AfD-Fraktion bezeichnet eine Vier-Tage-Woche als „sozialistischen Irrweg“

Knapp sieben Millionen Beschäftigte befinden sich noch immer in Kurzarbeit. Eine Gesundung der durch die völlig überzogenen Anti-Corona-Maßnahmen der Bundesregierung gebeutelten Branchen ist nicht in Sicht. IG-Metall-Chef Jörg Hofmann schlägt nun vor, in der kommenden Tarifrunde die Vier-Tage-Woche als Allheilmittel zu verordnen.

Dahinter steht der Gedanke, dass man mehr Beschäftigte in Arbeit halten kann, wenn alle weniger arbeiten. Auch Linken-Chefin Katja Kipping hatte bereits im Juli die Vier-Tage-Woche gefordert. Jeder solle maximal 30 Stunden arbeiten, der Staat soll ein Jahr lang Zuschüsse zahlen, um das neue Arbeitszeit-Modell Arbeitgebern und Beschäftigten schmackhaft zu machen.

Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Uwe Witt:

„Wenn die Vier Tage-Woche jetzt von verschiedenen Seiten diskutiert wird, ist es an der Zeit, mit dem Mythos dieses trojanischen Pferdes aufzuräumen. Abgesehen davon, dass dies ein massiver Eingriff in die Tarifautonomie wäre, steht fest: Wenn die Menschen nur noch vier statt fünf Tage arbeiten und einen kompletten oder teilweisen Ausgleich erhalten, dann verteuern sich die Arbeitskosten in Deutschland. 

Staatliche Anschubfinanzierung für ein Jahr – und danach? 

Es gibt drei Möglichkeiten:

1. Der Sozialstaat wird dauerhaft belastet. Das wird sich auch eine große Volkswirtschaft nicht leisten können. 2. Die Arbeitgeber übernehmen nach einem Jahr die staatlichen Subventionen. Ebenso unwahrscheinlich, denn viele Unternehmen befinden sich ohnehin schon am Rande ihrer wirtschaftlichen Belastbarkeit. Verteuern sich die Arbeitskosten weiter, sinkt auch die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Exportnation Deutschland.

3. Die reduzierte Arbeitszeit wird sich auf das Lohnniveau niederschlagen. Und natürlich werden insbesondere die Niedriglöhner davon stark betroffen sein. Das ist die wahrscheinlichste Option.

Linke und Gewerkschaften schaden mit ihrem Vorschlag einer Vier-Tage-Woche langfristig also ihrer eigenen Klientel.

Die Einführung der Vier-Tage-Woche ist zudem eine Einbahnstraße ohne Wendehammer. Wenn sich die Familien erst einmal daran gewöhnt haben, dass Mama und Papa am Freitag nicht arbeiten und stattdessen zuhause sind, dann wird sich ganz schnell das neue Lebensgefühl „fridays for family“ etablieren.

Wer wird nach Corona für denselben oder einen ähnlichen Lohn plötzlich wieder fünf Tage in der Woche arbeiten wollen?

Die Vier-Tage-Woche ist ein trojanisches Pferd, weil die Arbeitszeitverkürzung bei vollem oder teilweisem Lohnausgleich die direkte Subventionierung von Arbeit bedeutet. Willkommen im Sozialismus.“


30 Kommentare on “AfD-Fraktion bezeichnet eine Vier-Tage-Woche als „sozialistischen Irrweg“”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Außerdem forderten sie auch die echt faschistische Revolution in der Ukraine. Maidan-Putsche und Farben-Revolutionen und die NGOs eines George Soros usw

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Die AFD ist ökonomisch leider immer noch in vielerlei Hinsicht zu neoliberal – es gab in Deutschland immer schon diesen Hang zum sozialdarwinistischen Raubtierkapitalismus.
    Dabei hat unsere nachhaltige und soldarische soziale Marktwirtschaft des rheinischen Kapitalismus und der katholischen Soziallehre viel besser funktioniert. Die deutschen Waren haben immer noch eine bessere Qualität als die US-Waren. Und allein in Baden-Würtemberg werden mehr Werkzeugmaschinen produziert als in den ganzen deindustrialisierten USA.
    Leider begehen China und andere asiatische und arabische Länder massiven Patent-Diebstahl und Urheberrechtsverletzungen und Ideen-Klau. Auch bevorteilen sie inländische Konzerne gegenüber deutschen Unternehmen. Und betreiben massives Währungs-Dumping, welches sich protektionistisch auswirkt. Auch Japan versucht Deutschland bei den Freihandels-Abkommen zu übervorteilen. Die EFTA böte eine Alternative zu den neoliberalen Freihandels-Abkommen wie TTIP und CETA und TPP und JAFTA und der neoliberalen Dienstleistungsliberalisierung TISA, siehe auch die Bücher von Gerhoch Reisegger und Emmanuel Todd und Jean Ziegler.

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  3. In Anbetracht der Tatsache, dass es sich bei unseren Politikern um ein etabliertes Netzwerk aus freimaurerischen Vorfeld Organisationen wie den Rotary-Clubs der Lions und Kiwanis und Rounnd-Table Clubs und Service-Clubs und Odd-Fellow-Orden handelt…brauchen wird dringend neue Quereinsteiger. Aber rational Denkende eben…!

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  4. GEZ ABSCHAFFEN, BESTEUERUNG VON STEUERN BEENDEN, ETC.

    Elf Vorschläge für die Wiederbelebung der Wirtschaft

    http://www.pi-news.net/2020/05/elf-vorschlaege-fuer-die-wiederbelebung-der-wirtschaft/

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  5. Wir empfehlen folgendes Interview zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland: Demografie-Angst: Völlig unbegründet

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/bevoelkerungsforschung-demografie-angst-voellig-unbegruendet.1008.de.html?dram:article_id=333656

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    • Bürgerrechtsbewegung Solidarität

      http://www.bueso.de

      Geolitico-Magazin

      http://www.geolitico.de

      Die USA unter dem Nicht-Establishment-Präsidenten Donald Trump wären klug, wenn sie sich mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gegen die Islamisten weltweit verbünden würden . Leider förderten die USA aus geopolitischen Gründen diese Islamisten auch noch gegen Russland, etwa im Kaukasus in den 90er Jahren, und den IS in Syrien.
      Außerdem forderten sie auch die echt faschistische Revolution in der Ukraine. Maidan-Putsche und Farben-Revolutionen und die NGOs eines George Soros usw.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Außerdem förderten sie auch die echt faschistische Revolution in der Ukraine. Maidan-Putsche und Farben-Revolutionen und die NGOs eines George Soros usw

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  6. Philosoph Markus Gabriel über Moral heute
    „Das Böse nimmt spürbar zu“
    Propaganda, Ideologie, Fake News und Halbwahrheiten verdeckten heute, was der Mensch tun oder unterlassen soll, diagnostiziert der Philosoph Markus Gabriel. Es seien dunkle Zeiten. Dabei könne nur die Moral uns vor dem Abgrund retten.

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/philosoph-markus-gabriel-ueber-moral-heute-das-boese-nimmt.1008.de.html?dram:article_id=481728

    Ein Schwarzer Mann zeigt seinen von Peitschenhieben vernarbten Rücken. (Getty Images / Gado / Smith Collection)

    Rechtfertigung von Sklaverei und Gewalt
    Die dunkle Seite der Philosophie
    Aristoteles war Sklavenhalter. Thomas Hobbes hielt Aktien am Kolonialismus. Heidegger bekannte sich zu Hitler. Doch die Philosophie war lange blind für ihre eigene Verstrickung in Gewalt, sagt die Kulturwissenschaftlerin Iris Därmann.

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/rechtfertigung-von-sklaverei-und-gewalt-die-dunkle-seite.2162.de.html?dram:article_id=481603

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  7. Debatte über Vier-Tage-Woche
    Ein Vorschlag mit „gutem Kerngedanken“
    Bessere Gesundheit und mehr Motivation im Job – diese Auswirkungen erhofft sich die Linkspartei von einer Vier-Tage-Woche. Auch der Journalist Martin Bialecki hält die Fünf-Tage-Woche nicht für zwingend, zweifelt aber, ob der Vorschlag finanzierbar ist.

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/philosophische-orte-ludwig-wittgenstein-als-lehrer-in.2162.de.html?dram:article_id=481953

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  8. Anonymous sagt:

    Die AfD sollte doch – wenn schon, denn schon – die Einführung der Sechs-Tage-Woche fordern. Denn man soll ja nur am siebten Tag ruhen und davor fleißig zum Wohle des Arbeitgebers schuften. Oder so ähnlich. Ich finde auch, dass die Begrenzung auf 8 Stunden Arbeit pro Tag und die gesetzliche Obergrenze von 10 Stunden wegfallen sollte. Ab der 11. Arbeitsstunde trennen sich dann die Männer von den Memmen oder so ähnlich. Wer Sarkasmus findet, darf ihn behalten.

    Die Vier-Tage-Woche ist sicher kein Allheilmittel. Und zum vollen Lohnausgleich gibt es die auch nicht. Bei VW funktioniert das Modell aber recht gut.

    Die Probleme sind ganz anderer Natur:

    Facharbeiter gibt es zu wenig und werden weiter dringend gesucht, während Arbeit im Niedriglohnbereich durch den technischen Fortschritt wegfällt. Hier wäre die AfD mit richtig guten Vorschlägen gefragt. Aber da kommt nichts. Außer neokapitalistischen Vorstössen wie jetzt auch.

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    • Holger Jahndel sagt:

      In der Tat: Wenn es im neoliberalen Globalismus als Neoliberalismus und Ordoliberalismus und neoliberalen sozialdarwinistischen Raubtierkapitalismus nach den Arbeitgebern ginge, dann würden die Beschäftigten dafür bezahlen, dass sie bei denen arbeiten dürfen.
      Margareth Thatcher als Neoliberale und britische Premier-Ministerin und Bilderbergerin hatte übrigens auch Pädophile in ihrem Kabinett. Sie war eine Ordoliberale und postmodern.
      Siehe auch den Neoliberalen und Finanzier George Soros als Globalisten.

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  9. Willibald Reichert sagt:

    Kommentator rolandwill, ich pflichte Ihnen bei und sage noch:Der heutige Zustand ist die Frucht früheren Verhaltens, Wenn Gott aus dem Staat vertrieben wird, ist alles möglich. Zwei Beispiele hierzu:
    Der heutige Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble sagte anläßlich der Gespräche zur Wiedervereinigung:Es kann doch nicht sein, daß diese an der Frage zur „Abtreibung“ scheitert.
    Helmut Kohl verzichtete seinerzeit bei den Gesprächen zum EU-Vertrag auf französischen Druck hin darauf, daß ein Bezug auf die christlichen Wurzeln des Abendlandes Eingang fand.
    Noch Fragen?!

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    • Holger Jahndel sagt:

      Das sind nun eben leider die Folgen von jahrzehntelanger blinder Gefolgschaftstreue und dem ewigen „Augen zu und Zähne knirschend“ CDU. Das Ergebnis ist eine neoliberale CDU/CSU – islamophil multi-kulturalistisch und werte-relativistisch und postmodern-dekadent und neoliberal-globalistisch und ordoliberal-sozialdarwinistisch-raubtierkapitalistisch – siehe auch die zentralistische und technokratische und undemokratische Brüsseler EU mit der nicht-gewählten EU Kommission und dem von Lobbyisten (etwa 50 eines George Soros) durchsetzten EU Parlament. Die neue EUDSSR (Udo Ulfkotte) wird gerade in eine Art Räte-Diktatur umgebaut, auch die Troika in Griechenland ist undemokratisch und diverse internationale Institutionen wie IWF und WTO und Weltbank sind anti-demokratisch usw.
      Außerdem foöderten die USA auch die echt faschistische Revolution in der Ukraine. Maidan-Putsche und Farben-Revolutionen und die NGOs eines George Soros usw.

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  10. Cornelia Vogt sagt:

    Was man da vorhat……geht nach hinten los.
    Die Zeit kommt, da wird man um Arbeit buhlen.

    Es lohnt sich absolut nicht, soetwas in Augenschein zu nehmen zur Zeit.
    Arbeiter werden gerade nach unten gedrückt im Lohn für deren Arbeitsengagement.
    Eingespart soll werden und natürlich beginnt man damit bei den sogenannten KLEINEN.
    GERECHTIGKEIT IST EIN FREMDWORT FÜR ARBEIT G E B E R.

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    • Anonymous sagt:

      Wobei die Begriffe „Arbeitgeber“ und „Arbeitnehmer“ durchaus irreführend sind. Da gibt es eher „Arbeitanbieter“ und „Arbeitnachfrager“. Jedenfalls ist es der, welcher arbeitet, der seine Arbeitskraft „gibt“. Und der, der sie sich zu Nutzen macht, der „nimmt“ die Arbeit von Anderen. Aber Hauptsache, es wird sprachlich deutlich gemacht, wie man es seit Beginn des Kapitalismus gerne hatte:

      Der Arbeiter, der sich und seine Arbeit verzweifelt anbietet und der Unternehmer, der „gnädig“ das Angebot annimmt und den Lohn für das Angebot nach unten drückt.

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  11. rolandwill sagt:

    Wir haben ein anderes, grundlegendes Problem. Corona soll das nur kaschieren. Es fehlen die Kinder, der Nachwuchs. Ich fahr täglich an einer Schulbushaltestelle vorbei, es ist immer nur ein Kind da, vor Jahren waren es mehrere, ca. 6 – 8. Mir kommt es vor, als sei dieses Kind ein Überlebendes. Setzt man die Geburten von früher in Relation zu den Heutigen, rechnet die ca- Zahlen der Frühabtreibungen durch hormonelle Verhütung und die Abtreibungen ein, dann ist das so, dieses Kind hat überlebt, viele andere nicht, sie fehlen. Sie brauchen KEINE Kleidung, Nahrung, Unterhaltungselektronik, Autos, Kühlschränke, Häuser usw., sie zahlen in keine Versicherung ein, doch die Alten brauchen Auszahlungen. Sie pflegen keine Alten und Kranken, sie fehlen! Hingegen läuft die Produktion auf hohem fast perfektioniertem Niveau, doch wer braucht das alles?
    Die Wirtschaftskrise wäre so oder so gekommen, doch dank Corona kann man den Kollaps dem Virus und dem irrigen Umgang mit Demselben in die Schuhe schieben und vom wahren Problem ablenken. Würde man die irrsinnig hohen Corona-Hilfs und Aufbaugelder den Müttern geben, sie könnten ihre Mutterrolle abgesichert leben, Kinder aufziehen, dann wären die Kurzarbeiter weniger und in einigen Jahren auch wieder kaufkräftige Menschen da. Geld ist noch da, man muß es sinnvoll und zukunftsbeingend einsetzen. Wenn es für Klima und Corona-Irrsinn verpulvert ist, dann kommt ein überraschendes Erwachen.
    Nicht zu vergessen ist der Segen Gottes, der mit den Kindern kommt, im Gegensatz zur gegenwärtigen Beeinflussung durch den Teufel, in der Kultur des Todes. Viele meinen, weniger Menschen würden die Probleme lösen, doch das ist ein grandioser Irrtum. Es liegt am Segen Gottes, man lese die Verheißungen nach den 10 Geboten in der Hl. Schrift.
    Das herumdoktern an der Arbeitszeit bringt nichts. Früher hieß es, die 35 Std-Woche schafft Arbeit – aber in Fernost. Es war so, doch auch China bekommt durch die Ein-Kind-Politik enorme Probleme, sie haben ja schon auf zwei aufgestockt, sie wissen wohl warum.

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    • Anonymous sagt:

      Es gibt keine „Frühabtreibungen durch hormonelle Verhütung“. Das ist großer Unsinn. Verhütung verhindert Empfängnis. Es entsteht also kein Kind. Und ein nicht existentes Kind kann auch nicht abgetrieben werden. Nirgendwo steht geschrieben, man müsse nur so viele Kinder wie möglich bekommen, damit die Geburt jedes potentiellen Kindes ermöglicht wird. Das fordert nicht mal die katholische Kirche.

      Nur Kinder in die Welt zu setzen bringt auch keinen Segen. Schauen Sie nach Afrika. Da müssten die Leute vor lauter Segen nur noch schweben. Die vielen Kinder müssen nämlich nicht nur ernährt und sonst versorgt werden. Die brauchen auch Bildung und Perspektiven. Und genau da liegt das große Problem.

      Davon abgesehen stößt der Planet an seine Grenzen, was die Ernährungssicherheit und sonstige Versorgung mit notwendigen Gütern für so viele Menschen betrifft.

      Echte Abtreibungen und Chinas Ein-Kind-Politik waren und sind natürlich sehr böse und entspringen dem Innersten Satans. Aber deswegen der Überbevölkerung Vorschub zu leisten, ist Unsinn.

      Wollen Sie jetzt z.B. im Ernst die Bevölkerungsdichte in Deutschland durch einen massiven Anstieg der Geburten erhöhen? Oder in anderen Ländern, wo das Problem noch größer ist?

      Und Coronahilfen mit staatlicher Förderung für Kinderreiche zu vermengen, ist Unsinn. Es geht dabei um zwei grundverschiedene Dinge.

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      • Meiner Ansicht nach hätte sich die Kirche auf den Kompromiss verständigen sollten-. Verhütung ja – Abtreibung nein.

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      • Guten Tag,
        nicht zu vergessen, daß einige „Verhütungsmittel“ in Wirklichkeit direkt oder indirekt (potentiell) eine Frühabtreibung bzw. Nidationshemmung bewirken, darunter Spirale, Pille-danach und auch die normale Pille.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Holger Jahndel sagt:

        In Anbetracht der Tatsache, dass ich den Beginn des Lebens erst mit der Einnistung der erst dann wirklich lebensfähigen Eizelle in die Plazenta einsetze, sehe ich das mit der Pille anders.

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  12. nathalie sagt:

    http://www.pi-news.net/2020/08/red-bull-und-sender-servus-tv-unter-linkem-beschuss/

    Alle unsere TV-Sender schießen gegen die AFD.
    Mehr noch gegen Präsident Donald Trump.

    Aber es gibt diesen Sender SERVUS TV

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  13. Bernd L. Mueller sagt:

    IG-Metall-Chef Jörg Hofmann, Linken-Chefin Katja Kipping

    …..schlagen 4 Tage-Woche vor. Weg von Sozialisten, Post-Kommunisten aus Zeiten der Kommandowirtschaft DDR nach Vorbild UdSSR.

    Kohl lag in Geschäften / HOs als Delikatesse aus. In der Landwirtschaft – LPGs – verrotteten Maschinen, auf Feldern wurde an Samstagen / Sonntagen nicht gearbeitet, Urlaub in der Erntezeit. Alles nach Plan.

    Wettbewerb – profan Konkurrenz genannt – war nicht, Mangelwirtschaft für Bevölkerung war Funktionären – Typus a la Hofmann & Kipping – so was von egal, hatten eigene Läden, lebten in Parallelwelten auf Datschen.

    Tatsächliche Wahnsinn ist in unseren Medien begründet, die ohne Kommentar / Meinung diesen Schwachsinn kolportieren.

    Ohne Kenntnis vom globalem Wettbewerb für Deutschland bei / mit allen Produkten, Erzeugnissen, Software etc .

    Lächerlichkeit, Entfernung dieses „Vorschlages“ von Realität in Deutschlands Fabriken / Unternehmungen so groß, dass es keiner weiteren Erläuterung bedarf.

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    • Holger Jahndel sagt:

      In der Tat waren die Häuser und die Infrastruktur des Landes DDR marode, auch wenn das Bildungssystem hervorragend war. Siehe aber auch die Umweltschäden etwa in Bitterfeld.
      Den Kohle-Tagebau in Deutschland und Polen wird man bei kommender Ressourcen-Knappheit wieder aufnehmen können und müssen. Kohle ist der einzige noch reichlich vorhandene fossile Rohstoff. Und eigentlich viel zu Schade zum verstromen und verfeuern.
      Als Material-Ersatz für Erdöl und Bioöl für die chemische Industrie ist sie dringend notwendig.
      Freilich vergiftet der Kohle-Abbau in China Boden und Wasser und Luft und Nahrung und trägt auch massiv zum Klimawandel bei – es wirkt sich also lokal und regional und global aus.

      Peak Oil und 9.11. – Täglicher Peak Oil Blog nach Michael C. Ruppert (R.I.P.) – siehe auch Heinberg zu „Peak Oil“ und „Peak Everything“ und der kommenden Verknappung von Rohstoffen und Ressourcen wie Erdöl und Erdgas und Uran und Kupfer und Phosphor und Kaliumund Lithium und Helium und Asphalt – auch Stickstoff wird knapper und teurer werden.

      http://www.fromthewilderness.net

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  14. Stefan Kunz sagt:

    Gewerkschafter und Politiker gehen wohl dabei von ihrem Einkommen aus, bei zweistelligen Tausendereinkommen ist es kein Problem, auf ein wenig zu verzichten.
    Das ganze ist die gleiche TraUmtänzerei wie angeblich mehr Beschäftigte durch längere Ladenöffnungszeiten.

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