Kein Grund zum Jubeln: Die Anti-Baby-Pille wird jetzt 60 Jahre alt

Vor 60 Jahren, genauer am 18. August 1960, brachte der US-Pharmakonzern „Searle“ unter dem Handelsnamen „Envoid“ die erste Anti-Baby-Pille auf den Markt.

In Westdeutschland vermarktete die Schering AG ab 1961 das erste orale Kontrazeptivum unter dem Handelsnamen „Anovlar“. In der „DDR“ wurde das Hormonpräparat von dem Pharmahersteller VEB Jenapharm ab 1965 unter dem Handelsnamen „Ovosiston“ vertrieben.

Überall priesen – nach anfänglicher Zurückhaltung die Feministen – Frauen wie Männer – die „Pille“ als „epochale Erfindung“, „Befreiung der Frau“ und „Segen für die Menschheit“. An entsprechenden Berichten wird in der kommenden Woche sicher kein Mangel herrschen.

Die katholische Wochenzeitung „Tagespost“ hat in ihrer neuen Ausgabe den runden Geburtstag des Hormonpräparats zum Anlass für eine andere Sicht auf die „Pille“ genommen.

Zwei Autoren betrachten die medizinischen Nebenwirkungen, die die unterschiedlichen Pillen-Generationen bei Frauen entfalten könnten, sowie die gesellschaftlichen Auswirkungen, die die Pille gebracht habe.

So beschreibt der Bioethik-Experte der „Tagespost“, Stefan Rehder, die medizinischen Auswirkungen auf den Körper der Frau, die in wissenschaftlichen Studien belegt worden seien (Erhöhtes Risiko für Thrombosen und Embolien, Depressionen, Verlust der Libido etc).

In einem weiteren Beitrag beschreibt der Familien-Experte des Blattes, Jürgen Liminski, die demographischen Folgen der Pille. Im Bewusstsein der Deutschen habe die Pille erst wertebetäubend, dann wertetötend gewirkt und damit einen Kulturbruch verursacht.


7 Kommentare on “Kein Grund zum Jubeln: Die Anti-Baby-Pille wird jetzt 60 Jahre alt”

  1. Kinseys pädophile und pansexuelle Daten – ein Einblick
    Judith A. Reismann

    Der folgende Aufsatz ist ein längerer Abschnitt aus dem Forschungsbericht von Judith Reisman „Crafting Bi/Homosexual Youth“, in dem sie sich mit verschiedenen Aspekten der Sexualisierung des Lebens von Jugendlichen befasst. Unter anderem setzt sie sich mit dem Problem der Päderastie und der Pädophilie auseinander. Reismans Forschungen über Alfred Kinsey (1894-1956) sind als Bücher erschienen: Kinsey, Sex and Fraud – The Indoctrination of a People (1990), Kinsey Crimes and Consequences (1998, 2000). Der etwa dreißig Seiten lange Originalbericht, dem der folgende Abschnitt entnommen ist, kann auf der Website von Dr. Judith Reisman eingesehen werden: http://www.drjudithreisman.org.

    https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/reisman-paedophil-pansexuell-kinsey/

    https://www.dijg.de/

    http://www.drjudithreisman.com/

    Von
    Judith A. Reisman, Ph.D.
    Kommunikationswissenschaftlerin, Präsidentin des Instituts für Medienerziehung (The Institute for Media Education) in Sacramento, Kalifornien. Sie war Beraterin amerikanischer Justiz-, Erziehungs- und Gesundheitsbeh örden und ist auch als Buchautorin bekannt, zuletzt: Kinsey, Crimes and Consequences, 2000.

    Alle Artikel von Judith A. Reisman, Ph.D.

    https://www.dijg.de/index.php?id=1965&&tx_browser_pi1%5Btx_ojc_domain_model_autoren.name%5D%5B%5D=519

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  2. Amtsgericht Kassel
    Evolutionsbiologe Kutschera verteidigt Äußerungen über Homosexuelle
    Gesellschaft
    20. Juli 2020
    JF

    KASSEL. Der Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera hat am Montag zu Beginn des Prozesses gegen ihn seine Äußerungen über Homosexuelle verteidigt. „Das Kindeswohl steht im Mittelpunkt meiner Aussagen“, sagte Kutschera laut der Nachrichtenagentur dpa vor dem Amtsgericht Kassel. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, unter dem Vorwand „biowissenschaftlicher Fakten“ Homosexuellen eine Neigung zum sexuellen Mißbrauch von Kindern zu attestieren.

    Kutschera kündigte hingegen an, die Korrektheit seiner Darlegungen zu belegen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt seit Juni 2019 wegen Volksverhetzung in Tateinheit mit Beleidigung und Verleumdunggegen den Biologen. Er hatte 2017 in einem Interview über das Adoptionsrecht gleichgeschlechtlicher Paare gesagt: „Sollte das Adoptionsrecht für Mann-Mann- bzw. Frau-Frau-Erotikvereinigungen kommen, sehe ich staatlich geförderte Pädophilie und schwersten Kindesmißbrauch auf uns zukommen.“

    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2020/evolutionsbiologe-kutschera-verteidigt-vor-gericht-aeusserungen-ueber-homosexuelle/

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  3. Lars Lonte sagt:

    „Bund Katholischer Ärzte“ (BKA) Deutschland

    https://www.bkae.org/

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  4. Eva Herman

    https://www.eva-herman.net/

    Aktuell
    Eva Herman ab sofort mit eigenem Kanal bei »Telegram«
    https://t.me/EvaHermanOffiziell
    Tägliche Aktualisierungen zum Thema Coronavirus u.a. mit Sprachnachrichten von Eva Herman

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  5. Siehe auch den „Bund Katholischer Ärzte“ (BKA) Deutschland und den Internetauftritt von Eva Hermann und die christliche Psychologin Christa Meves zur Thematik und Gesundheit usw.

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  6. J.WalfischSchnucki sagt:

    Na ja, wenn selbst junge angehende Krankenschwestern fast alle das Thermometer für die Familienplanung vorziehen…
    1991 gab es eine wissenschaftliche Erkenntnis bezüglich der Pille, nämlich dass diese Frauen keinen Riecher mehr für den richtigen Mann hätten.

    Auf ARTE gab es vor 4 oder 5 Wochen eine sachlich-seriöse Sendung bezüglich der Pille und dieser Verhütungswelle einschließlich Ein-Kind-Familie in China. Dahinter standen diese reichsten der Reichen wieder: Rockefeller & Co sowie alles was da an gegründeten Organisationionen dazu gehöhrte.
    Also diese Rockefeller & Co sollen das alles mit der Absicht gemacht haben > für eine ZUKUNFT; wo die USA die alleinige wirtschaftliche WeltFührung haben wollen. Und diese vielen billigen Arbeitskräfte in den Dritte-Welt-Staaten hätten diesen Plan vereitelt. Also das kam so in diesen Worten auf ARTE im AbendFernsehen, ganz ordentlich recherchiert mit allen Fakten und Namen und Interviews und damaligen Filmmaterial. Einfach unglaublich, unfassbar. Milliarden $ für eine Zukunft in diese angeblichen Aufklärungskampagnen zur Verhütung von Kindern. Die jetzigen Probleme dort wurden alle einkalkuliert.

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    • J.WalfischSchnucki sagt:

      Die Älteren kennen bestimmt alle noch das damalige Hauptargument: Die WeltErnährungsSituation (funktioniert ansonsten nicht).

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