Bergamo: Italienische Bischöfe vollziehen die Weihe an Maria am 1. Mai (Josefsfest)

Im Rahmen eines feierlichen Gebets, das am 1. Mai um 21 Uhr in der Basilika Santa Maria del Fonte in der Nähe von Caravaggio (Diözese Cremona, Provinz Bergamo) stattfinden wird, vertraut die Italienische Bischofskonferenz das ganze Land dem Schutz der Gottesmutter an.

Damit komme man der Bitte vieler Katholiken des Landes nach, erklären die Oberhirten.

Wie die Italienische Bischofskonferenz betont, ist der Mai traditionell der Verehrung Mariens gewidmet:

„Es ist eine Zeit, in der die Gläubigen beim Rosenkranzgebet und mit Wallfahrten um die Fürsprache der seligen Jungfrau und Gottesmutter bitten. Dass dieser Monat nun mit der Weihe Italiens an Maria beginnen wird, hat in der gegenwärtigen Situation für ganz Italien eine besondere Bedeutung.

Der Ort Caravaggio in der Diözese Cremona und in der Provinz Bergamo verkörpert das Leid und die Schmerzen in einem Land, das von der Covid-19-Epidemie besonders schwer getroffen wurde.“

Abschließend heißt es: “Am Fest des heiligen Josef, des Ehemannes der Jungfrau Maria, vertraut die Kirche ihr insbesondere auch die Arbeiter an, im Bewusstsein der Sorgen und Ängste, mit denen viele von ihnen in die Zukunft blicken.“

Quelle: Fidesdienst
 


10 Kommentare on “Bergamo: Italienische Bischöfe vollziehen die Weihe an Maria am 1. Mai (Josefsfest)”

  1. Beile Ratut hinterfragt in einem Essay das „westliche Denken“ der Kirchen
    Von
    PP-Redaktion –
    20. März 20190

    Die deutsch schreibende Finnin Beile Ratut, für Matthias Matussek die „wahrscheinlich … unterschätzteste Autorin des gegenwärtigen Literaturbetriebs“, rechnet in ihrem Essay „Das Fanal des Ego auf den Stufen zur Kirche“ knallhart und eloquent mit dem Denken der Kirchen der westlichen Welt ab. Ein Gastbeitrag von Rainer Buck

    https://philosophia-perennis.com/2019/03/20/beile-ratut-hinterfragt-in-einem-essay-das-westliche-denken-der-kirchen/

    https://philosophia-perennis.com/

    Die ersten Christen kannten kein Sola Scriptura

    https://www.katholisch.com/die-ersten-christen-kannten-kein-sola-scriptura/

    Katholische Fragen und Antworten

    https://www.katholisch.com/

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    • Anonymous sagt:

      Der erste Artikel ist eine schwülstige Abhandlung fragwürdigen Inhalts, der auch von Rudolf Steiner beeinflusst wurde. Er hat ebenso wenig mit dem Thema dieses Threads zu tun wie der zweite Artikel. Vielleicht sollte Herr Jahndel einfach einen eigenen Blog eröffnen, wo er dann in gewohnt monologisierender Weise seine Themen alle unterbringen kann.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Es sei auch daran erinnert, dass in der Tat wissenschaftlich nachweisbar und auch längst bewiesen und nachgewiesen, die Septuaginta-Bibel die Urbibel des Urchristentums war und die sogenannte „Volksbibel“ des frühen Christentums. Mitsamt der gesamten darin enthaltenen „Weisheitsliteratur“. Der Apostel Paulus zitiert auch von Philo(n) von Alexandrien als jüdischen Theologen und Merkaba-Mystiker und hermetischen Philosophen bzw.Hermetiker und auch der Barnabas-Brief bzw. bezieht sich auf diesen (der Barnabas-Brief war auch wie dert „Hirtenbrief des Hermas“ im „Codex Sinaiticus“ enhalten usw.).

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  2. Anonymous sagt:

    Wurde nicht schon die ganze Welt Maria geweiht? Und besonders Russland? Und was hat es gebracht? Petrus und Paulus hätten dergleichen scharf zurück gewiesen.

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    • "GsJC" sagt:

      Wurde nicht schon die ganze Welt Maria geweiht? Und besonders Russland? Und was hat es gebracht?

      Die Frage danach, was es bringt, entspringt einer sehr weltlichen Sicht. Vorausgesetzt, dass Sie beten, hat Ihr Gebet jemals „etwas gebracht“?

      MfG

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      • Anonymous sagt:

        Ja, natürlich. Wenn ich für jemanden oder um etwas bete, dann möchte ich erhört werden. Was genau ist daran falsch? Oder beten Sie nur zum Zeitvertreib? Jesus hat mir und allen Christen das hier zugesagt:

        „Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. Welcher ist unter euch Menschen, so ihn sein Sohn bittet ums Brot, der ihm einen Stein biete? Oder, so er ihn bittet um einen Fisch, der ihm eine Schlange biete? So denn ihr, die ihr doch arg seid, könnt dennoch euren Kindern gute Gaben geben, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel Gutes geben denen, die ihn bitten! (Matthäus 7, 7-11)

        Gelobt sei Jesus Christus!

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      • "GsJC" sagt:

        Ja, natürlich. Wenn ich für jemanden oder um etwas bete, dann möchte ich erhört werden. Was genau ist daran falsch?

        Das ist doch wunderbar und daran ist überhaupt nichts falsch. Da freue ich mich für Sie, so Sie beten, dass Sie auch erhört werden möchten. Das ist bestimmt eine gute Einstellung.

        Bitten Sie weiter so und lassen Sie sich reichlich geben – besonders für den armen Donald Trump!

        MfG

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      • Anonymous sagt:

        Hallo „GsJC“,

        gerne bin ich Ihrer Anregung gefolgt und habe für die Bekehrung von Donald Trump und d.h. dafür gebetet, dass er von allen bösen Wegen umkehren und Jesus Christus mit ganzem Herzen nachfolgen kann. Sind Sie auch dabei? Denn schließlich sind solche Gebete umso wirksamer, je mehr darin vereint sind.

        Gelobt sei Jesus Christus!

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