Palmer kritisiert „Sonderrechte“ für Queere

Tübingens grüner Oberbürgermeister Boris Palmer  hat sich gegen den Vorwurf gewehrt, er sei „transphob“. Er hatte seinen Parteikollegen, der heute als Frau unter dem Namen Maike Pfuderer lebt, mit seinem abgelegten Vornamen Reinhard angesprochen.

Begehe man in dieser „Verbotswelt“ nur den kleinsten Fehler, drohe einem die „moralische Verdammnis“. Das zerstöre die liberale Demokratie, mahnte Palmer auf Facebook.

Pfuderer habe ihn über Jahre hinweg beleidigt und diffamiert, ergänzte der Grünen-Politiker. Er sei als Rassist bezeichnet und seine Ansichten mit Kot verglichen worden. Zudem habe der Parteikollege ihm unterstellt, asozial und moralisch verrottet zu sein.

Da Pfuderer durch seine Transsexualität aber einer Minderheit angehöre, sei sein Verhalten in den sozialen Medien nie dafür kritisiert worden. „Der Hetero hat eine Sonderpflicht, etwas zu dulden, das umgekehrt niemals erlaubt wäre. Für Queere besteht ein Sonderrecht auf Schutz vor jeder vermeintlichen Kränkung“, schrieb Palmer.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/palmer-warnt-vor-zerstoerung-der-liberalen-demokratie/


15 Kommentare on “Palmer kritisiert „Sonderrechte“ für Queere”

  1. Alexander Tibor aus H. sagt:

    Pfuderer ist eine Frau- von Dame hat ja niemand etwas gesagt. Das könnte vielleicht die früheren niveaulosen
    Anfeindungen gegen Palmer erklären. Man kann das vorherige Verhalten von Frau Pfuderer nicht „schönschminken“ nicht mit Maskara, nicht mit Lippgloss, nicht mit Puderdose, nicht mit Henna. Anstand ist nämlich keine Frage des Geschlechts.

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  2. Martha Kriegel sagt:

    Was ist denn da in Stuttgart los? Stutenbissigkeit in Stuttgart? Wie haben wir immer im Kindergarten gesungen: „Frau zu sein bedarf es wenig“.
    Pfuderer geht mit Beispiel voran.

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    • Saarstraße Kandel sagt:

      Der Liedtext ist falsch zitiert, richtig müßte es heißen: „Froh zu sein, bedarf es wenig, und wer froh ist; ist ein König“. Ein Kanon ist das. Sicher haben Sie das aus der Erinnerung verwechselt.

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  3. Peter Kiefer sagt:

    Jedes Wesen, das sich selbst hasst, ist bedauernswert, aber das beinhaltet noch lange nicht das Recht, den Selbsthass auf andere – vor allem erfolgreichere – zu projizieren…
    Rückhalt gibt es höchstens noch in der Partei, die sowieso die höchste Konzentration an Psychopathen aufweist – denn Suizid ist ja keine Alternative!
    Wesen, die sich in ihrer eigenen Haut nicht wohlfühlen, sind selbst für Psychiater ein Problem, mancher ist dabei schon an die Grenzen seiner ‚Kunst‘ gekommen.
    Ganz anders verhält sich die Sache mit Boris Palmer; er ist weder pädophil, noch hat er einen Dachschaden, warum ist er also immer noch bei den Grünen?

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  4. rolfw sagt:

    Es hat den Anschein, dass Queerleute, gleich welcher Fasson unter Artenschutz stehen. Tatsächlich gehören sie zu den linksradikalen, die jede Andere Meinung als Hass verstehen. Diese Leute tun mir allenfalls leid. Palmer ist definitiv in der falschen Partei. Er sollte zur AFD wechseln.

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  5. Holger Jahndel sagt:

    Asozial und moralisch verrottet ist ja wohl eher sein Parteikollege. Der hat sich anständig und vernünftig zu benehmen und zu verhalten. Wie jeder andere erwachsene psychisch gesunde und vernünftige und reife Mensch auch. So ein Verhalten und Benehmen wie das seine ist natürlich rational betrachtet inaktzeptabel. Und die ganze aufdringliche Gender Ideologie und bevormundende anmaßende heuchlerische Political Correctness und Medien-Zensur ebenfalls.
    Es gibt bei uns keinerlei Sonderrechte und Ausnahme-Regelungen für irgendwelche nicht der natürlichen gesunden rationalen Norm entsprechende Minderheiten. Die Gesetze gelten für alle gleich.

    Gabriele Kuby, Soziologin, Gender Ideologie und Gender Mainstreaming und Zwangs-und Frühsexualisierung von Kindern durch den Sexualkundeunterricht bis hin zur Pädophilie usw.

    http://www.gabriele-kuby.de

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  6. juetz sagt:

    .. ja, und diese Queeren geniessen ihre Sonderrechte selbstverständlich.
    Mir tun sie leid auf ganzer Linie. Und viele sind sicherlich wirklich durch viel Schweres gegangen, ich möchte diese inneren Konflikte nicht haben ..
    Dennoch sind sie deshalb nicht mehr wert als andere.
    Ich empfehle: N.R Pearcey, Liebe dienen Körper.
    https://www.cbuch.de/pearcey-liebe-deinen-koerper.html

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    • juetz sagt:

      .. da ist ein Satz gestrichen. Warum?
      Sie sind vor Gott ein Gräuel. Ich dachte, das hier ist ein christliches Forum?
      Sie gehen verloren, und das müssen wir deutlich machen.

      Also wieder ein Forum, das Zensur übt. Prima.
      Facebook und Youtube lassen grüßen .. beklage sich noch einer …

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      • Guten Tag,
        gerade weil wir ein christliches Forum sind, wissen wir auch, daß Christus zwischen Person und Sache unterschieden hat (siehe Ehebrecherin): Er haßte die Sünde, aber nicht den Sünder. – Sie aber hatten pauschal die Queeren (und damit auch jene, die sexuell enthaltsam leben – oder kann es die etwa nicht geben?!) als „vor Gott ein Greuel“ bezeichnet. Damit haben Sie erstens nicht unterschieden zwischen Person und Sache – und zweitens alle Queer-Geneigten in einen Topf geworfen.
        Zweitens nehmen Sie zur Kenntnis, daß ich als Redaktionsleiterin und Betreiberin für jeden Kommentar verantwortlich in (im Unterschied zu Ihnen sind mein Name und meine Anschrift laut Impressum bekannt) – und sowohl rechtlich wie presserechtlich für alles hafte.
        Folglich habe ich aber gewiß das Recht, ja bisweilen die Pflicht (moralisch und rechtlich), Kommentare zu kürzen – und ggf. auch zu streichen. Bei Ihnen habe ich minimal gekürzt und schon wird „Zensur“ gerufen.
        Das soll also heißen, ich kann mir die Arbeit, täglich oft hunderte (!) von Kommentaren zu lesen, auch sparen – und einfach alles ungelesen freischalten?
        Das wäre schlicht verantwortungslos, würde mir aber massenhaft Zeit einsparen.
        Wenn Ihnen diese Regelung hier, die so läuft wie in jeder seriösen Redaktion, nicht paßt, dann suchen Sie sich ein anderes Forum oder machen einen eigenen Blog auf und tragen VERANTWORTUNG dafür, statt nur herumzumeckern.
        Freundlichen Gruß!
        Felzitas Küble

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  7. Adolf Breitmeier sagt:

    Eins erscheint mir merkwürdig Da läßt sich jemand vom Mann zur Frau operieren und ist dann lesbisch, war sie das als er vorher nicht???

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  8. Hofströssler sagt:

    Also ich finde, aus einem ärgerlichen Einzelfall sollte man das nicht direkt als generellen Fall bezeichnen. Vielleicht bahnt sich da aber was an. Bisher konnte man gegenüber anderen beleidigend und unverschämt sein, um bei Gegenwehr dann selbst die beleidigte Frau in der Gesellschaft zu spielen „Nur weil ich eine Frau bin, das ist frauenfeindlich!“ Oder: „Das ist ausländerfeindlich, das ist rassistisch“.
    Der Transgendermann verhält sich nur, wie sich viele Feministinnen seit Jahrzehnten verhalten: Beleidigen, Unterstellen und auf die erfolgte Gegenreaktion die beleidigte und gesellschaftserniedrigte Frau spielen. Und die Gesellschaft spielt mit. Somit eigentlich nichts Neues. Schade, dass Herr Palmer in der Vergangenheit seinen Kollegen nicht wegen Beleidigung angezeigt hat, sowas sollte man gleich machen, wenn sich jemand so unverschämt aufführt.

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    • Holger Jahndel sagt:

      @Hofströssler:
      Sie haben es vollkommen richtig ausgedrückt und erkannt. Die hinterhältige Mitleidstour und Opfer-Nummer funktioniert leider wegen der „Political Correctness“ und Medien-Zensur auch heute noch vielfach. Da wird dann die scheinbare Opferrolle eingenommen und einen auf verfolgte Minderheit gemacht. Leider fallen ja gerade viele wohlmeinende und auch hilfsbereite und naive und idealistische Zeitgenossen häufig darauf herein.
      Auch und gerade der Islam und die politischen Islamisten sind mit diesem hinterhältigen Trick sehr erfolgreich.
      Der Staat verlässt sich gerade auch im Altenpflege-Bereich auf die Ehrenamtlichen und nutzt gerade auch die Ehrenamtlichen total aus für seine irrationale und volkswirtschaftlich gesehen eigentlich längst widerlegte Sparpolitik bzw. deflatorische Austeritätspolitik, welche nur die Binnenwirtschaft und Binnnenkonjunktur abwürgt.
      Es ist volkswirtschaftlich gesehen eigentlich längst akademisch belegt und nachgewiesen, dass man stattdessen vielmehr investieren müßte, damit die Wirtschaft und die Konjunktur wieder in Gang kommen usw.

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