Kirchen vernachlässigen ihre Kernaufgaben

Ein muslimischer Verein aus Niedersachsen hat gegen das Verbot von Gottesdiensten geklagt und war damit beim Bundesverfassungsgericht erfolgreich. Es urteilte, dass auch während der Corona-Krise religiöse Zusammenkünfte nicht generell verboten werden dürfen.

Dazu äußert sich der AfD-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, Dr. Alexander Gauland:

„Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ist sehr zu begrüßen. Dass es jedoch erst einen muslimischen Moscheeverein braucht, um dieses Grundrecht in Deutschland einzuklagen, muss die christlichen Amtskirchen beschämen.

Diese haben die komplette Aussetzung des Grundrechts auf ungestörte Religionsausübung selbst während des Osterfestes im wesentlichen achselzuckend hingenommen. Nicht einmal christliche Begräbnisse werden regulär durchgeführt.

Die beiden christlichen Amtskirchen vernachlässigen schon lange ihre Kernaufgabe der Seelsorge zugunsten einseitiger Einmischung in die Tagespolitik.

Jetzt, wo es um elementare Anliegen der Christen geht, gehen die Kirchenoberen auf Tauchstation.

Der Mitgliederschwund bei den Kirchen wird sich so ganz sicher nicht aufhalten lassen.“


32 Kommentare on “Kirchen vernachlässigen ihre Kernaufgaben”

  1. Anonymous sagt:

    „Der Mitgliederschwund bei den Kirchen wird sich so ganz sicher nicht aufhalten lassen.“

    Natürlich nicht, denn der hat ja ganz andere Ursachen als einen Gottesdienst nicht besuchen zu können. Da fehlte es nämlich nicht am KÖNNEN oder DÜRFEN, sondern am WOLLEN.

    Aber Herr Gauland ist dafür natürlich ein ausgewiesener Experte. Als bekennender Ungläubiger.

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  2. Anonymous sagt:

    Das Selbstmitleid und das Opfergefühl vieler Teilnehmer im Kommentarbereich ist mit Händen zu greifen. Es ist wohl auch nicht bekannt, dass jeder Fall einer Einzelprüfung unterliegt und daher niemand hier genau weiß, weshalb so entschieden wurde, wie entschieden wurde.

    Aber jetzt dürfen die Katholiken ja bald wieder ihren Gottesdienst besuchen und alles ist wieder gut. Bisher war das allerdings nur ca. 10 % der Katholiken etwas wert (und noch weniger Prozent der Protestanten) Mal sehen, ob sich da etwas ändert. Ich glaube es ja nicht.

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  3. fockenfeld sagt:

    Es ist ja klar, dass die Anfrage nach Freiheit der Religionsausübung – soweit sie von den christlichen Konfessionen gestellt wird – in der Öffentlichkeit weniger Interesse findet.
    Es kommt natürlich darauf an, „wer“ die Anfrage stellt.
    Es sieht natürlich anders aus, wenn man in Gefahr liefe, als „intolerant“ verschrieen zu werden.
    Das können die Gutmenschen nicht auf sich sitzen lassen. Da können wir wieder was von „Ausgrenzung“ und „Rassismus“ in die Diskussion werfen. Damit werden wir interessanter.
    Die Frage der christlichen Konfessionen nach freier Religionsausübung: laaaangweilig!
    Für uns wird das erst interessant, wenn wir uns wieder als Gutmenschen inszenieren können:
    Also, sobald jemand aus einer anderen Religion, einem anderen Kulturkreis die gleiche, berechtigte Frage aufwirft: Dann sind wir am Start. Das ist unser Stichwort: Gegen Rassismus und Ausgrenzung.
    „Kein Gott, kein Staat, kein Patriachat“ gilt natürlich nur für die westliche Kultur.
    Würde dass jemand auf die islamische Welt übertragen, fände ich das selbstverständlich „irgendwie total rassistisch!“.

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  4. Anonymous sagt:

    Ende des Gottesdienstverbotes : Kirchen? Nicht systemrelevant!

    Bald wird es überall wieder Gottesdienste geben. Doch ein Zurück zum status quo ante soll und darf es nicht geben. Aber wie und für wen sind die Kirchen überhaupt noch relevant?

    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kirchen-systemrelevant-die-politik-sieht-das-anders-16749439.html

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  5. Anonymous sagt:

    Was sind denn die „Kernaufgaben der Kirchen“? Das hat uns Herr Gauland leider nicht verraten.

    Sicher gehören dazu nicht Klagen vor weltlichen Gerichten. Jedenfalls war das bei Paulus so.

    DIE Kernaufgabe der Jünger Jesu schlechthin ist Evangelisation – die Verkündung des Evangeliums Jesu Christi durch Wort und Tat. Prozesshanselei gehört eher nicht dazu.

    Aber lassen wir doch Alexander Gauland selbst zu Wort kommen:

    „Für Alexander Gauland ist die AfD „keine christliche Partei“. … „Wir sind eine deutsche Partei, die sich bemüht, deutsche Interessen wahrzunehmen. Die Grundfesten unserer Nation liegen nun einmal in einer christlichen Tradition.“ Zwar ist im AfD-Parteiprogramm von der abendländischen und christlichen Kultur die Rede. Gauland deutete die Begriffe aber eher kulturell als religiös. … Gegenüber Begriffen wie „christliches Abendland“ sei er skeptisch, da die AfD nicht das Christentum, sondern das „traditionelle Lebensgefühl“ verteidige. … Er selbst sei kein gläubiger Mensch, aber „es gibt eine unaufgeräumte Ecke in meiner Seele, mit der ich mich wahrscheinlich kurz vor meinem Tode auseinandersetzen werde“, sagte Gauland. Vielleicht sei er „so etwas wie ein Kulturchrist“.“

    Quelle: https://www.jesus.de/afd-vize-gauland-wir-sind-keine-christliche-partei/

    Und dieser Herr Gauland also weiß genau, was die „Kernaufgaben der Kirchen“ sind?

    Die in lesbischer Partnerschaft lebende Frau Weidel mochte das nicht so stehen lassen:

    „„Die einzige christliche Partei, die es noch gibt“, nannte AfD-Vorsitzende Alice Weidel kürzlich ihre Partei. Erstaunlich, hatte doch Weidels Co-Vorsitzender Alexander Gauland rund eineinhalb Jahre zuvor noch genau das Gegenteil bekundet: „Wir sind keine christliche Partei“, die AfD verteidige lediglich „das traditionelle Heimatgefühl“.

    Ehemalige Christen in der AfD sehen das freilich anders:

    „Ja, was denn nun? Hat sich die AfD in eineinhalb Jahren etwa von der in Teilen rechtsradikalen Protestpartei zur christlichen Volkspartei geläutert? „Im Gegenteil“, sagt Anette Schultner, ehemalige Sprecherin der parteiinternen Bundesvereinigung Christen in der AfD (ChrAfD). Deshalb sei sie im Oktober auch aus der Partei ausgetreten. „Aus meinem persönlichen Erleben kann ich sagen, dass das völkische Höcke-Lager in der AfD tonangebend wird. Und das ist dann schwierig für Christen, diese Position von innen als Mitglied oder von außen mit der Wählerstimme zu unterstützen.“

    Quelle: https://www.fr.de/politik/alternative-christen-10982122.html

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    • Holger Jahndel sagt:

      @Anonymous:
      Das Problem ist, dass es in der AFD das national-liberale und auch das völkisch-national-soziale Lager gibt. Das National-Liberale Lager hat keine wirklichen Antworten auf die soziale Frage und Problematik, und wird deshalb auch nicht die Mehrheit der Wähler auf ihre Seite bekommen. Jedenfalls nicht genug Wählerstimmen.
      Das Völkische Lager hat zwar gewisse rein technisch funktionierende und machbare Lösungen. Aber es ist eben nicht verfassungstreu genug und oft unterschwellig zu rassistisch.
      Die Lösung der Problematik wäre die katholische Soziallehre und die soziale Marktwirtschaft des rheinischen Kapitalismus – und auch die Lohnkostenreform nach den Ideen Manfred Julius Müllers, welcher sich u.a. auch am finnischen Steuer-System als Modell orientiert hat – woran auch Japan sein Steuer-Modell ausgerichtet und erneuert und reformiert hat. Für ein modernes Steuer-System und als Antwort auf die gesamte Freihandels- und Globalisierungs-Problematik und auch die Automatisierungsproblematik. Siehe Manfred Julius Müllers Bücher und Internetauftritt und seine Website „Mehrwertsteuererhöhung“ und „Lohnkostenreform“ und „Konsumsteuer“ und „EU Skeptiker“ und zu EU und Euro und Freihandel und Hartz4 und Agenda 2010.

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      • Anonymous sagt:

        Die Antwort wäre THEORETISCH eine wirklich christliche Partei, die in erheblichem Maße bei gläubigen Katholiken und Protestanten Anklang fände. So eine Partei müsste erst mal gegründet werden. Und sie müsste gleich zu Anfang über „zugkräftiges“ Personal und ein griffiges Profil verfügen. Beides ist nicht in Sicht. Wann immer es versucht wurde, kamen solche Parteien nicht über das Dasein einer Splitterpartei hinaus, die maximal 1 % der Stimmen bekommen konnte.

        In den USA sind gläubige Katholiken immer mehr enttäuscht von der demokratischen und der republikanischen Partei. In einem angesehenen jesuitischen Magazin wird daher debattiert, ob eine dritte Partei, die sich an der katholischen Soziallehre orientiert, in den USA eine Chance hätte:

        https://www.americamagazine.org/politics-society/2020/05/01/many-catholics-are-disillusioned-both-republicans-and-democrats-could?utm_source=piano&utm_medium=email&utm_campaign=3227&pnespid=ifFwsORIBR2N.FrvEMGHMmzLgCNgYPhus.vHgFyd

        In dem Artikel wird die Entstehung der christdemokratischen Parteien in Europa als positives Beispiel erwähnt. Nun, die Entstehung war es vielleicht schon, aber nicht die Entwicklung. Und sind wir ehrlich: Die christdemokratischen Parteien in Europa, speziell CSU und CDU konnten nur deshalb Erfolg haben, weil sie ein Händchen für die Unterstützung eines wirtschaftlichen Erfolgs hatten und zu Beginn von einer damals starken katholischen Kirche gepuscht wurden. Diese Faktoren sind erheblich schwächer geworden. Bei der CSU war noch zusätzlich die Besonderheit, dass es ihr jahrzehntelang gelungen war, für viele Wähler bayerische Identität zu verkörpern. Aber auch das lässt nach.

        Man kann es drehen und wenden, wie man will:

        Die Antwort wird auch keine „christliche“ Partei sein. Die Antwort ist nur Jesus Christus selbst.

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      • Holger Jahndel sagt:

        In Deutschland wären eventuell das Zusammengehen der seriösen sozial-ökologischen Kleinparteien wie der ÖDP und Piratenpartei einerseits und auch der national-konservativen-patriotischen Parteien wie etwa der Republikaner und der anderen ehemaligen AFD-Abgeordneten und Mitglieder und Reste der Pro Deutschland Bewegung als seriöse Alternative zu CDU/CSU und AFD und FDP eine reale Lösung, diese Parteien als Nicht-Establishment Parteien würden durchaus ihre Wähler finden. Siehe auch die Lohnkostenreform nach Manfred Julius Müller und seine Bücher und Internetauftritte wie die Website „Mehrwertsteuererhöhung“ nach dem Vorbild des finnischen-Steuermodells,van welchem sich auch Japan hinsichtlich seines Steuer-Systems erfolgreich orientiert hat.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Erfolgsmodell Schweiz: Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität (Deutsch) Broschiert – 11. Oktober 2010
        von Jürgen Elsässer (Herausgeber, Autor), Matthias Erne (Herausgeber)

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      • Holger Jahndel sagt:

        American Free Press mit Pat Buchanan und Dr. Paul Craig Roberts

        http://www.americanfreepress.net

        Bürgerrechtsbewegung Solidarität

        http://www.bueso.de

        http://www.larouchepub.com

        http://www.larouchepac.com

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      • Holger Jahndel sagt:

        Politically Incorrect (PI) Weblog

        http://www.pi-news.net/

        JIhad Watch by Robert Spencer, BLOG zu Islam und Islamismus und Islamisten – siehe auch die Artikel des internationalen Gatestone-Institutes und den Weblog „Politically Incorrect“ (PI) und auch den Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger mit seiner „Philosophia Perennis“

        http://www.jihadwatch.org

        Jugendliche fühlen sich zunehmend bedroht

        https://www.geolitico.de/2020/04/06/jugendliche-fuehlen-sich-zunehmend-bedroht/

        Der Theologe und Journalist und Philosoph David Berger mit seiner „Philosophia Perennis“.

        https://philosophia-perennis.com/

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      • Holger Jahndel sagt:

        Der Theologe und Journalist und Philosoph David Berger mit seiner „Philosophia Perennis“

        https://philosophia-perennis.com/

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      • Holger Jahndel sagt:

        Postmoderne Ideologen zerstören die Universität – und bald die gesamte Gesellschaft | Cathwalk

        Postmoderne Ideologen zerstören die Universität – und bald die gesamte G…
        In einem Gespräch mit Dennis Prager spricht Jordan B. Peterson, Professor an der University of Toronto, über den…

        https://www.thecathwalk.de/2019/12/22/postmoderne-ideologen-zerstoren-die-universitat-und-bald-die-gesamte-gesellschaft/#comment-8980

        https://www.thecathwalk.de/

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      • Holger Jahndel sagt:

        Siehe dazu auch Pat Buchanan und Dr. Paul Craig Roberts von „American Free Press“ und die internationale LaRouche Bewegung

        http://www.americanfreepress.net

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      • Holger Jahndel sagt:

        Die einseitig theoretisierende Gender
        Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die
        als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden
        neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau
        und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu
        behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw.
        dekonstruieren zu können.
        [Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in
        den Gehirnen von Frau und Frau sind in dem Buch:
        „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die
        Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Verlag Logos
        Editions, Ansbach, 2013 nachzulesen]

        Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien
        z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb
        der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer
        Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent,
        Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen
        ist die höchste in Europa. [siehe Kapitel „Kinder – Die
        Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch
        Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der
        menschlichen Identität. Über die Irrtümer der
        Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos
        Editions, Ansbach, 2014, ISBN 978-3-9814303-9-4] und „Es
        trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus
        krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015:
        ISBN 978-3-945818-01-5 (http://www.amazon.de/trifft-Frauen-Kinder-zuerst-Genderismus/dp/394581801X)

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      • Holger Jahndel sagt:

        Medizinische Hilfe für Homosexuelle ist kein Verbrechen!

        Grüß Gott und guten Tag,

        unzählige Homosexuelle leiden massiv unter ihrer Neigung und suchen Hilfe um davon loszukommen. Doch in Deutschland gibt es kaum Ärzte, die bereit sind, die entsprechenden medizinischen Therapien vorzunehmen. Als wäre das noch nicht traurig genug, will nun Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), selbst ein bekennender Homosexueller, die wenigen verbleibenden Hilfsangebote für Homosexuelle per Gesetz verbieten und Ärzte kriminalisieren, die die sogenannten Konversionstherapien anbieten.

        Eines der Dogmen der Homo- und Genderideologie ist, dass Homosexualität keine Krankheit sei und deshalb folglich angeblich auch nicht heilbar. Doch zahlreiche Studien und Untersuchungen belegen, dass es sehr wohl möglich ist, Homosexualität erfolgreich zu therapieren und den Betroffenen somit echte Hilfe und Nächstenliebe zuteil werden zu lassen. Beispielsweise gaben bei einer Studie der renommierten Psychologen Stanton L. Jones und Mark A. Yarhouse 38 Prozent der Befragten an, dass sie die Homosexualität nach einer Konversionstherapie erfolgreich hinter sich gelassen hatten, während weitere 29 Prozent angaben, dass die Therapie bei ihnen immerhin teilweise erfolgreich war. Jones und Yarhouse kommen außerdem zu dem Schluss, dass Konversionsversuche psychologisch nicht schädlich sind.

        https://www.patriotpetition.org/2019/06/14/medizinische-hilfe-fuer-homosexuelle-ist-kein-verbrechen/

        Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hält aber nichts von diesen Therapien, „schon wegen meines eigenen Schwulseins“, wie er jüngst in einem Interview gestand. Als Privatmeinung sei ihm dieser Standpunkt nicht verübelt, schließlich sind solche Therapien – wie alle medizinischen Eingriffe – absolut freiwillig und in Deutschland wird auch niemand gezwungen, eine Konversionstherapie über sich ergehen zu lassen, auch Spahn nicht. Nun will Spahn aber seine Stellung als Bundesgesundheitsminister missbrauchen, um anderen Homosexuellen, die eine Konversionstherapie wünschen und händeringend nach entsprechenden Angeboten suchen, den Zugang dazu zu verwehren, sowie Ärzte, die diese Hilfeleistung anbieten, zu kriminalisieren.

        Diese Ärzte will Spahn gnadenlos mit allen erdenklichen Mitteln bestrafen, die der Rechtsstaat nur hergibt: „Mir ist die Ordnungswidrigkeit eine Nummer zu klein. […] Das Berufsrecht sollte regeln, dass es Konsequenzen für die Ausübung des Berufs hat, wenn jemand diese Therapien anbietet. Im Sozialrecht sollte erklärt werden, dass es keine Vergütung für diese Angebote geben darf. Für das Strafrecht ist noch fraglich, welches Strafmaß angemessen ist.“

        https://www.patriotpetition.org/2019/06/14/medizinische-hilfe-fuer-homosexuelle-ist-kein-verbrechen/

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      • Holger Jahndel sagt:

        Zeit-Fragen Magazin aus der Schweiz

        https://www.zeit-fragen.ch/buecher.html

        https://www.zeit-fragen.ch/

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      • Holger Jahndel sagt:

        Zeit-Fragen Magazin aus der Schweiz, Klagemauer.TV aus der Schweiz

        http://www.zeit-fragen.ch

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      • Holger Jahndel sagt:

        Die einseitig theoretisierende Gender
        Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die
        als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden
        neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau
        und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu
        behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw.
        dekonstruieren zu können.
        [Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in
        den Gehirnen von Frau und Frau sind in dem Buch:
        „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die
        Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Verlag Logos
        Editions, Ansbach, 2013 nachzulesen]

        Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien
        z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb
        der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer
        Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent,
        Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen
        ist die höchste in Europa. [siehe Kapitel „Kinder – Die
        Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch
        Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der
        menschlichen Identität. Über die Irrtümer der
        Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos
        Editions, Ansbach, 2014, ISBN 978-3-9814303-9-4] und „Es
        trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus
        krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015:
        ISBN 978-3-945818-01-5 (http://www.amazon.de/trifft-Frauen-Kinder-zuerst-Genderismus/dp/394581801X)

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      • Holger Jahndel sagt:

        Die eigentümliche Reduzierung des Menschen auf seine Sexualität erfasst neuerdings nahezu alle Bereiche, was z. B. auch erkennbar ist am dem von den Gender-Ideologen propagierten “social engineering” in Richtung Früh- und Übersexualisierung im Erziehungsbereich schon der Kleinsten und Jüngsten (Krippe, Kita, staatliche Schule). Es kann nicht ernst genug genommen werden, was die Vernichtung des Selbstverständnisses von Mann und Frau für Buben und Mädchen bedeutet, die sich gemäß ihren genetischen Vorgaben an Vorbildern entwickeln müssen [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4 und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978- 3-945818-01-5]

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  6. Matthias Lutz sagt:

    Ja, danke an unser Bistum Speyer, dass es wieder Heilige Messen ab dem 3.5.2020 gibt. Es ist eine überaus beglückende Nachricht gewesen und der Beweis, dass die Heilige Kirche nicht untergeht.

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    • Holger Jahndel sagt:

      Siehe auch zur alten tridentinischen Messe als „Traditionaler Heiliger Messe aller Zeiten“ und traditioneller Messe für Katholiken auch die „Zeugen der Wahrheit“ (ZDW) Website und das Kreuzgang-Forum und den „Bund Katholischer Ärzte“ (BKA) Deutschland und den Weblog „Philosophia Perennis“ des Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger und Kath.Net. Siehe auch Gloria.TV und die Online-Zeitung „Catwalk“ als katholischer Weblog.

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  7. Wissen Sie nicht, wen die Kommunisten aufgefordert haben, Priester zu werden?

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  8. thysus sagt:

    Auch der der Vorsteher des Instituts St. Philipp Neri in Berlin, Propst Dr. Gerald Goesche hat noch vor Ostern beim Bundesverfassungsgericht für die Berechtigung geklagt, katholische Gottesdienste halten zu dürfen. Die Klage wurde abgewiesen.
    (Es kommt bekanntlich nicht drauf an, was gesagt wird, sondern von wem.)

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  9. Klöckner Gerti sagt:

    Es sind Tatsachen, die nicht abzustreiten sind!

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