Krawalle in Stuttgart: Polizei befürchtet das Entstehen eines „neuen Linksterrorismus“

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, erklärt zu den heutigen Randalen in Stuttgart:

„Niemand darf sich darüber wundern, wenn sich gewaltbereite Gruppen dazu ermuntert fühlen, sich auf diese Weise auszutoben, wenn sich die deutsche Politik wochenlang mit Gespensterdiskussionen über angeblichen strukturellen Rassismus in der Polizei oder Polizeigewalt beschäftigt.

Wenn den Menschen sogar durch eine Parteivorsitzende der SPD suggeriert wird, die Feinde unseres Rechtsstaates säßen in der Polizei, schwächt diese Politik den Staat und stärkt seine Gegner.

BILD: Einer der Buchtitel von Rainer Wendt: „Deutschland in Gefahr“

Ganz offensichtlich haben sich in Stuttgart verschiedene Gruppierungen aus unterschiedlichen Milieus ermutigt gefühlt, ihre Gewaltbereitschaft mit hoher krimineller Energie zu demonstrieren. Diese Exzesse wird es künftig vor allem in großen Metropolen geben, sich dann aber rasch auch in Kleinstädten zeigen.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt zu recht vor dem Entstehen eines neuen Linksterrorismus. Diese Auswüchse in Stuttgart sind deutliche Warnzeichen dafür.

Die Politik ist aufgerufen, endlich die richtigen Weichen zu stellen, um zu starken staatlichen Strukturen in den Sicherheitsbehörden, in der Justiz und dem Justizvollzug zu kommen, wenn staatlicher Kontrollverlust nicht zum Wesensmerkmal deutscher Lebenswirklichkeit werden soll.“

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-verurteilt-pluenderungen-und-zerstoerungen-scharf/


14 Kommentare on “Krawalle in Stuttgart: Polizei befürchtet das Entstehen eines „neuen Linksterrorismus“”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Polizei: Prügelknaben der Nation
    MEDIEN 25. Juni 20200
    Die neue Ausgabe der „Jungen Freiheit“ erscheint heute. Und die Redaktion hat – wie könnte es anders sein – die Terrornacht von Stuttgart zu ihrem Schwerpunktthema gemacht. Im Unterschied zu den vielen Beiträgen, die…
    WEITERLESEN

    https://philosophia-perennis.com/2020/06/25/polizei-pruegelknaben-der-nation/

    https://philosophia-perennis.com/

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  2. Thomas May sagt:

    Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter sagte zur Stuttgarter Krawallnacht: „Einen Zusammenhang zwischen diesem Gewaltausbruch und der Debatte um Polizeigewalt und Rassismus sehe ich nicht.“
    Ist das jetzt penetrante Realitätsverweigerung oder die schiere Verblödung?

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  3. killema sagt:

    Was in Stuttgart geschehen ist, das ist der Auftakt zu größeren. Die linken Chaoten werden sich mit den radikalen Islamisten verbünden und wir haben den Bürgerkrieg, den die Regierung heraufbeschworen hat. Frohe Aussichten.

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  4. Anonymous sagt:

    Ein Armutszeugnis für das Land.
    Deutschland schafft sich ab…

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  5. Anonymous sagt:

    20:44 Uhr

    Stuttgart-Randale:

    AKK will Berliner Polizeigesetz zurücknehmen

    https://www.n-tv.de/der_tag/Der-Tag-am-Sonntag-21-Juni-2020-article21860680.html

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    • cherusciano sagt:

      Das kann leider nur der Links-links-grüne Senat. Aber die Öffentlichkeit muss über deren unsäglichen Inhalt endlich von der CDU informiert werden.

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  6. Maulwurf sagt:

    Der Linksextremismus ist doch schon lange da, da braucht man nur an Claudia Roth bei einer Demo denken, bei der sie hinter einem deutschlandfeindlichen Plakat herlief.
    So lange wir Kanzler hatten in der alten BRD und auch noch Kohl nach der Wende, haben sich die Linksextremen als Schläfer zurück gezogen und Jutta Ditfurth ruft zum Kampf schon lange auf gegen das Bürgertum, auf linksextremen Seiten wurde zum illegalen Waffenkauf im Ausland aufgerufen, Tipps gegeben, wie man Autos abfackelt und so weiter – und in Leipzig hat man das Auto von Frauke Petry damals auch schon abgefackelt, in Magdeburg hat es mehrere Polizeiautos erwischt, also wie verschlafen muss man sein, um das nicht zu merken?
    In Leipzig Connewitz gibt es schon seit Jahren linke Tumulte, aber die Polizei darf nicht durchgreifen und die Justiz lässt die Straftäter laufen wie beim G20 Gipfel in Hamburg, wo schon mal der Bürgerkrieg geübt wurde.
    Ich will aber auch anmerken, dass nicht jeder Linker, obwohl ich kein Linker bin, automatisch gleich zu setzen sind mit Linksradikalen. Die kommen vorwiegend aus dem grünen Milieu und durch die Unterstützung des SPD-Familienministeriums für die Antifa als Propagandagruppe aus den Startlöchern gekrochen.
    Da hilft nur ein grundsätzliches Verbot, solche Organisationen über das Ministerium finanziell zu unterstützen und die von Schwesig SPD abgeschaffte Extremismusklausel von Kristina Schröder CDU, wo sowohl links- als auch rechtsradikaler Terror bekämpft werden muss, wieder in Kraft treten zu lassen.
    Diese durchgeknallten Hippies, die jeder Propaganda hinterher laufen, zu doof sind, zu begreifen, wie historisch alles zusammenhängt, weil Geschichte ist ja Wahlfach, wissen in der Mehrheit nicht, was sie tun und sehen nicht, dass sie, hirnrissig an diese Propaganda glaubend, nicht Missstände bekämpfen, sondern ihre eigene Existenz und Zukunft, um Eliten, die das Volk ideologisch knechten wollen, zum Leidwesen des Volkes zum Sieg verhelfen. Dazu kommt wahrscheinlich noch der Greta-Hüpfterror für eine grüne Ökodiktatur, die überhaupt nichts mit dem Erhalt unserer Ökosysteme, Natur und Umwelt zu tun hat, sondern mit Raubbau, damit die Politikerkaste das Volk immer mehr abzocken kann. Der linksextreme Terror ist doch schon längst im Gange.

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  7. Norbert Beutel sagt:

    „Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem“ (Schwesig 2014).
    Und nun: die Geister, die ich rief….
    Jetzt stehen die vereinigten „Zauberlehrlinge“ aus den Systemparteien, die die Zeichen nicht erkannt haben (wollten), mit heruntergelassener Hose da und warten auf den „Meister“, der die „Bö(e)sen“ wieder in den Schrank sperrt.

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