Erinnerungen eines deutschen Juden zum 8. Mai 1945: „Was ich damals erlebte“

Von Klaus Moshe Pülz

Es ist beschämend, daß am heutigen Jahrestag der Kapitulation Nazi-Deutschlands am 8. Mai 1945 lediglich der Fernsehkanal RBB über „Berlin 1945“ berichten wird. Es ist auch müßig, wenn junge Historiker wie Neitzel &Co. ihr Buchwissen über den 2. Weltkrieg zur Schau stellen, anstatt die Zeitzeugen zu Wort kommen zu lassen.

Ich selbst wurde von einem US-Soldaten mißbraucht. Ich erlebte mit 10 Jahren die Bombennächte in Berlin, als ich in der Pragerstraße 2 lebte. Ich sah, wie Menschen in der Spichernstraße lebendig verbrannten. Ich hörte das Klicken von Granatsplittern der Flakbatterien vom Bahnhofzoo auf dem Asphalt, ich sah drei gehängte Soldaten wegen angeblicher Fahnenflucht.

Ich beobachtete den Untergang Dresdens von Rahden aus, nachdem wir am 13.2.1945 keine Unterkunft in Dresden fanden.

Die US-Armee wurde damals als „Uhren sammelnde Armee“ (USA) bezeichnet, weil die GI’s sämtliche Wohnungen und Keller mit Detektoren nach Schmuck absuchten, während sich die Bewohner im Luftschutzkeller aufhielten.

Mit Süßigkeiten und Kaugummi wurden junge Mädchen geködert, auf den Knien der GI’s Platz zu nehmen. Manchmal gab es in Berlin vier Angriffswellen der Briten und Amerikaner. Wir schliefen in Etagenbette  im Keller, während der Kalk von den Wänden herunterrieselte. Die Angst vor dem Einsturz der Keller war immens, nachdem diese schwankten wie auf einem Schiff bei hohem Seegang. Als Kind wunderte ich mich, wie starre Wände eine solche Flexibilität aufweisen konnten.

Es war zweifellos ein Kriegsverbrechen, Frauen, Kinder und alte Menschen in dieser umfassenden Weise durch Bombenhagel wahllos zu töten. Selbst der Straßenasphalt brannte  – und die Luft nahm einem den Atem.

In Coburg/Bayern verfolgte mich ein Tiefflieger am Anger. Ich warf mich auf eine Böschung, so daß die Maschinengewehre mich verfehlten.

In Mainz ging ich ins Gymnasium durch die zerstörte Stadt. Hin und wieder stürzten ganze Häuserwände ein, wenn es windig war. Wir Kinder suchten nach Gußeisen und Kupferleitungen in den Ruinen, um diese bei Schrotthändlern zu Geld zu machen und gefährdeten uns selbst, dabei verschüttet zu werden.

Dieser ganze Horror ist der heutigen Jugend erspart geblieben, aber all jene Menschen, die eine solche Zeit erlebten, werden diese schrecklichen Erfahrungen niemals vergessen.

Leider wird darüber in deutschen Medien im Detail nicht berichtet.

Es war der Lohn dafür, daß das einstige „Volk der Dichter und Denker“ einem arbeitslosen Psychopathen aus Österreich zum „Heiland“ (Heil Hitler) hochstilisierten und diesem bis in den Tod folgten – ja bis zum Untergang der deutschen Nation.

Obrigkeitshörigkeit und Kadavergehorsam machte dies alles möglich. Und heute wird die Menschheit erneut bedroht von einem nuklearen Krieg zwischen den Großmächten, wobei auch der Schiitenstaat Iran sich anschickt, Atomwaffen herzustellen, um damit den jüdischen Staat Israel zu vernichten.

Ich wünschte mir, daß ein deutsches Medium die Courage besäße, die Überlebenden eines modernen Krieges zu Wort kommen zu lassen, anstatt die Menschen mit immer den gleichen primitiven „Unterhaltungsprogrammen“ abzuspeisen.

Der deutsch-israelische Judenchrist Klaus Moshe Pülz leitet das „Institut für Israels universale Berufung“. Weitere Artikel und Infos hier: www.zelem.de


29 Kommentare on “Erinnerungen eines deutschen Juden zum 8. Mai 1945: „Was ich damals erlebte“”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Römer 9:6-8 ff

    Die Juden sind also nicht vollständig verworfen,
    Paulus ist schließlich selbst ein Jude. Allerdings
    müssen sie, wie alle anderen Menschen auch, Glauben an
    Christus ausüben, um gerettet zu werden. Als Nation
    sind sie nicht mehr Gottes auserwähltes Volk, nur ein
    „Überrest“ der fleischlichen Juden hat auch das
    Vorrecht, zum „Israel Gottes“ zu gehören (Galater
    6:16). Dazu müssen sie, wie Paulus auch, Christus
    annehmen.
    Denke doch auch in diesem Zusammenhang an das
    Gleichnis vom Weingarten aus Markus, Kapitel 12.

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  2. Holger Jahndel sagt:

    „Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des Deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.“

    A search on Google (on „not against Hitler“ +Churchill) shows on several sites: „This war is not against Hitler or National Socialism but against the strength of the German people, which is to be smashed once and for all, regardless whether it is in the hands of Hitler or a Jesuit priest.“ (Emrys Hughes, Winston Churchill, His Career in War and Peace p. 145) – Wutsje 23:40, 16. Feb. 2009 (CET)

    das Zitat steht unter anderem in „Churchill. Ein Mann in seinem Widerspruch“ von Emrys Hughes, 1959

    „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem 2. Weltkrieg war der Versuch seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“
    Winston Churchills „Biographie in 4 Bänden“

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  3. Anonymous sagt:

    Was mir noch aufgefallen ist:

    Auf der Website des Vereins, dem Herr Pülz vorsteht, lese ich folgendes:

    „Herr Pülz wurde am 1.3.1936 in Halle/Saale geboren. Durch eine gnädige Führung Gottes wurde seine jüdische Herkunft erst nach dem Krieg bekannt. So blieb er als Kind bewahrt und überlebte den schrecklichen Holocaust im Dritten Reich.“

    Quelle: http://www.zelem.de/referent.html

    Nun geht daraus nicht hervor, ob nur den deutschen Behörden oder auch ihm selbst seine jüdische Herkunft unbekannt war. Jedenfalls war sie bis Kriegsende nichts, was ihn in irgend einer Weise in Hitlerdeutschland einschränkte oder unter Verfolgung brachte. Im Gegensatz zu 6 Millionen anderen Juden.

    Nun lautet aber die Überschrift seines Beitrags:

    „Erinnerungen zum 8. Mai 1945: „Was ich als deutscher Jude damals erlebte““

    Und da frage ich mich jetzt, warum er betont, was er als „deutscher Jude“ erlebt hat, wenn seine jüdische Herkunft damals gar keine Rolle spielte? Oder anders gefragt: Was unterschied ihn denn in seinen Erlebnissen von einem nichtjüdischen Deutschen, so dass er es extra betonen muss?

    Das ist eine offene Frage, weil ich es nicht verstehe.

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    • Guten Tag,
      anscheinend ist Ihnen nicht bekannt, daß die Artikel-Überschrift in Zeitschriften und Blogs üblicherweise Sache der Redaktion ist und nicht des Autors.
      Es hat also keinen Sinn, ihm diesbezüglich Vorhaltungen zu machen.
      Zudem erhielt ich den Text ohne Titel, was auch sonst öfter der Fall ist, weil die Verfasser wissen, daß die Redaktion sowieso selber die Überschriften setzt.
      Grundsätzlich gilt: Klaus Pülz war so oder so auch damals ein deutscher Jude, selbst wenn er gottlob nicht verfolgt wurde, weil sein Judesein dem NS-Staat nicht bekannt war.
      Sie haben insofern recht, als der Titel in diesem Fall etwas mißverständlich aufgefaßt werden könnte.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Nein, das war mir nicht bekannt. Zumal dieser Teil der Überschrift in Anführungszeichen steht: „Was ich als deutscher Jude damals erlebte“ Diese Aussage in Ich-Form hätte ich nur dem Autor selbst zugerechnet.

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      • Guten Tag,
        damit Sie sich nicht weiter beunruhigen müssen, habe ich jetzt den Titel geändert.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Ich war deswegen nie beunruhigt.

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  4. Anonymous sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Heger,

    Ihren Beitrag kann ich nicht wirklich nicht verstehen. Und zwar aus folgenden Gründen:

    Mein Großvater, geboren Ende der 70er im 19. Jahrhundert – ich glaube es war 1879 – ein gläubiger Katholik und Landwirt aus Sonthofen im Allgäu, sagte zu seinen Kindern – da war er schon über 60 Jahre alt: „Es ìsch guat, wenn dr Amerikaner kommt.“ Und Recht hatte er.

    Zuvor wurde er immer wieder von einem Speichellecker der Nazis „heimgesucht“, der ihm sagte. „Warte nur, bis der Krieg vorbei ist. Dann geht es den Schwarzen allen an den Kragen!“ Worauf mein Großvater antwortete, dass er keine Angst habe, denn er wisse ja, wo er nach dem Tod hinkomme. Ja, das gab es auch. Katholiken mit Heilsgewißheit. Und die „Schwarzen“, das waren natürlich katholische Priester im Besonderen und Katholiken im Allgemeinen. Protestanten gab es im Allgäu damals nicht viele.

    Mein Großvater war froh darüber, dass die deutsche Kriegsmaschine nichts mehr „in der Hinterhand“ hatte.

    Mein Vater, geboren 1918, zog mit 21 in den Krieg. In Frankreich stationiert, musste er in der Endphase erleben, wie jeden Tag von seinen Kameraden in der Luftwaffe immer weniger zurück kamen. Er selbst wurde als Co-Pilot abgeschossen und überlebte. Der Pilot nicht.

    Zu mir sagte er mal, dass Hitler seine Ideale und die seiner Altersgenossen zerstört habe. Er hat wohl auch einmal vor seinem Abschuss einen Abtransport von Juden in Frankreich gesehen. Da war es dann endgültig vorbei bei ihm mit dem Glauben an Hitler und der Hoffnung auf den Endsieg. Er war einfach nur noch froh, als dieser Albtraum vorbei war.

    Zu meinem großen Glück habe ich deshalb kein ambivalentes Verhältnis zum 3. Reich von meinen Vorfahren geerbt. Und natürlich gab es „Obrigkeitshörigkeit und Kadavergehorsam“ der Deutschen. Das war schon ein Erbe des (preussischen) Militarismus, auf dem Hitler aufbauen konnte.

    Auch dieses Zitat kann ich beim besten Willen nicht verstehen:

    „Tatsächlich blieb ihnen nichts anderes übrig angesichts der klar ausgesprochenen und mit der Art der Kriegsführung bestätigten Absicht der Kriegsfeinde, das Deutsche Reich zu zerstören.“

    Zum Einen war es meines Wissens so, dass Deutschland den Krieg angefangen hat, indem es andere Länder überfiel. Und insoweit mag es zwar schon die Furcht gegeben haben, wie dann die Rache wohl ausfallen würde. Aber dennoch war doch das Vorgehen des Deutschen Widerstands nicht deshalb falsch, weil es im Erfolgsfall den „Kriegsfeinden“ in die Hände gespielt hätte. Oder sehen Sie das anders? Denn es wäre viel sinnloses Blutvergießen vermieden worden und es wären weniger Tote in den Konzentrationslagern die Folge gewesen, wenn das Hitlerregime vor 1945 hätte gestürzt werden können.

    Letztlich hatten wir am Ende die bedingungslose Kapitulation, nachdem sich Hitler in den Selbstmord gestürzt hatte, um nicht zur Rechenschaft gezogen zu werden. Und die Reaktion der Sieger fiel recht moderat aus, wenn man bedenkt, welche Verbrechen Hitler begangen hatte.

    Es bleibt dabei: Deutschland wurde 1945 von der Naziherrschaft durch die Alliierten befreit. Und das unabhängig von Übergriffen durch alliierte Soldaten.

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    • Anonymous sagt:

      Und die Reaktion der Sieger fiel recht moderat aus, wenn man bedenkt, welche Verbrechen Hitler begangen hatte.

      Moderat?

      Siehe auch: Sexuelle Gewalt im Zweiten Weltkrieg

      Zahlreiche Familien entzogen sich der Gewalt durch Suizid. In Ungarn bemühte sich die sowjetische Armeeführung ab Februar 1945, „Notzuchtverbrechen“ einzudämmen. Bis dahin waren tausende ungarische Frauen von Angehörigen der Roten Armee vergewaltigt worden. In einigen Städten und Dörfern, in denen man noch auf vereinzelten Widerstand stieß, wurde den Soldaten gestattet, drei Tage lang zu rauben, zu plündern und zu vergewaltigen.[31] Allein für Budapest geht man nach einer Schätzung von Krisztián Ungváry von 50.000 vergewaltigten Frauen aus.[32]

      Über das Ausmaß der sexuellen Übergriffe durch Soldaten der Roten Armee während ihres Vormarsches auf deutschem Territorium lässt sich nur spekulieren, da keine auch nur annähernd gesicherten Befunde dazu vorliegen.[33] Der Statistiker Gerhard Reichling schätzte, dass bis zu zwei Millionen deutsche Frauen und Mädchen während des Vormarsches bis Berlin von Männern der Roten Armee vergewaltigt worden seien, davon 1,4 Mio. in den Vertreibungsgebieten Ostpreußen, Ostpommern, Ostbrandenburg und Schlesien, 500.000 in der sowjetischen Besatzungszone und 100.000 Frauen in Berlin. Bei 12 Prozent der vergewaltigten Frauen habe die erlittene sexuelle Gewalt zum Tod geführt.[34] Historiker wie Norman M. Naimark gehen von Zehntausenden, wahrscheinlicher sogar Hunderttausenden und möglicherweise bis zu zwei Millionen Opfern aus.[35] Catherine Merridale schätzt „Zehn-, höchstwahrscheinlich sogar Hunderttausende deutscher Frauen und Mädchen“ als Opfer.[36]

      https://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetische_Kriegsverbrechen_im_Zweiten_Weltkrieg

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      • Anonymous sagt:

        Ich bezog mich nicht auf Übergriffe. Sexualverbrechen durch Rotarmisten habe ich auch selbst aufgeführt. Ich bezog mich auf den Staat als solchen. Morgenthau drohte uns. Stattdessen bekamen wir im Westen den Wiederaufbau. Und die schmerzhafte Erfahrung, dass andere Länder uns zeigen mussten, wie Demokratie aufgebaut werden muss.

        Anders sah es leider Im Osten aus. Da habe ich vielleicht nicht hinreichend differenziert.

        Ganz Deutschland hätte auch unter die Anrainerstaaten aufgeteilt werden können und jegliche Staatlichkeit verlieren können. Wir hatten halt auch das Glück, als eine Art „Pufferstaat“ zwischen Ost und West dienen zu können. Frei nach Churchill. „Wir haben das falsche Schwein geschlachtet.“

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      • Holger Jahndel sagt:

        @Anonymous:

        Leider haben wir genau genommen eher eine Republik als eine Demokratie, wie mein Politik-Lehrer immer sagte, eine direkte Demokratie hat im Grunde nur die Schweiz, siehe auch das Zeit-Fragen Magazin aus der Schweiz und die ÖDP dazu. http://www.oedp.de

        „Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des Deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.“

        A search on Google (on „not against Hitler“ +Churchill) shows on several sites: „This war is not against Hitler or National Socialism but against the strength of the German people, which is to be smashed once and for all, regardless whether it is in the hands of Hitler or a Jesuit priest.“ (Emrys Hughes, Winston Churchill, His Career in War and Peace p. 145) – Wutsje 23:40, 16. Feb. 2009 (CET)

        das Zitat steht unter anderem in „Churchill. Ein Mann in seinem Widerspruch“ von Emrys Hughes, 1959

        „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem 2. Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“
        Winston Churchills „Biographie in 4 Bänden“

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    • Holger Jahndel sagt:

      @Anonymous:

      Zur Finanzierung der Nazis siehe u.a. auch Ploppa und Dr. Anthony C. Sutton und Deschners „Der Moloch“ und Gerhoch Reiseggers Bücher. In der Tat stimmt es aber, dass es leider in der Tat das Deutsche Reich war, welches 1938 gegen Vertrag und Völkerrecht und Münchener Abkommen in die Rest-Tschechei einmarschierte und so im Grund den 2. Weltkrieg begann.

      Es war aber, trotz aller Provokationen etwa durch die ideologisch liberale freimaurerische Weltpresse, in der Tat natürlich sehr wohl das nazistisch-faschistische und ideologisch leider auch rassistische (auch wenn diese ganzen heute längst als unwissenschaftlich widerlegten Rassetheorien damals noch als wissenschaftlich galten) aggressive deutsche Reich bzw. der NS-Staat unter dem verbrecherischen und massen- und völkermörderischen Diktator Adolf Hitler, welcher den 2. Weltkrieg begann.
      Auch wenn die Massenmorde und Genozide in der sozialistisch-kommunistischen bolschewistisch-totalitären Sowjetunion etwa unter Lenin und dem Bolschewisten und dem Stalinismus schon vorher stattfanden. So etwa der „Holodomor“ als Hungerkatastrophe durch systematisches verhungern lassen in der ehemaligen Sowjet-Union bzw. etwa der Ukraine mit ca. 5 Milionen verhungerten ukrainischen Bauern und mit etwa 2 Millionen verhungerten kasachischen Bauern im heutigen Kasachstan bereits 1923/24. Siehe dazu u.a. auch das „Schwarzbuch des Kommunismus“ zum Rotfaschismus.
      Deswegen wollten sich auch viele der unterdrückten Völker der Sowjetunion mit den deutschen Besatzern gegen die Bolschewiken und Stalin und den Stalinismus bzw. Kommunismus verbünden. Doch der Diktator Adolf Hitler verbot dies seinen Generälen.
      Denn nach seiner verbrecherischen und primitiven Weltsicht der Rassen-Ideologie waren dies alles minderwertigen Rassen und Völkerschaften die auszurotten waren, um Raum für deutsche Siedler zu schaffen. Und deswegen begannen viele der verbrecherisch (ich war Praktikant bei der Wehrmachtsausstellung in Osnabrück) unterdrückten und drangsalierten und bedrohten Völker der Sowjetunion eben den Partisanen-Kampf gegen die Faschisten und deutschen nationalsozialistischen Besatzer und gegen die Nazis bzw. den NS-Staat unter Adolf Hitler. Auch u.a. deswegen blieb der deutsche Vormarsch auf Moskau stecken, und dann geriet die deutsche Wehrmacht in den Schlamm des russischen Herbstes als sogenannte „Jahreszeit des Schlammes“ und in den russischen Winter mit seinem Eis und Schnee und seiner Eiseskälte, in der die deutschen Wehrmachts-Soldaten massenhaft erfroren, weil der irre und psychopathische größenwahnsinnige NS-Diktator Adolf Hitler ihnen noch nicht einmal ausreichend warme Wintersachen für den Russlandfeldzug mitgegeben hatte. Siehe dazu auch das Buch „Verlorene Siege“ von General Erich von Manstein.

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  5. Wir sollten nach 2000 Jahren realisieren, dass wir alle ein ewiges geistiges Leben haben. Ohne dieses geistig geschaffene Leben gibt es kein Dasein in der Materie. Diese geistige Durchsicht brachte der von Gott versprochene Messias mit dem irdischen Namen Jesus und dem geistigen Namen Christus. Dieser Jesus sprach auf dem Berg Tabor mit dem geistigen MOSES, dem ehemaligen Führer des Volkes Israel und mit dem geistigen ELIA, dem ehemaligen Propheten der Juden, welcher zum vorangekündigten Zeichen für die Juden noch einmal in der Gestalt als Johannes den Täufer ein materielles Leben auf sich nahm. Darum sollten wir Menschen nach 2000 Jahren begreifen , dass wir alle geistige Brüder und Schwestern sind die nur eine kurze Zeit im Reiche der Materie leben müssen um fern von Gott dem Herrscher des Reiches der von Gott abgewandten zu wiederstehen. Begreiflich, dass in dieser Welt die Gottestreuen bekämpft werden. Vergessen wir aber nicht, dass nicht der Mensch bestimmt welcher ewige Geistkörper in welches Volk zur Prüfung geboren wird sondern Gott und sein Sohn und König der geistigen Welt. Diese geistige Welt Gottes aus der wir kommen und nun wieder unsere Heimat sein darf.
    Lange mussten wir warten bis dieses Gericht vor 2000 Jahren die Tore zum Himmel zurück wieder geöffnet hat. Darum liebe Deinen nächsten wie Dich selbst.

    Gott zum Gruss
    Peter

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    • Guten Tag,
      mir scheint, Sie vermengen christliche und gnostische/esoterische Inhalte miteinander, die allerdings nicht zu vereinbaren sind. Johannes der Täufer war eine eigene Persönlichkeit und nicht der wiedergeborene Elias. Zudem gibt es keine Geschöpfe als „ewige Geistkörper“, weil allein Gott ewig ist, also ohne Anfang – der Mensch ist nicht ewig, sondern unsterblich, was nicht dasselbe ist.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Zu Johannes der Täufer folgende Aussagen von Jesus Christus.
        Mat. 10-13 Erklärung von Jesus über Elia in der Gestalt von Johannes dem Täufer.
        Die Jünger hat ja auf dem Berg die Stimme von Gott gehört: “ Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe; höret auf Ihn!“
        Oder die Bezeugung von Johannes der Täufer über Jesus Joh. 1,34 „Und ich habe gesehen und bezeugt, dass dieser der Sohn Gottes ist“.
        Dazu gehört auch die Aussage von Jesus über Johannes der Täufer nach Mat.11, 7-15
        14 „und wenn ihr es annehmen wollt: er ist Elia, der kommen soll.“
        Elia konnte nur auf dem Berg Tabor neben Moses stehen weil er zu diesem Zeitpunkt als Geistkörper durch den irdischen Tod wieder im geistigen Reiche Gottes war. Das Geschehen auf dem Berg Tabor sollte seine Jünger schulen in der Durchgängigkeit von Geistkörper in den materiellen Leib auf Erden welcher beim irdischen sterben durch das zerreissen des silbern Bandes wieder ins geistige Reich zurückgezogen wird.
        Die Schulung sollte Ihnen auch das Verständnis geben für sein erscheinen am Oster Morgen und später bei den Begegnungen mit den Jüngern.
        Mit Moses und Elia hatten die Jünger die Bestätigung, dass alle früher verstorbenen wirklich dort im von Jesus Verkündeten Reich bei Gott sofort weiterleben. So wie auch das Versprechen von Jesus an gekreuzigten neben Ihm. Luk. 23, 43 „..Heute wirst du mit mir im Paradiese sein.“

        Das meine ich mit ewigem Leben. Das was Jesus Christus gesagt hat.

        auch einen Freundlichen Gruss
        Peter

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      • Guten Tag,
        Johannes der Täufer hat in Johannes 1,21 ausdrücklich gesagt, dass er nicht der Elia sei. Jesu Elia-Aussage widerspricht dem nicht, sondern bezieht sich auf die Kraft, Bedeutung und Stellung von Johannes dem Täufer – auch als letzter großer Prophet des Alten Bundes im Übergang zum Neuen Bund.
        Erzählen Sie uns doch nicht ständig etwas von „Geistkörpern“ oder dem „silbernen Band“ etc, da fehlt jetzt nur noch der „Astralleib“ und ähnliche esoterische Zauberwörter.
        Natürlich gibt es eine unsterbliche Seele, das bestreitet hier doch keiner – aber einst eine leibliche Auferstehung – und jedenfalls keine Wiedergeburt.
        Noch einmal: Christentum und Gnosis kommen nicht zusammen!
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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    • Anonymous sagt:

      Na, Peter, das ist rein gnostische Esoterik, die Sie hier zum Besten geben. „Materie“ ist nicht böse und minderwertig, sondern von Gott selbst aus Liebe geschaffen. Und Christen glauben an die LEIBLICHE AUFERSTEHUNG.

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      • Es ist Gottes Wille, dass wir in dieser Welt leben. So gesehen müsste diese nicht böse und minderwertig sein. Im Gegenteil, die Menschheit entwickelt sich weiter und wird gegenüber dem nächsten immer besser werde. Das höchst Gut das Gott seinen geistigen Kindern gab ist der freie Wille. Die Zeit für diese Entwicklung bestimmen die Menschen selbst.
        Dieser Frei Wille ist zum zweiten male sehr sichtbar hervorgetreten bei der Versuchung von Adam und Eva im Paradies. Wie man sich richtig verhält hat der einzige aus Gott geistig geborene Sohn Gottes in der Wüste demonstriert. Dort trat Ihm geistig der gefallene Erzengel Luzifer gegenüber und versprach ihm die Macht und Anerkennung auf Erden.
        Übrigens ein kleiner Hinweis auf dieses Geschehen kannst Du im Buch der Weisheit nachlesen: 2, 16-24
        18 Denn wenn der Gerechte ein Sohn Gottes ist, so wird er sich ja seiner annehmen und ihn aus der Hand der Widersacher erretten. …20 Zu schmählichem Tod wollen wir ihn verurteilen; denn nach seinen Worten wird ihm Schutz zuteil.
        (Die Antwort an Salomo von der Gotteswelt) 21 So denken sie, aber sie gehen irre, denn ihre Bosheit verblendet sie………..23 Denn Gott hat den Menschen zur Unvergänglichkeit geschaffen und ihn zum Abbild seines eigensten Wesens gemacht.

        So nimm denn Jesus Christus Verheissung über unser zukünftiges ewiges Leben.
        Noch etwas genauer kannst Du es aus dem Gespräch von Jesus mit Nikodemus entnehmen.
        Halte Dich an Jesus Aussagen und seinen Hinweisen auf die Schrift.

        Der geistige Leib ist Dir in Ewigkeit sicher. Schon mancher durfte diese Durchgängigkeit als Klinisch Toter erleben und davon berichten weil bei Ihm das Silberne Band noch nicht getrennt war und er wieder mit seinem Geistleib in den irdischen Körper einziehen musste.

        Vielleich verstehst Du nun, dass man nur auf dieser Erdenwelt vermeintlich töten kann.
        Darum vielleicht auch die Aussage von Jesus zu Pilatus. Joh. 18,35 Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wichtig ist auch noch der Satz 37…Ja, du sagst es, dass ich ein König bin.

        Christus ist der einzige aus Gott geborene Sohn Gottes und von Gott vor allen geistigen Völker im Himmel als einziger zu König über alle gesalbt.

        Jesus Christus ist der in der Schrift angekündigte Messias.
        Luzifer ist der erste von Christus geschaffene Erzengel im Himmel der mit samt seiner Anhängerschaft, 1/3 des Himmels, nach seinem Anspruch vor Gott auf das eigene Königsreich im Himmel, in die geistige Finsternis gestossen wurde. das geistige ewige Leben gab Gott allen Schaffungen seines Sohnes auch heute noch.

        Gott zum Gruss

        Peter

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      • Anonymous sagt:

        “ Im Gegenteil, die Menschheit entwickelt sich weiter und wird gegenüber dem nächsten immer besser werden.“

        Äh, nein, das ist nicht der Fall. So war das 20. Jahrhundert das blutigste der Geschichte. Nein, die Menschheit wird nicht besser. Wir sind, rein biologisch gesehen noch immer ichbezogene Primaten mit Bewusstsein. Wir wissen zwar, wie wir eigentlich „im Geist“ sein sollten, aber das schaffen wir nicht aus eigener Kraft. Wir brauchen einen Erlöser.

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  6. Peter Fuchs sagt:

    Wie konnte ein Christ, der sich zu JESUS CHRISTUS bekennt, je einen älteren Bruder oder Schwester verfolgen?
    Hat nicht Jesus auf dem Berg Tabor mit 3 Apostel als Zeugen sich mit MOSES und ELIA über das Zukünftige besprochen? Darum sind doch, bezogen auf das Erdenleben, die Juden die älteren Brüder und Schwestern.

    Gott zum Gruss
    Peter

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    • Anonymous sagt:

      Es ist eine der vielen Wendungen im Katholizismus, dass erst im 20. Jahrhundert „entdeckt“ wurde, dass die Juden nicht vorrangig Feinde des Kreuzes und Christusmörder waren, sondern ältere Brüder.

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      • Guten Tag,
        bei den Lutheranern war die Kehrtwende noch viel radikaler, bekanntlich übertrafen Luthers antijüdische Tiraden in seinen Spätschriften sogar noch den damals üblichen Antijudaismus.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  7. Klaus Moshe Pülz verdient Dank! Er gibt, was uns unsere „Qualitätsmedien“ vorenthalten: einen realistischen Erlebnisbericht eines Zeitzeugen, der die „bedingungslose Kapitulation“ erlebt hat.

    Seinen Hinweis auf die heute praktisch nicht mehr gewusste Übergriffigkeit der US-Soldaten am Beispiel der Uhrenklauerei kann ich bestätigen. Nach deren „Besuch“ der zwei Zimmerchen, die meine Mutter mit ihren beiden kleinen Kindern bewohnte, fehlte die Armbanduhr meines Vaters, ein teures Andenken an ihn. Meine Mutter war so mutig, das gegenüber dem befehlshabenden Offizier zu beklagen, worauf der sie nur frech anschnauzte.

    Widersprechen muss ich Klaus Moshe Pülz betreffend seine Behauptung, es sei „Obrigkeitshörigkeit und Kadavergehorsam“ der Deutschen gewesen, die „dies alles möglich“ gemacht hätten. Tatsächlich blieb ihnen nichts anderes übrig angesichts der klar ausgesprochenen und mit der Art der Kriegsführung bestätigten Absicht der Kriegsfeinde, das Deutsche Reich zu zerstören.

    Von meinem Vater, einem frommen Katholiken, der mit der „Befreiung“ von seinem Leben „befreit“ wurde, sind mir zwei Aussagen überliefert, die diese Aporie der Deutschen im Krieg klar zum Ausdruck bringen. Als die Wehrmacht von Sieg zu Sieg eilte, meinte mein Vater zu seiner Frau: „Wenn Hitler den Krieg gewinnt, geht es uns Katholiken wie den Juden“. Aber als der Verlauf des Krieges für die deutsche Seite sehr bedenklich wurde, tröstete er seine ältere Schwester mit dem Hinweis, dass die deutsche Kriegsmaschine „noch einiges in der Hinterhand“ habe; denn als Ingenieur bei der Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt (DVL) hatte er gewisse Kenntnisse von der Entwicklung für die Luftwaffe. Mit anderen Worten: An der Vernichtung Deutschlands war er nicht bereit, durch Untätigkeit mitzuwirken.

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    • Holger Jahndel sagt:

      Vorkriegsgeschichte – siehe auch die Bücher von Gerhoch Reisegger zu den Benesch-Dekreten und Prof. Bernd Senf aus Berlin zu Viktor Schauberger und Jürgen Elsässers Compact-Magazin und das patriotische Zuerst! Magazin und Geolitico-Magazin

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  8. Anonymous sagt:

    Soll mit dem Artikel ausgesagt werden, die Amerikaner seien alle Kriegsverbrecher gewesen und die Deutschen nur arme Opfer?

    Ich weiß es nicht, ob das tatsächlich ausgesagt werden soll, oder ob der Autor einfach nur seine persönlichen Erlebnisse schildern möchte, was natürlich völlig legitim ist. Aber FALLS er das aussagen möchte, wäre das fern von der Wahrheit. Gerade ein Jude sollte den USA ewig dankbar sein für die Befreiung Deutschlands von den Nazis. Viele US-Soldaten haben dafür mit ihrem Leben bezahlt.

    Das bedeutet natürlich nicht, dass sich alle US-Soldaten oder Generäle immer richtig verhalten hätten. Rotarmisten – die bekannt für massivste Vergewaltigungen deutscher Frauen waren – werden hier aber leider gar nicht erwähnt. Unrichtig ist auch, dass Kriegsverbrechen in Deutschland durch US-Soldaten nicht bekannt seien:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsverbrechen_der_Alliierten_im_Zweiten_Weltkrieg#Vereinigte_Staaten_von_Amerika

    „Es war der Lohn dafür, dass das einstige „Volk der Dichter und Denker“ einem arbeitslosen Psychopathen aus Österreich zum „Heiland“ (Heil Hitler) hochstilisierten und diesem bis in den Tod folgten – ja bis zum Untergang der deutschen Nation.“

    Das ist doch sehr eindimensional:

    (1) Tatsächlich waren die wenigsten Deutschen tatsächlich „Dichter und Denker“. Oder dass sie zwar „dachten“, aber wie z.B. Nietzsche, in ihrer angeblichen Klugheit dem Wahnsinn verfielen. Er gehörte zu den „Dichtern und Denker“ und Kulturschaffendenden, die aktiv dem Naziregime den Boden bereiteten. Dazu gehörten z.B. auch ein unverständlicherweise heute immer noch verehrter Richard Wagner und viele, viele Andere.

    (2) Der Antisemitismus war in Deutschland schon lange vor Hitler hoffähig geworden. Da kam nicht plötzlich ein „arbeitsloser Psychopath“ daher, der den Deutschen den Kopf verdrehte. Nein, da kam einer, der rhetorisch ungemein fähig war und das mit Entschlossenheit zum Ausdruck brachte, wofür Andere vor ihm schon den Boden bereitet hatten. Das Nazisystem war daher kein Betriebsunfall der ansonsten angeblich so tollen Geschichte der Deutschen, sondern Kulmination und Höhepunkt von etwas, was schon lange vor sich hingegärt hatte.

    Und wer heute beim „völkischen Flügel“ der AfD genau hinhört, der entdeckt, dass der Schoß, aus dem das kroch, noch immer fruchtbar ist. Zum Glück fehlen diesen selbsternannten Nationalisten im Dunstkreis von Höcke und Co. derzeit „charismatische“ Führungspersönlichkeiten, wie es halt Adolf Hitler eine gewesen ist.

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    • Holger Jahndel sagt:

      Siehe auch Alfred Deschners Buch „Der Moloch“ zur Banken-Finanzierung der Nazis und Dr. Anthony C. Suttons „Wallstreet and the rise of Hitler“ und Carmins „Das schwarze Reich“ und Prof. Carroll Quigley mit „The anglo-american Establishment“ und „Tragedy and hope“.

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  9. Cornelia Vogt sagt:

    Oh, das UNTERHALTUNGSPROGRAMM FÄLLT SCHON LANGE AUS.
    Es werden auf vielen Sendern Dokumentationen und auch Filme gezeigt.
    DIE GREUEL DER KRIEGE ALLGEMEIN.
    Wir alle wissen um dies jetzt zu Genüge, sollte man meinen.
    Der UNSICHTBARE GEGNER SEUCHE WIRD EBENSO AUFGEZOGEN.
    PRALL GEFÜLLT IN NACHRICHTENFORMEN.
    UND SIE MACHEN WEITER MIT KRIEGSGEBAREN ÜBERALL.
    VERDAMMT IN ALLE EWIGKEIT…..WIRD HEUT AUSGESTRAHLT.
    LERNEN NULL JEDOCH DARAUS.
    OB ZEITZEUGENAUSSAGEN WAS AUSGERICHTET HABEN….

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