer Justin den Märtyrer und den Heiligen Irenaeus von Lyon, welcher die Logos-Theologie von ihm übernahm und weiterentwickelte und auch noch den 1. Clemensbrief und den Hirtenbrief des Hermas zum Bibel-Kanon des Neuen Testamentes zählte. Siehe auch

        Siehe zur alten tridentinischen Messe auch das Kreuzgang-Forum und die „Zeugen der Wahrheit“ (ZDW) Website und den „Bund Katholischer Ärzte“ (BKA) Deutschland und Gloria.TV
        und den Kirchfahrter Archangelus und den Catwalk-Weblog und Kath.Net und auch den Weblog „Philosophia Perennis“ des Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger usw.

        2) Was sollte der Unsinn mit dem aus meiner Sicht unbiblischen und rational betrachtet vollkommen verfehlten und falschen Verbot des „kleinen Laien-Exorzismus“?! Siehe auch die „Zeugen der Wahrheit“-Website dazu, gerade heute auch ist er dringend notwendig.

        3) Leider wurde das Engel(s)werk der katholischen Mystikerin und Charismatikerin und auch charismatisch begnadeten Prophetin Gabriele Bitterlich mit ihren offenbarten Schriften bis heute noch nicht vollständig anerkannt.
        Im Mittelalter gab es auch noch die speziellen Engel(s)messen als Votiv-Messen und charismatische Heilig-Geist-Messen für spezielle Gnadengaben und Charismen und auch Wunderkräfte und Kranken- und Viehheilungen und Feld- und Wettersegen und die Mysterien als göttliche und himmlische Geheimnisse und Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten und Symboliken. Siehe auch den Benediktiner Mönch Odo Casel mit seiner wiederentdeckten Mysterien-und Bogumil-Theologie dazu und auch Gershom Scholem zur Henoch-Literatur nach dem Propheten Henoch und zur Baruch-Literatur nach dem Propheten Baruch und auch Elias Erdmann und seine freien Online-Texte und Aufsätze und Philo(n) von Alexandrien usw.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Himmelsboten – siehe auch Dionysios Areopagita und die Mystiker Tauler und Angelus Silesius und Bonaventura und die beiden Heiligen und Kirchenlehrer Albertus Magnus und Hildegard von Bingen und den Seligen und Märtyrer Raymundus Lullus bzw. Ramon Lull und Kardinal Nikolaus von Kues als Cusanus und Johannes Trithemius von Sponheim und den Jesuiten Athanasius Kircher und Eliphas Levi

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      • Holger Jahndel sagt:

        Es sei auch daran erinnert, dass in der Tat wissenschaftlich nachweisbar und auch längst bewiesen und nachgewiesen, die Septuaginta-Bibel die Urbibel des Urchristentums war und die sogenannte „Volksbibel“ des frühen Christentums. Mitsamt der gesamten darin enthaltenen „Weisheitsliteratur“. Der Apostel Paulus zitiert auch von Philo(n) von Alexandrien als jüdischen Theologen und Merkaba-Mystiker und hermetischen Philosophen bzw.Hermetiker und auch der Barnabas-Brief bzw. bezieht sich auf diesen (der Barnabas-Brief war auch wie dert „Hirtenbrief des Hermas“ im „Codex Sinaiticus“ enhalten usw.).
        Siehe auch Elias Erdmanns Aufsatz zu Philo(n) von Alexandrien und seine anderen freien Online-Texte zur biblischen mystischen und hermetischen Symbolik und der Hermetik usw.

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  2. cherusciano sagt:

    Meine Mutter lehrte mich auch dieses Gebet in gekürzter Form. Schön, ihm im CF wieder zu begegnen. Wo denn auch sonst noch?! Liebe Grüße Bruno Machinek

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