Islamisches Patriarchat: „Flüchtlinge“ aus Syrien hielten Frau als Sklavin

Am Tag der Urteilverkündung kam Katbeh A. nicht mehr ins Gericht. Die 19-jährige Frau hat über Monate die Hölle auf Erden erlebt und drei Verhandlungstage darüber berichten müssen.

In den Monaten ihres persönlichen Alptraums war sie von Ahmad E., einem 48-jährigen syrischen Migranten, von Syrien nach Deutschland gebracht, anschließend an seinen Sohn Khaled E. (22) übergeben und von diesem als persönliche Sklavin gehalten worden.

Ein islamisches Patriarchat mitten in Deutschland. Zuerst berichtet hatte darüber die Onlineplattform „Onetz“ und die BILD. Die vorgetragenen Vorwürfe und Details zur Gräueltat der „Flüchtlinge“ klangen dabei wie in einem Horrorfilm.

Mehrmals soll die Frau vergewaltigt und schwer erniedrigt worden sein. Als sie dann einen Sohn gebar, brachte das Vater-Sohn-Gespann A. in ein Flüchtlingslager in die Türkei und wollte sie so von der Bildfläche verschwinden lassen. Doch die junge Frau wehrte sich.

Am gestrigen Montag sind die Menschenquäler dann wegen Vergewaltigung, gefährlicher Körperverletzung, Entziehung Minderjähriger, Nötigung und dem Einschleusen von Ausländern vom Landgericht Weiden in der Pfalz zu geringen Freiheitsstrafen verurteilt wurden. Der Haupttäter Khaled E. wurde sogar nur nach Jugendstrafrecht verurteilt.

Das Martyrium von Katbeh A. begann, als sie der 48-jährige Ahmad E. in Syrien für die Zwangsheirat mit seinem Sohn auswählte. Über die Türkei, Griechenland und den Balkan wurde die Frau illegal nach Deutschland geschleust und in den Landkreis Neustadt an der Weinstraße gebracht, wo sie auf ihren auserwählten Ehemann traf.

Dieser sparte nicht mit körperlichen Attacken und sexuellen Übergreifen, da die Frau nicht seinen patriarchalischen Vorstellungen entsprach. Unter anderem schlug Khaled E. mit einem Kleiderbügel und einem Gürtel zu und zwang seine Ehefrau, ihm nach Auseinandersetzungen die Füße zu küssen. Hinzu vergewaltigte er seine Zwangs-Ehefrau mindestens viermal.

Birgit Hofmann, die Anwältin der Geschädigten, fasste zusammen, dass der Hauptangeklagte ein gestörtes Verhältnis zur Gleichberechtigung von Mann und Frau hat.  Er trat das Recht der Frau regelmäßig mit Füßen und hat niemals über ein angemessenes Verhalten in seinem Aufenthaltsland Deutschland nachgedacht.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.sebastian-muenzenmaier.de/in-deutschland-syrische-fluechtlinge-hielten-frau-als-sklavin


8 Kommentare on “Islamisches Patriarchat: „Flüchtlinge“ aus Syrien hielten Frau als Sklavin”

  1. wolfsattacke sagt:

    und genau solche Leute, die Frauen als Sklaven halten, haben hier in unserer Gesellschaft absolut nichts verloren!

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  2. Siehe auch die sogenannte „Schutzsteuer“ als Zwangsabgabe, die die unterworfenen Andersgläubigen an die Muslime bzw. Moslems zahlen müssen. Siehe auch die Frauen-Schläger-Sure im Koran zu Gewalt gegen Frauen (im Neuen Testament der Bibel steht hingegen, dass der Mann seine Frau nicht schlagen und gut behandeln soll) und das islamische Sharia-Recht. Siehe auch die Kinder- und Verwandten-Ehe und Thilo Sarrazin und Udo Ulfkotte dazu. Auch die Kindergärtinerinnen gerade auch in den nicht-konfessionellen nicht-kirchlichen Kindergärten sagen, dass die Kinder aus den Migranten-Familien bereits im Kindergartenalter als Kleinkinder schon ultra brutal sind. Die kommen aus dieser ultra-brutalen orientalischen Macho-Kultur. Ohne die Sharia drehen die total aber und können sich nicht mehr benehmen. Und werden dann oft zu verwestlichten Ghettho-Gangstern. In Berlin schlucken die Kassiererinnen in den Supermärkten schon Beruhigungstabletten, weil sie Angst vor den ständigen Überfällen von arabischen Jugendgangs bzw. Jugendbanden haben. Siehe auch die „geselbstmordete“ Jugendrichterin Kristen Heisig. Außerdem will die Rot-Rot-Grüne Koalition in Berlin allen Ernstes auch Sharia-Zonen der Islamisten als No-Go-Areas in der Hauptstadt tolerieren. So weit sind wir schon gekommen“ Schleichend wird Sharia-Recht durchgesetzt! Auch in vielerlei anderer Hinsicht in dieser Republik, so darf man in den Schulen in Baden-Würtemberg nicht mehr, wie es auch bisher üblich war, mit „Grüss Gott!“ grüssen. Das ist eben der Fluch der dogmatischen „Political Correctness“ als Ideologie.

    Der Prophet Mohammed war ein Raubmörder und Pädophiler und Analphabet. Ein Irrer.

    JIhad Watch by Robert Spencer, BLOG zu Islam und Islamismus und Islamisten

    http://www.jihadwatch.org Siehe auch die Artikel des internationalen Gatestone-Institutes und den Weblog „Philosophia Perennis“ des Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger und auch Jaya Gopals Buch „Gabriels Einflüsterungen“ und James DeMeo aus den USA.

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  3. killema sagt:

    Ja, unsere Gerichte haben schon den Flattermann. Gewisse Richter wollen sich das mit den Islam nicht Verderben. Sie wissen genau, dass die auf die Familie keine Rücksicht nehmen. Sie richten sich darauf ein.

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    • Lars Lonte sagt:

      In der Tat kriegen viele Clanchefs krimineller orientalischer Familien-Clans nur Bewährungsstrafen. Weil auch die Richter genau wissen, die wissen, wo die Richter wohnen. Und kommen dann eventuell auch zu denen nach Hause und bedrohen diese massivst.
      So weit ist es mit unserem laschen Rechtsstaat und dem nicht angewandten Grundgesetz und Strafrecht und den ewigen Bewährungsstrafen auch für Pädophile schon gekommen.
      Siehe auch Udo Ulfkotte und Thilo Sarrazin und die „geselbstmordete“ Jugendrichterin Kirsten Heisig dazu. Und deswegen war die AFD wohl auch tatsächlich notwendig. Im Grunde wären damals schon die vom Establishment sabotierten Republikaner notwendig gewesen.
      Ich selbst bin Mitglied der Ökologisch Demokratischen Partei ÖDP! http://www.oedp.de

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  4. Holger Jahndel sagt:

    JIhad Watch by Robert Spencer, BLOG zu Islam und Islamismus und Islamisten usw.

    http://www.jihadwatch.org siehe auch die Artikel des internationalen Gatestone-Institutes.

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