Betrachten sich unsere Bischöfe als Erfüllungsgehilfen der Regierung?

PRESSEMELDUNG des Zussammenschlusses petrustreuer Vereinigungen:

Die katholische Kirche in Finnland „handelt nicht in Funktion der Regierung … und kann sagen, was sie will – und das tut sie auch, denn sie ist nicht an politische Interessen gebunden … sie ist eine Kirche, die keine Angst hat.“ (Aus dem Lebenszeugnis eines Christen in nordischen Ländern).

Darf die Kirche in Deutschland noch sagen, was sie will?

Das Verhalten der „Hirten“ erweckt den Eindruck, dass die katholische Kirche vorauseilend Erfüllungsgehilfin der Regierung geworden ist. Vergleichbares haben die Katholiken bereits seit dem Kampf um den Lebensschutz in den 90er Jahren erleben und hinnehmen müssen. War es doch Kardinal Lehmann, der in Absprache mit Kanzler Kohl die Kirche auf einen Beratungsschein festgelegt hat, den man als Voraussetzung zur Tötung der ungeborenen Kinder benötigt.

Hat sich die Situation zu Zeiten von „Corona“ geändert?

Waren es nicht die Kirchen  –  die Bischöfe!  –  die im vorauseilenden Gehorsam den Gläubigen den Zugang zu den Gottesdiensten und Sakramenten versperrt haben?

Dabei sprach Armin Laschet, der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, im ZDF davon, „dass in seinem Bundesland Gottesdienste nie verboten wurden“. In diesem Kontext betonte er ausdrücklich das „Grundrecht der Religionsfreiheit“.

Schulden die Gläubigen die Beschneidung ihrer Grundrechte also dem vorauseilenden Gehorsam der Bischöfe?!

Als „Aufseher“, als Episkopen hätten sie die vorrangige Pflicht, im Verein mit dem Staat genau dieses Recht der Gläubigen zu garantieren. Statt dessen verlängerten sie die Frist der gottesdienstlosen Zeit von sich aus z.T. über Ende April hinaus, so z.B. der Bischof von Münster.

Fernsehübertragungen von Gottesdiensten sind mit einem häufig zitierten Wort von Politikern im Bundestag „der Duft der leeren Flasche“ und mit der realen Begegnung mit dem Sakralen im Gottesdienst nicht im geringsten vergleichbar, trotz aller Bemühungen, den Teilnehmern am Bildschirm die „Geistige Kommunion“ zu erklären und nahezubringen.

Es stimmt hoffnungsvoll, dass Kardinal Woelki von Köln die Öffnung der Gottesdienste in seiner Diözese vorbereiten lässt. Werden die anderen Bischöfe gleichziehen?

Mit Recht zitiert er: „Das ist ein Menschenrecht, ein Freiheitsrecht, eine Recht auf freie Religionsausübung, das ist von der Verfassung her garantiert.“

Dürfen Bischöfe dieses Verfassungsrecht unterlaufen, indem sie mit Rücksicht auf einen Virus Gläubige aus der Sakramentenspendung ausschließen, auch und gerade im Falle des Todes? Hätten Menschen früherer Zeiten so gehandelt, z.B. in einer Pest-Pandemie, in der ganze Regionen entvölkert wurden, wären Menschen ohne den Trost des Glaubens und die Stärkungen der Kirche zugrunde gegangen  –  ist dies verantwortliche Seelsorge?

gez. Reinhard Dörner, Vorsitzender


Welche medizinische Rechtfertigung gibt es für die Maskenpflicht in Deutschland?

Von Felizitas Küble

Reichlich überraschend wurde in Deutschland die Maskenpflicht eingeführt, nachdem in den Wochen zuvor von politischer und „virologischer“ Seite meist zu hören war, ein Mund-Nasenschutz sei für die Allgemeinheit nicht nötig, evtl. sogar kontraproduktiv  – etwa wegen der Bakterienansammlungsproblematik der Maske.

Dazu paßt: Sowohl in Arztpraxen wie in Apotheken liegt seit vielen Wochen das sechsseitige Faltblatt „Coronavirus und Influenza“ aus, das von der Apotheken-Umschau herausgegeben wurde.

Das Wesentliche daraus findet man hier online: https://www.apotheken-umschau.de/Coronavirus#Wie-steckt-man-sich-an-wie-schuetzt-man-sich

Auf Seite 2 des Prospekts wird die Frage abgehandelt: „Wie kann ich mich vor einer Ansteckung schützen?“

Es werden dazu drei Empfehlungen vermittelt: 1. gründliches und häufiges Händewaschen  – 2. Händeschütteln und Körperkontakt vermeiden – 3. Abstand halten (möglichst 2 Meter) und größere Menschenansammlungen vermeiden.

Das Interessante allerdings: Von einem Hinweis auf Mund-Nasenschutz kein Wort, nicht einmal im Sinne einer Option, einer Empfehlung. Am Ende heißt es sogar diesbezüglich: „Für die Allgemeinbevölkerung sehen Mediziner derzeit keine Notwendigkeit.“

Nun sind die Infizierten-Zahlen seit der Herausgabe des Faltblattes im März weiter gesunken, so daß sich von selbst die Frage ergibt: Welchen Sinn hat denn eine Maskenpflicht, die zu einer Zeit, als die Corona-Gesamtlage weitaus schwieriger war, nicht einmal empfohlen, geschweige durchgesetzt wurde?

Ich fragte kürzlich einen Facharzt-Experten, der seit vielen Jahren gründliche Erfahrungen in der Diagnostik und Behandung von Infektionskrankheiten gesammelt hat. Seine Auskunft beinhaltet im wesentlichen folgende Fragen, Punkte und Einwände:

  1. Wen schützt man mit der Maske: sich selbst oder sein Gegenüber?
  2. Wird die Maske nicht regelmäßig (und was heißt „regelmäßig“: einmal wöchentlich? einmal täglich? alle zwei Stunden?) ausgetauscht oder gewaschen, dann „füllt“ sie sich mit Bakterien und Viren und wird selbst zu einem Problem.
  3. Gerade die „schützenden“ Filtering Facepiece Particles 2 (FFP2)-Masken erhöhen den Druck in den Atemwegen, was für Asthma-Patienten, die an sich zu einer Covid-19-Risikogruppen gehören, die Gesundheit stark schädigen kann.
  4. Es ist wichtig, dass der Mensch sich mit milden Erregern (z.B. „Sommergrippe“) permanent auseinandersetzt, um eine Grundimmunität aufzubauen und aufrechtzuerhalten. Wie wirkt sich aber das Maskentragen auf die Bildung dieser Grundimmunität aus?
  5. Exakt welche Art von Masken sollen wir tragen?
  6. Wie soll kontrolliert werden, ob die Maske richtig sitzt, für den Träger passt und zudem sachgemäß aufgesetzt wird?
  7. Im Moment gibt es in der ganzen Stadt Münster (ca. 300.000 Einwohner) ca. 40 gesicherte Corona-Fälle, von denen die meisten zu Hause bleiben (müssen). Auch wenn es eine erhebliche Dunkelziffer gibt, ist das Risiko, jemanden mit Covid-19 auf offener Straße zu treffen, sehr gering. Die überwiegende Mehrheit der Kontakte mit diesen Infizierten führen nicht zu einer Übertragung des Virus. Und falls doch, werden fast alle Infizierten entweder keine oder nur milde Symptome bekommen. Also dürfte das Gesamtrisiko für die meisten Menschen, durch einen Kontakt in Münster auf der Straße oder im Laden eine schwere Covid-19-Krankheit zu bekommen, minimal sein und in keinem Verhältnis stehen zum Risiko des Maskentragens.
  8. Das Robert-Koch-Institut hat die Grippe-Saison vor ca. 10 Tagen für beendet erklärt. Es gibt noch weniger Corona-Fälle als Influenza-Fälle. Worin besteht dann die Rechtfertigung, überhaupt Masken zu tragen (siehe Punkt 7).
  9. Welche psychologische Wirkung hat das permanente Tragen einer Maske auf den Träger und auf die Gesellschaft insgesamt?
  10. Was ist mit Menschen mit Angststörungen, die das Tragen einer Maske als sehr einengend empfinden (Klaustrophobie)?
  11. Wie verträgt sich eine allgemeine Vermummung mit dem Recht in einer freien Gesellschaft, sein Gegenüber zu erkennen?
  12. Wir müssen Masken tragen, obwohl so gut wie keine bösen Viren derzeit im Umlauf. Was wird dann das Signal für die Politik sein, die Maskenpflicht aufzuheben? Der Lockdown wurde ja auch eingeführt, nachdem anhand von Zahlen des Robert-Koch-Instituts bereits klar war, dass die sog. Reproduktionsrate unter 1,0 gefallen war und es somit zu einer massenhaften Verbreitung des Virus nicht mehr kommen konnte.
  13. Maskentragen ist jetzt Pflicht, obwohl dies –  wie oben dargestellt  –  medizinisch sinnlos und vielleicht sogar schädlich ist. Es ist also nicht mehr möglich, einfach zu den Massnahmen der Regierung nur zu schweigen. Vielmehr wird man verpflichtet, seine Zustimmung gleichsam öffentlich in Form eine Gesichtsmaske  zu signalisieren.  Zuwiderhandeln ist eine Straftat.

Union will Null-Toleranz-Politik gegen Clans

Großeinsatz der Berliner Polizei wegen Beerdigung in einer arabischen Großfamilie

Eine Beisetzung im Milieu eines arabischstämmigen Clans hat heute zu einem Großaufgebot der Berliner Polizei geführt. Rund 250 Einsatzkräfte waren vor Ort, um die pandemiebedingten Hygienevorschriften durchzusetzen.

Bereits in der vergangenen Woche hatte die Hauptstadt-Polizei auf dem Grundstück einer Villa des Clans in Alt-Buckow die Einhaltung der Corona-Regeln erwirken müssen – dabei wurden gegen 47 Personen Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen die Abstandsregeln eingeleitet.

Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Mathias Middelberg:

„Dass ein eigentlich familiäres Ereignis wie eine Beerdigung zu einem Großeinsatz der Berliner Polizei führt und die Errichtung von Straßensperren notwendig macht, ist absurd.

Der Fall in Berlin unterstreicht die Respektlosigkeit arabischstämmiger Clans gegenüber unserem Rechtsstaat. Hier mangelt es ganz eindeutig an der grundsätzlichen Bereitschaft, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren und unsere Gesetze und Regeln einzuhalten.

Es ist inakzeptabel, dass ganze Straßenzüge in der Hauptstadt an einem Wochentag gesperrt werden müssen und tausende Berliner auf ihrem Weg zur Arbeit oder in Geschäfte behindert werden, weil zu befürchten ist, dass eine Clan-Beerdigung zu einem Risiko für die öffentliche Sicherheit wird. Die Null-Toleranz-Politik gegenüber kriminellen Clans muss mit aller Härte fortgesetzt werden.

Schließlich wiegt in diesen Tagen besonders schwer, dass die Missachtung der Abstandsregeln rasch zu einer gesundheitlichen Gefährdung breiter Bevölkerungsschichten führen kann. Unser Dank gilt den Berliner Beamten, die mit ihrer umsichtigen Planung erneuten Verstößen gegen die pandemiebedingten Abstandsregeln bestmöglich entgegengewirkt haben.“


Israel gedenkt der gefallenen Soldaten und der Opfer des Terrorismus

Der Gedenktag für die Gefallenen der Kriege Israels und die Opfer des Terrorismus findet eine Woche nach dem Holocaust-Gedenktag statt. Er ist der Erinnerung an die gefallenen israelischen Soldaten und der Opfer des Terrorismus gewidmet.

Der Gedenktag existiert bereits seit 1953 für die Gefallenen der Kriege Israels. 1963 wurde ein Gesetz verabschiedet, das ihn als Gedenktag für die Gefallenen im Unabhängigkeitskrieg und der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte festlegt.

1998 wurde entschieden, auch die Terroropfer einzuschließen. Seitdem trägt er seinen heutigen Namen.

Der Gedenktag für die Gefallenen ist gleichzeitig der Vorabend für den Unabhängigkeitstag.

Der Unabhängigkeitstag beginnt durch eine Schweigeminute um acht Uhr abends. Die zentrale Gedenkfeier findet am Abend an der Klagemauer (siehe Foto) in Jerusalem statt. Daran nehmen traditionell unter anderem der Staatspräsident, der Generalstabschef und Angehörige der Opferfamilien teil.

Am nächsten Tag um elf Uhr vormittags werden bei Sirenenton zwei Schweigeminuten abgehalten. Im Anschluss daran finden auf den Militärfriedhöfen in ganz Israel Gedenkzeremonien statt, die zentrale Zeremonie hier ist diejenige auf dem Herzl-Berg. 

Um 13 Uhr wird auf dem Herzl-Berg eine Gedenkzeremonie für die Opfer des Terrors abgehalten.

Quelle: Israelische Botschaft

CDL: Vorstoß der Linkspartei gefährdet das Leben ungeborener Kinder

Hubert Hüppe (siehe Foto), stellv. Bundesvorsitzender der Christdemokraten für das Leben (CDL) und ehem. Behindertenbeauftragter der Bundesregierung kritisiert einen Antrag der Fraktion „Die Linke“ im Bundestag:

Der Antrag der Fraktion „Die Linke“, die Beratungspflicht bei Abtreibungen während der Corona-Pandemie gesetzlich auszusetzen, ist ein menschenverachtender Angriff auf das Recht auf Leben und den Rechtsstaat. „Die Linke“ nutzt die durch das Virus entstandene Situation auf perfide Art, um den Rest von dem vom Bundesverfassungsgericht ausdrücklich vorgeschriebenen Schutz ungeborener Kinder abzuschaffen.

Die Beratung von Frauen im Schwangerschaftskonflikt soll u.a. dazu dienen, die schwangere Frau bei der Geltendmachung von Ansprüchen, bei der Wohnungssuche, bei der Fortsetzung der Ausbildung und Problemen der Kinderbetreuung zu unterstützen. Diese Hilfen dürfte gerade in der jetzigen Zeit, in der viele Menschen Angst um Ihre Zukunft haben, notwendiger denn je sein.

Die Beratung dient auch nicht selten als Schutz gegenüber anderen, die die Schwangere unter Druck setzen, Ihr Kind nicht weiterleben zu lassen. Das Bundesverfassungsgericht hat ausdücklich klargestellt, dass ein Verzicht auf die Beratung dem Grundrecht auf Leben widersprechen würde. Damit ist der Antrag der Linken verfassungswidrig. In diesem Licht erscheint auch schon die jetzt zum Teil praktizierte Onlineberatung verfassungsrechtlich bedenklich.

Letztendlich verfolgt die Nachfolgepartei der SED die Freigabe der Abtreibung bis zurGeburt, wie sie in der DDR Praxis war. Bis dahin wollen sie die Beratungspflicht abschaffen („aussetzen“) und spekulieren darauf, dass sie auch nach der Pandemie nicht wieder eingeführt wird.

Gleichzeitig fordern und behaupten sie, dass die Tötung von ungeborenen Kindern sogar eine notwendige und nicht etwa elektive medizinische Leistung im Sinne der Pandemiebestimmungen sei.

Während zahlreiche andere Operationen und medizinische Leistungen, die dem Leben und der Gesundheit dienen, zurückgestellt werden, sollen ausgerechnet rechtswidrige Eingriffe privilegiert werden. Damit werden medizinische Ressourcen für Abtreibungen genutzt, die dringend im Kampf gegen Corona gebraucht werden.

Der  Antrag der Linken wurde in den Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verwiesen, dessen Vorsitzende pikanterweise Sabine Zimmermann  von „Die Linke“ ist, die auf die Unterstützung ihrer Stellvertreterin Ulle Schauws von „Bündnis90 / Die Grünen“ bauen kann.


Kuba: Kommunistische Schikanen gegen Journalisten nehmen zu

Während aktuell der Fokus der Weltöffentlichkeit auf der Bekämpfung der Pandemie liegt, drangsaliert das kommunistische Regime auf Kuba Bürgerrechtler und Journalisten mit allen Mitteln.

Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) erfahren hat, wurde das Haus des Journalisten Roberto Alexander Rodríguez Cardona am 23. April 2020 durchsucht. Cardona, der unter anderem für die News-Webseite Cubanet schreibt, wurde für zwei Tage inhaftiert.

„Schon in normalen Zeiten versucht die kubanische Regierung alles, um kritische Stimmen zu unterdrücken – während dieser Krise erreichen uns aber immer mehr Berichte über Schikane gegenüber Menschenrechtsaktivisten und Journalisten“, erklärt die IGFM.

Am Morgen des 23. April 2020 verschafften sich Mitarbeiter der Staatssicherheit und Polizisten Zutritt zum Haus von Roberto Cardona in Las Tunas im Osten der Insel. Etwa eine halbe Stunde lang suchten sie vergeblich nach Telefonen und Laptops. Im Anschluss daran wurde er unter dem Vorwand verhaftet, ihn nur kurz befragen zu wollen.

Am Nachmittag sollte ihm seine Frau Marelys Fonseca Viltres Hygieneartikel auf die Wache der Kriminalpolizei bringen. Sie brachte ihm Medikamente, durfte ihren Mann aber nicht sehen und erhielt keine weiteren Informationen.

Der Bürgerrechtler durfte auf der Wache nichts trinken und verweigerte aus Protest gegen seine Inhaftierung jegliche Nahrung. Nach zwei Tagen in Haft wurde er wieder freigelassen. Während dieser Zeit hatte die Polizei einen Streifenwagen vor seinem Haus postiert.

Dies war bereits die fünfte Hausdurchsuchung bei Roberto Cardona. Er war Direktor der kubanischen Republikanischen Partei und ist als unabhängiger Journalist für das News-Portal Cubanet sowie für Cubalex tätig.

Cubalex ist eine gemeinnützige Vereinigung, die sich für Menschenrechte sowie für die Wiederherstellung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit auf Kuba einsetzt.

„Die Polizei setzt die Bürgerrechtler sowie deren Familien bei den Hausdurchsuchungen, der Verhaftung und den Verhören bewusst dem Risiko einer Infizierung mit COVID-19 aus“, so die IGFM:  „Pressefreiheit ist für das kubanische Regime ein Fremdwort. Journalisten, die sich kritisch äußern, riskieren mit ihrer Berichterstattung ihre Freiheit, wie die aktuellen Fälle zeigen.“

Weitere Infos zu Menschenrechten auf Kuba: www.igfm.de/kuba


Schweiz: WELTWOCHE-Herausgeber stellt Corona-Politik stark infrage

In der Schweiz sorgen vor allem zwei angesehene Publikationen für nonkonforme (unangepaßte) Berichterstattung und Kommentare, nämlich die NZZ (Neue Zürcher Zeitung) und die „Weltwoche“. Die NZZ gilt in Deutschland inzwischen gleichsam als „Westfernsehen“ (im ironischen Rückblick auf die frühere „DDR“-Mediensituation).

Der Link zur liberal-konservativen WELTWOCHE befindet seit jeher in unserem Blogroll auf der Startseite.

WELTWOCHE-Herausgeber und Chefredakteur Roger Köppel (siehe Foto), der auch schon in bundesdeutschen Talkshows auftrat, stellt unter dem Titel „Der Spuk muss ein Ende haben“ in seinem Editorial kritische Fragen zur aktuellen Corona-Politik. 

Der skeptische Untertitel lautet: „Ist der Shutdown der teuerste Fehlschlag aller Zeiten? Indizien mehren sich.“

Weiter heißt es bei Köppel, der zugleich als Abgeordneter der Schweizerischen Volkspartei (SVP) im Nationalrat sitzt:

„Kann es sein, dass der Corona-Kurs ein tragischer Irrweg ist? Das Resultat einer medial-epidemiologisch befeuerten Politpanik, die Milliarden an Volksvermögen vernichtet und künftige Generationen auf Jahrzehnte hinaus belastet?

Wird der Corona-Frühling 2020 in die Geschichte eingehen als massenpsychologisches Hysteriephänomen, das mehr Existenzen ruiniert als die Krankheit, die allerdings ganzen Gesellschaften und ihren Regierungen vorübergehend den Verstand raubte?“

Er fährt fort: „Die Zahlen lassen diesen Schluss zumindest nicht als vollkommen abwegig erscheinen.“

Weiteres dazu hier: https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2020-17/kommentare-analysen/der-spuk-mussein-ende-haben-die-weltwoche-ausgabe-17-2020.html


Söder übernimmt AfD-Forderung für eine sofortige Abschaffung des Solidaritätszuschlags

Markus Söder übernimmt eine langjährige Forderungen der AfD-Fraktion und setzt sich für die sofortige Abschaffung des verfassungswidrigen Dauer-Soli ein.

Nachdem die Bundesregierung entschieden hatte, den Solidaritätszuschlag für alle Steuerzahler bis zum 31.12.2020, für Besserverdienende über den 31.12.2020 hinaus per Gesetz festzuschreiben, statt diesen aus verfassungsrechtlichen Gründen abzuschaffen, fordert nun auch der CSU-Chef Markus Söder die Abschaffung des Soli noch vor diesem Sommer.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Stefan Keuter erklärt dazu:

„Söders Forderung kommt spät, aber besser spät als nie. Ich forderte bereits seit Beginn der Legislaturperiode die sofortige und uneingeschränkte Abschaffung des mittlerweile verfassungswidrigen Solidaritätszuschlags. Erst am 25.3.2020 forderten wir erneut im Deutschen Bundestag ,den Solidaritätszuschlag aus verfassungsrechtlichen Gründen unverzüglich abzuschaffen (vgl. BT-Drs.: 19/18116).

Besserverdienende, die seit 1991 die Hauptlast der ungleichen Dauer-Sonderbelastung zu tragen haben, ebenso wie Unternehmer müssen ebenso wie die übrigen 90 Prozent der Steuerzahler endlich entlastet werden. Die wirtschaftlichen Folgen für Bürger und Unternehmer aufgrund der Corona-Virus-Pandemie können so auf unbürokratischem Weg sofort gemildert werden.“