Polizeigewerkschaft ist empört über DGB-Vorschlag einer „Bürgerversicherung“

Mit großer Empörung haben die Vorsitzenden der 16 Landesverbände der Dt. Polizeigewerkschaft und der DPolG-Bundespolizeigewerkschaft die Vorschläge des DGB zur Einführung einer „Bürgerversicherung“ registriert.

In einer Videokonferenz gemeinsam mit dem DPolG-Bundesvorstand machten die Chefs der DPolG-Verbände ihrem Ärger Luft: „Ausgerechnet in diesen Zeiten eine ideologische Neid-Debatte anzuzetteln ist das Letzte!“, entfuhr es Heiko Teggatz von der Bundespolizei.

Auch die Länderchefs zeigten sich wütend über den Vorschlag, die Beamten in die Renten- und Krankenversicherung einzubeziehen. Die Polizei leiste in diesen Zeiten einen herausragenden Einsatz, sie ist neben der Wahrnehmung ihrer klassischen Aufgaben, Kriminalitäts- und Terrorbekämpfung, zusätzlich in die Bekämpfung der Infektionsgefahren durch das Corona-Virus stark eingebunden.

Eine öffentliche Debatte über ihre Alterssicherung und die Beihilfe im Krankheitsfall sei verantwortungslos.

DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt (siehe Foto) kündigte heftigen Widerstand gegen die Pläne an:

„Immer wieder wird die Arbeitnehmerschaft gegen Beamte aufgehetzt und der Eindruck erweckt, diese würden keinen Beitrag für ihre Altersversorgung leisten. Die Altersversorgung der Beamtenschaft ist im Berufsbeamtentum selbst begründet und folgt einer völlig eigenen Systematik. Würde diese aufgegeben, stünde das ganze Berufsbeamtentum und damit eine Säule unserer gesellschaftlichen Stabilität auf dem Spiel!“

Quelle und FORTSETZUNG der Meldung hier: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/empoerung-und-wut-ueber-vorschlag-fuer-buergerversicherung/


8 Kommentare on “Polizeigewerkschaft ist empört über DGB-Vorschlag einer „Bürgerversicherung“”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Ich empfehle die Bücher und Websites und Internetauftritte von Manfred Julius Müller, etwa zu einer Lohnkostenreform nach dem Vorbild Finnland, an dem sich auch Japan hinsichtlich seines Steuer-Systems orientiert hat. Siehe auch die Bücher zur Einwanderung zu den wahren Kosten der Migration und Zuwanderung und Einwanderung und Zuwanderern und Einwanderern und Hartz4.

    http://www.neo-liberalismus.de

    http://www.anti-globalisierung.de

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Polizei: Prügelknaben der Nation
    MEDIEN 25. Juni 20200
    Die neue Ausgabe der „Jungen Freiheit“ erscheint heute. Und die Redaktion hat – wie könnte es anders sein – die Terrornacht von Stuttgart zu ihrem Schwerpunktthema gemacht. Im Unterschied zu den vielen Beiträgen, die…
    WEITERLESEN

    https://philosophia-perennis.com/2020/06/25/polizei-pruegelknaben-der-nation/

    https://philosophia-perennis.com/

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Gegenmittel: Die Ideen und Bücher und Websites von Manfred Julius Müller wie etwa „Mehrwertsteuererhöhung“ und „Konsumsteuer“ und „Lohnkostenreform“ und „Umsatzsteuer“ und „EU Skeptiker“ und zu EU und Euro und zu Freihandel und Globalisierung und den wahren Kosten Migration und Asyl-Industrie und Schlepper Mafia und Islamisten, die hinterhältigerweise die Mitleidstour benutzen und die Opfer-Nummer als List.

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  4. protestler sagt:

    Keine Sorge, die Bürgerversicherung kommt nicht, denn der Staat braucht die braven Beamten, die bis ans Lebensende zittern müssen, bei nicht regierungstreuem Verhalten die Pension zu verlieren.

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  5. Maulwurf sagt:

    Solange die Polizei sich als Beamte für Bürger, für das Volk einsetzt, gehört sie auch besonders geschützt. Ihr Job ist dank unserer Politiker und Justiz inzwischen lebensgefährlich geworden. Bei allen anderen Beamten, die nie zur Verantwortung gezogen werden als Büroschimmel, lehne ich den Beamtenstatus ab. Das Salafisten Corona-Hilfen abkassieren, die anderen zustehen, dass Asylbewerber an mehreren Ämtern ohne Identitätsnachweis Sozialhilfe abkassieren und so weiter, das sind keine zumutbaren Zustände für die Bürger!

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    • habeki sagt:

      WENN sich die Polizei für Bürger einsetzt, ist es in Ordnung. Aber leider sieht es in letzter Zeit immer öfter so aus, dass sie eher für die Regierung und gegen die Bürger handelt. Es ist so schade, dass sich sehr vieles ins Negative gewandelt hat. Beten wir dafür, dass dieser Zustand wieder umgekehrt wird.

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