Das prophetische Wort im Alten Bund ist wie ein Licht in der Finsternis

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 2 Petr 1,16-19:

Wir sind nicht irgendwelchen klug ausgedachten Geschichten gefolgt, als wir euch die machtvolle Ankunft Jesu Christi, unseres HERRN, verkündeten, sondern wir waren Augenzeugen seiner Macht und Größe.
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ER hat von Gott-Vater Ehre und Herrlichkeit empfangen; denn ER hörte die Stimme der erhabenen Herrlichkeit, die zu ihm sprach: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe.
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Diese Stimme, die vom Himmel kam, haben wir gehört, als wir mit ihm auf dem heiligen Berg waren.
Dadurch ist das Wort der Propheten für uns noch sicherer geworden  –  und ihr tut gut daran, es zu beachten; denn es ist ein Licht, das an einem finsteren Ort scheint, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in eurem Herzen.
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5 Kommentare on “Das prophetische Wort im Alten Bund ist wie ein Licht in der Finsternis”

  1. Holger Jahndel sagt:

    „Die Grundsatzfrage: Welchen Gott wollen wir?“
    vor 8 Stunden in Spirituelles, 7 Lesermeinungen

    Im Streit nach Vatikan-Instruktion zur Pfarrgemeinde stehen sich nicht nur „zwei verschiedene Auffassungen von Kirche gegenüber, sondern zwei diametral entgegengesetzte Gottesbilder, die aufeinander prallen.“ Spiritueller Impuls von Stefan Fleischer

    https://www.kath.net/news/72375

    https://www.kath.net/

    Christuswege

    http://www.christuswege.net

    http://www.berndsenf.de

    Himmelsboten

    http://www.himmelsboten.de

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  2. Holger Jahndel sagt:

    „Die Grundsatzfrage: Welchen Gott wollen wir?“
    vor 8 Stunden in Spirituelles, 7 Lesermeinungen

    Im Streit nach Vatikan-Instruktion zur Pfarrgemeinde stehen sich nicht nur „zwei verschiedene Auffassungen von Kirche gegenüber, sondern zwei diametral entgegengesetzte Gottesbilder, die aufeinander prallen.“ Spiritueller Impuls von Stefan Fleischer

    https://www.kath.net/news/72375

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Christuswege – siehe auch Judith Reisman und James DeMeo aus den USA das internationale Schiller-Institut und den Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger mit seinem Weblog „Philosophia Perennis“

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  4. Cornelia Vogt sagt:

    In den Tagen,als Noah Gott nicht vernahm,während sie auf der Arche umherschipperten…..ER WAR DENNOCH DA.
    Die Propheten gibt es auch in dieser Zeit.
    Doch Gottferne kann nicht sehen,geschweigedenn erkennen.

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