Frankreich: Jüdischer Philosoph Finkielkraut kritisiert Black-Lives-Matter-Proteste

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Der französische Philosoph Alain Finkielkraut  – er ist der Sohn eines polnischen Juden und Auschwitz-Überlebenden  –  hat die europäische Antirassismus-Bewegung kritisiert.
Die Proteste erwecken den Anschein, Europa habe dieselben strukturellen Probleme wie die USA. Dabei gehe es schon lange nicht mehr darum, „die Gleichheit der Menschenwürde zu verteidigen, sondern um eine Ideologie“, sagte Finkielkraut der Tageszeitung Welt.
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Die Schuld für alles Leid der Welt werde den „toten weißen europäischen Männern“ zugeschoben. „Diese Kultur zu studieren, das bedeutet jetzt, sie anzuklagen und auseinanderzunehmen, ihr Prestige zu ruinieren, damit die Minderheiten ihren Stolz wiederfinden und sich die kulturelle Vielfalt ungehindert entfalten kann“, erklärte Finkielkraut.
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Zudem würden „Black Lives Matter“-Demonstranten in Frankreich Polizeigewalt gegen Schwarze beklagen, dabei sei die Lebenswirklichkeit in seinem Heimatland eine andere. Einsatzkräfte müßten sich vielmehr vor Attacken in Arbeitervierteln fürchten. Sie würden in Hinterhalte gelockt und gewalttätig angegriffen.
Lediglich 2019 bei den Protesten der „Gelbwesten“ sei mehr Polizeigewalt verzeichnet worden. Bei den Opfer habe es sich aber mehrheitlich um „Urfranzosen“ gehandelt, nicht um Schwarze.
Doch unliebsame Themen würden Antirassismus-Anhänger beschweigen. Dazu gehöre auch nicht-westlicher Sklavenhandel, arabisch-islamischer oder afroamerikanischer Antisemitismus sowie Rassismus gegen Chinesen und Vietnamesen, der nicht von Weißen ausgehe. 

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2020/alain-finkielkraut-kritisiert-europaeische-antirassismus-bewegung/


20 Kommentare on “Frankreich: Jüdischer Philosoph Finkielkraut kritisiert Black-Lives-Matter-Proteste”

  1. Plädoyer für eine „echte“ Linke
    Slavoj Zizek wirft „Black Lives Matter“-Demonstranten Heuchelei vor
    4. August 2020 14 Kommentare
    …fordern, sich die „Weisheiten der Urvölker anzueignen“. Zizek verteidigt Immanuel Kant vor „Black Lives Matter“-Kritik „Black Lives Matter“-Anhänger hatten bei Protesten einige Statuen von Personen gestürzt, die ihrer Meinung nach…

    weiter

    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2020/245385/

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  2. DIE JUDEN – ALS „AUSERWÄHLTES VOLK“ VON GOTT FÜR IMMER VERWORFEN?
    JULI 28, 2011 FIXNEWS
    Die Juden – als „auserwähltes Volk von Gott für immer verworfen?

    http://bruderinfo-arbeitskreis.de/fixnews/die-juden-als-auserwahltes-volk-von-gott-fur-immer-verworfen/

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Im Christentum löst der Neue Bund des Neuen Testamentes nach Jesus Christus den alten mosaischen Bund des alten Testamentes nach Moses ab und ersetzt diesen und tritt vollumfänglich an dessen Stelle.

    Christen sind nicht mehr unter dem alten unvollkommenen unvollendeten und unzureichenden und unvollständigen wortwörtlich verstandenen mosaischen Gesetz des Alten Testamentes. Auch wenn die 10 Gebote immer noch Gültigkeit für sie haben.

    Und natürlich die staatlichen Gesetze, so weit sie nicht Gottes Geboten und der Vernunft und dem Naturrecht widersprechen. Siehe auch die Logos-Theologie usw. Leider verstehen viele Christen die Logos-Theologie und damit auch einen Gutteil der Bibel und der Heiligen Schrift nicht wirklich.

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  4. killema sagt:

    Sklavenhandel. Die Frage ist zu stellen, wer hat den Weißen Männern den Sklavenhandel ermöglicht? Die eigenen Häuptlinge haben in ihrem Stamm Jagd auf ihre eigene Leute gemacht, um sie an den Sklavenhändler zu verkaufen.

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  5. Holger Jahndel sagt:

    Siehe auch die Epoch Times Deutschland Zeitung etwa zur Ideologie des Feminismus und Gender und Genderismus und Judith Reisman und James DeMeo aus den USA und den Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger mit seiner „Philosophia Perennis“ und die Website von Eva Hermann und auch Prof. Annika Da(h)lström und die christliche Psychologin Christa Meves und Birgit Kelle usw.

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  6. Davin sagt:

    Die massiven Auswüchse bei den Demonstrantionen haben nicht mehr viel mit Schwarz/Weiß zu tun. Die Ermordung von Schwarzen dienen Antifa-Gruppierungen lediglich als Vorwand, eine eigene Agenda aufzumachen und durchzusetzen. Das gilt auch für Demonstrationen in Deutschland, unabhängig des eigentlichen Demonstrationthemas. Wo es eine Demo gibt, sind sie dabei. Es gilt, den Kapitalismus zu überwinden und rechtsfreie Räume aufzumachen.
    Wir wandern als Gesellschaft im Galopp nach Links, Richtung Totalitarismus und das wird von der Regierung noch unterstützt.

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  7. Holger Jahndel sagt:

    Warum wird die tausendjährige Geschichte des arabisch-muslimischen Sklavenhandels verschwiegen?

    https://zuerst.de/2018/11/17/warum-wird-die-tausendjaehrige-geschichte-des-arabisch-muslimischen-sklavenhandels-verschwiegen/

    Die Kreuzzüge – Reaktion des Abendlandes auf islamische Angriffe

    https://zuerst.de/2016/01/17/die-kreuzzuege-reaktion-des-abendlandes-auf-islamische-angriffe/

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  8. Heinrich Blezinger sagt:

    Ich weise auf die Verfolgung von Weissen Bewohnern in Südafrika hin und auf das Lebensresümee von Albert Schweizer

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    • Bernhard sagt:

      Was für eine „Verfolgung von weißen Bewohnern“? Es stimmt, dass es Übergriffe auf Weiße gegeben hat. Aber die sind weniger rassisch motiviert, sondern wurde meistens von gewöhnlichen kriminellen durchgeführt. Die Oberschicht und die Leute, die Geld haben, sind häufig immer noch weiß.

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  9. Holger Jahndel sagt:

    Schwarze Opfer? Weisse Täter? Die US-Polizeistatistik widerspricht den linken Medien-Märchen

    https://www.compact-online.de/schwarze-opfer-weisse-taeter-die-us-polizeistatistik-widerspricht-den-linken-maerchen/

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