Wenn der Staat seine Diener bekämpft…

In einem Kommentar im aktuellen POLIZEISPIEGEL setzt sich der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt (siehe Foto,) mit dem jüngst vom Berliner Abgeordnetenhaus verabschiedeten Antidiskriminierungsgesetz auseinander:

„Schon die Kennzeichnungspflicht war umstritten und in hohem Maße überflüssig. Es gibt keine messbaren Veränderungen bei der Polizei in der Hauptstadt, warum auch?

Dass vor allem die Grünen in Berlin es nicht bei dieser Trophäe in Berlin bewenden lassen würden, war fast zu erwarten. Deshalb pressten sie gemeinsam mit der Linken der SPD das nun verabschiedete Antidiskriminierungsgesetz ab.“

Kommentar im POLIZEISPIEGEL

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/ein-staat-bekaempft-seine-diener/


9 Kommentare on “Wenn der Staat seine Diener bekämpft…”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Leider sind heute viel zu viele vom postmodernen Zeitgeist und der Postmoderne als dekadenter Ideologie wider Vernunft und Natur und Ethik und Wissenschaft und materielle Realität und statistisch nachweisbare Häufigkeiten indoktriniert.
    Und von der sogenannten antiautoritären Erziehung der ganzen „Frankfurter Schule“ – siehe auch Judith Reisman und James DeMeo aus den USA dazu und das internationale Schiller-Institut und das Zeit-Fragen Magazin aus der Schweiz und so weiter.
    https://www.thecathwalk.de/

    Geolitico-Magazin

    http://www.geolitico.de

    JIhad Watch by Robert Spencer, BLOG zu Islam und Islamismus und Islamisten usw.

    http://www.jihadwatch.org

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    • Holger Jahndel sagt:

      Viele westliche aggressiv ausgebildete nicht-traditionelle Kampfsportler machen den Fehler, dass sie erstens zu hoch stehen und keinen festen und sicheren Stand und keine Verwurzelung im Boden haben. Viel Yang und zu wenig Yin, aus den Wurzeln kommt die Kraft und wahre Stärke und Festigkeit. Oder aber auch Meditation und Kontemplation und die Pflege des Ki bzw. Chi für gänzlich überflüssig halten.
      Dies äußert sich in zunehmenden psychischen Krankheiten und seelisch-psychischer Entwurzelung und zunehmender Aggressivität und Asozialität. Siehe auch James DeMeo und Judith Reisman aus den USA dazu
      Es gibt auch so etwas wie eine seelisch-psychische Verwurzelung in der Familie und Kultur und Religion und Tradition und Spiritualität und Natur und der Erde und in sozialen Gemeinschaften und psychosozialen Zusammenhängen wie etwa Freunden und Familien.

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  2. Ein neuer Staat braucht eben auch neue Diener. Man kann den Eindruck bekommen, dass gerade eine Neuausrichtung der deutschen Sicherheitsbehörden ansteht, personeller Austausch inklusive. Die politische Vorgabe lautet: „Der Feind steht (ausschließlich!) rechts!“, linksradikale Kräfte werden demgegenüber ungeniert als unbedenkliche Bündnispartner von Polizei und Verfassungsschutz eingestuft.
    In Brandenburg etwa werden über die Koordinierungsstelle „Tolerantes Brandenburg” als Teil der Staatskanzlei „Informationen, welche die Koordinierungsstelle über das Konzept „Verfassungsschutz durch Aufklärung“ erworben hat, „auch mit Akteuren aus dem Beratungsnetzwerk oder Kooperationspartnern erörtert“ – linksgerichteten Gruppierungen aus dem Umfeld der Antifa.
    In Hessen soll bei der „Konferenz für Demokratie und Respekt, gegen Gewalt und Hetze“ neben der Polizei u.a. auch das hessische „Demokratiezentrum“ mitwirken, dessen Mitglied u.a die Antifa-Gruppe „Antifaschistische Bildungsinitiative“ ist.
    Das Hessische Landesamt für Verfassungsschutz arbeitet aktiv im „beratungsNetzwerk hessen – gemeinsam für Demokratie und gegen Rechtsextremismus“ mit.
    In Thüringen sitzt der Präsident des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz, Stefan Kramer (als Nichtjurist entgegen einer gesetzlichen Soll-Vorschrift, welche für die Berufung die Befähigung zum Richteramt vorsieht, berufen) gleichzeitig im Stiftungsrat der stark linksgerichteten, von Anetta Kahane (Stasi-IM „Victoria“) geleiteten „Amadeu Antonio Stiftung“.
    Kramer steht massiv in der Kritik, politisch motiviert in die operative Behördenarbeit einzugreifen.

    Wer sich dieser Vorgehensweise nicht anschließt, wird umgehend als „rechts“ stigmatisiert, siehe Hans-Georg Maaßen, der die politisch motivierte und daher rechtlich fragwürdige Kampagne gegen die oppositionelle AfD nicht mittragen wollte und gegen Thomas Haldenwang ausgetauscht wurde.
    Dieser kündigte umgehend eine verstärkte Fokussierung des BfV auf den Rechtsextremismus und eine Aufstockung der diesbezüglichen Ermittler um 50% von 200 auf 300 an. Auch bediente er folgsam politische Erwartungshaltungen, als er (ohne Beweise) von sog. „Schläfern“ wie beim islamistischen Terror auch beim „Rechtsterrorismus“ ausging und die AfD-Gruppierung „Der Flügel“ als „gesichert rechtsextrem“ einstufte.
    Interessant auch, dass unbewiesene Vermutungen über angebliche „rechte geheime Netzwerke“ in Polizei und Bundeswehr kritiklos über die Medien verbreitet werden, um die Integrität von Polizisten und Soldaten, die sich nicht von links instrumentalisieren lassen wollen, gezielt zu untergraben.

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    • Maulwurf sagt:

      Danke für diesen aufklärenden Bericht. Die Polizei wurde schon lange unterwandert, deren Aufgabe es eigentlich sein sollte, die Bürger zu schützen und nicht Politiker und fragwürdige Organisationen. Die Polizei muss sich die Frage gefallen lassen, wem will sie dienen, dem Volk oder dem Schutz einer kleinen, selbst ernannten Elite.

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Corona – Kirche und Gewerkschaften haben versagt

    http://www.pi-news.net/2020/05/corona-kirchen-und-gewerkschaften-haben-versagt/

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    • Holger Jahndel sagt:

      Bereits das Buch von Herrn George Soros „Die Krise des globalen Kapitalismus“ aus dem Jahre 2000 verriet seine getarnten wahren Absichten als skrupelloser Finanzspekulant und Globalist. Die Sorrosschen Scheinvorschläge zur Besserung der Lage nämlich, die aber in Wirklichkeit stets nur seinen eigenen Interessen als neoliberaler Globalist dienten und dienen. Damals wie auch heute!
      Weshalb Soros den Laisser-faire-Kapitalismus für gefährlich hält:
      Die Beeindruckung über die angebliche moralische Wandlung des Sorossche Gewissen ist völlig fehl am Platz, wenn man die Zielsetzung der Argumente dieses Buches als Brückenköpfe im „Feindesland“ (den Ländern (= liquiden Märkten), die es zu erobern gilt!) besser versteht.
      Mit „Kultur“ oder „sozialem Engagement“ hat das nicht das Geringste zu tun.
      Das Netzwerk der Soros-Foundation ist nicht eine private Caritas, sondern ein Umerziehungs-Konzern, dessen primärer Zweck ist, die geistige, wirtschaftliche, politische Eroberung vorzubereiten und zu sichern! Natürlich ist es richtig, dass das Zinsproblem mit dem Wachstumszwang das Problem der Wirtschaft schlechthin ist. Nur im Fall Soros kommt dazu, daß diese Art von Wirtschaft – die „financial markets“ – mit der Realwirtschaft erstens gar nichts mehr zu tun haben und zweitens ihre „Spielregeln“ – genaugenommen – als Wirtschaftskriminalität bezeichnet werden müßten.
      Und selbst innerhalb d i e s e r „Spielregeln“ wird nochmals ganz einfach im großen Stil Betrug geübt. (Siehe Derivate zur Bilanzkosmetik)

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