Nach Trump fordern auch CDU-Politiker ein Ende des Shutdown spätestens bis Ostern

Der Wirtschaftswissenschaftler Jens Südekum hat ein möglichst schnelles Ende der Stillegung des Wirtschaftslebens, des sog. Shutdown wegen der Coronapandemie gefordert.

„Je länger Firmen raus sind, desto schwieriger wird es für sie, wieder zurückzukommen in den Markt. Deshalb muß aus wirtschaftspolitischer Sicht die wichtigste Frage sein: Wie kann der Shutdown vernünftigerweise so kurz wie möglich gestaltet werden?“, sagte er dem Spiegel.

Auch wenn das Wirtschaftsleben wieder hochgefahren würde, blieben öffentliche Großveranstaltungen, die ökonomisch nicht wichtig seien, noch „sehr lange vom Staat untersagt“, zeigte sich der Professor überzeugt.

Der stellv. Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag und Chef der Mittelstandsunion, Carsten Linnemann (CDU), plädierte für ein Ende des Shutdowns bis spätestens Ostern.

Gegenüber der Bild-Zeitung verdeutlichte er, der Schaden für die gesamte Volkswirtschaft und den Staat werde „nachhaltig und über Jahrzehnte nicht kompensierbar sein, wenn wir nicht spätestens nach Ostern die Wirtschaft wieder schrittweise hochfahren“.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2020/oekonomen-und-politiker-verlangen-moeglichst-kurzen-shutdown/


11 Kommentare on “Nach Trump fordern auch CDU-Politiker ein Ende des Shutdown spätestens bis Ostern”

  1. Anonymous sagt:

    Der Versuch, ein Ende oder eine Lockerung der Maßnahmen gegen Corona nach den Osterferien herbei zu schreiben oder herbei zu reden, ist bloßes Wunschdenken. Da können Trump und andere Politiker fordern, was sie wollen:

    „China warnt vor einer möglichen zweiten Infektionswelle. 693 Fälle insgesamt seien bisher auf Reisende aus dem Ausland zurückzuführen, sagte ein Sprecher der Gesundheitsbehörde. Das erhöhe das Risiko einer zweiten Infektionswelle.“
    „Welches Szenario auf uns zukommt, sei frühestens Ostern absehbar. Denn nach einer Ansteckung könne es bis zu 14 Tage dauern, ehe sich Symptome zeigen. Früher könne man gar nicht sagen, ob die Kontaktsperre wirke.

    Wieler: „Viele Leute haben noch nicht verinnerlicht: Diese Krankheit ist völlig neu. Wir lernen täglich dazu.“

    Eine rasche Rückkehr zur Normalität halte er daher für den falschen Weg. „Aus medizinischer Sicht möchte ich, dass wir alle die räumliche Distanzierung möglichst lange durchhalten“, sagte er. Deutschland stehe „immer noch am Anfang der Welle“.

    Und: Auch auf eine mögliche zweite Corona-Welle müsse sich Deutschland vorbereiten.

    Mit Blick auf die vergleichsweise niedrige Sterberate hierzulande warnte Wieler vor Illusionen: Dass die Corona-Pandemie in Deutschland im internationalen Vergleich bisher relativ glimpflich verlaufe, liege auch an den von der Virusinfektion betroffenen Patienten, betonte der RKI-Chef. „Zunächst waren in Deutschland vornehmlich Menschen betroffen, die nicht zu den Risikogruppen zählen, denn viele Übertragungsketten standen in Verbindung zum Beispiel mit Skiurlauben. Wenn mehr Übertragungen in Altenheimen oder Krankenhäusern stattfinden, steht zu befürchten, dass der Anteil steigt.“

    Quelle: https://www.bild.de/news/inland/news-inland/coronavirus-news-ticker-merkel-vor-drittem-test-grossbritannien-premier-johnson-infziert-69389434.bild.html#la69697232

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    • Stefan Kunz sagt:

      Die Toten nach Corona werden kommen! Wenn die Wirtschaft kippt, kippt unser ausgemerkeltes Sozialsystem mit. Dann werden Leute wieder den Hungertod sterben. Und der erträumte Sozialismus aller Linken Altparteienhaufen bis über die Mitte der CDU wird sich dann als Bankrottsystem erweisen.
      Gnade Gott davor, dass es so kommt!

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  2. Anonymous sagt:

    Wir sollten allen Menschen dankbar sein, die sich mit großem Risiko hingeben, um den erkrankten Coronapatienten zu helfen. Im nachstehenden Video sieht man, wie spontan Rettungskräfte von Krankentransporten den Mitarbeitern in einer Intensivstation das Lied „You´ll never walk alone“ (deutsch: Du wirst nie allein gehen) anstimmen und ihnen applaudieren:

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  3. dorrotee sagt:

    Ich denke, mit den eingeleiteten Hygienemassnahmen und dem Verbieten von Großveranstaltungen kann man doch den Termin Woche nach Ostern andenken. Und ich halte das auch für richtig.

    Evtl. könnte man noch ein bißchen kreativer und besser in den Hygienemassnahmen werden.
    Ich finde diese Plexiglasscheiben in den Gechäften eine super Idee. Evtl die Bargeldzahlung über ein Schälchen, wo das Geld hineingelegt wird, wechseln. Das fehlt doch sehr in den Läden.
    Nun sind die kreativen Köpfe gefrat. Nach Ostern hat die Bevölkerung genug stillgesessen!!!
    Dringend müsssen die Schulen und Kindertagesstätten wieder geöffnet werden.

    Die Risikogruppen für Corvit19 müssen natürlich weiter geschützt werden. Leider auch mit sozialer Distanz..

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    • Anonymous sagt:

      Sie sind Expertin für die Bekämpfung dieser Corona Pandemie? Niemand kann derzeit beurteilen, wie die Situation am Ende der Osterferien sein wird.

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  4. Uwe Lay sagt:

    Das höchste Gut des Menschen, das wichtigste Menschenrecht ist das, uneingeschränkt gewinnbringende Geschäfte zu machen. Nun verunöglichen in zunehmender Weise die von den Staaten in Europa erlassenen Schutzmaßnahmen das Geschäftemachen. Deshalb: „Der stellv. Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag und Chef der Mittelstandsunion, Carsten Linnemann (CDU), plädierte für ein Ende des Shutdowns bis spätestens Ostern.“ (Christliches Forum 27.3. 2020)Gibt es irgendeinen Grund für die optimistische Einschätzung, daß nach Ostern die Ansteckungsgefahr so sehr reduziert ist,daß weitestgehend unlimitiert die Geschäfte wieder aufsperren können, ohne eine Gefährdung der Gesundheit der Mitarbeiter und der Kunden?

    Die lebensnotwendigen Geschäfte, wie etwa die Lebensmittelgeschäfte sind weiterhin offen, auch wenn das nicht ohne ein Risiko für die dort Arbeitenden ist. Wozu müßten nun aber Friseurgeschäfte, Kosmetikstudios, Kleidergeschäfte etc aufschließen? Dafür gibt es nur einen Grund, denn daß sie jetzt keinen Gewinn mehr erwirtschaften können. Was wäre nun die Folge des Endes dieses Herunterfahrens der Wirtschaft? Mehr Infektionen, mehr Tote! Auch wenn um Ostern herum die Anzahl der Neuinfektionen zurückginge, ein Wiederhochfahren der Wirtschaft triebe die Zahlen wieder in die Höhe.

    Das gesteht auch der Chefredakteur der Weltwoche implizit: Klar sei, dass man nicht warten könne, bis das Virus endgültig aus der Welt geschafft oder »besiegt« sei. Das könne ewig dauern oder nie eintreten. So lange kann die Wirtschaft und Gesellschaft nicht warten, ohne großen Schaden zu nehmen. (Freie Welt vom 27.3.2020) Auch wenn der Virus weiter aktiv ist und wenn so durch ein Hochfahren der Wirtschaft es wieder zu mehr Infektionen und Toten kommt, muß dieser Kollateralschaden in Kauf genommen werden, damit das Geschäftemachen wieder klappt.

    Mit Christlichkeit hat dies, Sterben für den Mammon! nichts zu tuen. Es ist so wirklich erstaunlich, daß die jetzige CDU Regierung diesen Anliegen von Wirtschaftskreisen um des Allgemeinwohles willen nicht nachgibt, steht diese Partei doch nebst der FDP im Rufe, in erster Linie eine Partei der Wirtschaft zu sein. Aber das Gemeinwohl, jetzt die Sorge um die Volksgesundheit verlangt eben vom Staate, sich couragiert gegen Partikularinteressen, auch der der Wirtschaft zu stellen!

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    • Anonymous sagt:

      Herr Lay,

      das haben Sie gut herausgearbeitet. In den USA hat ein Politiker gar gefordert, die Älteren müssten sich halt opfern, damit die Wirtschaft wieder ungestört laufen könne.

      Wer die Offenbarung,m das letzte Buch der Bibel, liest, wird feststellen, dass die große Hure Babylon nicht den Sozialismus oder den Kommunismus darstellt. Sondern ungehinderten Raubtierkapitalismus. Das haben aber leider viele „Christen“ entweder noch nie wahrgenommen oder verdrängt.

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  5. Anonymous sagt:

    Den Virus werden solche Forderungen nicht kümmern. Und Corona ist auch keine große Lüge. Wer so etwas behauptet, gefährdet das Leben von Menschen.

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  6. Stefan Kunz sagt:

    Je mehr unabhängig von MSM befreite Infos ans Tageslicht kommen, desto wahrscheinlicher erscheint es, dass Corona zwar vorhanden, aber im Endefekt eine große Lüge ist.
    Wenn die Wirtschaft zusammenbricht, wäre das Endziel unserer Politiker einfacher zu gestalten, der neue Sozialismus, durch „Verstaatlichung“, wobei bei großen Unternehmen das AG-Jäckelchen übergezogen werden könnte…..jeder könnte Aktien kaufen…. um zu vertuschen, dass eine selbsternannte Elite 90 % des Kapitals inne hat und der Rest nur noch bessere Sklaven sind.

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