Akute und langfristige Folgen von CANNABIS­

Akute Risiken

Cannabis kann erhebliche psychische Probleme verursachen, z.B. ausgeprägte Angst- oder Panikgefühle. Möglich sind auch psychose-nahe Zustände mit ausgeprägten  Gedankensprüngen und Verfolgungsideen. Konsumenten sprechen dann davon, dass Sie die “Peilung verlieren“ bzw. „Paranoia schieben“.

Häufiger sind Beeinträchtigungen der geistigen Leistungsfähigkeit: Störung der Aufmerksamkeit und Konzentration sowie Beeinträchtigung des Kurzzeitgedächtnisses.

Zudem kann sich die von vielen als positiv erlebte Wirkung auf die Kommunikation ins Gegenteil verkehren. Statt des erhofften Gemeinschaftserlebens berichten Betroffene dann ein Gefühl der Isolation.

Langfristige Folgen

Ob und welche Spätfolgen bei einem regelmäßigen Cannabiskonsum drohen, das haben mittlerweile zahlreiche Wissenschaftler untersucht. Ihre Forschungen ergaben beispielsweise, dass etwa vier bis sieben Prozent aller Cannabis-Konsumenten in Deutschland eine Abhängigkeit entwickelt haben.

Die viel diskutierte Frage, ob Cannabis Psychosen auslösen kann, beantwortete die Forschung bisher noch nicht eindeutig. Ziemlich sicher ist aber, dass Menschen mit einer Anfälligkeit für ein solches Krankheitsbild ihr Risiko, tatsächlich eine Psychose zu entwickeln, durch Cannabiskonsum erhöhen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.tk.de/techniker/gesundheit-und-medizin/behandlungen-und-medizin/sucht/probleme-2015710


3 Kommentare on “Akute und langfristige Folgen von CANNABIS­”

  1. Zu Vorteilen und Nachteilen und Risiken der Verwendung von Cannabis als Heilmittel oder seines Konsums siehe auch das Zeit-Fragen Magazin aus der Schweiz und den Weblog von Matthias Bröckers und das GEO-Magazin und so weiter.

    http://www.zeit-fragen.ch

    Geo-Magazin

    http://www.geo.de

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    • J.WalfischSchnucki sagt:

      Diese Nervenschädigungen bei Langzeitkonsum sind irreparable Schädigungen.
      „Die Nerven/Nervenzelle müssen genauso wie die Herzmuskelzellen das ganze Leben halten.“ – ein Satz aus dem Anatomie-Unterricht bei Medizinischen Ausbildungen/Studiengängen.
      Diese Dentriten, die können neue Verbindungen eingehen.

      Ärzte in den USA befürworteten den CanabisGebrauch besonders bei MigränePatienten, so gut nachweislich seit den 70-iger Jahren.

      Egal wie man nachher diese Leute mit den Langzeitschäden beschreibt > sie sind je stärker und deutlicher betroffen, nicht mehr in den normalen Sinnes-erleben. Sie werden innerlich von Vorstellungen und anderen „überflutet“. Im Internet sind sie permanent auf Seiten mit Hanfblättern.
      ….so was kann man da beobachten.

      Diese Schädigung der Nerven – lernte man auch immer in der DrogenPrävention – und ist für Mediziner eine nachvollziehbare und mit den Beobachteten > plausible Erfahrung=Erklärung.

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