Die „Hure Babylon“ ist nicht die kath. Kirche

Von Stjepan Vucina

In gewissen stockprotestantischen bzw. theologisch sektiererischen Glaubensgemeinschaften ist die Abneigung gegen die katholische Kirche derart stark, dass dort behauptet wird, bei der in der Johannesoffenbarung beschriebenen „Hure Babylon“ handle es sich um die katholische Kirche bzw. das Papsttum mit dem Vatikan.

Mit dieser willkürlichen Auslegung soll die Kirche zur Zielscheibe des Hasses gemacht und ein Bollwerk aufgerichtet werden, um Menschen daran zu hindern, sich mit ihr offen und sachlich auseinanderzusetzen. Wenn wenn die Catholica zugleich die “Hure Babylon” ist, wäre sie gleichsam des Teufels, mit dem man auf keinen Fall paktieren möchte.

Anhand der Johannesoffenbarung sei nun aufgezeigt, auf, dass diese Deutung unsinnig ist.

In Offb 17,18 heißt es über die „Hure Babylon“: “Das Weib, das du sahst, ist die große Stadt, die Herrschaft hat über die Könige der Erde.”

Der Engel, der diese Worte zum hl. Apostel Johannes sprach, bezeichnet die Hure Babylons als eine Stadt, was jedoch auf die kath. Kirche und das Papsttum nicht zutrifft.

Sodann vernehmen wir in der neutestamentlichen Apokalypse, dass die „Hure Babylon“ auf sieben Hügeln sitzt:  “… die sieben Köpfe sind sieben Hügel, auf denen das Weib sitzt …” (Offb 17,9)

Freilich liegt der Vatikan als Sitz der kath. Weltkirche nicht auf sieben Hügeln, sondern auf einem einzigen Hügel – eben dem Vatikanischen Hügel.

Nun schreiben Verfechter des Konstrukts „Hure Babylon = Vatikan“, dass sich der Vatikan innerhalb der italienischen Hauptstadt Rom befände und daher Teil der italienischen Hauptstadt sei, die wiederum auf sieben Hügeln säße wie die „Hure“.

Doch mit Einbeziehung des Vatikan läge Rom nicht auf sieben, sondern auf acht Hügeln:

  1. Hügel Roms: Aventin, 47 m.
  2. Hügel Roms: Caelius, 50 m.
  3. Hügel Roms: Esquilin, 65 m.
  4. Hügel Roms: Kapitol, 50 m.
  5. Hügel Roms: Palatin, 51 m.
  6. Hügel Roms: Quirinal, 61 m.
  7. Hügel Roms: Viminal, 60 m.
  8. Hügel Roms, auf dem der Vatikan sitzt: Vatikanischer Hügel, 75 m.

Somit handelt es sich auch bei Rom insgesamt betrachtet nicht um die Sieben-Hügel-Stadt „Babylon“, wobei der Vatikanhügel sich ohnehin auf der anderen Seite des Tiber befindet.

Ein weiterer Tatbestand zeigt uns, dass die „Hure Babylon“ nicht einmal die Stadt Rom sein kann, denn über die „Hure“ heißt es zudem:

„Komm, ich will dir das Gericht über die große Buhlerin zeigen, die an vielen Wassern sitzt!“ (Offb 17,1)

Während nun die Hure „an vielen Wassern sitzt“, befindet sich die Stadt Rom nicht „an vielen Wassern“, da es ca. 40 km weit vom Mittelmeer entfernt liegt.

Somit sollten sich jene selbsternannten Bibelforscher aus der Sektiererecke von der Hl. Schrift korrigieren lassen und die „Hure Babylon“ woanders suchen.

 


14 Kommentare on “Die „Hure Babylon“ ist nicht die kath. Kirche”

  1. Armin sagt:

    Die Hure Babylon verweist ja auf die Herkunft hin: Babylonien, heute Persien, es waren Baalspriester wohl, und die.. die das (moderne) Geldsystem – und Zinssystem erfanden.. in jenen Zeiten…hatte nicht Jesus die Geldwechsler und Wucherer (satanische Erfindung) aus dem Tempel geworfen?!

    Übrigens.. gibt es in den alten Tempeln des alten persischen Reiches auch Friese – aus Stein gehauen, die diese geflügelten Mischwesen (Chimären) anzeigen – also dort abbilden. Und das ..ist keine Esoterik! Nicht das, was sich die Archäologen manchmal ausdenken.

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  2. killema sagt:

    Wer sich mit der Bibel einmal befasst und die Zeit der Juden in Babylon richtig lesen kann, wird feststellen, dass die Juden zu der Zeit, da sie in Babylon leben mussten, Babylon als einen Sündenpfuhl empfanden. Babylon war eine Moderne Stadt, groß und Mächtig. Größer als Jerusalem. Die Juden waren, wie man auf Deutsch sagt, Hinterwäldner. Kein Verständnis für das Leben in einer Stadt. Zu der Zeit hat sich der Satz „Hure Babylon“ geprägt. Sie ist nur über den Vatikan gekommen, weil sich die Herren der Kirche wie Sodom und Gemorra aufführten.

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    • Holger Jahndel sagt:

      Siehe auch Judith Reisman und James DeMeo und den Journalisten und Philosophen und Theologen David Berger mit seinr „Philosophia Perennis“ und die Epoch Times Deutschland – auch zu Gender und Feminismus und das internationale Schiller-Institut und Gerhoch Reisegger und die christliche Psychologin Christa Meves und den Internetauftritt von Eva Hermann und den Weblog „Politically Incorrect“ (PI).

      Geolitico-Magazin

      http://www.geolitico.de

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Abstieg des westlichen Kulturraumes
    Huntington weist aber auch darauf hin, dass gerade der westliche Individualismus das größte Unverständnis in anderen Kulturräumen hervorruft. Der Politikwissenschaftler schlägt in seinem Buch auch durchaus kulturkritische Töne an, was ihm vermutlich erst recht keine Freunde im fortschrittlichen Lager der Gesellschaft eingebracht haben dürfte.

    Er sieht – beeinflusst von einer Theorie über Aufstieg und Niedergang von Kulturen des Historikers Carrol Quigley – durchaus Verfallsprozesse innerhalb des westlichen Kulturbereichs, die ihn für den Westen eher pessimistisch in die Zukunft blicken lassen.
    Er sieht neben den wirtschaftlichen und demographischen Problemen vor allem einen moralischen Verfall (Zunahme asozialen Verhaltens, Verfall der Familie und des gesellschaftlichen Engagements, nachlassende Arbeitsethik und Ichbezogenheit, abnehmendes Interesse für Bildung) im westlichen Kulturkreis, der tendenziell zu einer Schwächung im Inneren und einer generellen Abstieg führen könnte.

    Schon damals sah der Politikwissenschaftler ein Problem für Europa in einer zunehmenden Zahl von Einwanderern aus dem islamischen Kulturbereich, „die eine Assimilation ablehnen und nicht aufhören, Werte, Gebräuche und Kultur ihrer Herkunftsgesellschaften zu praktizieren und zu propagieren“ (KK, S. 501). Der aus seiner Sicht drohende Abstieg des westlichen Kulturraums ist ein Thema, das Huntington in seinem Buch sehr eingehend behandelt; das soll hier aber nicht breiter ausgeführt werden.

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  4. Anonymous sagt:

    Ich halte es für völlig überflüssig, darüber zu spekulieren, ob mit der „Hure Babylon“ die katholische Kirche oder der Vatikan gemeint sein könnte. Beide gab es noch nicht, als Johannes die Offenbarung geschrieben hat. Und es gibt wohl keinen ernstzunehmenden Theologen, der behaupten würde, die außerordentlich bildhaften Schilderungen der Apokalypse seien echte Vorhersagen realer Ereignisse. Hier wird also m.E. unnötiger Weise versucht, jemandem ein Alibi zu geben, der nie ernsthaft unter Verdacht stand.

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  5. Lisje Türelüre aus der Klappergasse sagt:

    Schön, daß Stjepan Vucina im CHRISTLICHEN FORUM veröffentlichen kann.
    —-
    Bei den Formulierungen „stockprotestantisch“ und „sektiererisch“ bin ich allerdings skeptisch. Aus der Erfahrung „ökumenischer Bibelkreise“ habe ich den Verdacht, daß die alle so sind.

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    • Holger Jahndel sagt:

      Retter hunderttausender Juden

      https://www.epochtimes.de/wissen/geschichte/hitlers-papst-oder-retter-hunderttausender-juden-vatikan-oeffnet-archive-ueber-papst-pius-xii-a3172775.html

      Der Historiker Michael Hesemann und die Wahrheit über Pius XII. – siehe auch den jüdischen Historiker Pinchas Lapide und siehe den Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger mit seiner „Philosophia Perennis“ und das Zeit-Fragen Magazin aus der Schweiz

      http://michaelhesemann.info/15.html

      http://michaelhesemann.info/

      Siehe zur heutigen Situation auch die beiden katholischen Theologen Manfred Adler und Johannes Rothkranz und Gerhoch Reisegger und Klagemauer.TV aus der Schweiz usw.

      Michael Hesemann, Historiker und Autor
      Offizielle Homepage

      http://michaelhesemann.info/

      Michael Hesemann

      michaelhesemann.info/

      Homepage des Historikers und Autors Michael Hesemann – seine Biographie, seine Bücher, aktuelle Projekte – Termine und Vorträge.

      Michael Hesemann – Wikipedia

      https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Hesemann

      Michael Hesemann (* 22. März 1964 in Düsseldorf) ist ein deutscher Historiker, Autor (früher auch zu parawissenschaftlichen Themen), Dokumentarfilmer und …
      ‎Leben · ‎Veröffentlichungen · ‎Ehrungen · ‎Werke (Auswahl)

      http://michaelhesemann.info/11.html

      Die Wahrheit über Pius XII.

      Michael Hesemann hielt im Februar 2012 ein Tagesseminar über Pius XII. an der Sorbonne in Paris; am 11. November nahm er an einer akademischen Debatte mit Pius-Gegnern teil. Das Ergebnis: Die Sorbonne revidierte ihre bislang skeptische Einstellung zum Weltkriegs-Papst, Vizekanzler Prof. Dr. Edouard Husson gratulierte Hesemann und seinen Mitstreitern: sie hätten die besseren Argumente gehabt.

      Seit meiner Studienzeit befasse ich mich mit der Zeitgeschichte, schrieb zwei Werke über den Nationalsozialismus und seine okkulten und antichristlichen Wurzeln („Hitlers Religion“, „Hitlers Lügen“). Umso mehr faszinierte mich der Weltkriegspapst Pius XII., der, so war mir nach eingehender Forschung klar, „Hitler trotzte“ (so der Titel meines 2008 erschienenen Buches). Oft sind die Recherchen mit der Veröffentlichung eines Buches abgeschlossen, hier war es genau umgekehrt: Die eigentliche Arbeit begann. Das Buch wurde in der Fachwelt begeistert aufgenommen, Pater Prof. Dr. Peter Gumpel SJ, der als Relator (Untersuchungsrichter) den Seligsprechungsprozess Pius XII. leitete, schrieb das Vorwort für die italienische Ausgabe.

      Seit September 2008 unterstützt die „Pave the Way Foundation“ (PTWF) meine Forschungen – eine jüdische Stiftung, gegründet von Gary und Meredith Krupp aus Long Island, die sich um den interreligiösen Dialog und die Versöhnung von Juden und Christen bemüht, Hindernisse aus dem Weg zu räumen versucht. Seit 2009 bin ich nicht nur als Historiker für die PTWF tätig, ich vertrete sie auch offiziell in Deutschland.
      Seit 2008 habe ich als Historiker Zugang zum Vatikanischen Geheimarchiv, wo ich seitdem Zehntausende Dokumente aus der Zeit vor dem Pontifikat Pius XII., also aus seiner Zeit als Nuntius in München (1917-1929) und Kardinalsstaatssekretär (1929-1939) einsehen konnte. Dabei konnte ich nachweisen, dass
      – Pacelli seit 1917 enge und freundschaftliche Kontakte zur zionistischen Bewegung unterhielt
      – Er sich schon 1917 einsetzte, um erfolgreich ein Massaker der Türken an den jüdischen Siedlern in Palästina zu verhindern.
      – Er bereits 1923 die Nazis als „antikatholische Bewegung“ wahrnahm und sie 1925 als „die wohl größte Häresie (Irrlehre) unserer Zeit beschrieb.
      – Er schon 1933 bereit war, im Fall antisemitischer Exzesse der Nazis zu intervenieren, davor aber von deutschen Bischöfen gewarnt wurde.
      – Er seit 1933 55 Protestschreiben an die Nazi-Regierung schrieb.
      – Er sich in den Wochen nach der Kristallnacht (9. November 1938) (leider vergeblich) darum bemühte, Visa für 200.000 Juden zu bekommen – was 99 % der damals in Deutschland wohnhaften Juden entsprach.
      – Im Archiv der deutschen Nationalkirche S. Maria dell Anima fand ich zudem das entscheidende Dokument, das bewies, dass er bei der Judendeportation in Rom erfolgreich intervenierte. Himmler verschonte daraufhin 7000 der 8000 römischen Juden, die fortan u.a. in römischen Klöstern und auf Vatikangelände versteckt wurden.

      Diese Fakten, die ich auch im November 2012 an der Sorbonne präsentierte, fanden weltweit Beachtung und führten in Israel zu einer Neubewertung Pius XII. So wurde eine Tafel negativen Inhalts (rechts) in der Holocaust-Gedenkstätt Yad Vashem durch einen neutralen Text (links) ausgetauscht.

      Hier sind einige Berichte über das weltweite Echo, das unsere Forschungen auslösten:

      http://www.haaretz.com/jewish-world/pope-pius-xii-saved-thousands-of-jews-1.300589

      http://www.jpost.com/International/Article.aspx?id=180806

      http://www.kath.net/detail.php?id=32565&print=yes

      http://britanniaradio.blogspot.de/2009/02/wartime-popes-secret-heroism-from.html

      http://www.telegraph.co.uk/history/world-war-two/7874740/Hitlers-Pope-saved-thousands-of-Jewish-lives.html

      http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/5388

      http://www.catholicherald.co.uk/news/2010/07/07/pius-xii-%E2%80%98secured-visas-for-jews%E2%80%99-after-kristallnacht/

      http://www.zenit.org/rssenglish-33132

      http://www.israeldailypicture.com/2011/12/did-german-officer-prevent-massacre-of.html

      http://www.welt.de/kultur/article3080040/Der-junge-Pacelli-rettete-Juden-vor-den-Tuerken.html

      http://www.katholisches.info/2010/07/07/%E2%80%9Epius-xii-war-ein-schutzengel%E2%80%9C/

      Die Recherchen werden weitergehen, sobald das Vatikanische Geheimarchiv seine Bestände aus dem Pontifikat Pius XII. für Historiker (und damit auch für mich) zugänglich macht – vielleicht schon 2014. Über 70.000 Seiten wichtiger Dokumente sind aber schon jetzt auf unserer website http://www.ptwf.org veröffentlicht!

      Hitler wollte Vatikan ‚dem Erdboden gleichzumachen‘

      Anordnung, den Vatikan zu zerstören und Pius XII. festzunehmen.
      Racheakt für päpstliche Judenhilfe

      Rimini (kath.net/ ZENIT.org).
      Der italienische Schriftsteller und Historiker Andrea Tornielli enthüllt in seinem neuen Buch „Pius XII., der Papst der Juden“ die zerstörerischen Absichten Adolph Hitlers, den Vatikan „dem Erdboden gleichzumachen“ und den Bischof von Rom und Oberhaupt der Katholischen Kirche als Geisel irgendwohin in das Fürstentum Liechtenstein zu verschleppen, wo er als Gefangener der deutschen Wehrmacht verbleiben sollte.

      Hitler befahl 1943 die Zerstörung des Vatikans und die Deportation von Papst Pius XII. als Repressalie für die Hilfe den Juden gegenüber sowie für die Opposition der Kirche gegen das Naziregime, so der italienische Historiker Tornielli.

      http://kath.net/news/525

      Versteck im „Turm der Winde“-Bericht: Hitler wollte Papst entführen lassen

      Was zunächst nach einer Verschwörungstheorie klingt, ist ein Zeitzeugenbericht, den der Vatikan nun veröffentlicht: Demnach beauftragte Adolf Hitler ein SS-Kommando mit der Deportation von Pius XII. – doch es gab einen Notfallplan.

      https://www.n-tv.de/politik/Bericht-Hitler-wollte-Papst-entfuehren-lassen-article18133101.html

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  6. killema sagt:

    Ich als Mitglied der Kath. Kirche möchte nicht in die Kerbe „Hure Babylon“ schlagen. Aber was in der Kirche der neuen Zeit abgeht, kommt der Hure sehr nahe. Ich brauch die Bibel und die Geschichte nicht anführen, um auf Missstände (Sexverbrechen) und das sich winden und ausreden, Schuldzuweisungen von den Hierachen der Catolica, wird mich als Betroffener speiübel. Die Kath. Kirche ist daran (Hure Babylon) nicht ganz unschuldig.

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    • Holger Jahndel sagt:

      @Killema:

      Leider wurde gerade auch die katholische Kirche (neben anderen Kirchen und dem frühen Christentum und Urchristentum schon von Anfang an) auch immer wieder von ihren oft sehr bösartigen und skrupellosen und durchtriebenen und hinterhältigen Gegnern infiltriert und unterwandert und sabotiert und ausgenutzt und pervertiert und verweltlicht und profanisiert.

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  7. Anonymous sagt:

    Es war die Gegenreformation, die dazu führte, dass viele Vertreter des Protestantismus das Verhalten der römischen Kirche verglich mit dem, was über die Hure Babylon in der Bibel gesagt wird. Und da gab es leider schon Parallelen. Dennoch glaube ich auch nicht, dass die katholische Kirche die Hure Babylon ist. Gemeint war damit wahrscheinlich sinnbildlich die Herrschaft Neros. Und davon ausgehend die Summe aller gottfeindlichen und satanischen Systeme.

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    • Stefan Vucina sagt:

      Dass die Herrschaft Neros gemeint sei, habe ich eine Zeit lang auch gedacht. Doch musste ich nach einiger Zeit davon abrücken, weil (a) die Sieben-Hügel-Stadt „Babylon“ nach Offb. 17,18 Herrschaft über die Machthaber der Erde hat, die das antike Rom nicht hatte, außer in seinem eigenen Reich, und (b) die Stadt „Babylon“ nach Offb. 18 vom „1. Tier“ und den „10 Königen“ vernichtet wird, was mit dem antiken Rom nicht passiert ist. In Anbetracht dessen und Offb. 13 denke ich an eine zukünftige Zeit, wenn der Antichrist auftritt.

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      • Anonymous sagt:

        Das Thema ist komplex. Aber Johannes bezog sich auf das, was „bald“ geschehen würde und verwendete codierte Sprache und apokalyptische Bilder aus Daniel. Die Christen, die unter römischer Verfolgung litten, sollten getröstet werden. Nero war definitiv Teil dessen, was mit „Hure Babylon“ gemeint ist.

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