Unfriedensbewegte Black-Lives-Matter-Demos mit linksradikaler „Antifa“ in Berlin

Berlin Alexanderplatz: Rund 15.000 Menschen sind zur Silent-Demo gekommen (angemeldet waren 1500 Personen).

„Black Lives Matter“  – was soviel heißt wie: Schwarze Leben zählen  – brüllen die Demonstranten und „Nazis raus!“. Nach dem Tod des US-Afroamerikaners George Floyd wollen sie damit ihre Solidarität gegenüber Farbigen zum Ausdruck bringen.

In Corona-Zeiten allerdings etwas schwierig, da der geforderte Abstand von 1,5 m nicht einzuhalten ist. Dafür tragen geschätzt zwei Drittel der meist jugendlichen Demonstranten immerhin eine Maske. 

Die Jugendlichen klettern auf die Dächer von öffentlichen Toilettenhäuschen, Straßenbahnhaltestellen und Podesten. Sie schwenken Palästinenser-Fahnen und heben Schilder mit den Buchstaben: FCKNZS –  gemeint ist: Fuck Nazis –  in die Höhe.

Linksextremisten, „teilweise vermummt und mit Fackeln in den Händen“, so die Polizei, hatten in der Nacht zu Freitag in Berlin-Neukölln Schaufensterscheiben an neun Geschäften eingeschlagen, Hauswände beschmiert, Müllcontainer in Brand gesetzt und Autos beschädigt. 

Rund zwei Stunden  nach der Samstags-Demonstration fliegen Steine und Flaschen am Berolinahaus auf Polizisten. Die Bilanz am Ende des Tages:

28 leicht verletzte Polizeibeamte, 93 Festnahmen wegen Landfriedensbruchs, Widerstands gegen bzw. Angriffen auf Polizisten, versuchter Gefangenenbefreiung, Hausfriedensbruchs und Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz. 

Quelle und vollständiger Bericht hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/242179/


33 Kommentare on “Unfriedensbewegte Black-Lives-Matter-Demos mit linksradikaler „Antifa“ in Berlin”

  1. Holger Jahndel sagt:

    ETON
    Gender-Ideologen greifen die Meinungsfreiheit an
    Gefährliche Intoleranz: Entlassung in Eton, Verfolgung in Schottland, Cancel Culture: Wer die Gender-Ideologie anzweifelt, lebt gefährlich, wird öffentlich angeprangert, verfolgt und kann sogar seine Stelle verlieren. Die Political Correctness betreibt ihre eigene Identitätspolitik . Künftig drohen sogar strafrechtliche Verfolgungen.

    https://www.die-tagespost.de/gesellschaft/kultur/gender-ideologen-greifen-die-meinungsfreiheit-an;art4881,214308

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Christenverfolgung im Mai 2020

    https://de.gatestoneinstitute.org/16415/christen-abgeschlachtet

    https://de.gatestoneinstitute.org/

    JIhad Watch by Robert Spencer, BLOG zu Islam und Islamismus und Islamisten usw.

    http://www.jihadwatch.org

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Wurden die Ergebnisse der US-Wahl manipuliert?

    https://www.geolitico.de/2020/11/11/wurden-ergebnisse-us-wahl-manipuliert/

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  4. Plädoyer für eine „echte“ Linke
    Slavoj Zizek wirft „Black Lives Matter“-Demonstranten Heuchelei vor
    4. August 2020 14 Kommentare
    …fordern, sich die „Weisheiten der Urvölker anzueignen“. Zizek verteidigt Immanuel Kant vor „Black Lives Matter“-Kritik „Black Lives Matter“-Anhänger hatten bei Protesten einige Statuen von Personen gestürzt, die ihrer Meinung nach…

    weiter

    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2020/245385/

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  5. Holger Jahndel sagt:

    Wo wir immer enden, wenn der Zweck die Mittel heiligt – Gewalt der Antifa in den USA usw.

    https://www.zeit-fragen.ch/archiv/2020/nr-13-16-juni-2020/wo-wir-immer-enden-wenn-der-zweck-die-mittel-heiligt.html

    https://www.zeit-fragen.ch

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  6. Holger Jahndel sagt:

    Natürlich kein Wort darüber, welche „Männer“ oder „Großfamilien“ Polizei, Ärzte, Sanitäter, Feuerwehr daran hindern, „Merkels Gästen“, „Erdowahns Untertanen“ zu helfen, wenn sie plötzlich Hilfe brauchen … nach einem Verkehrsunfall … wenn „ihre“ Wohnung brennt. Stattdessen stoppen meistens nur alttestamentarische Christen, dumpfe AfD-Wähler, verbissene Antisemiten, Nazis eben, die Retter mit Kreuz oder C-Rohr. „Merkels Gäste“? Die verletzen die milliardenteure Gastfreundschaft ja nie. Sie schlagen weder Kippa-Träger, noch verbrennen sie Israel-Fahnen. Weil Juden sie ja nicht mehr tragen? Israels Fahnen nicht mehr wehen? Eine andere Geschichte…

    http://www.pi-news.net/2020/06/petzern-denunzianten-und-andere-lumpen/

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  7. Holger Jahndel sagt:

    Denkmal Stürmungen

    https://philosophia-perennis.com/2020/06/16/denkmal-stuermungen-geschichtslos-hilflos-dumm/

    Polizeigewerkschaft zeigt Zeitung TAZ an

    https://philosophia-perennis.com/2020/06/16/linkische-volksverhetzung-polizeigewerkschaft-zeigt-zeitung-taz-an/

    Der Theologe und Journalist und Philosoph David Berger mit seiner „Philosophia Perennis“

    https://philosophia-perennis.com/

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  8. rolandwill sagt:

    Die Linksextremisten schreien Nazis raus, wissen aber scheinbar nicht, was ein Nazi ist, denn sie machen ja das Gleiche wie die Nazis, es geht bei denen in Richtung Reichskristallnacht. Das fing auch so an.

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  9. Holger Jahndel sagt:

    Schwarze Opfer? Weisse Täter? Die US-Polizeistatistik widerspricht den linken Medien-Märchen

    https://www.compact-online.de/schwarze-opfer-weisse-taeter-die-us-polizeistatistik-widerspricht-den-linken-maerchen/

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  10. Hamster sagt:

    Na der selbst von Corona infizierte Özdemir (Grüne) will ja nun alle bestraft sehen, die sich nicht an die Corona-Regeln halten, das bringt Geld. Da soll er mal mit den Demonstranten, die dies bei Black Mater nicht eingehalten haben, anfangen. Das wird wie Schweigen im Walde verenden.

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  11. Holger Jahndel sagt:

    Dieser Abschaum besteht vor allem aus Vandalen und Chaoten und irrationalen Ideologen. Die Anarchisten und der schwarze Block und die Autonomen sind die Antifa-SA – die Schlägertruppe der Globalisten wie dem Finanzier George Soros, der auch über 50 Lobbyisten im EU Parlament sitzen hat, und tatsächlich auf Kosten von Mittelschicht und Mittelstand und Steuerzahler und der breiten Masse der Bevölkerung massiv an der Zuwanderungs- und Migrations- und Asyl-Industrie mitverdient. Siehe dazu auch Manfred Julius Müllers Bücher zu Migration und Einwanderung und und Asyl- und Migrations- und Zuwanderungs-Industrie und den wahren meist verschwiegenen Kosten.

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  12. Stefan sagt:

    Nazi ist, wer gegen Israel ist. Somit demonstriert die sog. „Antifa“ gegen sich selbst. Echt krank.

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  13. Der „Fall George Floyd“ ist ein anschauliches Beispiel, wie gut „geölte“ Politikmaschinen und Kampagnenapparate in den USA Einfluß auf die Wähler nehmen – übrigens auf beiden Seiten. Konkrete Menschen und ihre individuellen Schicksale zählen da nur insoweit, als sie als Kampagnenfutter zum persönlichen Nutzen verwertbar sind. Zum Nutzen an ihrer persönlichen Wiederwahl interessierter Politiker, in den USA also vom Hundefänger und dem örtlichen Sheriff über die öffentlichen Ankläger bis zu Abgeordneten, Senatoren und Mister President himself.

    Lesenswert hierzu Tom Wolfes The Bonfire of the Vanities (dt.: Fegefeuer der Eitelkeiten), er beschriebt, wie schwarze Kleinkriminelle durch schwarze Politlobbies zu leuchtenden Tugendhelden werden und ein weißer Banker den langjährigen Wunschtraum des Staatsanwaltes nach einem „weißen Angeklagten“ endlich wahr werden läßt.
    Auch hier interessiert die reale Person George Floyds, die konkreten Umstände und seine Handlungen niemand, für die einen ist er nur ein weiteres Beispiel rassistischer Polizeiübergriffe gegenüber (generell unschuldigen) Schwarzen, für die anderen ein typischer krimineller Neger, der vielleicht etwas „zu hart angefaßt“ wurde – Künstlerpech, shit happens.
    Hauptsache, die anvisierte Wählerklientel wird von den linken und rechten Kampagnenapparaten in ihren jeweiligen bornierten Vorurteilen bestärkt, läßt sich demzufolge registrieren und stimmt brav für den republikanischen bzw. demokratischen Kandidaten (natürlich m/w/d).

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  14. Anonymous sagt:

    Der Slogan „Black Lives Matter“ ist höchst umstritten, auf jeden Fall selektiv, man könnte sogar sagen, er ist selber rassistisch, weil er im Umkehrschluss den Gedanken aufkommen lässt, „weißes“ Leben könnte nicht oder weniger schützenswert sein.
    Um Missverständnisse auszuschließen, wäre es daher sinnvoll, mit dem Motto „Everybody’s life matter“ zu werben.
    Die Einseitigkeit und Heftigkeit der gegenwärtigen Kampagne, die von Linksextremisten und Kriminellen mit anarchistischer Zielsetzung gekapert wird, muss umso mehr befremden, wenn man bedenkt, wie locker und in der Öffentlichkeit unwidersprochen heute vielen die Redeweise von den „alten weißen Männern“ über die Lippen kommt: Hier gehen Sexismus, Rassismus und Altersdiskriminierung in eins.
    Wer regt sich darüber noch auf?

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