Maske kann „Virenschleuder“ bei Hitze sein

Angesichts der derzeitigen Hitzephase rät der AfD-Bundestagsabgeordnete Professor Dr. med. Axel Gehrke zu besonderen Vorsichtsmaßnahmen beim Tragen von Gesichtsmasken: 

„Hautpartikel, feuchtwarme Ausatemluft und Schweiß bilden in Gesichtsmasken bei längerem Gebrauch sogenannte Feuchtbiotope, die an besonders warmen Tagen ideal sind für explosionsartige Vermehrung von Bakterien und Viren, die wir dann wieder einatmen. Das verstärkt sich noch durch Sprechen, Husten oder Niesen in die Maske.

Auch normalerweise ungefährliche Keime können in hoher Last Erkrankungen auslösen, insbesondere bei immungeschwächten Patienten.

Laut RKI können sich z.B. Legionellen auch in Feuchtbiotopen entwickeln. Nicht ausgeschlossen, dass wir nach Duschen oder Schwimmen solche Keime auf der Haut haben, untersucht wurde das meines Wissens bisher noch nicht.

Deswegen gilt nach wie vor: Billigmasken nach jedem Gebrauch entsorgen oder Stoffmasken waschen, bügeln, in den Backofen oder Mikrowelle (Empfehlung von Frau Merkel), besser jedoch grundsätzlich bei mindestens 60 Grad waschen.

Noch wichtiger ist es, beim Abnehmen der Maske darauf zu achten, dass der ganze hochbakterielle Sud nicht auf die Hände kommt und über diese in die Nase, auf Schleimhäute oder gar offene Wunden. Dann wären Infektionen mit bis hin zu multiresistenten Keimen Tür und Tor geöffnet.“


3 Kommentare on “Maske kann „Virenschleuder“ bei Hitze sein”

  1. Stefan Kunz sagt:

    Am besten drauf verzichten. Wird aber wegen Frischluftzufuhr des Gehirns nicht gerne gesehen!

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    • dorrotee sagt:

      Und die Kinder ab der 5. Klasse müssen die Masken nun den halben Tag teils sogar bis 16 Uhr auf das Gesicht ziehen.

      Vor den Sommerferien durften die Kinder die Masken im Unterricht und in der Pause absetzen. Das führte doch auch nicht zu einer Infektionswelle.

      EIgentlich sollen sich die Kinder in den Frühjahr und Sommermonaten die Abwehrkräfte holen, die sie für die Wintermonate brauchen. Dazu gehört unbedingt Sauerstoff für die Lunge und frische Luft von draussen.

      Je besser die Abwehrkräfte sind, umso leichter auch der Verlauf der möglichen Infekte im Winter.
      Aber mit einem natürlichen Zugang zum Körper haben es unsere Politiker so gar nicht.

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