Katholische Feministinnen „Maria 2.0“ kritisieren öffentliche Gottesdienste

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Medienberichten zufolge wendet sich die „reformkatholische“ Initiative „Maria 2.0“, die voriges Jahr in Münster entstanden ist, in einem Offenen Brief an die deutschen Bischöfe und kritisiert den allmählichen Neustart öffentlicher Gottesdienste in Deutschland, der teils ab 1. Mai und in manchen Bistümern noch später erfolgt.
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Die Frauen-Vereinigung findet die beginnende öffentliche Zelebration von hl. Messen „falsch und verfrüht“, denn dies verstoße gegen die Nächstenliebe, behaupten die progressiven Feministinnen, die sich für die Abschaffung des Zölibats, für eine liberale Sexualmoral und das Frauenpriestertum einsetzen.
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BILD: Aktivistinnen von Maria 2.0 bei einer ihrer Protestdemonstrationen in Münster
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In dem Offenen Brief heißt es, derzeit zeige sich die Gottesliebe in der Sorge für den Nächsten und damit  – so „Maria 2.0“  – im Verzicht auf den Gottesdienst.

Die Wiederaufnahme öffentlicher Messen durchkreuze den „Kraftakt“, der vielen Menschen derzeit abverlangt werde – und das sei unsolidarisch.

Zudem führe eine begrenzte Teilnehmerzahl dazu, daß ein Teil der Menschen abgewiesen werde, was gemeinschaftswidrig sei.

„Zeichenhaft und solidarisch wäre eine Kirche, die ausharrt an der Seite der Menschen und gemeinsam mit ihnen diese Zeit des Verzichts aushält“, heißt es in dem Schreiben weiter.

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28 Kommentare on “Katholische Feministinnen „Maria 2.0“ kritisieren öffentliche Gottesdienste”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Mann und Frau bei Paulus
    17. November 2010 in Spirituelles, 67 Lesermeinungen

    Was Paulus zu sagen beabsichtigte: Die Paderborner Neutestamentlerin Maria Neubrand revidiert landläufige Meinungen

    https://www.kath.net/news/28949

    Kirche hat Hunderttausende Menschen alleingelassen
    vor 5 Tagen in Deutschland, 27 Lesermeinungen

    Christine Lieberknecht (CDU), Thüringens ehemalige Ministerpräsidentin, wirft den Kirchen in der Corona-Krise schwere Versäumnisse vor.

    https://www.kath.net/news/71718

    Pius XII., der Vatikan und der neue Kulturkampf gegen die Kirche
    vor 5 Tagen in Kommentar,

    Wie die ARD ihr Publikum belügt und Tatsachen verschweigt – Gastkommentar von Michael Hesemann

    Düsseldorf (kath.net)

    https://www.kath.net/news/71730

    Verheiratete Diakone haben sich bewährt
    23. November 2010 in Deutschland, 23 Lesermeinungen

    Erzbischof Zollitsch: Ständige Diakone leben die Verbindung von Liturgie und Diakonie. Vor dem Weihesakrament versprechen sie dem Bischof Gehorsam.

    http://www.kath.net/news/29013

    Mann und Frau bei Paulus
    17. November 2010 in Spirituelles, 67 Lesermeinungen

    Was Paulus zu sagen beabsichtigte: Die Paderborner Neutestamentlerin Maria Neubrand revidiert landläufige Meinungen

    https://www.kath.net/news/28949

    Spirituelles

    https://www.kath.net/cat/Spirituelles

    https://www.kath.net/

    Siehe auch Kerstin Steinbachs Buch und die Wertkonservative Eva Hermann und die Epoch Times Deutschland Zeitung und die christliche Psychologin Christa Meves zur Kritik am irrationalen und psychopathischen postmodern-wertelativistischen ideologischen Feminismus nach Alice Schwarzer und ihrer an gesellschaftlicher Machtausübung interessierten Emma-Redaktionsclique und auch nach Simone DeBauvoir mit ihrer Mütter- und Hausfrauen- und Familien- und Kinderfeindlichkeit.

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Siehe auch Kerstin Steinbachs Buch und die Wertkonservative Eva Hermann und die Epoch Times Deutschland Zeitung und die christliche Psychologin Christa Meves zur Kritik am irrationalen und psychopathischen postmodern-wertelativistischen ideologischen Feminismus nach Alice Schwarzer und ihrer an gesellschaftlicher Machtausübung interessierten Emma-Redaktionsclique und auch nach Simone DeBauvoir mit ihrer Mütter- und Hausfrauen- und Familien- und Kinderfeindlichkeit.

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  3. Anonymous sagt:

    Katholische Pfarrgemeinde St. Gertrud Herzogenrath

    Traditionsbewußtsein und zeitgemäße Seelsorge. Wir sind für Sie da. Seit 1116.

    Pfarrbrief Mai 2020
    Aktuelle Informationen zur Gottesdienstfrage

    Nun besteht ab dem 1. Mai in unserem Bistum die Möglichkeit unter bestimmten Bedingungen wieder Gottesdienste zu feiern, an denen Personen physisch teilnehmen können.
    Zunächst hört sich diese Botschaft erfreulich an, lässt sie doch vermuten, dass es Schritt für Schritt zu einer Normalisierung des gottesdienstlichen Lebens kommen könnte.

    Aber die Hoffnung wird einem schnell genommen, wenn man gewahr wird, unter welchen Umständen konkret die Heilige Messe nun öffentlich gefeiert werden soll. Alles in allem wird es nicht so sein, dass einen eine „normale“ Liturgie erwartet. Denn das, was Liturgie ist, ein reales Erscheinen des unter uns anwesenden Gottes und Sein Lobpreis durch die versammelte Gemeinde, die am sakramentalen Geschehen teilnimmt, wird durch die aktuellen Auflagen zur Feier öffentlicher Gottesdienste auf eine massive Weise beschnitten, weil nahezu alle wesentlichen Elemente der Liturgie, nach denen wir uns gegenwärtig sehnen, unterbleiben müssen.
    […]
    Alles in allem sind es diese Erwägungen, die mich nach einem Austausch mit dem Apostolatsforum und unserem Kirchenvorstand sowie deren Zustimmung, bestärkt haben, im Augenblich noch keine öffentlichen Gottesdienste zu feiern.

    https://www.st-gertrud.info/

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  4. Jürg Rückert sagt:

    Der Teufel scheut das Weihwasser!

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  5. "GsJC" sagt:

    „Zeichenhaft und solidarisch wäre eine Kirche, die ausharrt an der Seite der Menschen und gemeinsam mit ihnen diese Zeit des Verzichts aushält“, heißt es in dem Schreiben weiter.

    Selten so einen Schmarrn gelesen. Was hätte schon zu Anfang der Krise dagegen gesprochen, den Ruheständlern eine (!) Werktagsmesse als Ersatz für den Sonntag und den Berufstätigen die Sonntagsmesse anzubieten?

    Das wäre ohne großen organisatorischen Aufwand zu regeln gewesen und niemand hätte Verzicht üben müssen.

    Aber organisatorisch wach und kreativ werden einige Kirchenfürsten nur, wenn es darum geht, Schiffchen durch halb Europa zu transportieren oder sonstige profane Veranstaltungen in Kirchen zu organisieren.

    MfG

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    • "GsJC" sagt:

      Die Morgengottesdienste werktags im Kölner Dom können ab dem 4. Mai wieder ohne Voranmeldung besucht werden. Auch hier gilt allerdings die maximale Besucherzahl von 122 Personen, nach der wir den Einlass unterbrechen müssen.

      Die Daten aller Besucher werden erfasst, um mögliche Infektionsketten nachvollziehen zu können.

      https://www.koelner-dom.de/glauben/gottesdienste

      Wurden die Daten der ungeordnet durcheinanderlaufenden Besucher von Baumärkten, Lebensmitteldiscountern auch erfasst oder welch zwanghafter Eifer für das Haus Gottes treibt diese Datensammler um? Steht nur nicht dabei, ob ein Pers.-Ausweis, Reisepass oder Chip genügt.

      Sorgen müssen sich die Herren um die Zahl von 122 Besuchern zu einem Morgengottesdienst werktags nicht machen. Eine Sorge weniger.

      MfG

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      • Anonymous sagt:

        Das Land NRW legt Wert darauf, dass es als einziges deutsches Bundesland Gottesdienste „zu keinem Zeitpunkt verboten“ hat. Das Land habe lediglich die Selbstverpflichtung der Kirchen entgegengenommen.

        Stand: 30.04.2020, 16:01

        https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/kevelaer-gottesdienst-corona-100.html

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      • Anonymous sagt:

        Der Limburger Bischof Georg Bätzing (59), hier während der Messe in Kevelaer, ist seit Anfang März auch Vorsitzender der Deutschen BischofskonferenzFoto: Hojabr Riahi

        Die Eröffnungsmesse war eine der ersten überhaupt in NRW nach dem Lockdown. Seit Freitag sind Gottesdienste im Land wieder erlaubt – unter Hygienebedingungen. 150 Menschen hätten in die Basilika St.Marien gedurft, 130 kamen.

        https://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-aktuell/wallfahrt-in-kevelaer-abstand-erbeten-70391842.bild.html

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      • "GsJC" sagt:

        Wallfahrtsleiter Rainer Killich: „Der Andrang hielt sich sehr in Grenzen. Offenbar haben sich viele Gläubige entschieden, den Gottesdienst vorsichtshalber lieber im Fernsehen oder Internet zu verfolgen.“

        Diese Hoffnung sollte man dem Wallfahrtsleiter von Kevelaer nicht nehmen. Das sind bestimmt die gleichen Gläubigen, die während sieben Wochen „vorsichtshalber“ den Weg zum Discounter vermieden, auf Essen und Trinken verzichtet und stattdessen ein Fastenopfer dargebracht haben. Die sind jetzt so erschöpft, dass sie den Weg zur Kirche nicht mehr finden.

        Möge der Wallfahrtsleiter weiter träumen.

        MfG

        P.S.

        Katholische Feministinnen „Maria 2.0“ kritisieren öffentliche Gottesdienste

        Zudem führe eine begrenzte Teilnehmerzahl dazu, daß ein Teil der Menschen abgewiesen werde, was gemeinschaftswidrig sei.

        Diese Sorge ist aktuell und wird sich auch weiterhin als unbegründet erweisen. Es sei denn die Damen – von Gebetseifer erfasst – füllen die Lücken.

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      • Anonymous sagt:

        Live Kevelaer Messe EWTN 11.35 Uhr

        1. – trotz Abstandsgebot genug Plätze frei
        2. – ohne Mundschutz
        3. – mit Gemeindegesang

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    • Anonymous sagt:

      Maria 2.0 = „Flintenweiber“?
      Oh ja, ich spüre es deutlich: Hier wirkt die Liebe Gottes, hier weht der Heilige Geist!

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  6. Holger Jahndel sagt:

    Der Feminismus der dritten Welle ist ein sophistischer Existenzialismus

    https://juergenfritz.com/2020/04/28/der-feminismus-der-dritten-welle-ist-ein-sophistischer-existenzialismus/

    Der Theologe und Journalist und Philosoph David Berger mit seiner „Philosopia Perenis“ usw.

    https://philosophiaperennis.com/

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    • Holger Jahndel sagt:

      Gabriele Kuby, Soziologin, zur Gender Ideologie als Gender Mainstreaming und Genderismus und Zwangs- und Frühsexualisierung von Kindern und JUgendlichen im Sexualkundeunterricht teilweise schon in Kindergarten und Schule bis hin zu Pädophile http://www.gabriele-kuby.de

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    • Holger Jahndel sagt:

      Esther Vilar als Schriftstellerin und Feministin mit anderen Ansätzen, ähnlich Eva Hermann:
      Mit ihrem Buch „Der dressierte Mann“ wurde Vilar 1971 als Schriftstellerin durch ihren Auftritt in der Eurovisionssendung Wünsch Dir was bekannt. In diesem Buch formulierte sie die provokante These, dass nicht – wie von der damals aufkommenden Frauenbewegung postuliert – die Frau durch den Mann unterdrückt werde, sondern umgekehrt der Mann durch die Frau.[2] Mit dem Buch löste sie große Kontroversen aus und war teilweise heftigen Anfeindungen, körperlichen Angriffen – sie wurde auf der Toilette der Münchner Staatsbibliothek von vier jungen Frauen zusammengeschlagen – bis hin zu Morddrohungen ausgesetzt. Nach ihrer eigenen Aussage war dies der Grund für ihre fluchtartige Emigration aus Deutschland.[3] Im Jahre 1975 lieferte sie sich ein TV-Duell mit Alice Schwarzer,[4] die als Vertreterin der Frauenbewegung zu dieser Zeit bekannt wurde. Der Spiegel nannte Vilar in seinem Bericht über die Sendung „modisch-populäre Manneshelferin im Geschlechterkampf“. Nach der Ausstrahlung wurde die Sendung kontrovers diskutiert.[5] Die Meinungen darüber, wer als dominierend aus diesem Fernsehduell hervorging, waren geteilt.[6] In ihrem Buch Das Ende der Dressur (1977) richtete Vilar sich ausführlich gegen die angebliche Meinungsführerschaft von Lesben, denen sie vorwarf, heterosexuelle Frauen zu verführen, die „normalerweise für ihre ausgefallenen Wünsche absolut unzugänglich wären“.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Esther_Vilar

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  7. Holger Jahndel sagt:

    „Zeugen der Wahrheit“ (ZDW)

    http://kath-zdw.ch/

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  8. Bernhard sagt:

    … und in China fällt ein Sack Reis um.

    Wobei ein Punkt tatsächlich zu bedenken ist: wenn bei Gottesdiensten nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmern erlaubt ist, wird es zwangsläufig zu Ungerechtigkeiten kommen. Manche Leute haben keine Gelegenheit zur Anmeldung, andere werden vielleicht abgewiesen, weil sie in der Gemeinde nicht so „aktiv“ sind, wieder andere bekommen womöglich selbstverständlich einen Platz, weil sie sich ins rechte Licht zu rücken wussten. Aber die Enttäuschung, keinen Platz bekommen zu haben, könnte man doch wohl in Liebe ertragen.
    Wichtig wäre allerdings, dass die Sonntagspflicht weiter aufgehoben bleibt und die Teilnahme wirklich freiwillig ist.

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  9. prophet sagt:

    Hier geht es um einen Kampf gegen die Kirche und nicht um Erneuerung.

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    • Anonymous sagt:

      Es ist ja beeindruckend, wie tief Sie diesen Frauen ins Herz schauen können, um mit unfehlbarer Gewissheit beurteilen zu können, dass es Ihnen nicht um den Glauben, nicht um die Liebe zu Christus, sondern um einen Kampf gegen die Kirche geht! Aber wer sich schon als „prophet“ bezeichnet, ist wohl mit einer besonderen Geistesgabe gesegnet!

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  10. Cornelia Vogt sagt:

    Mir fehlt die Heilige Messe sehr.
    Ich holte mir KRAFT DURCH DIE EUCHARISTIE .

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  11. Dorrotee sagt:

    Die spinnen doch jetzt total! Schlimmer gehts nimmer!

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    • Anonymous sagt:

      Es würde mich schon interessieren, WARUM die Frauen hinter „Maria 2.0“ angeblich spinnen. Fordern sie irgendetwas, was der Lehre Christi widerspricht? Das wäre mir neu…
      Und konkret in diesem Fall machen sich die Frauen offensichtlich ernsthaft Sorgen um die Gesundheit der Gläubigen. Eigentlich ziemlich sympathisch, finde ich.
      Aber ein pauschales „Schlimmer gehts nimmer!“ ist halt einfacher als ein paar handfeste Argumente gegen Maria 2.0.

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      • Guten Tag,
        in dem Artikel können Sie nachlesen, daß die Maria-2.o-Initiative zum Beispiel die Priesterweihe für Frauen fordert (übrigens zudem das Bischofs- und Papstamt), was Sie gewiß nicht mit Aussagen Christi oder der Apostel begründen können, im Gegenteil. Dasselbe gilt für eine Sexualmoral, die sich dem heutigen Zeitgeist anpaßt – keine Spur hiervon in der Heiligen Schrift.
        Wie ergreifend, daß sich Maria 2.0 um die Gesundheit der Gläubigen „ernsthaft Sorgen macht“ und sie daher vom Gottesdienst fernhalten will.
        Für wie unmündig hält diese Initiatve denn das Kirchenvolk?
        Können sich die Gläubigen – zumal angesichts sinkender Infiziertenzahlen – darum nicht selber kümmern?
        Muß das ein Frauenverein paternalistisch bzw. feministisch für sie übernehmen?
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        @Felizitas Küble: Ich fragte NICHT, worin die Forderungen von Maria 2.0 der Lehre der KIRCHE widersprechen (das weiß ich selbst), sondern worin sie der Lehre CHRISTI widersprechen. Können Sie mir ein Jesuswort nennen, in dem er etwas zu einem Bischofs- oder Papstamt (Nein, in Mt 16,18 steht nichts von einem Papstamt geschweige denn von einer instiutionellen Kirche. In Joh 21,15 auch nicht.) oder etwas gegen Homosexualität sagt?

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      • Guten Tag,
        stellen Sie sich bitte nicht leseunfähig an, es hat somit nämlich keinen Sinn, daß ich mich weiter mit Ihnen im Kreise drehe.
        1. Habe ich nicht von der Lehre der KIRCHE geschrieben, sondern von Christus und den Aposteln.
        2. Haben Sie meine Frage nach einem Wort Jesu zum Frauenpriestertum nicht beantwortet
        3. Hat Christus zu seinen Aposteln (alles Männer) gesagt: „Wer Euch hört, der hört mich!“
        4. Brauchte Christus nichts gegen Homosexualität äußern, weil das Nein dazu für Juden wie ihn selbstverständlich war, zumal er ständig die Gültigkeit des AT-Gesetzes betonte („Ich bin nicht gekommen, um das Gesetz abzuschaffen, sondern um es zu erfüllen“)
        5. Hat sich aber Paulus gegenüber der Gemeinde von Korinth sehr deutlich gegen homosexuelles Verhalten positioniert
        6. bin ich nicht bereit, mit Ihnen eine Endlosschleife zu führen.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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