Grüner Gender-Plan: Wenn der ideologische Wahnsinn zum Gesetz werden soll

Zum Gesetzentwurf der grünen Bundestagsfraktion zur Aufhebung des Transsexuellengesetzes und Einführung des Selbstbestimmungsgesetzes (SelbstBestG) erklärt Beatrix von Storch (siehe Foto), Parlamentarierin und Vize-Bundessprecherin der AfD:

Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte gibt es jetzt eine politisch relevante Gruppe, die meint, jeder kann sich sein Geschlecht selbst aussuchen.

Dazu verlangen die grünen Ideologen und Realitätsverweigerer zudem, der Staat müsse überall Beratungsstellen einführen, um den Menschen bei der Entscheidung zu helfen, welches Geschlecht sie gerne hätten.

Der Gesetzentwurf der Grünen besagt: Jede Person kann die Angaben zu ihrem Geschlecht durch eine andere Bezeichnung ändern oder einfach streichen. Das heißt, Anton Hofreiter kann zum Standesamt gehen und als Antonia Hofreiter wieder herauskommen.

Der Gesetzentwurf gilt ausdrücklich auch für Asylbewerber, die jetzt zu Asylbewerberinnen werden können. So können dann junge Syrer, Afghanen und Somalis diskriminierungsfrei am Frauenschwimmen teilnehmen. Ein Wunder der Integration!

Aber der Irrsinn geht noch weiter, wie wir im Vereinigten Königreich sehen: Ein 52jähriger Sexualverbrecher wurde auf eigenen Wunsch in ein Frauengefängnis verlegt. Als ‚Transperson‘ durfte er sich selbst zur Frau erklären. Es kam, wie es kommen musste: Kaum dort, hat er die Frauen im Gefängnis sexuell missbraucht.

Der politische Kampf der Gender-Ideologen richtet sich gegen die Biologie, gegen die Realität und gegen den gesunden Menschenverstand.

Wer behauptet, es gebe kein biologisches Geschlecht, der kann sich auch mit der 1956 gegründeten Flat-Earth-Society zusammentun: Die behaupten, die Erde sei eine Scheibe.

In ihrem Antrag berufen sich die Grünen auf den ‚aktuellen Stand der Wissenschaft‘. Damit meinen Sie den ideologischen Quark, der an den 250 Gender-Lehrstühlen auf Staatskosten verzapft wird. Gender-Studies haben mit ‚Wissenschaft‘ so viel zu tun wie Ufologie.

Diese Bundestagsdebatte ist denkwürdig: Während Hundertausende Bürger um ihre schiere Existenz bangen und sieben Millionen Arbeitnehmer auf Kurzarbeit gesetzt wurden – bei gleichzeitig explodierender Staatsverschuldung –,  fordern die Grünen flächendeckend finanzierte Gender-Identitätsberatungsstellen, vom geplagten Steuerzahler finanziert.


16 Kommentare on “Grüner Gender-Plan: Wenn der ideologische Wahnsinn zum Gesetz werden soll”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Pille-Porno-Puff-Idylle

    https://www.thecathwalk.de/2016/04/26/pille-porno-puff-idylle/

    Von Dr. Martin Voigt
    Unisex-Toiletten, das voluminöse Gender-Sprech (*_/Innen), Regenbogenflaggen auf Staatsgebäuden, der aggressive Homo-Lobbyismus und die üppige Finanzierung der Gender-Studies sind die Aufreger dieser Debatte. Es ist an der Zeit, auch das destruktive Potential der familien- und bildungspolitischen Gender-Ideologie, speziell die frühkindliche Fremdbetreuung und die Sexualpädagogik, in den Blick zu rücken.

    Gender Mainstreaming ist eine moderne Spielart des soziologischen Dekonstruktivismus und steht in der Tradition der neomarxistischen Kulturrevolution. Wesentliche Bereiche des menschlichen Zusammenlebens — die Eltern-Kind-Bindung, die Familie, die sexuelle Bezogenheit der Geschlechter aufeinander — sind angeblich soziale Konstrukte, die wieder dekonstruiert werden sollen. Die Gender-Ideologie richtet sich damit gegen die traditionelle Familie bzw. gegen die Bindungsfähigkeit des Menschen. Ihr Ziel ist die Dekonstruktion stabiler sexueller und familiärer Bindungen.

    https://www.thecathwalk.de/

    https://www.nexus-magazin.de/

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Die einseitig theoretisierende Gender
    Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die
    als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden
    neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau
    und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu
    behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw.
    dekonstruieren zu können.
    [Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in
    den Gehirnen von Frau und Frau sind in dem Buch:
    „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die
    Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Verlag Logos
    Editions, Ansbach, 2013 nachzulesen]

    Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien
    z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb
    der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer
    Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent,
    Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen
    ist die höchste in Europa. [siehe Kapitel „Kinder – Die
    Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch
    Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der
    menschlichen Identität. Über die Irrtümer der
    Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos
    Editions, Ansbach, 2014, ISBN 978-3-9814303-9-4] und „Es
    trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus
    krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015:
    ISBN 978-3-945818-01-5 (http://www.amazon.de/trifft-Frauen-Kinder-zuerst-Genderismus/dp/394581801X)

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  3. Anonymous sagt:

    Ich las gerade auf katholisch.de: „Historischer Beleg für Intersexualität in Kirchenbuch gefunden“ (https://www.katholisch.de/artikel/25927-historischer-beleg-fuer-intersexualitaet-in-kirchenbuch-gefunden)
    Allerdings handelt es sich um ein Taufregister einer EVANGELISCHEN Kirche in Württemberg. Und die sind ja ohnehin Häretiker, zählen also nicht.

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  4. Holger Jahndel sagt:

    Gabriele Kuby, Soziologin, zu Gender Ideologie und Gender Mainstreaming

    http://www.gabriele-kuby.de

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  5. Holger Jahndel sagt:

    Siehe auch Prof. Annika Da(h)lströmn dazu und Judith Reisman und James DeMeo aus den USA und Eva Hermann und ihr Weblog und auch den Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger mit seiner „Philosophia Perennis“.

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  6. killema sagt:

    Ich bin nach langer Beobachtung zu der Erkenntnis gekommen, dass eine gewisse art von Menschen sich rapide zurückentwickeln. Ergo: Der Mensch stammt vom Affen ab. Durch eine Mutation wurden wir in der Evulution zum Menschen. Gewisse Menschen mutieren wieder zum Affen. Das ganze Gender-Gehabe ist eines Schimpansen würdig.

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  7. Stefan Kunz sagt:

    Meines Erachtens sollte jeder so sein wie Sie, Er, Es sich wohl fühlt! Man kann jede Person respektieren und tolerieren, solange diese ihr Leben im gesetzlichen Rahmen lebt.

    Dies sollte kein gesondertes Gesetz dafür benötigen, und schon gar keine Lehrstühle!

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  8. Hamster sagt:

    Pornografie ist ein Verbrechen an den Kindern, die zwischen Liebe und Missbrauch ihres Körpers nicht mehr unterscheiden können und sollen und so wollen die Grünen auch als Freunde des Islams Kinderehen legalisieren, aber sich selbst, wenn man ihnen an die Wäsche will, einen ganzen Stab von Sicherheitskräften leisten. Ohne diese Nachwuchsrekruten wären die überflüssigen Genderprofessoren arbeitslos. Der Werbefilm der Grünen zum Stuttgarter Kirchentag für das Einheitsklo für alle Geschlechter, pfui Teufel, das fördert doch nur sexuelle Übergriffe. Na ob die muslimischen Paschas das gefallen lassen, wenn nicht mehr nach Damen und Herren WC unterschieden wird und ihre Muslimas andere Männer im WC Einheitstreffpunkt beäugen und diese von anderen Männern auch beäugt werden, wie sie eigens dafür aus der Burka strippen. Die Grünen zerstören unsere Menschenwürde mit allen Mitteln.
    Ich war entsetzt an einer Hochschule, wie die naturwissenschaftlichen Fächer ausgesondert wurden für Sexualwissenschaftler, damit diese ja schön in unserem Intimleben rumschnüffeln können. Ehe für alle, toll, da kann ich morgen Hund, Schaf oder Katze heiraten und schon wieder wurde eine Tür für den Islam geöffnet, wo man sich nicht selten auch an wehrlosen Tieren vergeht.
    Wenn die Grünen erst den Ärzten verbieten wollen, anatomisch korrekt Diagnosen zu stellen und Medizin ist nun mal mit einem anatomischen Lehrfach verbunden, wenn man da jetzt auch noch verbietet per planwirtschaftlichen Igel Katalog, sich dem Patienten intensiv zu widmen, na dann Prost Mahlzeit.
    Da wir jetzt auch Ärztemangel haben und Bändchen mit Namen bekommen, besteht die Gefahr, wenn man so ein Chaos schafft, wenn die falschen Patienten in den OP geschoben wurden und während früher den Medizinern der Irrtum durch die Unterscheidung Mann und Frau aufgefallen wäre, da wir ja quasi namenlos sind, Herr Anton, hat es mit der Galle, Frau Kramer den Bandscheibenvorfall und da man ja direkte Anrede vermeiden soll, hat Frau Kramer Pech gehabt, wenn ihr die gesunde Gallenblase entfernt wird.
    Fehler passieren, auch Ärzten hin und wieder, aber die einfachsten Unterscheidungsmöglichkeiten, wo man einen Irrtum schnell bemerken könnte, auch noch ab zu schaffen, ist ein Verbrechen am Menschen.

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    • Holger Jahndel sagt:

      Es ist übrigens auch ein Ablenkungsmanöver, dass nun auch über die richtige Gender-Neutrale-Rechtschreibung bzw. politisch korrekte Schreibung diskutiert werden soll.
      Statt etwa über die gleichen Löhne für Frauen und über die Lohnhöhe insgesamt usw.

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  9. David sagt:

    Diese Gesellschaft ist zutiefst krank. Ob ihr geholfen werden kann? Sonst gibt es für sie nur noch einen Niedergang.

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    • Holger Jahndel sagt:

      Siehe auch Judith Reisman und James DeMeo aus den USA dazu und Klagemauer.TV aus der Schweiz und den Internetauftrit von Eva Hermann und die christliche Psychologin Christa Meves und Birgit Kelle und den „Bund Katholischer Ärzte“ (BKA) Deutschland und so weiter

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