Benedikt XVI. ist derzeit in Regensburg

Pressemitteilung des Bistums Regensburg:

Es ist ein überraschender Besuch am Krankenbett. Papst emeritus Benedikt XVI. flog heute Vormittag von Rom nach Bayern, um an der Seite seines schwer erkrankten 96-jährigen Bruders zu sein. Es ist vielleicht das letzte Mal, dass sich die beiden Brüder, Georg und Josef Ratzinger, in dieser Welt sehen. 

Das Bistum Regensburg bittet die Öffentlichkeit, diese zutiefst persönliche Begegnung in ihrem privaten Rahmen zu belassen. Sie ist ein Herzenswunsch der beiden hoch betagten Brüder und verträgt weder Fotos noch öffentliche Auftritte noch darüber hinausgehende Begegnungen. Bitte haben Sie Verständnis dafür.

Alle Menschen, die ihre Anteilnahme zum Ausdruck bringen wollen, sind herzlich eingeladen, ein stilles Gebet für die beiden Brüder zu sprechen. Vergelt‘s Gott.

Der 93-jährige Papst emeritus landete am Donnerstag, dem 18. Juni, gegen 11:45 Uhr in München. Dort hieß ihn Bischof Rudolf Voderholzer herzlich willkommen und begleitete ihn auf der Weiterfahrt nach Regensburg. Der Papst emeritus wohnt im Priesterseminar des Bistums Regensburg. Das Datum seiner Rückreise steht noch nicht fest.

Benedikt XVI. reist in Begleitung seines Sekretärs, Erzbischof Georg Gänswein, seines Arztes, seines Pflegers und einer Ordensfrau. Benedikt XVI. traf die Entscheidung für die Reise zu seinem Bruder nach Regensburg kurzfristig, nachdem er sich mit Papst Franziskus beraten hatte.  

 


5 Kommentare on “Benedikt XVI. ist derzeit in Regensburg”

  1. Elster sagt:

    Unsere Medien, meist in SPD oder grüner Hand, haben schon sehr viele Verleumdungen über beide Brüder gebracht und dass das neue Buch von Ratzinger gerne unter Zensur gestellt würde, weil er das zugibt, was wir schon lange ahnten, dass unser Papst zum Rücktritt durch Intrigen gezwungen wurde. Ein Papst, der muslimische Füße abknutscht wie Franziskus, ist kein Hirte für die Christen, der die christliche Lehre verhöhnt bis auf das Mark und mit der Fußwaschung, die symbolisch gemeint war, man soll einen Menschen von ganzem Herzen lieben und nicht einen Massenfußknutschwahn von muslimischen Füßen veranstalten, der diese Bibelpassage bis auf die Knochen entstellt. Ratzinger war bzw. ist der letzte christliche Papst und Papparazis haben damals auch Prinzessin Di in den Tod gejagt, die kennen keine Gnade, oder Hannelore Kohl, die den Krieg in Dresden, die Bombennacht mit erlebte, reingelegt in ihrer Eigenschaft, sich und ihre Familie zu schützen und als schießwütig verteufelt, so geht Propaganda.

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Kriminalstatistik
    2019 gab es 64 Übergriffe auf christliche Einrichtungen

    Im Jahr 2019 hat es in Deutschland 64 Übergriffe auf christliche Einrichtungen wie Kirchen und Friedhöfe gegeben. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion hervor. mehr »

    https://www.idea.de/gesellschaft/detail/kriminalstatistik-2019-gab-es-64-uebergriffe-auf-christliche-einrichtungen-113333.html

    https://www.idea.de/

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  3. Anonymous sagt:

    „Das Bistum Regensburg bittet die Öffentlichkeit, diese zutiefst persönliche Begegnung in ihrem privaten Rahmen zu belassen.“

    Wozu dann überhaupt der Beitrag? Man darf ja nicht übersehen, dass die beiden Ratzinger-Brüder äußerst privilegiert sind im Vergleich zu gleichaltrigen Normalsterblichen: „Benedikt XVI. reist in Begleitung seines Sekretärs, Erzbischof Georg Gänswein, seines Arztes, seines Pflegers und einer Ordensfrau.“ Welche 93-Jährigen können mit einer solchen Entourage per Flugzeug von Italien nach Deutschland gelangen? Ich gönne das den Brüdern von Herzen. Nur, ob es jetzt einer Meldung wert ist, bezweifle ich.

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  4. Klöckner Gerti sagt:

    Sehr verständlich und noble Übereinkunft von Papst Franziskus und Benedikt XVI. Solche Entscheidungen hätte ich mir während der Covid19 Zeit auch für den Normalbürger Mutter/Sohn
    oder ähnlich erhofft und gewünscht!!!

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