Gender-Bildungspläne: Grüne Politikerin will sexuelles „Coming out“ der Lehrer

Der grünen Landtagsabgeordneten Brigitte Lösch reicht es nicht, daß die Landesbildungspläne die Lehre zur sogenannten sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt vorsehen. Deshalb fordert sie, daß Lehrer im Unterricht sich zu ihrer eigenen sexuellen Orientierung äußern.

In allen Bundesländern ist das Thema Genderidentität und die sogenannte geschlechtliche Vielfalt Teil des Bildungsplans. In Hamburg gehört das Bekenntnis, Menschen »unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung« zu akzeptieren, sogar zu den Mindestanforderungen für den ersten Schulabschluss.

In Baden-Württemberg, dem Heimatland der Grünen Brigitte Lösch und gleichzeitig das Experimentierfeld grüner Verbots- und Gleichstellungsfantasien, ist die queere Bildung freilich am weitesten gediehen. Dort wacht über den Bildungsplan eine »Leitperspektive«, die die Schulen auf die »Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt« verpflichtet…

Der von oben befohlene Klimawandel zur Regenbogengesellschaft geht der Landtagsabgeordneten Brigitte Lösch trotzdem noch nicht weit genug.

In ihrem Aufklärungsfuror hat die Grüne, die bis 2016 den Posten der Vizepräsidentin des Landtags bekleidete und sich zusätzlich als Sprecherin für Kinder und Jugend für »LSBTTTIQ Belange« einbrachte, offenbar nicht mit dem passiven Widerstand der Lehrer gerechnet. Denn viele Lehrer empfinden das von der Regierung verordnete tabufreie Sprechen über schwul-lesbische Lebensweisen und – weiterführend – damit einhergehende sexuelle Praktiken einfach nur als lästig und peinlich.

Ein weiteres aussagekräftiges Beispiel für den passiven Widerstand gegen die Gender-Sexualisierungsorgie der Grünen ist die Kurstadt Baden-Baden:

Ein Theaterstück um ein schwules Känguruh sollte die Einführung des Vielfalts-Bildungsplans 2016/17 unterstützend propagieren. Doch man hoffte vergeblich auf die Buslandungen von Schulkindern. Am Ende wollte sich keiner den als Theaterpädagogik getarnten erhobenen Zeigefinger der LGBT-Lobby antun. Die Ränge blieben leer, das Stück musste eingestellt werden.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.familien-schutz.de/2020/07/30/homosexuelle-lebensweisen-im-unterricht-lehrer-sollen-ihre-sexuelle-orientierung-zum-thema-machen/


20 Kommentare on “Gender-Bildungspläne: Grüne Politikerin will sexuelles „Coming out“ der Lehrer”

  1. Katholisch Leben! Kritik der Zwangssexualisierung von Kindern schon im Sexualkundeunterricht in der Schule und an der Gender Ideologie mit Gender Mainstreaming

    Katholisch Leben!
    Private German Catholic Apologetics Homepage

    http://www.katholisch-leben.org/homosexualitaet1.htm

    http://www.katholisch-leben.org

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  2. Eva Hermann

    https://www.eva-herman.net/

    GESELLSCHAFT
    Kanada: Besorgte Mutter fordert ein Ende der Gender-Ideologie an Schulen

    https://www.epochtimes.de/wissen/gesellschaft

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  3. Philosoph Markus Gabriel über Moral heute
    „Das Böse nimmt spürbar zu“
    Propaganda, Ideologie, Fake News und Halbwahrheiten verdeckten heute, was der Mensch tun oder unterlassen soll, diagnostiziert der Philosoph Markus Gabriel. Es seien dunkle Zeiten. Dabei könne nur die Moral uns vor dem Abgrund retten.

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/philosoph-markus-gabriel-ueber-moral-heute-das-boese-nimmt.1008.de.html?dram:article_id=481728

    Ein Schwarzer Mann zeigt seinen von Peitschenhieben vernarbten Rücken. (Getty Images / Gado / Smith Collection)

    Rechtfertigung von Sklaverei und Gewalt
    Die dunkle Seite der Philosophie
    Aristoteles war Sklavenhalter. Thomas Hobbes hielt Aktien am Kolonialismus. Heidegger bekannte sich zu Hitler. Doch die Philosophie war lange blind für ihre eigene Verstrickung in Gewalt, sagt die Kulturwissenschaftlerin Iris Därmann.

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/rechtfertigung-von-sklaverei-und-gewalt-die-dunkle-seite.2162.de.html?dram:article_id=481603

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  4. Universitäten und Politische Korrektheit
    Ideologie tötet Wissenschaft
    Eine Wissenschaft, die auf freier Rede beruht, auf dem Austausch von Argumenten, hat immer weniger Verteidiger. Doch wer sich dem Fundament aller Wissenschaft entzieht, der binären Formel von richtig und falsch, betreibt nicht Forschung, sondern bekämpft sie. Ein Kommentar von Nicolaus Fest. mehr »

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/ideologie-toetet-wissenschaft/

    In der Philosophie ist die Postmoderne längst Schnee von gestern
    24. Januar 2016 Reinhard Jellen
    Kurt Bayertz über Berührungspunkte und Trennendes

    https://www.heise.de/tp/features/In-der-Philosophie-ist-die-Postmoderne-laengst-Schnee-von-gestern-3377899.html

    11. Aug. 2017 – Artikel:
    Der Kaiser ist nackt​
    Selbst Google kann Professor Jordan Peterson
    nicht mundtot machen

    https://www.die-tagespost.de/feuilleton/Der-Kaiser-ist-nackt;art310,180874

    Philosophia perennis

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  5. Holger Jahndel sagt:

    Gabriele Kuby, Soziologin, Gender Ideologie und Gender Mainstreaming mit der Zwangs- und Frühsexualisierung von Kindern usw.

    http://www.gabriele-kuby.de

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  6. Holger Jahndel sagt:

    Justizministerin Lambrecht lehnt Strafverschärfung bei Kinderpornografie ab!
    Für die Bundesministerin Christine Lambrecht (SPD) soll Kindesmissbrauch weiter als “Vergehen” gelten. Damit tritt sie offen den Forderungen von Kinderschutz-Organisationen entgegen, die klar sagen: “Auch einfacher Missbrauch ist ein Verbrechen!” Unterstützung erhalten sie dabei auch von den Justizministern mehrerer Bundesländer – wobei man leider nicht sicher sein kann, ob dabei eher taktisches Verhalten dahinter steht.

    Zu lange hat sich in diesem Bereich nichts getan. Nach jedem neuen Fall gab es die Forderungen nach Strafverschärfung, passiert ist nichts.

    Julia von Weiler, Vorsitzende von Innocence in Danger e.V. gegenüber BILD: “Politiker müssen endlich verstehen, dass sexueller Missbrauch an Kindern kein kurzfristiges Wahlkampfthema ist, sondern eine Langzeit-Aufgabe: Richter an Familiengerichten müssen sich zu Themen wie sexueller Gewalt und Täterstrategien fortbilden.”

    Und weiter: “Sexuelle Gewalt muss ein Pflichtbaustein im Studium der sozialen Arbeit werden. Und: Einfacher sexueller Missbrauch muss genauso hart bestraft werden wie schwerer sexueller Missbrauch. Auch einfacher Missbrauch ist ein Verbrechen – und kein Vergehen!”

    Natürlich muss dabei Sorgfalt walten. Falsch verstandene Kinderzeichnungen hatten ab 1994 zu dem Mammutverfahren von Worms geführt, in dem zahlreiche zu Unrecht beschuldigte Personen angeklagt und letztlich freigesprochen werden mussten.

    Es kann aber auch nicht sein, das selbst Wiederholungstäter wie im aktuellen Fall in Münster immer wieder mit Bagatellstrafen davonkommen, weil Missbrauch nur als Vergehen und nicht als Verbrechen eingestuft wird.

    Übrigens: Wenn es um den “Kampf gegen Rechts” geht, können Christine Lambrecht die Strafen nicht hart genug ausfallen. Erst im März begrüßte sie die Einrichtung eines Kabinettsausschusses zur Bekämpfung von Rechtsextremismus mit Begeisterung. Die “Bekämpfung des Rechtsextremismus und Rassismus in unserem Land” sei nun “dauerhaft auf der höchsten politischen Ebene” angesiedelt.

    Derzeit gibt es wieder zahlreiche Appelle von Politikern an die Justiz, den Strafrahmen bei Kindesmissbrauch auszuschöpfen. Auch ohne Gesetzesänderungen könnten so wenigstens Wiederholungstäter rechtzeitig aus dem Verkehr gezogen werden. Nach bisherigen Erfahrungen ist damit aber nicht zu rechnen, nicht zuletzt deshalb, weil die Gerichte überlastet sind. (sp)

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  7. Holger Jahndel sagt:

    „Bund Katholischer Ärzte“ (BKA) Deutschland

    https://www.bkae.org/

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  8. Holger Jahndel sagt:

    Siehe auch zur Ideologie des Feminismus und Genderismus und Gender Ideologie und Gender Mainstreaming mit der Zwangs- und Frühsexualisierung von Kindern – siehe auch die Websites von Eva Hermann und Christa Meves und der Soziologin Gabriele Kuby und von David Berger als Theologen und Journalisten und Philosophen und von Judith Reisman und James DeMeo aus den USA und Klagemauer.TV aus der SChweiz und den „Bund Katholischer Ärzte“ (BKA) Deutschland und Birgit Kelle und Esther Vilar und Kerstin Steinbach und die Kopp News usw.

    https://www.epochtimes.de/

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  9. J.WalfischSchnucki sagt:

    DAS Kind.
    DIE Frau / Mutter.
    DER Mann / Vater.

    DAS Kind = ungeschlechtliches Pronomen = richtiger Sprachgeist als Vorbild für uns Menschen.

    Auch die GlaubensFreiheit kann keinen Lehrer zwingen, seine sexuelle Orientierung zu outen.

    Das Leben aus Erfahrung passiert mit 34 Jahren. Lehrer und Lehrerinnen erleben das auch als wirkliches bis echtes „eigenes“ Selbstbewusstsein. Ich hoffe, jedem ist klar, wie wichtig solches für einen Lehrer vor der Klasse mit den Schülern ist.
    Das obige „Gesetz“ berücksichtigt nicht die menschliche Entwicklung des Lehrers.

    Der russische Philosoph Solovjev sagte einmal, dass die Menschen keine Liebe, sondern einen gemeinsamen Egoismus betreiben.
    Eine vielfältige Entwicklungstatsache des letzten und vorletzten Jahrhunderts.

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    • J.WalfischSchnucki sagt:

      Ich habe erlebt, wie Jugendliche durch all die Medien und das Gerede „unter Druck“ bis „unter Sog“ stehen – eindeutig verfrüht. Und die ich erlebte, die waren da 16, 17 und dann 18 Jahre alt. Die einzige Lehrerin, die dieses Thema anheizte, war dort unsere PsychologieLehrerin.

      Was passiert mit der sogenannten Autorität des Lehrers, wenn er nicht „in“ ist? vor den Schülern?

      Mir gefiel im letzten Jahr irgendwo ein Artikel, wo ein 25-jähriges Mädchen keine sexuelle Beziehung haben wollte. Das fand ich notwendig – als Thema, wegen diesem gesellschaftlichen-medialen KollektivDruck. DA konnte ich mir eine Verbesserung der eigenen Orientierung und „Entscheidung“ vorstellen.

      Denkt an Schneewitchen. 8000 Jahre Mode-tode, wenn das Alter dieses Märchens stimmen sollte. Ewige Wahrheiten. Schneewitchen als Hoffnung im Leben.
      Das Leben braucht die böse Königin, als unser AlltagsBewusstsein oder die Fesseln der Gewohnheiten.
      Auch wenn sie sich zu Tode tanzt > spricht sie einen Fluch aus > und bleibt so im Hintergrund gegenwärtig.

      KOMM MIT! …und gebt immer schön acht

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  10. Adolf breitmeier sagt:

    Wir scheinen in einem Irrenhaus zu leben. Ich stelle mir vor, ich hätte vor Kindern erzählen sollen, auf welche Art meine Frau und ich uns unsere Liebe zeigen. Das wäre einfach nicht gegangen. Die Einstellung dieser Frau muss von Grund auf ,,versaut“ sein, das ist ein Terminus der Gossensprache, trifft aber wohl den Nagel auf den Kopf. Ich will die Frau nicht beleidigen, sondern nur meine Meinung über ihr Verhalten und über ihre Ansichten ausdrücken. Sie sollte sich mal Polizeibilder von vergewaltigten Kindern ansehen, damm kommt sie vielleicht zur Vernunft (sofern das bei eine solch grünen Gesinnung möglich ist). Ich bin einfach maßlos zornig!

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  11. killema sagt:

    Sollten die Grünen den Kanzler stellen, wissen wir heute schon, was auf uns zukommt. Sexuelle Aufklärung in der Kita. Lehrerin und Lehrer führen in der Klasse als Studienobjekte den Geschlechtsakt in allen Akten durch. Ja, unsere Kinder müssen was Lernen. Dass die Grünen eine Sexuell versiffte Partei sind, beweisen sie jeden Tag. Die Welt schrieb,>Die grünen wie ein Honigtopf für Päderasten> Das sagt doch alles..

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    • Holger Jahndel sagt:

      Justizministerin Lambrecht lehnt Strafverschärfung bei Kinderpornografie ab!
      Für die Bundesministerin Christine Lambrecht (SPD) soll Kindesmissbrauch weiter als “Vergehen” gelten. Damit tritt sie offen den Forderungen von Kinderschutz-Organisationen entgegen, die klar sagen: “Auch einfacher Missbrauch ist ein Verbrechen!” Unterstützung erhalten sie dabei auch von den Justizministern mehrerer Bundesländer – wobei man leider nicht sicher sein kann, ob dabei eher taktisches Verhalten dahinter steht.

      Zu lange hat sich in diesem Bereich nichts getan. Nach jedem neuen Fall gab es die Forderungen nach Strafverschärfung, passiert ist nichts.

      Julia von Weiler, Vorsitzende von Innocence in Danger e.V. gegenüber BILD: “Politiker müssen endlich verstehen, dass sexueller Missbrauch an Kindern kein kurzfristiges Wahlkampfthema ist, sondern eine Langzeit-Aufgabe: Richter an Familiengerichten müssen sich zu Themen wie sexueller Gewalt und Täterstrategien fortbilden.”

      Und weiter: “Sexuelle Gewalt muss ein Pflichtbaustein im Studium der sozialen Arbeit werden. Und: Einfacher sexueller Missbrauch muss genauso hart bestraft werden wie schwerer sexueller Missbrauch. Auch einfacher Missbrauch ist ein Verbrechen – und kein Vergehen!”

      Natürlich muss dabei Sorgfalt walten. Falsch verstandene Kinderzeichnungen hatten ab 1994 zu dem Mammutverfahren von Worms geführt, in dem zahlreiche zu Unrecht beschuldigte Personen angeklagt und letztlich freigesprochen werden mussten.

      Es kann aber auch nicht sein, das selbst Wiederholungstäter wie im aktuellen Fall in Münster immer wieder mit Bagatellstrafen davonkommen, weil Missbrauch nur als Vergehen und nicht als Verbrechen eingestuft wird.

      Übrigens: Wenn es um den “Kampf gegen Rechts” geht, können Christine Lambrecht die Strafen nicht hart genug ausfallen. Erst im März begrüßte sie die Einrichtung eines Kabinettsausschusses zur Bekämpfung von Rechtsextremismus mit Begeisterung. Die “Bekämpfung des Rechtsextremismus und Rassismus in unserem Land” sei nun “dauerhaft auf der höchsten politischen Ebene” angesiedelt.

      Derzeit gibt es wieder zahlreiche Appelle von Politikern an die Justiz, den Strafrahmen bei Kindesmissbrauch auszuschöpfen. Auch ohne Gesetzesänderungen könnten so wenigstens Wiederholungstäter rechtzeitig aus dem Verkehr gezogen werden. Nach bisherigen Erfahrungen ist damit aber nicht zu rechnen, nicht zuletzt deshalb, weil die Gerichte überlastet sind. (sp)

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