Scharfe Kritik der Polizeigewerkschaft am „Krisenkabinett“ der Bundesregierung

Die Entscheidungen der Bundesregierung treffen bei der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) auf scharfe Kritik. „Das ist organisierte Unverantwortlichkeit, wenn lediglich Empfehlungen an die Bundesländer ausgesprochen werden, statt die Grenzkontrollen auszuweiten und konsequent anzuwenden“, urteilte DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt (siehe Foto) in Berlin.

Wenn die Bundespolizei jetzt dazu aufgefordert werde, an Stelle von Gesundheitsbehörden tätig zu werden und gleichzeitig ihren eigentlichen gesetzlichen Auftrag nicht nachzukommen, sei die Verwirrung komplett.

BILD: Eines der zeitkritischen Bücher von Rainer Wendt

Einreiseverbote nach Deutschland müssen nach Auffassung der DPolG an allen Grenzen durch den Einsatz von Bundespolizei konsequent kontrolliert und auch durchgesetzt werden. Dies gelte auch für diejenigen, die ein Asylbegehren äußern, so die DPolG, die sich darin mit Politikern der CDU einig weiß.

Laut Robert-Koch-Institut hat es in den Niederlanden bereits mehr als 1.700 Todesfälle infolge der Corona-Pandemie gegeben. Wendt: „Die Niederlande ist ein Corona-Risikogebiet, die Einreiseverbote müssen engmaschig kontrolliert und konsequent durchgesetzt werden, alles andere ist lasche Kosmetik, die die Akzeptanz von scharfen Freiheitsbeschränkungen im Inland sinken lässt!“

Heiko Teggatz, Vorsitzender der DPolG Bundespolizeigewerkschaft, bescheinigt der Bundesregierung Hilflosigkeit und konzeptionsloses Handeln:

„Ganz Europa schüttelt den Kopf darüber, was sich in Deutschland abspielt. Es lässt sich schlichtweg nicht erklären, warum an einigen Grenzen der Reiseverkehr eingeschränkt wird und an anderen Grenzen nicht, das kann man doch unmöglich in die Entscheidung einzelner Bundesländer legen! In den Niederlanden wird jetzt erfahrungsgemäß der Osterreiseverkehr bald einsetzen, es ist ein völlig falsches Signal, hier weiterhin keine Grenzkontrollen mit Zurückweisungen einzurichten.“

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-das-krisenkabinett-verschaerft-die-krise/


4 Kommentare on “Scharfe Kritik der Polizeigewerkschaft am „Krisenkabinett“ der Bundesregierung”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Politically Incorrect (PI) Weblog

    http://www.pi-news.net/

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Gutgemeinte Hilfe kann allerdings leider auch sehr leicht ungerecht ausgenutzt werden, wenn man zu naiv ist. Man kann auch zu selbstvergessen und leichtsinnig und großzügig sein.
    Dies ist zudem leider mit der islamophilen Multi-Kulti-Ideologie und der Ideologie der „Political Correcntess“ verbunden, siehe auch die Epoch Times Deutschland Zeitung dazu und zu den Ideologien des Gender und Genderismus und ideologischen Feminismus und Ideen des Kommunismus und Sozialismus. Siehe auch den Weblog „Politically Incorrect“ dazu, wie die Islamisten und Politisch Korrekten Links-Liberalen mit ihrer Ideologie der Postmoderne auch und gerade die Hilfsbereiten und Netten ausnutzen
    Auch das Ehrenamt und leider auch das so an sich so höchst ehrenwerte Ehren-Amtliche Engagement werden leider total ausgenutzt und ausgebeutet – das könnten an sich vielfach normale vollwertige Vollzeit-Arbeitsplätze sein. Und der Staat verlässt sich auch im Pflege-Bereich total auf sie (die Ehrenamtlichen und Idealisten) und beutet sie und die Pfleger und auch viele andere Beamte wie Polizisten total aus, indem er sie ständig unbezahlte Überstunden schieben lässt und in ihren Bereichen bzw. so ziemlich auch allen anderen Bereichen überall einspart und maßlos wegkürzt und kaputtspart usw..

    Der Theologe und Journalist und Philosoph David Berger mit seiner „Philosophia Perennis“

    https://philosophia-perennis.com/

    Jihad Watch by Robert Spencer, BLOG zu Islam und Islamismus und Islamisten usw.

    http://www.jihadwatch.org

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  3. Fink sagt:

    Die Grenzen gehören endlich dicht gemacht und kontrolliert, allerdings nicht für den Warenverkehr. Wie erging es den Deutschen nach dem Krieg, sie mussten ihr Land selbst wieder aufbauen, die Flüchtlinge, die der 2. Weltkrieg brachte, hatten kein Honigschlecken, und manche Asylforderer wollen nur Kohle abgreifen und uns mit ihrer Lebenskultur terrorisieren.
    Einige integrieren sich, das sind die Wenigsten, die anderen alle raus und die Migrationsräte, wieder so ein künstlicher geschaffener Job, um den Migrationswahn unserer Politiker durch zu peitschen, gehören aufgelöst. Dieses Land ist nicht dazu da, Asyl-Forderer zu pampern, die gehören allesamt nach Hause, wenn sie uns erpressen wollen. In Griechenland haben diese Asylforderer 5000 Olivenbäume zerstört, die und Hunger, wenn sie ihr Catering-Essen aus Protest wegwerfen, das sind keine Flüchtlinge. Echte Flüchtlinge wüssten die Gaben des Olivenbaums zu schätzen, weil sie Hunger kennen gelernt haben.

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