20. Juni in Münster: CDU-Politiker und BdV gedenken der deutschen Heimatvertriebenen

Von Felizitas Küble

Der 20. Juni wird in Deutschland bundesweit und staatsoffiziell als „Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung“ begangen.

Damit soll an das Schicksal von ca. 14 Millionen deutscher Heimatvertriebener erinnert werden, die von 1945 bis 1949 aus Schlesien, Ostpreußen, Pommern, dem Sudetenland oder osteuropäischen Staaten vertrieben wurden oder vor der Roten Armee geflüchtet sind.

Rund zwei Millionen Deutsche aus den früheren Ostgebieten verloren nicht nur ihre Heimat, sondern auch ihr Leben.

Vor fünf Jahren wurde der 20. Juni – zugleich seit langem internationaler Weltflüchtlingstag   –  erstmals als nationaler Gedenktag für deutsche Vertriebene begangen. Er kam auf Initiative der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zustande und war damals 70 Jahre nach Kriegsende auch überfällig. Leider wird er bis heute in den meisten Medien kaum beachtet.

Die OMV (Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung) in der CDU Münster hat gemeinsam mit dem BdV (Bund der Vertriebenen) am heutigen 20. Juni um 15 Uhr eine Gedenkstunde am städtischen Denkmal für Flüchtlinge und Vertriebene auf dem Servatiiplatz durchgeführt. Tausende von Betroffenen fanden in der Nachkriegszeit in Münster ein neues Zuhause.

Die Begrüßungsrede vor den über zwei dutzend Teilnehmern hielt Stefan Leschniok (siehe Foto), CDU-Ratsherr, Rechtsanwalt aus Hiltrup und Vorsitzender der OMV in Münster. Er sprach neben dem Denkmal mit der Inschrift „Den deutschen Flüchtlingen und Heimatvertriebenen in Münster seit 1945“.

Leschniok erinnerte an den erst kürzlich erfolgten Farbanschlag gegen das Mahnmal. Auch gegen diese offenbar politisch motivierte Attacke sollte mit der heutigen Gedenkstunde ein klares Zeichen der Solidarität mit den Heimatvertriebenen gesetzt werden.

Weitere christdemokratische Vertreter waren Ratsherr Richard-Michael Halberstadt sowie Ratsfrau Jolanta Vogelberg (siehe 3. Foto) aus Coerde; die CDU-Kommunalpolitikerin ist gebürtig aus Münsters polnischer Partnerstadt Lublin. 

Zu den kirchlichen Teilnehmern gehörte Prälat Franz Jung, ehem. Apostolischer Administrator für die Vertriebenen aus der Grafschaft Glatz (dem katholischen Teil Niederschlesiens). Von evangelischer Seite beteiligte sich Dr. Marlis Rahe, Ehefrau des em. evangelischen Pfarrers Dr. Hans-Wilhelm Rahe, an der würdig begangenen Gedenkstunde bei sonnigem Wetter.

Roswitha Möller (siehe 4. Foto), Münsteraner BdV-Vorsitzende seit Jahrzehnten und gebürtig aus Danzig, hielt eine Ansprache über die Bedeutung dieses staatlichen Gedenktags.

Sie erwähnte dabei, daß es sich bei der Vertreibung der Deutschen angesichts von 14 Millionen Opfern um die größte Zwangsverschleppung der Menschheitsgeschichte handelt. Viele Betroffene seien durch ihr tragisches Schicksal lebenslänglich traumatisiert.

Möller erinnerte zugleich an Millionen Frauen, die am Ende des Krieges oder in der Zeitspanne danach von Rotarmisten vergewaltigt wurden, ebenso an die von Sowjetdiktator Stalin nach Sibirien verschleppten deutschen Landsleute aus Rußland sowie an die Ostdeutschen in den Internierungslagern etwa in Polen oder der „DDR“.

In einer stillen Minute wurde danach aller Opfer von Flucht und Vertreibung gedacht. Die Veranstaltung am Servatii-Denkmal endete mit der Nationalhyme (3. Strophe des Deutschlandsliedes).


28 Kommentare on “20. Juni in Münster: CDU-Politiker und BdV gedenken der deutschen Heimatvertriebenen”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Vorkriegsgeschichte – siehe auch die Bücher von Gerhoch Reisegger, u.a. zu den Benesch-Dekreten

    http://www.vorkriegsgeschichte.de

    „Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des Deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.“

    A search on Google (on „not against Hitler“ +Churchill) shows on several sites: „This war is not against Hitler or National Socialism but against the strength of the German people, which is to be smashed once and for all, regardless whether it is in the hands of Hitler or a Jesuit priest.“ (Emrys Hughes, Winston Churchill, His Career in War and Peace p. 145) – Wutsje 23:40, 16. Feb. 2009 (CET)

    das Zitat steht unter anderem in „Churchill. Ein Mann in seinem Widerspruch“ von Emrys Hughes, 1959

    „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem 2. Weltkrieg war der Versuch seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“
    Winston Churchills „Biographie in 4 Bänden“

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  2. dorrotee sagt:

    Sehr gut, dass die Vertriebenen von damals einen Gedenktag bekommen haben.
    Das darf auf keinen Fall vergessen werden.
    Genau so etwas brauchen wir, damit es jährlich ins Gedächtnis gerufen wird und unsere nächsten Generationen daran erinnert werden.
    Wie schrecklich muss es für jeden einzelnen gewesen sein.

    Das schlimmste, was man heutzutage machen kann, ist es, die Geschichte zu vergessen und nicht mehr zu gedenken.

    Dies Versäumnis kann wieder zum Erwachen eines Extremismus von links und auch von rechts führen.

    Liebe Lesekommentatoren:
    Bitte denkt mal an die nächste Genration, die nun heranwächst. Deshalb ist es ein wichtiger Gedenktag.

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    • Anonymous sagt:

      Bei mir sitzt die „nächste Generation“ mit am Tisch. Und die finden das alles zum Gähnen. „Oldschool“ eben.

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      • Guten Tag,
        findet Ihr Nachwuchs die Erinnerungskultur an den Holocaust auch „zum Gähnen“?
        Gilt nur noch die Gegenwart und jüngste Vergangenheit als wichtig?
        Oder gibt es gar „Opfer zweiter Klasse“?
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Ich bin entsetzt!

        Die Shoa ist etwas GANZ ANDERES. Wissen Sie das nicht, Frau Küble? Wissen Sie nicht, dass sich jeder Vergleich mit der Shoa VERBIETET? Haben Sie diese Lehre aus Ausschwitz nicht gezogen? Solche Vergleiche relativieren in unerträglicher Weise die staatlich geplante und durchgeführte Massenvernichtung europäischer Juden mit dem Ziel der Ausrottung der Juden, die doch Gott selbst erwählt hatte, um sich durch sie der Welt zu offenbaren.

        Und wollen Sie aller Menschen, die jemals Opfer waren, ständig gedenken, um ja keinen auszulassen? Dann werden Sie sonst nichts mehr tun können.

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      • Guten Tag,
        sparen Sie sich Ihre künstliche, scheinheilige „Empörung“ – ich habe nichts verglichen, sondern Sie prinzipiell darauf hingewiesen, daß Geschichtserinnerung grundsätzlich wichtig ist, sei es nun das Gedenken an den Holocaust, was hier sehr wohl ständig wachgehalten wird – oder die Massenvertreibung der Deutschen oder z.B. der Völkermord an den Armeniern usw.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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    • Holger Jahndel sagt:

      Im Grunde verdienen die Vertriebenen einen Friedensnobelpreis!

      https://jungefreiheit.de/wissen/geschichte/2020/toetet-sie-lasst-niemanden-am-leben/

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      • Guten Tag,
        da haben Sie recht, das schreibe ich schon seit Jahrzehnten – zuletzt hier:
        https://charismatismus.wordpress.com/2019/10/17/friedensnobelpreis-fuer-deutsche-vertriebene/
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Holger Jahndel sagt:

        Vorkriegsgeschichte -siehe auch die Bücher von Gerhoch Reisegger zu den Benesch-Dekreten und die Junge Freiheit usw.

        http://www.vorkriegsgeschichte.de

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      • Holger Jahndel sagt:

        Der Theologe und Journalist und Philosoph David Berge mit seinem Weblog „Philosophia Perennis“

        https://philosophia-perennis.com/

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      • Holger Jahndel sagt:

        Vorkriegsgeschichte – siehe auch die Bücher zu den Benesch-Dekreten von Gerhoch Reisegger

        http://www.vorkriegsgeschichte.de

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      • Holger Jahndel sagt:

        Siehe auch die Bücher von Gerhoch Reisegger zu den Benesch-Dekreten.

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      • Holger Jahndel sagt:

        „Was wir wollen, ist, daß die deutsche Wirtschaft vollkommen zusammengeschlagen wird.“ – Churchills Entgegnung auf einen Vermittlungsversuch Brünings im Jahr 1938, in: Heinrich Brüning: Briefe und Gespräche 1934-1945, München 1974, S. 207

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      • Holger Jahndel sagt:

        Hitler als Spielzeug der Briten und seine
        Finanzierung

        https://www.geolitico.de/2017/03/07/hitler-als-spielzeug-der-briten/

        https://www.geolitico.de/

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      • Holger Jahndel sagt:

        „Sie müssen begreifen, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geführt wird, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, das ein für alle Mal zerschlagen werden muß, gleichgültig ob es sich in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpriesters befindet.“

        Winston Churchill war zweimal Premierminister und führte Großbritannien durch den Zweiten Weltkrieg.

        das Zitat steht unter anderem in „Churchill. Ein Mann in seinem Widerspruch“ von Emrys Hughes, 1959

        https://www.geolitico.de/

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      • Holger Jahndel sagt:

        “…Führt Deutschland ein vernünftiges Geldsystem ein, in welchem kein Geld gekauft (gehortet) werden kann, dann wird die Goldblase platzen, und die Grundlagen des Staatskapitalismus brechen auseinander. Daher muß es um jeden Preis daran gehindert werden; daher auch die fieberhaften Vorbereitungen zu seiner Vernichtung…” J. F. C. Fuller – britischer General und Militärschriftsteller 1938 in seinem Buch “Der erste der Völkerbundkriege”

        “Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandels-system herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.” Winston Churchill, Memoiren

        “…Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler … den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten…” Sunday Correspondent – London, 17.9.1989 (vgl. “Frankfurter Allgemeine”, 18.9.1989)

        “…Sie müssen verstehen, dieser Krieg gilt nicht Hitler und dem Nationalsozialismus. Dieser Krieg wird wegen der Stärke des deutschen Volkes geführt, das ein für allemal zu Brei gemacht werden muß. Es spielt keine Rolle, ob die Deutschen sich in den Händen eines Hitler oder eines Jesuiten-Priesters befinden…“ Winston Churchill britischer Kriegspremier-Minister (Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace, Seite 145)

        “…Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde…“ Eugen Gerstenmaier – Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der „Bekennenden Kirche“

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  3. Anonymous sagt:

    Wie lange soll denn hier noch „gedacht“ werden? Und wozu? „Get over it!“ Es ist in der Geschichte der Menschheit mehr als tausende Male vorgekommen, dass Menschen vertrieben wurden. Sollen die alle bis zum Ende der Welt ihres Schicksals „gedenken“?

    Hitler hat uns das eingebrockt. Das ist die Realität.

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    • Guten Tag,
      die Vertreibung von 14 Millionen Menschen wie bei den Deutschen aus dem Osten ist eben keineswegs „mehr als tausende Male vorgekommen“, sondern sonst kein einziges Mal. Das hat übrigens auch der amerikanische Präsident George Bush während seiner Amtszeit betont. Bekanntlich hat er sich für die deutsche Wiedervereinigung eingesetzt, während die anderen Ex-Besatzungsmächte sehr skeptisch waren.
      Die Vertreibung der Deutschen hat uns neben Hitler auch Stalin eingebrockt. Das ist Realität.
      Übrigens gedenken auch die Armenier – völlig zu Recht – ihrer Vertreibung und Massenermordung durch das türkische Regime.
      Sind Sie nicht sonst so CDU-freundlich, wenn es um Frau Merkel Politik – vor allem ihre Asylpolitik – geht, die Sie auf Biegen und Brechen verteidigen?
      Hier wird eine CDU-Initiative ausdrücklich gewürdigt – und schon paßt es Ihnen nicht. Nun ja: es geht um deutsche (!) Vertriebene, deren Schicksal man offenbar nicht schnell genug vergessen kann.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Erstmal zum Vorkommen von Vertreibungen in der Geschichte:

        https://de.wikipedia.org/wiki/Vertreibung

        Daraus ein Zitat:

        „Die Deportationen unter sowjetischer Herrschaft, unter anderem im Baltikum 1940 sowie die Auflösung der Wolgarepublik der deutschen Minderheit als ein ethnischer Risikoträger und die Aussiedlung ihrer Bewohner nach Kasachstan und in andere Teile der Sowjetunion nach dem deutschen Angriff 1941 waren parallele Erscheinungen zu der deutschen Zwangsbesiedlung von zuvor ganz oder teilweise polnischen Gebieten, nachdem rund 650.000 Polen aus ihrer westpreußischen Heimat in das so genannte Generalgouvernement im Jahr 1941 vertrieben worden waren. Eine weitere Vertreibungsaktion betraf 110.000 Polen im Raum der südostpolnischen Stadt Zamość, die Aktion Zamość. Zuständig für die Vertreibung der Polen war auf deutscher Seite die Umwandererzentralstelle („Amt für Aussiedlung von Polen und Juden“), für die Verwertung des zurückgelassenen Vermögens die Haupttreuhandstelle Ost bzw. die „Treuhandstelle für das Generalgouvernement“ und für die Neuansiedlung der Volksdeutschen unter dem Propagandabegriff „Heim ins Reich“ die Volksdeutsche Mittelstelle“.

        Es ist eben keineswegs so, dass die Vertreibungen zum Ende und nach dem 2. WK singulär einzigartig wären. Stalin war auch so ein „Menschenfreund“ wie Hitler. Und dennoch hat nicht er, sondern Hitler den Krieg, als dessen Konsequenz eben auch FAST alle Vertreibungen von Deutschen stehen, vom Zaum gebrochen. Und dass Hitler mit den Vertreibungen im Osten angefangen hat, wird auch gerne übersehen.

        Ich verteidige auch Frau Merkel nicht „auf Biegen und Brechen“. Ich unterstütze nur nicht Rechtspopulisten und Rechtsextreme, die aus einer legitimen humanitären Aktion 2015 versuchen, ein Staatsverbrechen zu konstruieren und dies zum Anlass nehmen, ihre Abneigung gegen Ausländer auszuleben.

        Und von „nicht schnell genug“ vergessen kann natürlich nicht die Rede sein. Vergessen muss niemand was. Hier geht es aber um das immerwährende Aufwärmen einer Opferhaltung, 75 (!) Jahre nach Kriegsende.

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      • Holger Jahndel sagt:

        @Anonymous:

        Es ist natürlich wahr, dass Adolf Hitler gegen das Münchener Abkommen mit dem britischen Premier Chamberlain den 2. Weltkrieg mit dem Einmarsch in der Tschechei im Grunde schon vom Zaun brach. Obwohl er doch alle deutschsprachigen Gebiete freiwillig zugesprochen bekommen hatte, und bei der nächsten Gelegenheit hätte man dann sicher auch mit dem ja von der Sowjet-Union bedrohten Polen über den Status der freien Stadt Danzig und eine exterritoriale Autobahn und Eisenbahnverbindung dahin durch Polen verhandeln können.

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  4. Theolinde Hoffmann sagt:

    Heimat-Vertriebene sind weniger interessant als Heimat-Flüchtlinge. Warum, kann ich auch nicht sagen. Immerhin kann man ihnen die Schuld an ihrer Vertreibung selbst zuschreiben. „Täter sind keine Opfer“. Leider hört man das so in unserer Gesellschaft.

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  5. Cornelia Vogt sagt:

    Meine Großeltern und einige Angehörige wurden aus Oberschlesien vertrieben.
    Ich nehme mir davon jedoch nichts an.
    Es ist Vergangenheit und meine Vertriebenen begannen hier neu, waren sehr gut studiert.
    TOT SIND SIE SOGAR SCHON.
    Also was soll das Gedenken jedes Jahr erneut.
    Man sollte eher schauen, daß die Gewalt überall gestoppt wird, denn das IST AKTUELL.

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  6. Holger Jahndel sagt:

    Siehe auch Gerhoch Reiseggers Bücher zu den Benesch-Dekreten.

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