Polizeikritische taz-Autorin sucht Polizeischutz

Wie bereits im CHRISTLICHEN FORUM berichtet, hat die Autorin Hengameh Yaghoobifarah in der linken Tageszeitung „taz“ aus Berlin die Polizei in Deutschland auf die  „Müllhalde“ gewünscht und ihnen faschistische Gesinnung unterstellt.

Scharfe Kritik an dieser Diffamierung bzw. Verunglimpfung kam vor allem von der Deutschen Polizeigewerkschaft unter Rainer Wendt. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) wollte zunächst Anzeige gegen die Publizistin erstatten, war aber unter Druck der Kanzlerin von seinem Vorhaben abgerückt.

Inzwischen hat die „taz“-Journalistin die Polizei um Hilfe gebeten, denn sie habe nach Veröffentlichung ihres Artikels viele Anfeindungen erhalten, wie das Nachrichtenmagazin FOCUS berichtet. In der taz-Redaktion seien zahlreiche bedrohliche Telefonate und Mails eingegangen


7 Kommentare on “Polizeikritische taz-Autorin sucht Polizeischutz”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Eine Bekannte erzählte mir mal, dass Kaufhausklau und Diebstahl heutzutage bei vielen Jugendlichen als normal und schick oder angeblich „cool“ gilt. Viele stehen gerne mal als Diebe bzw. modische „Ghettho-Gangster“ Kaufhausschmuck und lügen wie gedruckt.
    Viele Islamisten machen auch einen auf verfolgte Minderheit und unschuldig und Opfernummer und hinterhältige Mitleidstour, genauso auch wie viele orientalische Familien-Clans und Ghettho-Gangster und Gangster-Rapper, die andere gerne bestehen oder ausnutzen oder als asoziale Chaoten und destruktive Vandalen und Bahnhofstreter zusammenschlagen, wie etwa die arabischen Jugendbanden in Berlin und die Anarchisten als Nihilisten und Atheisten und die Autonomen vom schwarzen Block und die kriminelle und korrupte Antifa-SA als militante aggressive Schlägertruppe.
    Siehe auch das Buch der Jugendrichterin Kirsten Heisig und Jürgen Elsässers Compact-Magazin und den Weblog „Philosophia Perennis“ des Journalisten und Theologen David Berger und die Bücher von Udo Ultkotte und Thilo Sarrazin und des Orientalisten Hans-Peter Raddatz.

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Polizei: Prügelknaben der Nation
    MEDIEN 25. Juni 20200
    Die neue Ausgabe der „Jungen Freiheit“ erscheint heute. Und die Redaktion hat – wie könnte es anders sein – die Terrornacht von Stuttgart zu ihrem Schwerpunktthema gemacht. Im Unterschied zu den vielen Beiträgen, die…
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    https://philosophia-perennis.com/2020/06/25/polizei-pruegelknaben-der-nation/

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    Zeugen der Wahrheit“-Forum für katholische Traditionalisten, siehe auch Gloria.TV

    kath-zdw.ch

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  3. Elster sagt:

    Wozu braucht diese Dame Polizeischutz, wo sie die Opfer verhöhnt? Ich würde ihr den Polizeischutz verweigern, denn man kann nicht alles haben und es gleichzeitig beschimpfen. Wie mag es wohl dem armen Polizisten, die es sich gefallen lassen müssen; als Polizistenschweine beschimpft zu werden; wohl gehen, dem man vorsätzlich über beide Beine gefahren ist? Vielleicht müssen diese Beine auch noch amputiert werden, was ein sehr derber Schicksalsschlag ist und diese Pressefrau fordert Polizeischutz; obwohl sie Straftäter gegen die Polizei aufstachelt, geht es noch?

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    • Holger Jahndel sagt:

      Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es dann eben auch wieder heraus. Wer kein Benehmen hat und zeigt, braucht es auch nicht von anderen erwarten. Manche Leute meinen tatsächlich allen Ernstes, sie dürften sich alles herausnehmen. Leider ist auch in unserer postmodern seelisch-psychisch entwurzelten und werte-relativistischen Ego- und Medien- und Konsum-Gesellschaft das Mobbing sehr verbreitet. Und es trifft häufig gerade eben die klügeren und vernünftigeren und anständigeren und ordentlicheren und disziplinierteren und fleissigeren und kreativeren und idealistischen und die mit den Ideen und Idealen und Prinzipien und guten Noten und gerade auch die guten Schüler und die mit Anstand usw.
      Leider sind dies auch mit die Folgen der sogenannten antiautoritären Erziehung der Frankfurter Schule wider Vernunft und Natur und Gott.

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  4. Anonymous sagt:

    Dann ist es ja vielleicht doch eine erfreuliche Tatsache, wenn unsere Polizisten noch nicht auf der Müllhalde entsorgt wurden, sondern jetzt Hengameh Yaghoobifarah (die sich als nicht-binär versteht) vor Anfeindungen und angedrohter Gewalt schützen können.

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