Zur Fatima-Debatte: Wird Amerika und die Welt doch noch kommunistisch?

Von Felizitas Küble

In den USA ist angesichts der linken Straßenkrawalle in einigen konservativen Kreisen eine Diskussion darüber aufgekommen, ob in den Vereinigen Staaten bald der Kommunismus einkehrt und das Land beherrscht – und den „Rest“ der Welt gleich noch dazu.

Nicht irgendwelche Sektierer und Hinterstübler, sondern z. B. keine Geringere als die katholische Autorin Dr. Maike Hickson befaßt sich auf der bekannten Lebensrechtsseite „Lifesitenews“ damit: https://www.lifesitenews.com/blogs/fatima-seer-lucia-believed-usa-would-become-communist-without-marian-consecration-of-russia

Dabei geht es letztlich um die uralte Diskussion, ob denn der Papst gemeinsam mit dem Welt-Episkopat das „gottlose Rußland“ dem makellosen Herzen Mariens geweiht habe oder nicht, denn dies sei eine entscheidende Forderung der Fatima-Erscheinungen und mit der Verheißung verbunden, daß Rußland sich bekehren werde – andernfalls werde der Kommunismus sich weiter ausbreiten.

Dr. Hickson beruft sich auf ein Interview, das 1946 von Prof. William Thomas Walsh mit Schwester Lucia – der Hauptseherin von Fatima – geführt worden sei.

Dabei habe die Ordensfrau und Visionärin (siehe Foto) ihm mitgeteilt, ohne jene Marienweihe und Rußland-Bekehrung werde der Kommunismus die ganze Welt beherrschen – und ausdrücklich auch die Vereinigten Staaten von Amerika.

In Wirklichkeit hat sich diese Diskussion sozusagen von selber erledigt (von der politischen Unwahrscheinlichkeit eines kommenden Weltkommunismus einmal abgesehen), weil Sr. Lucia noch zu ihren Lebzeiten erklärt hatte, Rußland habe sich bereits bekehrt und die Fatima-Verheißungen seien somit schon erfüllt.

Sr. Lucia versteht nämlich das Ende des Sowjetregimes und die religiöse Freiheit dort bereits als die in  Fatima angekündigte „Bekehrung Rußlands“. Das hat sie in ihrer letzten Veröffentlichung vor ihrem Tod ausdrücklich bekräftigt: https://charismatismus.wordpress.com/2016/08/20/sind-die-verheissungen-von-fatima-erfuellt-hat-sich-russland-bereits-bekehrt/

Damit dürfte sich sogar für Fatima-Anhänger jede weitere Debatte über eine dräuende kommunistische Weltgefahr erübrigen.

 


49 Kommentare on “Zur Fatima-Debatte: Wird Amerika und die Welt doch noch kommunistisch?”

  1. Siehe auch Judith Reisman und James DeMeo aus den USA zur Thematik und so weiter.

    Feindliche Übernahme – sozialistische Unterwanderung des christlichen Glaubens und der Kirchen im Wandel der Zeiten

    https://www.epochtimes.de/meinung/feindliche-uebernahme-sozialistische-unterwanderung-des-christlichen-glaubens-und-der-kirchen-im-wandel-der-zeiten-a2714419.html

    https://www.epochtimes.de/.

    Liken

  2. Russland hat sich zur orthodoxen Kirche bekehrt, wenn auch freilich in der heutigen allgemein extrem ungünstigen Zeit Präsident Wladimir Putin mit den ganzen Oligarchen und Plutokraten und Freimaurern und Satanisten und internationalen Mega-Konzernen und westliche Infiltration etwa durch die NGOs eines George Soros und den skrupellosen Finanzkapitalisten fertig werden muß.
    Auch die Zahl der Muslime bzw. Moslems in Russland wächst demographisch massiv, in den 90er Jahren haben die USA durchaus auch Islamisten im Kaukasus etwa in Tschetschenien und Dagestan aus geopolitischen Motiven gegen Russland unterstützt.

    Liken

  3. Holger Jahndel sagt:

    Eine Bekannte erzählte mir mal, dass Kaufhausklau und Diebstahl heutzutage bei vielen Jugendlichen als normal und schick oder angeblich „cool“ gilt. Viele stehen gerne mal als Diebe bzw. modische „Ghettho-Gangster“ Kaufhausschmuck und lügen wie gedruckt.
    Viele Islamisten machen auch einen auf verfolgte Minderheit und unschuldig und Opfernummer und hinterhältige Mitleidstour, genauso auch wie viele orientalische Familien-Clans und Ghettho-Gangster und Gangster-Rapper, die andere gerne bestehen oder ausnutzen oder als asoziale Chaoten und destruktive Vandalen und Bahnhofstreter zusammenschlagen, wie etwa die arabischen Jugendbanden in Berlin und die Anarchisten als Nihilisten und Atheisten und die Autonomen vom schwarzen Block und die kriminelle und korrupte Antifa-SA als militante aggressive Schlägertruppe.
    Siehe auch das Buch der Jugendrichterin Kirsten Heisig und Jürgen Elsässers Compact-Magazin und den Weblog „Philosophia Perennis“ des Journalisten und Theologen David Berger und die Bücher von Udo Ultkotte und Thilo Sarrazin und des Orientalisten Hans-Peter Raddatz.

    Liken

  4. Holger Jahndel sagt:

    Postmoderne Ideologen zerstören die Universität – und bald die gesamte Gesellschaft | Cathwalk

    Postmoderne Ideologen zerstören die Universität – und bald die gesamte G…
    In einem Gespräch mit Dennis Prager spricht Jordan B. Peterson, Professor an der University of Toronto, über den…

    https://www.thecathwalk.de/2019/12/22/postmoderne-ideologen-zerstoren-die-universitat-und-bald-die-gesamte-gesellschaft/#comment-8980

    https://www.thecathwalk.de/

    Liken

  5. Johanna sagt:

    1. Sr. Lucia , die sowohl das päpstliche Schreiben an die Bischöfe, als auch den Text der Weihe kannte, hatte schon drei Tage vor dem 25. März 1984 auf den entscheidenden Schwachpunkt hingewiesen:

    Diese Weihe kann keinen entscheidenden Charakter haben, denn Russland erscheint nicht als einziges Objekt der Weihe.

    Papst Johannes Paul II. änderte dann noch spontan den Text, nämlich … für diesen Akt der Hingabe und Weihe der Welt, der grossen Menschenfamilie, aller Völker und besonders derjenigen, die diese Weihe und Hingabe in höchstem Masse notwendig haben, der Völker, für die du selbst unseren Akt der Weihe und Hingabe erwartest.

    2. Mit dieser Formulierung gab Johannes Paul II. zu verstehen, dass er selbst nicht der Überzeugung war, die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens vollzogen zu haben. Warum diese Hemmnisse. Man wollte die sowjetischen Machtinhaber nicht provozieren. Sr. Lucia war nicht zufrieden mit der Weihe, obwohl diese Weihe einen Atomkrieg 1985 verhindert hat. Sr. Lucia sagt Familienangehörigen und engsten Vertrauten in den Jahren 1986 und 1987 mit Klarheit: Die Weihe Russlands wurde nicht vollzogen! und an Kardinal Law in Coimbra 1989: Der Heilige Vater meint, dass sie vollzogen sei, so gut die Möglichkeiten der Umstände es erlaubten. Wurde sie aber angenommen, gemäss dem engen Pfad der kollegialen Weihe, den Unsere Liebe Frau gefordert hat und den sie wünscht? Nein, das wurde nicht erfüllt.

    3. Im Jahre 1988 kam eine Anordnung aus Rom an die Verantwortlichen in Fatima, an Sr. Lucia und an die verschiedenen Priester, mit den Forderung, nun endlich abzulassen, den Heiligen Vater weiterhin mit der Weihe Russlands zu belästigen. Da der Papst hätte alles getan, was er tun konnte, und der Himmel hat sich gewürdigt, seine Geste anzunehmen. (Aha!)

    Im Herbst 1989, während Papst Johannes Paul II. sich auf den Empfang des Präsidenten der UdSSR, Michael Gorbatschow, der für den 1. Dezember 1989 im Vatikan vorgesehen war, lancierte P. Robert Fox mit der Unterstützung des Bischof Laira-Fatima eine ausgedehnte Pressekampagne in den Vereinigten Staaten, um zu verkünden, dass der Wandel in der UdSSR durch Glasnost und Perestroika und der Fall der Berliner Mauer ein Beweis dafür sei, dass die Forderungen der Muttergottes von Fatima erfüllt seien. In der Zeitschrift FATIMA FAMILY MESSENGER deren Schriftleiter P. Fox war, verkündetet er , dass die Russlandweihe vollzogen ist. Die Heiligste Jungfrau ist zufriedengestellt, und siehe, das Wunder : Die Bekehrung (Russlands) ist im Gange, denn Gott hält sein Wort. Um diese aus der Luft gegriffenen Worte zu untermauern, scheuten gewisse Leute anscheinend nicht davor zurück, gefälschte Briefe zu veröffentlichen, in denen gesagt wurde, dass der Weiheakt vom März 1984 den Forderungen der Muttergottes von Fatima entsprochen hat. Diese Briefe waren mit der Unterschrift Sr. Lucias versehen, der Seherin von Fatima.
    In der zweiten Hälfte des Jahres1989 und im Jahre 1990 wurden minstestens vier gefälschte Briefe, die die Unterschrift Sr. Lucias trugen, in Umlauf gebracht. Der erste trägt das Datum vom 29.08.1989 und ist adressiert an Maria de Belem, eine Nichte der Seherin. Der zweite Brief vom 08.09.1989 ist an einen gewissen Walter M. Noelker gerichtet, der dritte vom 21.01.1989 an H.H. P. Paul Kramer und der vierte vom 03.07.1990 an P. Robert Fox. Man zog auch Sr. Lucia als Kronzeugin heran und zitierte deren angebliche Worte aus dem Brief an Walter Noetker vom 8.11.1989: Die Weihe ist vollzogen … Jede Diskussion und jegliches weiteres Bittgesuch haben daher kein Fundament. In anschliessenden vier Punkten werden im Buch Fatima Rom Moskau von Gerard R. Mura und Martin A. Huber (494 Seiten und sehr lesenswert) die Falschheit dieser Briefe unter genommen.

    4. Die russische orthodoxe Kirche bezeichnet die Unbefleckte Empfängnis als Häresie und die Verehrung des Herzens Mariens ist ihr fremd. Also wird diese Glaubenswahrheit von den Orthoxen explizit zurückgewiesen. Der Hl. Maximilan Kolbe hat mit dem Ausruf, dass auf dem Kreml die Statue der Immaculata auf der höchsten Zinne des Kremls aufgestellt sein werde, darauf hingewiesen.

    Wenn man meine Bitten erfüllt, wird Russland sich bekehren und es wird Friede sein.

    5. Russland ist noch weit von der verheissenen Bekehrung entfernt. Im Gegenteil. Anstatt dass man sich Osten an den Grundsätzen des Evangeliums orientiert, bestimmt der Kommunismus unter dem Deckmantel des Sozialismus mit seinen ideologischen Prinzipien die Politik und die Gesellschaft des Westens.

    Es besteht ein Zusammenhang zwischen den Weiheakten von 1982, 83,84 durch den Papst Johannes Paul II. die Welt dem Herzen Maria geweiht zu hat, und dem Zusammenbruch der totalitären Strukturen des Kommunismus im Osten. Der Eiserne Vorhang ist jetzt gefallen, Russland und die übrigen Länder Osteuropas sind heut frei, und die Verfolgung und die Schikanen, unter denen die katholische Kirche jahrzehntelang zu leiden hatte, haben endlich aufgehört. Dieser Segen ist sicherlich den genannten Weiheakten zuzuschreiben.

    Diese positiven Wirkungen scheinen jedoch den Folgen der Weltweihe von 1942 durch Papst XII. zu gleichen. Für diesen Weiheakt hatte Christus die Abkürzungen der Schrecknisse des Zweiten Weltkrieges versprochen, nicht aber die Bekehrung Russlands. Aufgrund der Weltweihe von 1942 erlangte Pius XII. für die Menschheit , dass die Tage der Trübsal des Krieges abgekürzt wurden. Danach aber konnten sich die „Irrtümer“ Russalnds auf der ganzen Welt weiter ausbreiten, da die geforderte Russlandweihe immer wieder aufgeschoben wurde.

    Alles entnommen aus dem im Text genannten Buch: Fatima – Rom – Moskau

    Es ist, wie es ist. Schauen wir uns um, was gerade in der Welt sol läuft. Wer Augen hat, der sehe. Wer Ohren hat der höre.

    Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.

    Liken

  6. Holger Jahndel sagt:

    Die Epoch Times Deutschland, siehe auch zu CHina und Menschenrechten und KP Chinas und sozialistischen und kommunistischen Ideen und Ideologien und Idealen und Kommunismus und Sozialismus und Feminismus und Gender und Genderismus und Gender Mainstreaming usw.

    https://www.epochtimes.de/

    Liken

  7. Anonymous sagt:

    Russland hat sich „bekehrt“? Habe ich da was verpasst? Erstaunlich. Zumal nach katholischem Verständnis damit die Katholizierung Russlands gemeint ist. Diese fand und findet nicht statt. Noch immer ist die orthodoxe Kirche der wesentliche religiöse „player“ in Russland. Und wer die Offenbarung des Johannes liest, der erkennt, dass weder Kommunismus noch Islam die Welt beherrscht. Sondern die Hure Babylon, die im Kern ihres Wesens hyperkapitalistisch ist.

    Die „Interpretation“, von Sr. Lucia ist doch recht fragwürdig.

    Und die sog. „Weihe“ Russlands an Maria ist doch angeblich schon 1984 erfolgt.

    http://www.kath.net/news/60953

    Ob es was gebracht hat, darüber läßt sich freilich trefflich streiten.

    Liken

    • Holger Jahndel sagt:

      @Anonymous:

      Tatsache ist natürlich auch, dass die katholische Kirche durchaus auch die Gültigkeit und Legitmität der alten byzantinischen Messe Russlands anerkennt, die von den orthodoxen sogenannten „Altgläubigen“ trotz langer Verfolgung und Unterdrückung im Kern bewahrt worden ist. Ebenso die Gültigkeit der Priester-Weihen der orthodoxen und orientalischen Kirchen des Ostens bzw. Ostkirchen uns slawischen Kirchen. Welche ebenfalls in apostolischer und bischöflicher Sukzession und Nachfolge der Apostel und Bischöfe stehen. Siehe auch die mystische theologische „Sophiologie“ der russisch-orthodoxen Kirche Russlands. Es bestand einst auch eine Kirchenunion der römisch-katholischen Kirche mit den Kopten Äthiopiens bzw. der koptisch-äthiopischen Tewahedo-Kirche. Und mit der syrischen bzw. assyrischen alten Kirche von Antiochia, welche ebenfalls in der apostolischen Tradition u.a. nach dem Apostel Petrus steht (und nach dem Apostel Thaddäus, und auch die Jakobus-Liturgie nach dem Apostel Jakobus als liturgischen Schatz bewahrt hat, und auch in einer Kirchenunion mit Teilen der Thomas-Christen Indiens nach dem Apostel Thomas steht).

      Liken

      • Holger Jahndel sagt:

        Russland hat sich zur orthodoxen Kirche bekehrt, wenn auch freilich in der heutigen allgemein extrem ungünstigen Zeit Präsident Wladimir Putin mit den ganzen Oligarchen und Plutokraten und Freimaurern und internationalen Mega-Konzernen und westliche Infiltration etwa durch die NGOs eines George Soros und den skrupellosen Finanzkapitalisten fertig werden muß.
        Auch die Zahl der Muslime bzw. Moslems in Russland wächst demographisch massiv, in den 90er Jahren haben die USA durchaus auch Islamisten im Kaukasus etwa in Tschetschenien und Dagestan aus geopolitischen Motiven gegen Russland unterstützt.

        Liken

  8. Adolf Breitmeier sagt:

    Der Kommunismus wird nicht siegen, aber der Islam hat die Möglichkeit dazu – mit Hilfe der westlichen Regierungen vielleicht sogar ohne kriegerische Auseinandersetzung (wenn man von unweigerlich stattfindenden Bürgerkriegen absieht, die es sicher in einigen Ländern geben wird). Diese Gefahr wird eigentlich nahezu völlig außer Acht gelassen.

    Liken

    • Holger Jahndel sagt:

      Leider besteht in der Tat die Gefahr, dass wir demographisch einfach überrannt werden.

      Jihad Watch nach Robert Spencer, siehe auch die Artikel des internationalen Gatestone-Institutes und James DeMeo aus den USA und den Weblog „Philosophia Perennis“ des Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger usw.

      http://www.jihadwatch.org

      Liken

      • Anonymous sagt:

        Das ist Unsinn. Schauen Sie sich doch die muslimischen Immigranten der zweiten, dritten u.a. Generation an. Die sind fast alle nicht mehr religiös, sondern haben sich dem westlichen „Werteniveau“ angepasst. Sprich: Sie haben keine echten Werte mehr. Das sind maximal Kulturmuslime, wo es noch zu Pass kommt. Z.B. bei der Unterdrückung der Frau. Sonst nicht.

        Gefällt 1 Person

      • Holger Jahndel sagt:

        Sie lassen leider die negative Demographie Europas und die positive Demographie der islamischen Welt außer acht. Dort wird es zu einer gewaltigen Bevölkerungsexplosion kommen, mit einem Bevölkerungswachstum von 700 bis 800 Millionen Menschen in den nächsten Jahrzehnten bis 2050.

        Es ist natürlich richtig, dass viele Muslime bzw. Moslems im dekadenten Westen zur Ghettho-Gangstern bzw Gangster-Rappern und kriminellen orientalischen Familien-Clans wurden. Aber auch diese sind heute ein ganz gewaltiges Problem und stellen eine echte reale Gefahr und Bedrohung dar. Der Übergang des politischen Islamismus zur organisierten Kriminalität ist fliessend.

        Liken

      • Holger Jahndel sagt:

        @Someone:

        Diese „Kulturmuslime“ oder kriminellen orientalischen Familien-Clans nehmen auch gerne die sogenannte (hohe) „Schutzsteuer“ als Zwangsabgabe bzw. kriminelle Schutzgeld-Erpressung von den sogenannten nicht-muslimischen „Ungläubigen“ bzw. Andersgläubigen als sogenannten „Dhimmis“. Und die schwachköpfige Rot-Rot-Grüne Koalition in Berlin will sogar Sharia-Zonen der Islamisten als No-Go-Areas in der Hauptstadt Berlin tolerieren. So weit sind wir schon gekommen in dieser asozialen und dekadenten globalistischen Gesellschaft. So weit haben es die irrationale „Political Correctness“ und die irrationale Postmoderne und die anti-autoritäre Erziehung der Frankfurter Schule schon gebracht. Wann macht endlich jemand Schluss mit diesem geistesgestörten Schwachsinn!?

        Liken

      • Holger Jahndel sagt:

        Die Gewalt von Stuttgart könnte erst der Anfang sein

        https://www.geolitico.de/2020/06/23/die-gewalt-von-stuttgart-koennte-erst-der-anfang-sein/

        Liken

      • Holger Jahndel sagt:

        In den deutschen Sonderschulen mehrt sich die Anzahl körperlich und
        geistig behinderter muslimischer Kinder. Nachforschungen beweisen,
        daß diese in den meisten Fällen aus Verwandten-Ehen stammen.
        Deshalb hat die Schulaufsichtsbehörde in Duisburg mit Unterstützung
        aller Parteien und der „Aktion Mensch“ eine Aufklärungskampagne
        anhand von Postkarten, Internetauftritten und
        Informationsveranstaltungen in Schulen, Vereinen und Gemeinden
        begonnen.
        Vor allem Muslime praktizieren die Verwandten-Ehe, um damit den
        Familienzusammenhalt zu stärken: „Doch viele vergessen die Risiken,
        denn in den islamischen Ländern steht der Heirat von Cousinen und
        Cousins nichts entgegen, da es dem islamischen Glauben nicht
        widerspricht“, erklärt CDU-Ratsherr Gürsel Dogan.
        Die Gefahren einer Verwandten-Ehe sind ein hoher Prozentsatz an
        Mißbildungen, Behinderungen, Erbkrankheiten und schweren Anomalien
        bei den Kindern.

        http://www.wakeupnews.de

        Prozess gegen zwei zum Christentum konvertierte Türken

        Zwei zum Christentum konvertierte Türken stehen seit Donnerstag wegen
        Verunglimpfung des Türkentums und Anstiftung zum religiösen Hass
        gegen den Islam vor Gericht. Die Behörden werfen den beiden 37 und 46
        Jahre alten Männern laut der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu
        Ajansi in diesem Zusammenhang vor, sie hätten versucht, andere Türken
        zum Christentum zu bekehren. Grundlage der Anklage ist der
        umstrittene Paragraf 301, der die „Verunglimpfung des Türkentums“
        unter Strafe stellt. Die Europäische Union fordert schon seit
        längerem eine Abschaffung dieses Tatbestandes…

        http://derstandard.at/?url=/?id=2671495

        Liken

      • Holger Jahndel sagt:

        Auch heutzutage müssen Nicht-Muslime an Moslems die sogenannte (hohe) „Schutzsteuer“ zwangsweise zahlen. Siehe auch die kriminellen orientalischen Familien-Clans in Berlin dazu, die Rot-Rot-Grüne Koalition will auch Sharia-Zonen der Islamisten in Berlin als sogenannte No-Go-Areas tolerieren. Siehe auch Jaya Gopals Buch „Gabriels Einflüsterungen“ (The misery of Islam) als Inder und Atheist zur Thematik.
        Und JIhad Watch nach Robert Spencer als Blog und den Weblog „Politically Incorrect“.

        Liken

      • Holger Jahndel sagt:

        Richtig, heutztage sind es vielfach verbrecherische orientalische Familien-Clans oder auch kriminelle arabische Jugend-Banden. Siehe auch die Bücher der Jugendrichterin Kirsten Heisig dazu.

        Liken

      • Holger Jahndel sagt:

        Philosophia Perenis des Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger

        https://philosophia-perennis.com/

        Liken

      • Holger Jahndel sagt:

        Türkei: Justizreformen verstärken Willkür und Verfolgung der Opposition

        https://www.heise.de/tp/features/Tuerkei-Asli-Erdogan-erneut-angeklagt-4798350.html

        Liken

      • Holger Jahndel sagt:

        Eine Bekannte erzählte mir mal, dass Kaufhausklau und Diebstahl heutzutage bei vielen Jugendlichen als normal und schick oder angeblich „cool“ gilt. Viele stehlen gerne mal als Diebe bzw. modische „Ghettho-Gangster“ Kaufhausschmuck und lügen wie gedruckt.
        Viele Islamisten machen auch einen auf verfolgte Minderheit und unschuldig und Opfernummer und hinterhältige Mitleidstour, genauso auch wie viele orientalische Familien-Clans und Ghettho-Gangster und Gangster-Rapper, die andere gerne bestehen oder ausnutzen oder als asoziale Chaoten und destruktive Vandalen und Bahnhofstreter zusammenschlagen, wie etwa die arabischen Jugendbanden in Berlin und die Anarchisten als Nihilisten und Atheisten und die Autonomen vom schwarzen Block und die kriminelle und korrupte Antifa-SA als militante aggressive Schlägertruppe.
        Siehe auch das Buch der Jugendrichterin Kirsten Heisig und Jürgen Elsässers Compact-Magazin und den Weblog „Philosophia Perennis“ des Journalisten und Theologen David Berger und die Bücher von Udo Ultkotte und Thilo Sarrazin und des Orientalisten Hans-Peter Raddatz.

        Liken

      • Holger Jahndel sagt:

        Ist der Islam rückständig?

        Sind Aussagen über einen mittelalterlichen Islam absurd, wenn etwa Brunei auf der Basis der Scharia Dieben Hände und Füße amputiert und Homosexuelle steinigt?

        https://www.geolitico.de/2019/06/02/ist-der-islam-rueckstaendig/

        Liken

      • Holger Jahndel sagt:

        Siehe speziell auch zum Thema Christsein und Ökumene und Ostkirchen und andere Themen – jenseits des medialen Mainstream Nachrichten für Christen und Katholiken usw.

        http://gerdhagedorn.de/ Gerd Hagedorn und seine hochinteressante Website mit Meldungen und Nachrichten und News und Artikel-Hinweisen und Links und Neuigkeiten und so weiter

        CHRISTENVERFOLGUNG WELTWEIT „Wenn euch die Welt hasst, so wisst, dass sie mich vor euch gehasst hat. (…) Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen.“ – Joh. 15,18−20 Derzeit herrscht die größte Christenverfolgung aller Zeiten. Mehr als 200 Millionen Christen leiden unter einem hohen Maß an Verfolgung, weil sie sich zu Jesus Christus bekennen. Nutzen Sie Ihre Freiheit und informieren Sie sich über die verfolgte Kirche weltweit. Lesen Sie Berichte von Christen, die täglich einen hohen Preis für ihren Glauben an Jesus Christus zahlen und dennoch standhaft bleiben.

        https://www.opendoors.de/christenverfolgung

        Liken

      • Holger Jahndel sagt:

        Zu den wahren Kosten der Einwanderung bzw. Zuwanderung siehe auch die Bücher und INternetauftritte von Manfred Julius Müller und Prof. Eberhard Hamer vom Mittelstandsinstitut Niedersachsen mit Sitz in Hannover und Eike Hamer und Prof. Karl-Albrecht Schachtschnei-der und Thilo Sarrazin und Udo Ulfkotte und Gerhoch Reisegger und Lachmann usw..

        Liken

  9. Johanna sagt:

    Ich habe dazu Fragen? Wie sieht die Bekehrung Russlands aus? Kann da jemand Näheres dazu schreiben. Und wann fand diese Weihe explizit nur Russland mit allen Bischöfen der Welt durch den Papst statt. Und hat jemand das offizielle Weihegebet. Wann hat Sr. Lucia gesagt, alle Forderungen der Muttergottes sind erfüllt worden.

    Liken

    • Guten Tag,
      lesen Sie bitte unserem Artikel, zu welchem hier verlinkt worden ist – dort sind Ihre Fragen angesprochen und beantwortet.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Liken

    • Holger Jahndel sagt:

      @Johanna: Russland hat sich zur orthodoxen Kirche bekehrt, wenn auch freilich in der heutigen allgemein extrem ungültigen Zeit Präsident Wladimir Putin mit den ganzen Oligarchen und Plutokraten und Freimaurern und internationalen Mega-Konzernen und westliche Infiltration etwa durch die NGOs eines George Soros und den skrupellosen Finanzkapitalisten fertig werden muß.
      Auch die Zahl der Muslime bzw. Moslems in Russland wächst demographisch massiv, in den 90er Jahren haben die USA durchaus auch Islamisten im Kaukasus etwa in Tschetschenien und Dagestan aus geopolitischen Motiven gegen Russland unterstützt.

      Liken

  10. Holger Jahndel sagt:

    Epoch Times Deutschland Zeitung – siehe auch zu kommunistischen Ideen und Ideologien und Idealen – und auch zu China und Menschenrechten und der KP Chinas und ihren Verbrechen

    https://www.epochtimes.de/

    Liken

  11. Cornelia Vogt sagt:

    Das Gegenteil von Kommunismus wäre
    Demokratie.
    Wo bitte wird diese denn praktiziert!!!
    Fatima ist noch relevant somit ganz klar.

    Liken

    • Holger Jahndel sagt:

      Höchstens in der Schweiz, und auch dort nur teilweise und unzureichend und ungenügend.

      Zeit-Fragen Magazin aus der Schweiz
      http://www.zeit-fragen.ch

      Liken

      • Anonymous sagt:

        So ein Unsinn. Die schweizerische Konsensdemokratie ist keineswegs so vorbildhaft. Sie hat ihre ausgeprägten Schwächen. Vor allem ist sie nicht ohne weiters auf ein Volk mit 80 Millionen Einwohnern wie Deutschland anzuwenden. Wir haben eine bewährte parlamentarische Demokratie ohne Konsenszwang, was auch einen guten Grund hat. Man kann diese um plebiszitäre Elemente bereichern wie z.B. in Bayern. Aber so zu tun, als könne man eine plurale Gesellschaft mit 80 Millionen Menschen mit Volksabstimmungen sinnvoll regieren, ist Humbug.

        Liken

      • Holger Jahndel sagt:

        Tatsache ist, dass die direkte und dezentrale Demokratie der Schweiz mit ihren starken Kommunen und Regionen und Föderalismus und ihren Plebisziten und Volksabstimmungen durchaus sehr wohl vergleichsweise besser funktionierte und funktioniert. Siehe dazu etwa auch die Telepolis-Artikel Serie zur Demokratie und direkten Demokratie und der Schweiz usw,

        Ich selbst bin Mitglied in der Ökologisch Demokratische Partei ÖDP!

        http://www.oedp.de

        Siehe auch die globalisierungskritische Organisation ATTAC und den Volkswirt Franz Groll als ATTAC-Mitglied und Linkspartei-Mitglied und seinen Internetauftritt usw.

        ATTAC

        http://www.attac.de

        Liken

      • Holger Jahndel sagt:

        Das zweite Scheitern des Liberalismus
        Ulrich Berger und Christoph Stein 23.12.2004
        Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts: Hysterie, Regression und Wiederholungszwang
        Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts. Wie seine feindlichen Brüder lässt er keine historische Erfahrung und keine theoretische Reflexion gelten, die seinen Glaubenssätzen widersprechen könnte. Diese dogmatische Enge ist ein Makel seiner Herkunft. Er ist ein kämpferischer Anti-Anti-Liberalismus, konzipiert in den Zeiten der schwersten Niederlage der liberalen Ideale. Dies prägt seine Begriffsbildung und seine Kampfesweise. Er musste seinen Feinden auf gleicher Augenhöhe entgegentreten. So übernahm er, insbesondere vom Marxismus, die Grundkonzeption einer \“geschlossenen wissenschaftlichen Weltanschauung\“. Er zwingt alle Weltprobleme in ein einfaches Korsett, hat auf alle Fragen einfache Antworten (im wesentlichen immer dieselbe). Er verfügt über ein simples Menschenbild und er propagiert eine utopische Geschichtsphilosophie. Seine dogmatische Enge und sein utopischer Glaube hindern ihn allerdings daran, für die relevanten wirtschaftlichen Probleme pragmatische Lösungen zu finden. Dies macht ihn ebenso realitätsuntauglich, wie es der Marxismus war. Mit seinem Scheitern ist daher zu rechnen.

        http://www.heise.de/tp/artikel/19/19062/1.html

        Exportorientierung statt Binnenmarkt – Entwicklung
        11.04.2005
        Das zweite Scheitern des Liberalismus – Teil 2
        http://www.heise.de/tp/artikel/19/19828/1.html

        Liken

      • Holger Jahndel sagt:

        Über Wolfgang J. Koschnick
        In Danzig geboren, in Bremen aufgewachsen, an den Universitäten in Kiel, Houston (Texas) und West-Berlin ausgebildet, ging der gelernte Volkswirt und Politikwissenschaftler (Diplom-Politologe) Wolfgang J. Koschnick zunächst in Deutschland und dann in den USA in den Journalismus, wo er unter anderem für den „Boston Globe“ und den „San Francisco Chronicle“ tätig war. Wieder in Deutschland schrieb er als Korrespondent für amerikanische und britische Zeitungen und Zeitschriften, bevor er in den 1970-er Jahren enger Mitarbeiter von Elisabeth Noelle-Neumann im Institut für Demoskopie in Allensbach wurde. Seit damals lebt er mit seiner Familie in Allensbach am Bodensee und behielt dort seinen Wohnsitz, auch nachdem er das Institut wieder verlassen hatte, um Chefredakteur von Medien- und Marketing-Fachzeitschriften in Frankfurt am Main und Düsseldorf zu werden.
        Seit Ende der 1980-er Jahre lebt und arbeitet er wieder als Unternehmensberater, Journalist und Buchautor am Bodensee. Koschnick hat über 50 wissenschaftliche Nachschlagewerke aus dem weiten Feld von Marketing, Medien, Sozial-, Markt- und Mediaforschung geschrieben, aber auch eine viel beachtete Biografie des Medienunternehmers Rupert Murdoch.
        Artikel von Wolfgang J. Koschnick

        http://www.heise.de/tp/autor/wolfgangjkoschnick/default.html

        Das Menschheitsideal „Demokratie“ ist am Ende
        Eine Demokratie haben wir schon lange nicht mehr – Teil 30
        23.06.2014 – http://www.heise.de/tp/artikel/42/42060/1.html

        „Länder sollen die Möglichkeit erhalten, in eine Währung parallel zum Euro zu wechseln“
        Ulrike Müller (Freie Wähler) zur Europawahl
        21.05.2014 – http://www.heise.de/tp/artikel/41/41817/1.html

        TISA: Die Freihandelszone nach TTIP und ACTA
        Fritz Effenberger 29.04.2014
        ACTA wurde durch internationale Kritik gestoppt, mit dem Freihandelsabkommen TTIP könnte es entsprechend laufen, jetzt erfahren wir von TISA, das in eine ähnliche Richtung zielt

        http://www.heise.de/tp/news/TISA-Die-Freihandelszone-nach-TTIP-und-ACTA-2179810.html

        Liken

      • Holger Jahndel sagt:

        Warum geht es der Schweiz so gut?
        Direkte Demokratie garantiert massvollen Umgang mit Steuergeldern | von Dr. iur. Marianne Wüthrich

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1695

        Krise überwunden – Kritiker widerlegt?
        von Prof. Dr. Eberhard Hamer
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1697

        Das geistige Klima in Deutschland ist eng und stickig geworden
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1698

        Zeit-Fragen > 2013 > Nr.40 vom 30.12.2013
        Nr.40 vom 30.12.2013

        Volksinitiative zur Stärkung der Ernährungssicherheit wird lanciert
        Interview mit Nationalrat Rudolf Joder, SVP

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1677

        Ernährungssicherheit durch bäuerliche Familienbetriebe

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1678

        2014 – Uno-Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1679

        Wer weiss schon, was sich hinter dem US-Monster-Steuergesetz FATCA verbirgt?
        FATCA ist die Abkürzung für «Foreign Account Tax Compliance Act»

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1681

        Direkte Demokratie ist überall möglich – muss aber Schritt für Schritt aufgebaut werden
        Internationale Wissenschaftstagung zur sachunmittelbaren Demokratie in Dresden | von Dr. Eva-Maria Föllmer-Müller, Lene und Urs Knoblauch
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1686

        «Ein Land verändert sich auch mit seinen politischen Instrumenten»
        «… in der Schweiz wird deutlich sachlicher diskutiert» | Interview mit Dr. Peter Neumann, Leiter des Deutschen Instituts für Sachunmittelbare Demokratie (DISUD)

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1687
        Zeit-Fragen > 2013 > Nr.39 vom 17.12.2013
        Nr.39 vom 17.12.2013

        Wie die Schweiz ihre Eigenständigkeit in einem sich ändernden Umfeld verteidigen kann
        «Aufgabe der staatlichen Souveränität bedeutet Absinken zu einem Vasallenstaat» | Interview mit Prof. Dr. Albert Stahel, Institut für Strategische Studien, Wädenswil

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1668

        FATCA: «Die wahren Opfer sind die nationale Souveränität und die Rechte der Bürger und Konsumenten»
        Interview mit James George Jatras*, J.D., Washington D.C.

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1669
        Das US-amerikanische Rechtssystem ist mit der europäischen Auffassung von Rechtsstaatlichkeit nicht zu vergleichen
        Interview mit Nationalrat Pirmin Schwander, SVP
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1670
        Der Weg des Friedens
        Direkte Demokratie und Sicherheit | von Dr. phil. René Roca, Forschungsinstitut direkte Demokratie
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1674

        Zeit-Fragen > 2013 > Nr.37/38 vom 3.12.2013
        Nr.37/38 vom 3.12.2013

        FATCA – Übernahme von exterritorialem Recht in der Schweiz
        Souveränität der Schweiz und anderer Länder in hohem Masse verletzt | Interview mit Nationalrat Lukas Reimann

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1655

        Direkte Demokratie ist der beste Schutz gegen Verlust der Bodenhaftung durch selbstanmassende «politische Eliten»
        Das Volk ist der Souverän – Am Initiativrecht gibt es nichts herumzudeuteln | von Dr. iur. Marianne Wüthrich

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1656
        Wozu wird ständig auf Russland eingedroschen?
        von Karl Müller
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1657

        Das globale US-Überwachungssystem dient vor allem dem Wirtschaftsimperialismus
        von Prof. Dr. Eberhard Hamer, Mittelstandsinstitut Niedersachsen e. V.
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1643

        Warum sollen die Deutschen nicht direktdemokratisch entscheiden können?
        von Karl Müller
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1644
        artseite Impressum Archiv Dokumentation Publikationen Abo Suche
        Zeit-Fragen > 2013 > Nr.33 vom 22.10.2013
        Nr.33 vom 22.10.2013

        Welt-Schuldenschnitt – auch ohne gesellschaftlichen Wohlstandsverlust möglich
        Für eine Neuordnung der Weltfinanzarchitektur | von Prof. Dr. Heinrich Wohlmeyer, Österreich

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1615

        Eine gute Wirtschaftsordnung fördert den Frieden und ist Sache der Bürger
        Der kranke Kapitalismus und der kranke Wettbewerb in Europa müssen überwunden werden | von Karl Müller

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1617

        Bürger setzen Rekommunalisierung der Energienetze durch
        Hamburgs Bürger erfolgreich trotz massiver Gegenpropaganda | von Burga Buddensiek, Hamburg

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1618

        «Die Schweiz betreibt keine Machtpolitik und hat keine versteckten Agenden»
        Bericht und Interviews von der Deza-Jahrestagung in Lugano
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1619
        Zeit-Fragen > 2013 > Nr.30 vom 8.10.2013 [Druckversion]
        Nr.30 vom 8.10.2013

        Die Schweiz – ein erfolgreiches nationales Staatsmodell
        Im Abwehrkampf gegen die globalen Zentralisten den grössten gemeinsamen Nenner finden | von Reinhard Koradi

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1588
        Zeit-Fragen > 2013 > Nr.30 vom 8.10.2013 > Die Bürger wählen – Brüssel entscheidet [
        Die Bürger wählen – Brüssel entscheidet
        von Lukas Reimann, Nationalrat
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1589
        Zeit-Fragen > 2013 > Nr.29 vom 23.9.2013 [Druckversion]
        Nr.29 vom 23.9.2013

        «Alle Differenzen müssen durch friedliche Mittel gelöst werden»
        Vorschlag eines Uno-Sonderberichterstatters zur Verhütung der Kriegshetze | Interview mit Professor Alfred de Zayas, unabhängiger Experte der Uno für die Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1581
        Souveränität, Recht und Demokratie versus Machtpolitik
        von Prof. Dr. phil Dr. h.c. Dr. h.c. Hans Köchler
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1583
        Zeit-Fragen > 2013 > Nr.27 vom 5.9.2013 [Druckversion]
        Nr.27 vom 5.9.2013

        Der Föderalismus als Friedensgarantie und das Vorbild der Schweiz
        «So ist eine Konföderation eine Friedensgarantie sowohl für ihre eigenen Mitglieder als auch für ihre nicht mit ihr verbündeten Nachbarn» | von Dr. phil. René Roca, Historiker, Forschungsinstitut direkte Demokratie

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1558

        Souveränität, Recht und Demokratie versus Machtpolitik
        von Prof. Dr. iur. und Dr. phil. Alfred de Zayas
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1552
        Menschenbild und Naturrecht
        von Dr. phil. René Roca, Historiker
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1553
        Die Deutschen beginnen, über ihre Souveränität zu diskutieren
        von Karl Müller
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1554
        Die Euro-Krise ist keineswegs gelöst
        von Prof. Dr. Eberhard Hamer

        Liken

      • Holger Jahndel sagt:

        „Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.“ Friedrich Engels (1820 – 1895), deutscher Philosoph und sozialistischer Politiker

        Liken

      • Holger Jahndel sagt:

        Wirtschaft und direkte Demokratie in der Schweiz – siehe auch Föderalismus und EFTA und Plebisziten und Volksabstimmungen usw.

        https://www.zeit-fragen.ch/buecher.html

        https://www.zeit-fragen.ch/

        Liken

      • Holger Jahndel sagt:

        Warum geht es der Schweiz so gut?
        Direkte Demokratie garantiert massvollen Umgang mit Steuergeldern | von Dr. iur. Marianne Wüthrich

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1695

        Krise überwunden – Kritiker widerlegt?
        von Prof. Dr. Eberhard Hamer
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1697

        Das geistige Klima in Deutschland ist eng und stickig geworden
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1698

        Zeit-Fragen > 2013 > Nr.40 vom 30.12.2013
        Nr.40 vom 30.12.2013

        Volksinitiative zur Stärkung der Ernährungssicherheit wird lanciert
        Interview mit Nationalrat Rudolf Joder, SVP

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1677

        Ernährungssicherheit durch bäuerliche Familienbetriebe

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1678

        2014 – Uno-Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1679

        Wer weiss schon, was sich hinter dem US-Monster-Steuergesetz FATCA verbirgt?
        FATCA ist die Abkürzung für «Foreign Account Tax Compliance Act»

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1681

        Direkte Demokratie ist überall möglich – muss aber Schritt für Schritt aufgebaut werden
        Internationale Wissenschaftstagung zur sachunmittelbaren Demokratie in Dresden | von Dr. Eva-Maria Föllmer-Müller, Lene und Urs Knoblauch
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1686

        «Ein Land verändert sich auch mit seinen politischen Instrumenten»
        «… in der Schweiz wird deutlich sachlicher diskutiert» | Interview mit Dr. Peter Neumann, Leiter des Deutschen Instituts für Sachunmittelbare Demokratie (DISUD)

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1687
        Zeit-Fragen > 2013 > Nr.39 vom 17.12.2013
        Nr.39 vom 17.12.2013

        Wie die Schweiz ihre Eigenständigkeit in einem sich ändernden Umfeld verteidigen kann
        «Aufgabe der staatlichen Souveränität bedeutet Absinken zu einem Vasallenstaat» | Interview mit Prof. Dr. Albert Stahel, Institut für Strategische Studien, Wädenswil

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1668

        FATCA: «Die wahren Opfer sind die nationale Souveränität und die Rechte der Bürger und Konsumenten»
        Interview mit James George Jatras*, J.D., Washington D.C.

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1669
        Das US-amerikanische Rechtssystem ist mit der europäischen Auffassung von Rechtsstaatlichkeit nicht zu vergleichen
        Interview mit Nationalrat Pirmin Schwander, SVP
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1670
        Der Weg des Friedens
        Direkte Demokratie und Sicherheit | von Dr. phil. René Roca, Forschungsinstitut direkte Demokratie
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1674

        Zeit-Fragen > 2013 > Nr.37/38 vom 3.12.2013
        Nr.37/38 vom 3.12.2013

        FATCA – Übernahme von exterritorialem Recht in der Schweiz
        Souveränität der Schweiz und anderer Länder in hohem Masse verletzt | Interview mit Nationalrat Lukas Reimann

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1655

        Direkte Demokratie ist der beste Schutz gegen Verlust der Bodenhaftung durch selbstanmassende «politische Eliten»
        Das Volk ist der Souverän – Am Initiativrecht gibt es nichts herumzudeuteln | von Dr. iur. Marianne Wüthrich

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1656
        Wozu wird ständig auf Russland eingedroschen?
        von Karl Müller
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1657

        Das globale US-Überwachungssystem dient vor allem dem Wirtschaftsimperialismus
        von Prof. Dr. Eberhard Hamer, Mittelstandsinstitut Niedersachsen e. V.
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1643

        Warum sollen die Deutschen nicht direktdemokratisch entscheiden können?
        von Karl Müller
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1644
        artseite Impressum Archiv Dokumentation Publikationen Abo Suche
        Zeit-Fragen > 2013 > Nr.33 vom 22.10.2013
        Nr.33 vom 22.10.2013

        Welt-Schuldenschnitt – auch ohne gesellschaftlichen Wohlstandsverlust möglich
        Für eine Neuordnung der Weltfinanzarchitektur | von Prof. Dr. Heinrich Wohlmeyer, Österreich

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1615

        Eine gute Wirtschaftsordnung fördert den Frieden und ist Sache der Bürger
        Der kranke Kapitalismus und der kranke Wettbewerb in Europa müssen überwunden werden | von Karl Müller

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1617

        Bürger setzen Rekommunalisierung der Energienetze durch
        Hamburgs Bürger erfolgreich trotz massiver Gegenpropaganda | von Burga Buddensiek, Hamburg

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1618

        «Die Schweiz betreibt keine Machtpolitik und hat keine versteckten Agenden»
        Bericht und Interviews von der Deza-Jahrestagung in Lugano
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1619
        Zeit-Fragen > 2013 > Nr.30 vom 8.10.2013 [Druckversion]
        Nr.30 vom 8.10.2013

        Die Schweiz – ein erfolgreiches nationales Staatsmodell
        Im Abwehrkampf gegen die globalen Zentralisten den grössten gemeinsamen Nenner finden | von Reinhard Koradi

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1588
        Zeit-Fragen > 2013 > Nr.30 vom 8.10.2013 > Die Bürger wählen – Brüssel entscheidet [
        Die Bürger wählen – Brüssel entscheidet
        von Lukas Reimann, Nationalrat
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1589
        Zeit-Fragen > 2013 > Nr.29 vom 23.9.2013 [Druckversion]
        Nr.29 vom 23.9.2013

        «Alle Differenzen müssen durch friedliche Mittel gelöst werden»
        Vorschlag eines Uno-Sonderberichterstatters zur Verhütung der Kriegshetze | Interview mit Professor Alfred de Zayas, unabhängiger Experte der Uno für die Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1581
        Souveränität, Recht und Demokratie versus Machtpolitik
        von Prof. Dr. phil Dr. h.c. Dr. h.c. Hans Köchler
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1583
        Zeit-Fragen > 2013 > Nr.27 vom 5.9.2013 [Druckversion]
        Nr.27 vom 5.9.2013

        Der Föderalismus als Friedensgarantie und das Vorbild der Schweiz
        «So ist eine Konföderation eine Friedensgarantie sowohl für ihre eigenen Mitglieder als auch für ihre nicht mit ihr verbündeten Nachbarn» | von Dr. phil. René Roca, Historiker, Forschungsinstitut direkte Demokratie

        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1558

        Souveränität, Recht und Demokratie versus Machtpolitik
        von Prof. Dr. iur. und Dr. phil. Alfred de Zayas
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1552
        Menschenbild und Naturrecht
        von Dr. phil. René Roca, Historiker
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1553
        Die Deutschen beginnen, über ihre Souveränität zu diskutieren
        von Karl Müller
        http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1554
        Die Euro-Krise ist keineswegs gelöst
        von Prof. Dr. Eberhard Hamer

        Liken

      • Holger Jahndel sagt:

        Über Wolfgang J. Koschnick
        In Danzig geboren, in Bremen aufgewachsen, an den Universitäten in Kiel, Houston (Texas) und West-Berlin ausgebildet, ging der gelernte Volkswirt und Politikwissenschaftler (Diplom-Politologe) Wolfgang J. Koschnick zunächst in Deutschland und dann in den USA in den Journalismus, wo er unter anderem für den „Boston Globe“ und den „San Francisco Chronicle“ tätig war. Wieder in Deutschland schrieb er als Korrespondent für amerikanische und britische Zeitungen und Zeitschriften, bevor er in den 1970-er Jahren enger Mitarbeiter von Elisabeth Noelle-Neumann im Institut für Demoskopie in Allensbach wurde. Seit damals lebt er mit seiner Familie in Allensbach am Bodensee und behielt dort seinen Wohnsitz, auch nachdem er das Institut wieder verlassen hatte, um Chefredakteur von Medien- und Marketing-Fachzeitschriften in Frankfurt am Main und Düsseldorf zu werden.
        Seit Ende der 1980-er Jahre lebt und arbeitet er wieder als Unternehmensberater, Journalist und Buchautor am Bodensee. Koschnick hat über 50 wissenschaftliche Nachschlagewerke aus dem weiten Feld von Marketing, Medien, Sozial-, Markt- und Mediaforschung geschrieben, aber auch eine viel beachtete Biografie des Medienunternehmers Rupert Murdoch.
        Artikel von Wolfgang J. Koschnick

        http://www.heise.de/tp/autor/wolfgangjkoschnick/default.html

        Das Menschheitsideal „Demokratie“ ist am Ende
        Eine Demokratie haben wir schon lange nicht mehr – Teil 30
        23.06.2014 – http://www.heise.de/tp/artikel/42/42060/1.html

        „Länder sollen die Möglichkeit erhalten, in eine Währung parallel zum Euro zu wechseln“
        Ulrike Müller (Freie Wähler) zur Europawahl
        21.05.2014 – http://www.heise.de/tp/artikel/41/41817/1.html

        TISA: Die Freihandelszone nach TTIP und ACTA
        Fritz Effenberger 29.04.2014
        ACTA wurde durch internationale Kritik gestoppt, mit dem Freihandelsabkommen TTIP könnte es entsprechend laufen, jetzt erfahren wir von TISA, das in eine ähnliche Richtung zielt

        http://www.heise.de/tp/news/TISA-Die-Freihandelszone-nach-TTIP-und-ACTA-2179810.html

        Liken

      • Holger Jahndel sagt:

        Wirtschaft und direkte Demokratie in der Schweiz – siehe auch Föderalismus und EFTA und Plebisziten und Volksabstimmungen usw.

        https://www.zeit-fragen.ch/buecher.html

        https://www.zeit-fragen.ch/

        Liken

      • Holger Jahndel sagt:

        Eine Gesellschaft ohne Kompass
        Wir leben in einer Übergangsepoche: Das nach dem Zweiten Weltkrieg entstandene europäische Sozialmodell mit dem Ideal der sozialen Marktwirtschaft zerbricht, schreibt Günther Lachmann in seinem neuen Buch. Inzwischen wird das System nur noch durch die Geldmaschine der Zentralbanken am Leben erhalten. Diese Entwicklung geht einher mit dem sozialen Abstieg breiter Bevölkerungsschichten und drohender Altersarmut. Die soziale Demokratie hat sich an den globalen Kapitalismus verkauft. „Verfallssymptome – Wenn eine Gesellschaft ihren inneren Kompass verliert“ erscheint im Europa-Verlag, 256 Seiten, ISBN 978-3-944305-39-4; Preis: 18,99 Euro. Hier können Sie es bestellen!

        Liken

    • Anonymous sagt:

      Hier in Deutschland gibt es Demokratie. Zum Beispiel. Wie jedes menschliche Werk ist sie nicht perfekt und bedarf der ständigen Erneuerung. Eine Auswirkung dieser Demokratie besteht darin, dass Sie hier ohne Angst Ihre Meinung sagen dürfen.

      Das Gegenteil von Kommunismus ist übrigens Kapitalismus.

      Liken

      • Holger Jahndel sagt:

        @Anonymous:

        Leider gibt es auch bei uns die Ideologie und Zensur der „Political Correctness“ usw.
        Die Vandalen und Chaoten der Antifa-SA fungieren als Schlägertruppe der Neoliberalen und Globalisten gegen die Meinungsfreiheit und für die Zensur und Sprechverbote und so weiter.

        Das zweite Scheitern des Liberalismus
        Ulrich Berger und Christoph Stein 23.12.2004
        Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts: Hysterie, Regression und Wiederholungszwang
        Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts. Wie seine feindlichen Brüder lässt er keine historische Erfahrung und keine theoretische Reflexion gelten, die seinen Glaubenssätzen widersprechen könnte. Diese dogmatische Enge ist ein Makel seiner Herkunft. Er ist ein kämpferischer Anti-Anti-Liberalismus, konzipiert in den Zeiten der schwersten Niederlage der liberalen Ideale. Dies prägt seine Begriffsbildung und seine Kampfesweise. Er musste seinen Feinden auf gleicher Augenhöhe entgegentreten. So übernahm er, insbesondere vom Marxismus, die Grundkonzeption einer \“geschlossenen wissenschaftlichen Weltanschauung\“. Er zwingt alle Weltprobleme in ein einfaches Korsett, hat auf alle Fragen einfache Antworten (im wesentlichen immer dieselbe). Er verfügt über ein simples Menschenbild und er propagiert eine utopische Geschichtsphilosophie. Seine dogmatische Enge und sein utopischer Glaube hindern ihn allerdings daran, für die relevanten wirtschaftlichen Probleme pragmatische Lösungen zu finden. Dies macht ihn ebenso realitätsuntauglich, wie es der Marxismus war. Mit seinem Scheitern ist daher zu rechnen.

        http://www.heise.de/tp/artikel/19/19062/1.html

        Exportorientierung statt Binnenmarkt – Entwicklung
        11.04.2005
        Das zweite Scheitern des Liberalismus – Teil 2

        http://www.heise.de/tp/artikel/19/19828/1.html

        Liken


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s