Warum ich die Maskenpflicht unsinnig finde

Von Klaus Moshe Pülz

Es ist fatal, daß angesichts der vorliegenden Corona-Pandemie eine ganze Welt fast zum Stillstand gekommen ist. Bedenkt man zudem, daß nur ein kleiner Bruchteil der Erkrankten – die  Raucher waren oder an Vorerkrankungen litten  –  durch diesen Virus verstirbt, dann grenzt es an Lächerlichkeit, wenn nunmehr der gesamten Bevölkerung eine solche Maskenpflicht „von Amts wegen“ verordnet wird.

Bedenkt man weiter, daß es sich dabei um eine Lungenerkrankung handelt, gleichwohl nur inkompetente Virologen zu Wort kommen, aber kein einziger Pneumologe (Lungenfacharzt), dann müßte doch die  ganze Republik stutzig werden.

Dabei kann dieses Virus nur dort die Lunge schädigen, wo nicht tief geatmet wird. Babys atmen noch richtig, indem sich dabei das Bauchfell bewegt. Doch im Laufe der Jahre wird die Atmung bei den  Menschen flacher, so daß sich dann nur noch die Schultern beim Einatmen bewegen.

Dank  meiner Operngesangsausbildung erlernte ich das richtige Atmen, was als Bauch- oder Bel-Canto-Atmung bezeichnet wird.

Damit überstand ich mit 84 Jahren im Herbst vergangenen Jahres eine Sepsis bei gleichzeitiger Lungenentzündung. Dabei sang ich in der Intensiv-Station der Mainzer Universitätsmedizin dank der richtigen Atemtechnik Arien aus Opern von G. Verdi und G. Puccini zur Freude des Pflegepersonals.

Es sind somit nicht die Masken, die heilen, sondern die richtige Atmung, welche die Tiefen der Lunge mit dem lebensnotwendigen Sauerstoff versorgen.

Nicht ausreichend mit Sauerstoff angereichertes arterielles Blut führt dann zum Versagen der anderen lebensnotwendigen Organe.

Wer die Gesamtzusammenhänge dieser Lungenerkrankung nicht erkannt hat, wird diese Viruserkrankung nicht nachhaltig bekämpfen können.

Unsere Atmosphäre ist erfüllt von verschiedenartigen Krankheitserregern. Mit seinen Abwehrmechanismen wie Lymphknoten, T und B-Lymphozyten, weiß sich der Körper gegen Krankheitserreger zu wehren.

So ist es widersinnig, wenn sich Menschen durch ständiges Tragen von Gesichtsmasken vor den Erregern in der Luft zu schützen versuchen, denn der Körper bildet sein Immunsystem mit dem Grad aus, wie dieser sozusagen ungeschützt im Umgang mit anderen Menschen exponiert wird.

Dies zeigt auch das Beispiel eines bekannten amerikanischen Multimilliardärs, der sich in der Suite eines Luxus-Hotels in Las Vegas einmietete, sämtliche Fenster verklebte aus Furcht  vor Krankheitserregern. Auf diese Weise wurde sein Immunsystem derart reduziert, daß er sofort erkrankte, als er doch einmal sein Domizil verlassen mußte. Er verstarb schließlich an einer fiebrigen Erkältung.

Da der Mensch aus Geist, Seele und Leib besteht, stärken wir diesen und damit unser Immunsystem durch ein seelisches Gleichgewicht, ausreichenden Schlaf und vor allem durch Bewegung. Eine gesunde mediterrane Ernährung tut dabei ihr übriges.

Konflikte sollten sachlich und kompetent ausgetragen werden. Die Bibel vergleicht unseren Körper mit einem Tempel Gottes (1.Kor. 3,16.17; 6,19; 2.Kor. 6,16; 1.Petr. 2,5), den wir hegen und pflegen sollen.   

Unser Autor Klaus M. Pülz aus Guntersblum ist deutsch-israelischer Judenchrist und er leitet das „Institut für Israrels universale Berufung“ und den ZELEM-Verein. Weitere Infos hier: www.zelem.de   


10 Kommentare on “Warum ich die Maskenpflicht unsinnig finde”

  1. Anonymous sagt:

    Coronavirus-Liveticker

    +++ 07:26 Tegnell zweifelt Nutzen von Masken an +++

    Schwedens Chefepidemiologe Anders Tegnell zweifelt am Nutzen von Mund-Nasen-Bedeckungen im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie.

    https://www.n-tv.de/panorama/07-26-Tegnell-zweifelt-Nutzen-von-Masken-an–article21626512.html

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  2. Anonymous sagt:

    Das RKI rät zum Schutz vor einer Ansteckung ganz besonders in Regionen mit Erkrankungsfällen durch das neuartige Coronavirus zu guter Händehygiene, Husten- und Nies-Etikette sowie Abstandhalten zu Erkrankten. Diese Schritte seien aber auch wegen der Grippewelle überall und jederzeit angeraten
    Der Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte e.V. (VDBW) empfiehlt einfache Verhaltensregeln, um das Infektionsrisiko zu minimieren.
    Für den Umgang vor Ort empfiehlt der VDBW grundsätzlich dieselben Verhaltensregeln, die auch bei einer gewöhnlichen Influenza gelten. Das Wichtigste ist die Hygiene: „Das Coronavirus erfordert mehr Hygienebewusstsein in der Bevölkerung – sowohl im öffentlichen als auch im persönlichen Raum“, betont Dr. Wolfgang Panter, Präsident des VDBW. Man sollte oft die Hände waschen und Desinfektionsmittel für den Fall einer Berührung mit infektiösem Material o.ä. bei sich haben. Geschäftspartner könne man treffen, auf das Händeschütteln sollte man aber verzichten.
    In Risikogebieten gilt es große Menschenansammlungen grundsätzlich zu vermeiden, gemeint sei damit auch die Fahrt mit der U-Bahn oder dem Bus, wo Menschen dicht beieinanderstehen. Abgesehen von der Ansteckungsgefahr, wenn jemand hustet oder niest, kann es auch beim reinen Ausatmen zur Übertragung des Erregers durch Tröpfcheninfektion kommen.

    Für die Bevölkerung empfiehlt das Robert Koch-Institut (RKI) das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum (z. B. im öffentlichen Verkehr, beim Einkaufen, beim Betreten oder Durchqueren eines Restaurants). Das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung kann vor der Übertragung von Krankheiten, die vor allen Dingen durch Tröpfchen übertragen werden – zum Beispiel bei lautem Sprechen, Rufen, Singen oder Husten innerhalb von zwei Metern Abstand – schützen. Ziel ist es, die Ausbreitungsgeschwindigkeit von COVID-19 in der Bevölkerung zu reduzieren – das funktioniert allerdings nur, wenn weiterhin Abstand (mind. 1,5 Meter) von anderen Personen, Husten- und Niesregeln und eine gute Händehygiene eingehalten werden.

    Atemschutzmasken haben eigentlich den Zweck, die Mitmenschen davor zu schützen sich anzustecken, wenn der Träger eine Infektion hat.

    https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/covid-19/schutz-vor-ansteckung/

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    • Anonymous sagt:

      Die zweite Corona-Welle rollt bereits – das ist die Einschätzung des Ärzteverbandes Marburger Bund. „Wir befinden uns ja schon in einer zweiten, flachen Anstiegswelle“, sagte die Vorsitzende Susanne Johna.

      Johna mahnt eindringlich, Masken zu tragen
      So lange es keine Arzneimittel zur Behandlung von CIOVID-19 gebe, müsse die Verbreitung des Virus eingedämmt werden. „Das geht nur über die AHA-Formel – Abstand, Hygiene, Alltagsmaske – und lokale Quarantäne.“
      Johna mahnte eindringlich, die Hygieneregeln einzuhalten und Masken zu tragen. Sie verglich die Maske mit der Einführung des Sicherheitsgurtes im Auto, wogegen es damals auch heftigen Widerstand gegeben habe. Heute fühlten sich viele Menschen von einer Mundschutzpflicht bevormundet. Aber das Gegenteil sei der Fall: So wie der Gurt Leben rette, „so rettet auch der Mundschutz Leben“, betonte die Verbandschefin.

      https://www.gmx.net/magazine/news/coronavirus/aerzteverband-marburger-bund-zweite-corona-welle-rollt-kliniken-vorbereitet-34950482

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      • Guten Tag,
        eine vor allem urlaubsbedingte Erhöhung der Zahlen ist noch lange keine „zweite Welle“, zumal die Infiziertenzahlen nach wie vor x-fach unter dem Stand von Anfang März liegen (auch hier in Münster).
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Anstieg der Neuinfektionen bei zweiter Welle schwächer
        “Wir sind jetzt noch näher an einer Häufung von lokalen Ausbrüchen als an einer kontinuierlichen Übertragung in der Gesellschaft”, sagt der Epidemiologe, Prof. Dr. Rafael Mikolajczyk vom Universitätsklinikum Halle (Saale). “Da man davon ausgehen kann, dass die zweite Welle in Deutschland weniger steil anfangen würde als die erste, wird es schwieriger sein, ihren Beginn von kleineren Schwankungen abzugrenzen.”
        Ein Kriterium einer zweiten Corona-Welle ist nach Einschätzung von Mikolajczyk ein kontinuierlicher Anstieg von Fällen, der sich nicht durch lokale Ausbrüche beziehungsweise Einschleppung von Fällen aus dem Ausland erklären lässt. “Wir haben es in der Hand – wenn unsere Kontakte auf vor Corona-Level steigen würden, ist es kaum zu erwarten, dass sich gerade in Deutschland das Virus anders verhält als in den anderen Ländern.”

        Eine zweite Welle sieht man an den Kurven in Australien, Japan, Luxemburg, Kroatien

        https://www.rnd.de/gesundheit/von-australien-bis-deutschland-welche-lander-erleben-zurzeit-eine-zweite-corona-welle-56ZSKNSPEVFZFINTQE2OZTH44Q.html

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  3. David sagt:

    Die Deutschen lieben immer noch den Gehorsam. Damit sie das nicht verlernen, muss er weiter geübt werden. Die Maske ist dabei ein gutes Mittel.
    Das ist wichtig für weitere Maßnahmen wie Impfpflicht, elektronische Identität, Zugangsberechtigungen u. dgl. mehr. Man sieht gleich, wer sich „solidarisch“ verhält oder angezeigt werden muss.
    Es war erschreckend, zu erleben, wie schnell ach so liebe Nachbarn zu Denunzianten wurden.

    Danke für den obigen Artikel.

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  4. ralros sagt:

    Sorry, aber mittlerweile weiß man, daß es sich bei Covid-19 nicht nur um eine respiratorische, bzw. „Lungenerkrankung“ handelt, sondern das Virus in der Lage ist viele Organe anzugreifen.
    Die guten Infektionszahlen, haben wir auch dem Maskentragen zu verdanken…und gerade durch singen können Aerosole sich gut verbreiten.
    Bolsonaro, der vehement gegen Masken ist, hat es jetzt auch erwischt…

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    • Guten Tag,
      schon einige Wochen vor der Maskenpflicht war die Infiziertenrate gesunken (Abstand halten war vorher eingeführt worden) – und seit der Maskenpflicht hat sich am weiteren Infektionsgeschehen nichts wesentliches geändert.
      Zwar beeinträchtigt das Virus nicht allein die Lunge, aber diese bei einem schweren Verlauf – der selten vorkommt – in erster Linie.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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