Unser POSTER über die heilige CORONA

Plakat aus dem KOMM-MIT-Verlag in Münster:

Dieses „aktuelle“ PLAKAT kann bei uns bestellt werden. Es ist im großen DIN-A-2-Format erschienen (60 x 40 cm) und kostet 3 €, vier Stück insgesamt nur 6 €  und Porto. – Per Tel. 0251 – 616768 oder Mail: felizitas.kueble@web.de

Unser Artikel über die hl. Corona: https://charismatismus.wordpress.com/2020/03/07/die-heilige-corona-war-eine-maertyrerin-2-jahrh/

 


Widerspruch gegen eventuelle Zwangsimpfung, Immunitätsausweis und Bespitzelung

Eine von der Bundesregierung für CDU/CSU und SPD angefertigte sogenannte „Formulierungshilfe“ für den Entwurf zu einer weiteren Änderung des Infektionsschutzgesetzes zeigt, dass die Bundesregierung u. a. die Einführung eines sogenannten „Immunitätsausweises“ plant.

Damit würden Träger eines solchen Nachweises, der die Immunität gegenüber einer Krankheit nachweist, etwa nach einer (Zwangs)-Impfung von Grundrechtsbeschränkungen ausgenommen.

Stephan Brandner, Vize-Bundesvorsitzender der AfD, lehnt ein derartiges Vorgehen entschieden ab:

„Grundrechte gelten für alle Bürger, immer und überall, gerade in Krisenzeiten und unabhängig von irgendwelchen Ausweisen.

Die Bürger quasi zu erpressen, sich einer – noch nicht einmal vorhandenen – Impfung unterziehen zu müssen, um ihre Rechte wieder zu erlangen, ist skandalös.

Auch der ‚nur‘ indirekte Zwang zu einer Impfung ist vollständig abzulehnen. Jedem Bürger muss es jeder Zeit freistehen, sich impfen zu lassen oder darauf zu verzichten. Die Gültigkeit unserer Grundrechte darf unter keinen Umständen davon abhängig gemacht werden.

Ein Immunitätsausweis birgt außerdem die Gefahr, dass sich Bürger, die zunehmend verzweifelt sind, absichtlich einer Ansteckung aussetzen, um schneller wieder in ihr normales Leben zurückkehren zu dürfen. Diese Politik ist brandgefährlich.

Es gilt: Wir müssen einen schnellen Weg zur Normalität finden, ohne die Bürger zu erpressen, zu drangsalieren und zu bespitzeln!“

 


Berlin: Vorwurf gegen USA war unrichtig

Laut Berliner Innensenator Andreas Geisel sollen die USA 200.000 der von der Berliner Polizei bei der US-amerikanischen Firma 3M bestellte Schutzmasken in Bangkok konfisziert haben. Geisel sprach von „moderner Piraterie“ und „Wildwest-Methoden“. Das Weiße Haus und die Firma 3M dementierten jedoch den Vorgang.

Nur einen Tag später stellte sich heraus, dass Berlin gar keine Masken bei genannter Firma bestellt hatte.

Die Opposition im Berliner Abgeordnetenhaus vermutet ein Ablenkungsmanöver der Regierung, um „ihre eigene Unfähigkeit zu vertuschen“. Der amerikanische Botschafter Richard Grenell wirft der Landesregierung Anti-Amerikanismus vor. 

Die Quelle findet sich unter den Meldungen hier: https://blog1600penn.com/2020/05/01/das-update-05-2020-operation-warp-speed-soll-coronavirus-impfstoff-massenweise-ab-januar-bereitstellen/


Kevelaer: Bischof Bätzing kritisiert Selbstmord-Urteil des Bundesverfassungsgerichts

„Für die Heiligkeit des Lebens eintreten“

Die Pilgerzeit in Kevelaer am Niederrhein ist am Freitag mit einem Pontifkalamt durch den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, eröffnet worden.

Angesichts der Corona-Pandemie und ersten Lockerungen für Gottesdienste war die Eröffnung der Wallfahrt in Kevelaer eine der ersten öffentlichen, größeren Eucharistiefeiern in Deutschland. 150 Gläubige nahmen in der Basilika daran teil.

In seiner Predigt kritisierte Bätzing das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 26. Februar 2020, mit dem die geschäftsmäßige Beihilfe zum Selbstmord für rechtens erklärt wurde. Das erschüttere ihn und stelle einen „tiefen Einschnitt in die Rechtskultur und die ethischen Grundwerte unseres Landes“ dar.

BILD: Zwi Pilgerinnen bei der Gnadenkapelle im Marienwallfahrtsort Kevelaer

„Galt bislang das Recht des Lebens als oberstes Prinzip und der Schutz des Lebens als vornehmste Pflicht des Staates, so wird nun die autonome Selbstbestimmung des Menschen darüber gestellt und die Selbsttötung sozusagen zum Inbegriff der Autonomie des Menschen, die von Staat und Gesellschaft zu respektieren sei“.

Das Urteil fordere Gläubige heraus, „ganz entschieden für die Heiligkeit und Unverfügbarkeit des Lebens einzutreten, für das Lebensrecht der Schwachen, Kranken, Leidenden und Sterbenden. Sie haben Lebensanspruch und Lebensrecht bis zum letzten Atemzug“.

Bischof Bätzing betonte, dass auch das Recht auf Selbstbestimmung des Einzelnen ein hohes Gut sei. Dem Respekt vor dem menschlichen Leiden und vor freien Entscheidungen werde dadurch viel eher entsprochen, wenn menschenwürdiges Leben bis zum Ende und damit menschenwürdiges Sterben möglich blieben. „Darum werden wir unseren Einsatz für die Palliativmedizin und die Hospizarbeit verstärken und gegen allen ökonomischen Kostendruck dafür öffentlich eintreten“, betonte Bischof Bätzing.

Quelle: https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2020-05/kevelaer-wallfahrt-corona-virus-baetzing-suizidbeihilfe-kritik.html

Foto: Dr. Bernd F. Pelz