Das IFO-Institut befürchtet eine Pleitewelle

Viele deutsche Unternehmen befinden sich in einer katastrophalen Situation und sehen ihre Existenz bedroht durch den Shutdown der Wirtschaft, wie aus der April-Umfrage des Münchner Ifo-Instituts hervorgeht.

Demnach geben 29,2 Prozent der befragten Firmen an, höchstens drei Monate überleben zu können, wenn die staatlichen Einschränkungen noch für längere Zeit anhalten würden. Maximal sechs Monate könnten der Erhebung zufolge 52,7 Prozent der Unternehmen durchhalten.

„Das sind beunruhigende Zahlen, die auf eine kommende Pleitewelle hindeuten“, kommentiert IFO-Experte Klaus Wohlrabe.

Weitere Infos hier: https://www.ifo.de/node/54705


6 Kommentare on “Das IFO-Institut befürchtet eine Pleitewelle”

  1. Anonymous sagt:

    Zehn Millionen Kurzarbeiter

    Corona-Krise wütet auf dem Arbeitsmarkt

    Die rosigen Zeiten auf dem Arbeitsmarkt sind vorbei. Immer deutlicher werden die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise sichtbar. Innerhalb eines Monats verlieren mehr als 370.000 Menschen ihren Job. 750.000 Firmen haben Kurzarbeit angemeldet – mit Folgen für zehn Millionen Beschäftigte.

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Corona-Krise-wuetet-auf-dem-Arbeitsmarkt-article21750229.html

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  2. Wolfgang Kubicki, FDP, hält die Zahlen des RKI für „politisch motiviert“.
    Auf einem Markt in Wuhan soll der Corona-Virus entstanden sein.
    Gerade in Wuhan, wo trotz Warnungen seitens amerik. Wissenschaftlern seit 2018 mit komplexen Viren wie SARS und EBOLA, auch unter Mitarbeit von Prof. Drosten, hantiert wird. Sagt er als Berater der Bundesregierung ihr und uns ggfls. nicht alles?

    Heute hat sich der Nobelpreisträger für Medizin aus dem Jahre 2008, Prof. Luc Montagnier zu Wort gemeldet bzw. sich dem Forschungsergebnis indischer Wissenschaftler angeschlossen.
    Der Corona Virus wurde von hochqualifizierten Biologen im Labor in Wuhan entwickelt.
    Das Interview des franz. TV mit Prof. Luc Montagenier wurde auf der Homepage der Dr. Rath Health Foundation eingestellt.

    Nach Empfehlung der Rath Health Foundation wären v.a.D. ein Paar Tonnen Vitamin C
    (Kilopreis € 10) wichtiges Einsatz- und Kampfmittel gegen die Corona-Viren
    (und nicht depressionsfördernde, milliardenteure Einschränkungen und degradierende Maskenpflicht, Anm. G.J)

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  3. Anonymous sagt:

    Menschenleben vor Wirtschaft: Wer das behauptet, übersieht entscheidende Fakten

    Derzeit scheint es verpönt, wirtschaftliche Lockerungen zu fordern, wenn dabei die Gesundheit leiden könnte. Dabei übersieht man zum einen: die Wirtschaft gibt es nicht, sondern es geht um Menschen und deren Ängste, Sorgen und Krankheiten. Zum anderen helfen Wachstum und Wohlstand indirekt Menschenleben zu retten und zu verlängern.

    https://www.focus.de/politik/experten/gastbeitrag-von-dominik-enste-corona-appell-gesundheit-oder-wirtschaft-nur-vermeintlich-ist-das-ein-widerspruch_id_11935807.html

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  4. Anonymous sagt:

    Coronavirus-Liveticker +++ 08:57 Bundesregierung rechnet mit schwerer Rezession +++

    Dies wäre ein stärkerer Wirtschaftseinbruch als in der weltweiten Finanzkrise vor mehr als zehn Jahren.

    https://www.n-tv.de/panorama/08-57-Bundesregierung-rechnet-mit-schwerer-Rezession–article21626512.html

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