AfD will CO2-Strafzahlungen gegen angeschlagene Autofirmen aussetzen

Zur Lage der deutschen Automobilindustrie angesichts der Corona-Krise erklärt der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Dirk Spaniel:

„Die Situation der Autobauer war bereits vor der Corona-Pandemie problematisch. Gründe dafür sind die unrealistisch hohen Vorgaben, die Autobauer zu Strafzahlungen wegen nicht erfüllbarer CO2-Vorgaben zwingen, sowie Wertschöpfungsverluste durch den Einkauf von Batterien aus anderen Staaten bringen. Dadurch werden die Gewinne einbrechen.

Die Bundesregierung wird versuchen, die sich weiter verschlechternde Situation der Autobranche auf die Maßnahmen der Corona-Krise zu schieben und die zuvor schon schädigende Industrie- und Verkehrspolitik zu vertuschen.

Daher fordert die AfD-Fraktion zum Schutze der bedeutenden Automobilbranche die umgehende Aussetzung der CO2-Strafzahlungen und einen Diskurs über die Neuausrichtung der gesamten Industrie- und Verkehrspolitik.“

 


3 Kommentare on “AfD will CO2-Strafzahlungen gegen angeschlagene Autofirmen aussetzen”

  1. Stefan Kunz sagt:

    Man kann nur hoffen, dass die Bürger das begreifen, dass die Corona Krise genutzt wird, um Unfähigkeit als fähig zu verkaufen.

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  2. Bernd L. Mueller sagt:

    Guter, sachbezogener Vorschlag der AfD.

    Wirtschaftlicher Sachverstand, für Industrie und Bürger.

    Weitergehend:
    a. ……sofort AfA-Vorgaben erweitern, dient Investitionen, Ergebnis-Verbesserungen.
    b. …..Steuern / Lohnsteuer runter wie in der Schweiz oder USA für hart arbeitende Leistungsträger. Dient allen Bürger/innen, auch Sozialschwachen.

    Unbegrenzte Kredite nicht zielführend, runter mit Steuern für diesen gierigen Staa,t der eh nichts auf die Reihe bekommt, nicht mal auf eine Seuche / Pandemie / Epedemie vorbereitet .

    Mehr Investitionen in Krankenhäuser, weniger Diätenerhöhungen, weniger Abgeordnete.

    Mehr Sachverstand in die Regierung – GroKo – Finanzmann Spahn Gesundheitsminister, auf Politik studierter Wirtschaftsminister, der nur mit Stöhnen und “ ….. der schon wieder, …. bitte nein… wo ist das Klo … ? “ bei Vorträgen zu wirtschaftlich relevanten Themen begrüßt wird.
    Ohne Kompetenz in den Wirtschafts-Verbänden. Rhetorisch dicker Riese.

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